Kategorie: Computer & Technik
VPN Software – Security Management für Unternehmen
Geschrieben von: F.Nold | Eingetragen in: Computer & Technik
Das Internet ist für Unternehmen (Security Management, VPN, Software) ein wichtiger Bestandteil für die Kommunikation zu Geschäftspartnern und Mitarbeitern und für Geschäftsprozesse geworden. Es bietet eine flexible und äußerst kosteneffiziente Infrastruktur. Jedoch ist es auch zu einer sehr breiten Plattform von Angriffen geworden, die sich Zugriff auf Unternehmensressourcen und die Systeme verschaffen wollen.
Daher hat Check Point Software Technologies, Hersteller für Security-Software, eine integrierte VPN- und Firewall-Lösung entwickelt. Das Produkt VPN-1 Pro steht seinem Vorgänger VPN-1 Gateway in nichts nach und verfügt über einige neue Features, die die Installation und das Management vereinfachen sollen. Es gewährleistet die höchste Stufe an Vertraulichkeit für die Geschäftskommunikation über das Internet und schützt interne Ressourcen vor unberechtigten Zugriffen.
Die bewährte SmartCenter Technologie basiert auf der Check Point Security Management Architecture ermöglicht eine vereinheitliche Verwaltung der Sicherheitsinfrastruktur. VPN-1 Pro beinhaltet die Technologien “One-Click”, Application Intelligence und Stateful Inspection.
Die “One-Click”-Technologie unterstützt VPN-Communities inklusive Remote Access, Site-to-Site-Verbindungen und Extranets für eine schnellere Implementierung von Virtual Private Networks und VPN-Sterntopologien. Application Intelligence überprüft den Datenverkehr auf der Applikationsebene und dabei die Applikations- und Protokollstandards eingehalten werden.
Die Stateful Inspection Technologie sorgt dafür, dass Gateways die Applikationsebenen des Datenverkehrs analysieren und das Client/Server-Modell unterstützen. VPN-1 Pro schützt Unternehmensnetzwerke zuverlässig vor Gefahren aus dem Internet. Das passende Training: Checkpoint Seminare finden Sie bei der SCN GmbH.
Kundenbindung durch SMS-Service
Geschrieben von: tmaue | Eingetragen in: Computer & Technik
Unser Unternehmen ist im Bereich des Online-Vertriebs tätig und hat lange nach neuen Diensten für die Kundenbindung gesucht, bis wir auch das Potential von SMS für unsere Zwecke entdeckt haben. Wie wohl alle Händler in unserem Bereich setzen wir seit geraumer Zeit auf Newsletter per Email, haben jetzt aber auch SMS-Dienste in unser Portfolio mit aufgenommen.
Kunden haben so die Möglichkeit, sich für bestimmte Produktgruppen aus unserem Sortiment für Newsletter zu registrieren, die ihnen per Email als auch SMS zugehen können. Wählt der Kunde so beispielsweise die Produktgruppe „Weiße Ware“ aus unserem Shop, erhält er immer dann eine Benachrichtigung, wenn wir neue Artikel wie Waschmaschinen oder Küchengeräte erhalten haben und diese auch im Shop verfügbar sind.
Zwar verfügt der klassische Online-Shopper in der Regel über die Möglichkeit, Emails zu empfangen, aber auch der Service der free sms wird sehr gut von den Kunden angenommen. Der Vorteil bei solchen SMS-Diensten liegt wohl auch darin, dass bisher nur wenige Unternehmen auf diese Art von Newslettern setzen, während Newsletter per Email heute selbstverständlich sind.
Die Online-Einkäufer erhalten so oft mehrere Newsletter pro Tag als Email zugestellt und nehmen einzelne Angebote aufgrund der Flut von Informationen meist gar nicht mehr wahr. Da jedoch nur wenige Firmen auf SMS setzen, wird dieser Service gern angenommen und macht neugierig auf die neuen Artikel im Shop.
Wir hatten anfangs zwar noch unsere Zweifel, ob gerade die Internet-affine Zielgruppe unseren neuen Dienst annimmt, sind nach einigen Monaten der Testphase nun jedoch genau vom Gegenteil überzeugt worden und können dieses Newsletter-Modell nur weiter empfehlen.
Apple iPod – der Kult MP3-Player
Geschrieben von: Redaktion | Eingetragen in: Computer & Technik
Jeder kennt sie, die weißen Ohrstöpsel, die im Straßenbild der westlichen Welt allgegenwärtig sind. Meist führen Sie zu einem iPod, Apples Kult-MP3-Player, der im Oktober 2001 zum ersten Mal vorgestellt wurde und seitdem die Hörgewohnheiten revolutioniert hat. Vom Studenten über den Jungmanager bis hin zum Fußball- oder Filmstar – wer etwas auf sich hält und Wert auf Stil legt, hört seinen Lieblingssound auf einem iPod.
Dabei war der iPod bei seinem ersten Auftritt eigentlich eher eine Enttäuschung für viele Apple-Fans. Hatten Sie doch vielmehr einen revolutionären PDA erwartet, einen legitimen Nachfolger des Newton, der seiner Zeit voraus war und sich deshalb im Massenmarkt nicht durchsetzen konnte. Doch stattdessen: ein simpler MP3-Player? Lange Gesichter. Aber dieser scheinbar gewöhnliche MP3-Player sollte mit seinem unverwechselbaren Design, seiner genial einfachen Menüführung und einer ausgefeilten Lifestyle-Kampagne zum großen Umsatzbringer für Apple werden. Was das Unternehmen mit seinen Rechnern seit Gründung vergeblich versuchte, gelang mit dem iPod innerhalb weniger Jahre: die Eroberung des Massenmarktes. Der iPod ist zum Synonym für MP3-Player geworden, sein Design stilbildend für viele Konkurrenten und Zusatzprodukte. Renommierte Audio-Hersteller haben Anlagen mit speziellen iPod-Schnittstellen in ihr Programm aufgenommen, und auch für BMW- und Mercedes-Benz sind iPod-Adapter erhältlich, mit denen sich der unverzichtbare Begleiter nahtlos in die Audio-Anlage des Fahrzeugs integriert.
Auch begeisterte Software-Entwickler machten sich ans Werk und nahmen sich das Betriebssys-tem des iPods vor. Zusätzliche Programme erweiterten die Möglichkeiten des Geräts, verwandelten es in ein Notizbuch, ein Adressbuch, einen Kalender. Sogar eine Linux-Portierung für den iPod wurde entwickelt. Auch kostenlose Alternativen zu iTunes, Apples Synchronisations-Software, existieren. Zum Beispiel YamiPod, das nicht nur unter Windows und Apple OS X Anschluss an den iPod bietet, sondern auch unter Linux.
Ein kleiner Generationsüberblick
Der iPod der 1. Generation besaß eine 5 GB-Festplatte und war nur mit Macintosh-Computern kompatibel. Das änderte sich jedoch schnell. Nicht einmal ein Jahr später gab es mit der Generation 2 verschiedene Produktlinien: eine Windows-kompatible Version und eine für Macs. Die Kapazität war auf 10 und 20 GB gestiegen. Ein berührungsempfindliches Scrollrad ohne bewegliche Teile ersetzte das der ersten Generation.
In der dritten Generation wurde die Trennung zwischen Windows- und Mac-kompatiblen Geräten aufgehoben. Der Firewire-Anschluss wurde durch einen Dock-Anschluss an der Unterseite ersetzt, die größte Festplatte fasste jetzt 40 GB. Im Jahr 2004 wurde der kleine Bruder, der iPod Mini, eingeführt, außerdem kam die 4. Generation des iPod auf den Markt, sowie der iPod Photo mit Farbdisplay, bis zu 60 GB Festplattenkapazität und TV-Schnittstelle.
2004 wurde auch der iPod Shuffle vorgestellt, ohne Display, ohne Festplatte, dafür mit 512 MB oder 1 GB Flash-Speicher. Im gleichen Jahr machte das neue Farbdisplay für den klassischen iPod den iPod Photo überflüssig. Ein Software-Update für alle iPods der 4. Generation und den iPod Mini ermöglichte Podcast-Unterstützung. Kurz danach erschien der iPod Nano mit 2 GB und 4 GB Flash-Speicher. Die Produktion des iPod Mini wurde eingestellt. Im gleichen Jahr startete der iPod der 5. Generation. Er ist mit 30 GB oder 60 GB großer Festplatte erhältlich, sein 320 x 240 Pixel großes Display spielt Videos im MPEG-4 oder H.264-Format ab. Alle aktuellen iPods unterstützen die Audio-Formate MP3, AAC, AIFF, WAV, Apple Lossless und das Hörbuchformat Audible. Nur der displaylose iPod Shuffle kann keine AIFF und Apple Lossless-Dateien wiedergeben.
Alles super oder was?
Bei allem Fortschritt und diversen neuen Modellen sind einige Dinge über die Generationen annähernd gleich geblieben: Die ausgefeilte Menüführung durch das Scrollrad beziehungsweise Clickwheel, aber auch Kritikpunkte wie die Art des Akku-Einbaus. Ein eigenhändiger Austausch durch den Besitzer ist nur schwer bis gar nicht möglich, was die Frage aufwirft, was mit funktionsfähigen iPods geschieht, bei denen nur der Akku erschöpft ist. Einfach wegwerfen? Unter Umweltsgesichtspunkten nicht gerade vorbildlich.
Auch die Begrenzung der Lautstärke bei europäischen iPods – ein Resultat französischer Gesetzgebung – freut nicht jeden. Dieser Schutz des Benutzers vor Hörschäden kann aber durch spezielle Programme aufgehoben werden.
Sozusagen ein Dorn im Ohr sind einigen Besitzern eines schwarzen iPods oder iPods Nano die nach wie vor weißen Ohrhörer, auf die Apple nicht verzichten will, weil so jedermann gleich signalisiert wird, dass hier jemand mit einem iPod hört.
Doch letztlich sind dies nur Kleinigkeiten, die der Attraktivität und Popularität des Kult-Players nicht wirklich schaden. Wer nicht so auf den Cent achtet und dafür mehr auf Design und Benutzerfreundlichkeit, kommt um einen iPod kaum herum. Es mag andere MP3-Player geben, die Apples Musikableger in Kapazität, Akkulaufzeit oder Preis überlegen sind, die Referenz für einen MP3-Player heißt immer noch iPod.
Digitalkamera – Welche Kamera soll ich kaufen?
Geschrieben von: fosforito | Eingetragen in: Computer & Technik
Ist das Fotografieren eine große Leidenschaft von Ihnen? Schauen Sie sich gerade nach einer neuen Digitalkamera um? Bevor man eine Digitalkamera kauft, sollte man sich in aller Ruhe über das aktuelle Angebot informieren. Im Bereich der Digitalkameras hat sich in den letzten Jahren viel verändert. Wer sich noch ganz unsicher ist, kann sich in verschiedenen Fachzeitschriften ausführlich über einzelne Geräte informieren.
Zudem kann man sich auch im Internet informieren oder man geht in ein Fachgeschäft vor Ort und lässt sich beraten. Der Kauf einer Digitalkamera hat Vorteile und auch Nachteile. Der Vorteil: mit einer Digitalkamera kann man Bilder machen und diese dann zuhause sofort auf den Computer spielen. Für richtige Profifotografen spricht allerdings nicht minderwertige Auflösung gegen eine Digitalkamera.
Deshalb ist es wichtig, sich über den späteren Einsatz der Digitalkamera klar zu werden. Wollen Sie mit der Digitalkamera einfach Urlaubsbilder machen oder möchten sie professionelle Aufnahmen machen? Wieviel Geld möchten Sie in die neue Kamera investieren und was für Zubehör brauchen Sie eventuell noch dazu? Nach diesen Überlegungen wird die Auswahl schon einmal vorsortiert und dann kann man sich um die Ausstattung der Kamera kümmern.
Wichtig ist, dass die Menüführung nicht schwer ist um man sich gut zurecht findet. Denn wer will schon endlose Gebrauchsanleitungen lesen, um eine Kamera bedienen zu können. Informieren sollten Sie sich auch über die entsprechenden Speicherschnittstellen, wie zum Beispiel ein Memorystick, eine Flash Card oder SD-Card. Auch die Speicherkarte ist ein wichtiger Punkt. Es gibt Speicherkarten von unterschiedlicher Größe.
Sollte dann der Platz doch nicht ausreichen, kann man problemlos später noch eine größere Karte nachkaufen. Wenn man eine Digitalkamera kauft, erhält man in der Regel noch einiges an Zubehör. Ladegerät und Ersatzakkus sind immer im Gesamtpaket mit dabei. Für die Verbindung mit dem Computer muss ein USB Kabel mitgeliefert werden.
Wer also auf der Suche nach einer Digitalkamera ist, muss einiges beachten und kann sich im Vorfeld im Internet informieren. Hier findet man jede Menge Testbeschreibungen und kann den günstigsten Preis ermitteln. Man kann aber auch ein Fachgeschäft gehen und die Kamera einfach ausprobieren.
DVD Cover bedrucken in großen Mengen
Geschrieben von: Falterchen | Eingetragen in: Computer & Technik
Kaum ein Sektor (DVD Cover) ist so rasant gewachsen wie die mediale Welt. Kauft man eine Digitalkamera ist diese schon beim Verlassen des Geschäftes alt. PCs ergeht es ähnlich, es vergeht kaum ein halbes Jahr, hat sich schon ein Nachfolger für den gerade gekauften PC gefunden. So und ähnlich weiter, könnte man die Welt der medialen Geräte verfolgen.
Flachbildschirme sind im Preis stark gefallen, Notebooks für fast jedermann bezahlbar. Ähnlich verhält es sich mit Speichermedien. Was anfangs die Diskette war, wurde mit den Jahren von CDs, DVDs, USB Sticks und diversen Speicherkarten abgelöst. Aber nicht nur für den Heimgebrauch. Auch Firmen und Unternehmen machen sich CDs und DVDs zu Nutze. Vielfach werden heute Produktpräsentationen mittels DVD veranstaltet.
CDs werden als Werbeträger genutzt und samt Zeitschrift verkauft oder an den Kunden weitergegeben. Dementsprechend werden auch DVD Cover benötigt, denn schließlich gibt man keinen nackten Rohling weiter. Nutzt man eine DVD zu Werbezwecken, dann sollte auch die DVD Cover Bedruckung professionell sein. Ein entsprechendes Firmenlogo mit dem Inhalt der DVD wird sicherlich einen guten Eindruck hinterlassen.
Auch ein CD Cover bedrucken sollte man am besten professionell drucken lassen, denn wer hat schon Lust tausende von Covers selbst am Drucker auszudrucken. In einem entsprechenden Onlineshop kann man innerhalb weniger Werktage eine große Anzahl drucken lassen, wenn man möchte, kann sogar ein komplettes Werk in Auftrag gegeben werden, CD Bedruckung und CD Cover Bedruckung.
Datenrettung – Backup Tool für vServer
Geschrieben von: F.Nold | Eingetragen in: Computer & Technik
Auch virtuelle Maschinen müssen von Administratoren gesichert werden, um eine sichere Datenrettung gewährleisten zu können. Dies kann durch ein Produkt wie vRanger Pro des Herstellers Vizincore bewerkstelligt werden. Dieses Tool bietet dem Benutzer unterschiedliche Optionen der Sicherung an wie Differential-Backup oder komplette Images.
Diese Backups können durch einen Zeitplan festgelegt und regelmäßig durchgeführt werden. Eine solche Sicherung kann auch dann erfolgen, wenn die entsprechende virtuelle Maschine im vollen Betrieb ist. Diese werden lokal im Storage Area Network (SAN) gespeichert. Im nächsten Schritt können die komprimierten Datensätze über WAN auch zu Computern geschickt werden, die sich an entfernten Standorten befinden.
Das Tool kann neben den kompletten Datensätzen auch einzelne Dateien wieder herstellen. Zur Vereinfachung solcher Aufgaben, kann der Benutzer aus der bekannten Verzeichnisstruktur die gewünschten Dateien auswählen. Das Virtual Center von VMware kann im vRanger integriert werden, so gestaltet sich das Backup Management effizienter. Denn die Sicherungen können so jederzeit durchgeführt werden, ungeachtet vom Standort der virtuellen Maschine.
Außerdem erleichtert die Kompatibilität zu vMotion das Auffinden von virtuellen Maschinen, die zwischenzeitlich verschoben wurden. Als weitere Features wird unter anderem eine integrierten Datenbank geführt, in der die IP-Adressen des Gastrechners sowie die Backup Zeiten und die Kompressionsrate aufgezeichnet werden. Oder die Runtime-Rules-Engine, in der Einstellung wie beispielsweise die Häufigkeit von Backups festgelegt werden.
Training: VMware Seminare finden Sie bei der SCN GmbH.
Games – World of Warcraft Cheats zum runterladen
Geschrieben von: fsom.de | Eingetragen in: Computer & Technik
WoW Cheats Ihre Seite zum empfangen aller relevanten Daten die man für World of Warcraft sucht. WoW Cheats etikettiert die unterschiedlichen Charaktere und erklärt detailiert die Spielabläufe. Dieses Know How zum empfangen Sie um in der Welt der 10 Millionen WoW Spieler etwas mithalten zu können.
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Raumplanung – Verwaltung und Auslastung
Geschrieben von: fosforito | Eingetragen in: Computer & Technik
Große Büros haben viele Konferenzräume (Raumplanung). Und auch andere Institutionen wie Universitäten müssen viele Räume verwalten. Diese Räume werden jeden Tag von vielen Menschen benutzt zum Beispiel für Konferenzen oder Vorlesungen. Aber ist Ihnen schon einmal der Gedanke gekommen, dass die Belegung der Räume auch organisiert werden muss?
Damit alle Räume optimal aufgenutzt werden können, muss es eine zentrale Stelle für die Organisation geben. Raumverwaltung ist also gar nicht so einfach. Es gibt mittlerweile Computerprogramme, die hier eine gute Hilfe sein können. Dabei hat so eine Raum Reservierungs Software viel Vorteile und dazu gehören unter anderem die einfache Handhabung der Organisation und Disposition der verschiedene Räume. So ist eine Raum Reservierungs Software eine perfekte Lösung für die Optimierung von Raumbuchungen.
So geschieht die Raumplanung schnell und übersichtlich. Zudem werden Punkte wie Bewirtung und Sitzplan ebenso erfasst und organisiert. Eine Konferenzraum Software lohnt sich also für alle Unternehmen egal wie groß es ist. Denn die Raumverwaltung ist eine wichtige und verantwortungsvolle Aufgabe und nicht immer ganz einfach. Damit Firmen ihre Räume immer bestens nutzen können, gibt es viele Anbieter für die Raumplanungssoftware.
So wird die Raumplanung für Unternehmen zu einer leichten Aufgabe. Nachlesen kann man alle Informationen rund um die Raum Reservierungs Software im WWW. Über die Kosten solcher Software kann man sich dann beim jeweiligen Anbieter informieren. So erfährt man auch alle Details der Raumverwaltung mit einer Software und erkennt schnell die vielen Vorteile. So können Geschäftsprozesse deutlich verbessert werden.
So kann Personal gespart werden und bei anderen Tätigkeiten eingesetzt werden. Alle eingehenden Anfragen werden schneller bearbeitet und die Räume so besser genutzt. Schnelle Buchungen ermöglichen eine guten Service. Die Einarbeitung in die Raum Reservierungs Software ist leicht und man braucht keine besonderen Vorkentnisse. Damit kann man sich so manches Kopfzerbrechen über Raumplanung sparen.
Crazy Monkey Games – Online Spiele
Geschrieben von: silvie | Eingetragen in: Computer & Technik
Mittlerweile gibt es eine Reihe von Herstellern (Crazy Monkey Games, Online Spiele), die sich auf die Bereitstellung von Spielen für die Online Nutzung spezialisiert haben und hier auch immer wieder neue Spiele herausbringen. Ein sehr gut etablierter Spieleentwickler, der aus der Welt der Online Spiele gar nicht mehr wirklich wegzudenken ist, nennt sich Crazy Monkey Games.
Wie der Name vielleicht schon verrät ist das Maskottchen des Entwicklers ein Affe. Crazy Monkey Games steht für hohe Qualität und hohen Spaßfaktor bei Online Spielen. Obwohl die Spiele manchmal vergleichsweise aufwändig gestaltet sind, können sie dennoch sofort gestartet und im Internet gespielt werden.
Die Spiele von Crazy Monkey Games zeichnen sich durch die interessante spannende Gestaltung und die relativ gute Grafik aus. Die Auswahl bei den Spielen dieses Herstellers ist sehr groß. Somit ist für jeden Geschmack auf jeden Fall ein passendes Spiel zu finden. Kreativ gestaltete Jump & Run Spiele sind in vielen Variationen verfügbar. Genauso wie Spiele bei denen Aufgaben gelöst werden müssen oder der Spieler strategisch denken muss, um an das Spielziel zu gelangen.
Auch Ballerspiele aller Art stellt der Entwickler Crazy Monkey Games zur Verfügung. Ein Highlight sind auch Browser Games, die im Multiplayer Modus mit mehreren anderen Spielern über das Internet gespielt werden können.
Teamspeak Server: Kommunikation geht neue Wege
Geschrieben von: omsr | Eingetragen in: Computer & Technik
Nicht nur als Informationsmedium (Teamspeak Server) , sondern auch für die Kommunikation wird das Internet gerne verwendet. In der Fachsprache Voice over IP – ungefähr übersetzbar mit Kommunikation via Internet Protokoll – genannt, wird diese Kommunikation immer bedeutender. Eine Möglichkeit, die sich etabliert hat, ist der Teamspeak Server. Warum wird der Teamspeak Server immer beliebter? Besonders für Firmen, aber auch im privaten Bereich ist es bedeutend, wirtschaftlich zu handeln. Sprich: Geld zu sparen.
Kommunikation kostet – es geht also darum, unnötige Kosten zu senken. Hier kommt der Teamspeak Server gerade richtig: Beim Teamspeak Server funktioniert die Zahlung per Slot. Ein Slot ist ein Zugreifender auf den gemeinsamen Server, der für eine bestimmte Sache genutzt wird. Arbeitet beispielsweise ein Projektteam zusammen, dessen Mitarbeiter überall auf der Welt verstreut sind, können all diese Mitarbeiter mit jeweils einem Slot auf den gemeinsamen Server zugreifen. Auch die verständliche Anwendung ist ein eindeutiger Pluspunkt für den Teamspeak Server.
Viele schrecken vor komplizierten Anwendungen zurück, weil erst teure Schulungen für die Mitarbeiter nötig sind. Der Teamspeak Server kann unternehmens- beziehnungsweise projektspezifisch eingerichtet werden – die so genannten Channels können entsprechend der Bedürfnisse angepasst werden – und selbst für einen Computer-Laien ist die Einarbeitung sehr schnell möglich. Da der Teamspeak Server auf dem Netzwerkrechner vom Unternehmen eingerichtet werden, sollte für die Installation bei Firmen ein Profi ans Werk.
Alles andere ist kinderleicht: Die Bedienung und die Anpassung an die persönlichen Bedürfnisse. Mit dem Teamspeak Server ist es möglich, sämtliche Projektprozesse leicht zu verwalten und nachzuverfolgen – und das zu einem absolut fairen Preis ohne versteckte Kosten!
Welche Vorteile besitzt ein VServer?
Geschrieben von: Textservice | Eingetragen in: Computer & Technik
Kennen Sie schon die klassischen WebHosting Vorgänge? In der Regel handelt es sich dabei um einen VServer, auch virtueller Server genannt, der in einem dezidierten Vorgang läuft. Ein VServer bietet auch gleichermaßen die selben Vorzüge wie seine Alternativen. Wenn der Preis eine Rolle spielen soll, sind Sie mit einem VServer an der richtigen Quelle angelangt. Mit mal grade 5,00 € monatlich bekommt man für sein Geld ein prima Einsteiger Modell, welches in den meisten Fällen schon für die meisten privaten Anwendungen völlig reicht.
Damit man überhaut als Anwender einen VServer zur Verfügung gestellt bekommen kann, muss als erstes bei einem physischen Rechner die Festplatte mit Hilfe eines speziellen Programms (VServer CTX oder auch VServer XEN) in logische Einheiten unterteilt werden. Somit kann man Umgebungen schaffen, wie Sie sonst nur auf einer Linux Umgebung vorzufinden sind. Ein virtueller Server besitzt gegenüber einem Root Server viele verschiedene User Accounts. Durch die Vielzahl der User kann der Preis so niedrig angeboten werden.
Sorgen braucht man sich bei der Unterbringung der eigenen Daten allerdings nicht zu machen. Die Accounts sind ganz klar getrennt und nur mit dem passenden Passwort anzuwählen. Auch überschneiden sich die einzelnen Programme in keinster Weise. Alle laufen parallel und überschneiden sich nicht. Ein VServer ist nicht nur sehr praktisch im Umgang, günstig in den monatlichen Kosten sondern auch noch sehr schnell. Es wird immer die neuste Hardware verbaut. Man kann sich einen virtuellen Server so vorstellen, als wäre Ihr Heim Computer ein überdimensionierter Rechner.
Auch ist die Handhabung ähnlich, fast so wie Sie es schon kennen. Auch durch zusätzliche Schnittstellen werden keine weiteren Lasten für die Rechenmaschinen geschaffen. Die Anwendungen, die Sie je nach Bedarf starten und beenden, laufen nach dem selben Schema ab, wie Sie es bereits von ihrem heimischen Rechner kennen. Die komplexe Netzwerk Trennung wird mit Hilfe der Pakettrennung realisiert. Entscheiden Sie sich für die richtige Variante.
Datenschutz und Personenbezogene Daten
Geschrieben von: fosforito | Eingetragen in: Computer & Technik
Jeder Mensch (Datenschutz) ist in Besitz von personenbezogenen Daten, die nicht ohne eine Erlaubnis an dritte Personen weitergegeben werden dürfen. Darunter fallen zum Beispiel Adressdaten oder Bankverbindungsdaten. Diese Daten sind nicht in einem öffentlichen Verzeichnis nachlesbar und unterliegen dem Datenschutz. Arbeitet ein Unternehmen mit personenbezogenen Daten, müssen die gesetzlichen Vorschriften zum Datenschutz eingehalten werden.
Personenbezogene Daten gehören jedem Menschen selber und er kann selber über deren Freigabe bestimmen. Im Bundesdatenschutzgesetz sind alle datenschutzrelevante Vorschriften festgehalten und so auch die behördliche Meldepflicht. Unter die gesetzlichen Vorschriften fällt auch das Verfahrensverzeichnis. Das Verfahrensverzeichnis stellt ein Übersichtsverzeichnis dar mit verschiedenen Angaben von Daten, wie zum Beispiel Name und Anschrift oder die Zweckbestimmung der Daten.
Das Verfahrensverzeichnis muss auf Nachfrage öffentlich einsehbar sein. Ebenso wie ein Verfahrensverzeichnis muss ein Unternehmen auch eine Verarbeitungsübersicht erstellen. Die Erfüllung all dieser gesetzlichen Vorgaben erfordert viel Zeit und ohne ein umfangreiches Wissen kann eine solche Aufgabe nicht gemeistert werden. Dafür ist in der Regel ein Datenschutzbeauftragter zuständig. Damit man sich eine gewisse Unabhängigkeit sicher kann, kann man sich von einer externen Firma ein Datenschutzkonzept erstellen lassen.
Denn es gibt viele Anbieter, die alles rund um den Datenschutz anbieten und zum Beispiel auch Auftragsdatenverarbeitung und Datenschutzkonzept. Diese findet man am schnellsten, wenn man die Worte Datenschutzkonzept oder Auftragsdatenverarbeitung googelt. Da Datenschutz eine sorgsame Transparenz und Pflege von Daten erfordert, stellen die Firmen viele Informationen rund um das Thema Datenschutz auf ihre Webseite. Leider befinden sich unter den Anbietern auch immer wieder schwarze Schafe, die extrem niedrige Preise haben.
Diese Angebote kosten in der Regel nur Geld und bringen keinen Datenschutz. Denn hier sollte man den Schwerpunkt auf Qualität setzen und die hat gewöhnlich ihren Preis. Also : Augen auf beim Datenschutz.
Nintendo Wii – Spiele für die Wii
Geschrieben von: seoyourway | Eingetragen in: Computer & Technik
Seit ihrem Erscheinen auf dem Markt gehört die (Nintendo) Wii mit Abstand zu den beliebtesten Konsolen der Welt und kaum ein Spieler kann darauf verzichten. Nintendo arbeitete mehr oder weniger zeitgleich an der Entwicklung der ersten Spiele beschäftigt und bereits bei der Erscheinung der Spielkonsole kamen zeitgleich 15 Spiele auf den Markt. Seit diesem Zeitpunkt erscheinen mehr oder weniger im Wochentakt neue Spiele.
Neben Nintendo werden diese aber auch von Electronic Arts, Ubisoft, THQ, Midway Games, Sega und Activision angeboten. Es ist aber auch keine Seltenheit, dass einige Spiele nur in den deutschen Nachbarländern zu finden sind. Als Import sind diese aber auch ohne Probleme für die Spielkonsole in Deutschland kompatibel und so sind der Auswahl an Spielen mit Sicherheit keine Grenzen gesetzt. Allerdings sind die Artikel die in Japan angeboten werden auf der deutschen Konsole nicht spielbar und werden deswegen auch in Europa nicht angeboten.
Neben den Klassikern unter den Spielen gibt es auch einige wirkliche Neuheiten. Unter den ersten Spielen waren Klassiker wie The Legend of Zelda, Donkey Kong und Bomberman ‘93. In der Regel kommen jeden Freitag zu diesen Spielen neue hinzu. Die Spiele werden mit so genannten Wii Points bezahlt, welche direkt mit der Kreditkarte oder in Form von Prepaid – Karten im Fachhandel erworben werden können. So kostet eine Karte mit 2000 Wii Points im Handel ungefähr 20 EUR. Zu den herkömmlichen Spielen gibt es aber auch noch Spiele für die Virtual-Console. Bei diesen Spielen wird zwischen verschiedenen Preisklassen unterschieden.
100 Wii Points sind ungefähr 1 Euro. Spiele die bisher noch nicht in Europa erschienen sind, kosten 100 Wii Points mehr. Über Neuheiten im Bereich der Spiele informiert Wii News.
Kundenbeziehungen aktiv fördern und nutzen
Geschrieben von: Tenzile | Eingetragen in: Computer & Technik
Wer um die Wichtigkeit von Kundenbeziehungen und einem angenehmen Kundenkontakt weiß, der weiß ebenfalls, dass es ab einer gewissen Kundenzahl äußerst schwer ist, jedem Kunden gerecht zu werden. Damit dies jedoch nicht vollkommen verloren geht, gibt es mittlerweile eine Vielzahl an Software, die solche Aufgaben übernimmt bzw. eine große Stütze diesbezüglich darstellt, sogenannte CRM Software.
CRM steht für Customer Relationship Management und beinhaltet jegliche Aufgaben, die es bezüglich des Kundenkontakts zu verwalten gilt. CRM Software sorgt für einen schnellen Ablauf von einzelnen Kundenkontaktvorgängen wie beispielsweise Beschwerden oder Bestellungen. Wer sich für den Einsatz von CRM Software interessiert, der sollte vorher eine CRM Beratung durchführen lassen.
Eine solche CRM Beratung kann ganz individuell durch einen fachkundigen Softwarebetreuer durchgeführt werden und zeigt alle Möglichkeiten auf, wie CRM Software im jeweiligen Betrieb oder Unternehmen genutzt werden kann. Wer sich also vorher ausgiebig informiert, der kann den Nutzen von CRM Software nochmals optimieren und vollends von dieser Software profitieren.
Das Netzwerk Usenet
Geschrieben von: Artikel Schreiber | Eingetragen in: Computer & Technik
Wenn man jetzt beginnen (Usenet, Netzwerk) würde, mit „es war einmal“, so wäre der Fakt klar, dass es sich hier um ein Märchen handelt. Doch so ist es nun mal. Das Usenet war einmal ein sehr kleines Netzwerk und eines der ersten, wurde aber auf Grund der starken Konkurrenz und vor allem wegen dem Internet mehr ins Abseits gedrängt. Der Grund dafür lag wohl in der Nutzung des Usenet.
Diese war zumeist zäh und sehr langwierig. Und dass machte es vor allem schwer für Usenet Laien oder Neulinge sich dort zuerecht zu finden. Lediglich die eingeschweissten Usenet Experten, hielten es wohl fast 20 Jahre am Leben. Erst als die Usenet Anbieter, wie Usenext, Fastload, Firstload, Aeton oder aber Alphaload, den Usenet Markt betraten, begann das Usenet allmählich weiter zu wachsen und entfaltete seine Qualitäten, Informationen und Daten.
Davon nicht zu wenig. Doch warum war dem so? Im Grunde war Anlass, dafür dass die Usenet Provider eine Software entwickelten, mit denen das Usenet effektiv zu nutzen war. Im Klartext. Sie schufen eine Software, die das Usenet binnen Sekunden durch suchte und die gewünschten Infos ans Tageslicht förderte, ähnlich wie dass die grossen Suchmaschinen im Web machen. Der Nutzen für den User ist so weitaus gegeben. In wenigen Sekunden Zugriff aud das usenet, auf ein Netzwerk in dem täglich Millionen von Artikeln, Infos & Daten gepostet werden.
