Kategorie: Finanzen & Wirtschaft
Sparsamkeit: Monatliche Ausgaben checken und dabei sparen
Geschrieben von: Redaktion | Eingetragen in: Finanzen & Wirtschaft
Der Geldbeutel wird immer leerer, die Preise für Lebensmittel, Sprit & Co immer höher. Natürlich fragt man sich da automatisch, wie sich das denn bis zum Monatsende ausgehen soll. Und es soll sich nicht nur ausgehen: Schließlich möchte man sich ja auch noch ein bisschen an Geld auf die Seite legen – für den jährlichen Urlaub oder falls das bereits klapprige Auto eines Tages nicht mehr mitmacht. Vielen ist gar nicht bewusst, wo ihr Geld eigentlich unnütz hingeht – und wundern sich jeden Monat aufs Neue. Ein Ausgabencheck ist daher mal gar nicht so schlecht!
Monatliche Ausgaben – Checken & planen
Um einen Überblick über die monatlichen Ausgaben zu bekommen, sollte man sich die Kontoauszüge der letzten Wochen und Monate ansehen. Vielleicht lassen sich unnötige Versicherungen, für die man schon jahrelang zahlt und gar nicht mehr weiß, wozu man sie abgeschlossen hat, kündigen oder der Beitrag verringern? Manche haben zwei oder mehr Versicherungen abgeschlossen, die ihre Leistungen teilweise doppelt abdecken. Eine eingehende Prüfung des Nutzens durch einen Versicherungsmann Ihres Vertrauens kann hier nicht schaden! Auch bei der Haftpflicht- und Rechtsschutzversicherung für den Wagen könnte sich bei gutem Wind eine Verringerung der Prämie herausschlagen lassen. Fragen kostet nichts! Nicht fragen allerdings durchaus!
Ganz easy: Strom sparen
Viele Haus- und Wohnungsbesitzer wundern sich über ihre hohen Stromkosten. Das liegt aber nicht nur an den erhöhten Strompreisen. Manchen ist nämlich gar nicht bewusst, dass sie durch Unachtsamkeit Strom verbrauchen, den sie sich locker ersparen könnten. In Räumen, in denen sich keiner aufhält, muss z.B. keine Lampe leuchten. Geräte auf Standby können tagsüber bei Abwesenheit durchaus völlig vom Netz genommen bzw. ausgeschaltet werden und wer braucht Licht beim Fernsehen? Leuchtet der Fernseher selbst nicht genug? Achtet man das ganze Jahr über auf diese Kleinigkeiten (die nicht weh tun!), wird man sich am Ende des Jahres bestimmt über eine niedrigere Stromrechnung freuen können!
Beim Sprit sparen
Wenn am Ende des Geldes noch immer zuviel Monat übrig bleibt, dann sollte man auch keinen Spritfresser in der Garage stehen haben. Große Wägen kosten mehr Versicherung und mehr Sprit. Kauft man sich für die täglichen Fahrten einen kleinen, spritsparenden Wagen, den man nur ein- bis zweimal im Monat auftanken muss und für den man weniger Versicherungssteuer zahlt, hat man vielleicht doch noch etwas mehr Geld am Ende des Monats – das man sich dann auf die hohe Kante legen kann.
Fazit
Sparen geht eigentlich ganz leicht. Das heißt nicht, dass man sich nicht ab und zu etwas leisten kann. Wichtig ist, dass man sich die allmonatlichen Ausgaben genau ansieht und mit Köpfchen versucht, sie gering zu halten. Denn wie heißt es so schön: Nur wer spart, der hat!
Kleider machen Leute – Dresscodes am Arbeitsplatz
Geschrieben von: Redaktion | Eingetragen in: Finanzen & Wirtschaft
„Um Erfolg zu haben, muss man aussehen, als habe man Erfolg“, sagte einst der deutsche Publizist Valentin Polcuch (1911-1989). Während zwischenzeitlich – Hand in Hand mit der Etablierung des Internets – ein legerer Kleidungsstil in Europas Unternehmen Einzug gehalten hat, kehrt man nun langsam wieder zurück zur Etikette. Lässig ist „out“ – sich stilvoll und der Firmenphilosophie angepasst kleiden ist angesagt.
Stil bei Kleidung erweckt Vertrauen und lässt Kompetenz erwarten
Die Art der Kleidung zeigte schon seit jeher den sozialen Status der verschiedenen Bevölkerungsschichten an – vom armen Bauern zur normalen oder gehobenen Bürgerschicht bis hin zum Adel. Teilweise wurde die Kleidung sogar von der Obrigkeit streng vorgeschrieben, gewisse noblere Accessoires durften z.B. nur vom Adel getragen werden.
Anstatt strenger Kleiderordnungen existieren heute für die Mitarbeiter vieler Unternehmen – abgesehen von Uniform- oder Schutzkleider-Trägern – gewisse ungeschriebene, manchmal aber auch wirklich festgelegte Dresscodes. Diese richten sich nach dem Klientel und manchmal auch dem Geschmack des Arbeitgebers. Vor allem bei Unternehmen, die nach außen einen seriösen und kompetenten Eindruck erwecken müssen wie z.B. Versicherungen, Banken, öffentliche Ämter, Notariate, Rechtsanwälte, aber auch die Chefetagen von Universitäten und Hochschulen, ist das Auftreten und der Kleidungsstil der Mitarbeiter immens wichtig.
Spaghettitops und Bermudashorts absolut undiskutabel
Da die Kompetenz eines weiblichen wie auch männlichen Mitarbeiters bei unpassender Kleidung automatisch in Frage gestellt wird, sollten gewisse Regeln beherzigt werden. Ob nun im Großraumbüro oder im näheren Umkreis des Chefs, für Männer gilt z.B. absolutes Bermudashort- sowie Sandalen-Verbot. Sogar kurzärmelige Hemden werden in manch strengen Unternehmen nicht geduldet. Weiße Sportsocken gelten übrigens als absolutes „No Go!“. Bei Anzug und Krawatte gelten nur dezente Farben und unauffällige Muster als salonfähig oder besser gesagt „bürofähig“. Mag die Quecksilbersäule im Sommer noch so weit gen Himmel klettern, die Etikette kennt keine Gnade. Damen, die im Beruf ernst genommen werden wollen, sollten trotz Transpirationsgefahr auf weit ausgeschnittene Dekolletés, ärmellose Shirts, luftige Sommerkleidchen, Spaghettitops, billige Sandalen und farbig bemalte Zehennägel ebenso verzichten wie auf die lässige Sonnenbrille im Haar. Strenge Bosse sehen auch unbestrumpfhoste Damenbeine nicht besonders gern. Hohe Absätze und kurze Röcke – sie sollten zumindest bis zum Knie langen – sind ebenso in seriösen Unternehmen ungern gesehen. Die absolute Todsünde: Bauchfrei!!
Dezente Anzüge und lange Blusenärmeln
Grundsätzlich gilt, dass Mitarbeiter bei der Wahl ihres Outfits gut daran tun, sich an dem Kleidungsstil ihres Chefs zu orientieren. Die strenge Businesskleidungsordnung, wie sie zumeist z.B. in den Banken- und Versicherungsunternehmen gelebt wird, sieht Anzug- und Krawattenpflicht vor. Die meist dunkel gehaltenen Anzüge sollten mit einfärbigem oder dezent gestreiftem Hemd und eventuell einer Weste ergänzt sein. Dazu dürfen nur schwarze, blitzblank geputzte Schuhe und dunkle Socken getragen werden. Für die Damen ist das Tragen eines Kostüms bzw. Hosenanzugs ein Muss. Der schmal geschnittene Rock sollte bis mindestens zu den Knien langen, dazu werden eine elegante Bluse und Pumps getragen. Bei sehr hohen Temperaturen ist eine kurzärmelige Bluse eventuell erlaubt.
Während bei uns in Europa die Regeln im Großteil der Firmen nicht gar so streng sind, geben manche Unternehmen in den USA sogar Schnitt und Farbe der Businesskleidung ihrer Mitarbeiter vor.
Erscheinungsbild überaus wichtig für den beruflichen Erfolg
Beruflicher Erfolg hängt oft nicht unwesentlich vom Erscheinungsbild des Mitarbeiters ab. Daher sollte man bereits beim Bewerbungsgespräch auf stilvolle und dem Unternehmen angepasste Kleidung achten. Diese Vorgehensweise vermittelt den zukünftigen Arbeitgebern Wertschätzung und schindet Eindruck. Auch man selbst nimmt sich in eleganter Kleidung anders wahr, sagt Knigge. Wie der österreichische Dichter Franz Grillparzer (1791-1872) schon bemerkte: „Wen das Auge nicht überzeugen kann, überredet auch der Mund nicht.“
Bewerbungsschreiben – Meine Visitenkarte zum Erfolg
Geschrieben von: Redaktion | Eingetragen in: Finanzen & Wirtschaft
Auf den ersten Eindruck kommt es an! Dieser – vielleicht schon etwas abgedroschen klingende Spruch – gilt jedoch nicht nur für Ihr Äußeres, sondern bewahrheitet sich auch im Hinblick auf Ihre Bewerbungsunterlagen. Schließlich gilt es doch, den Personalchef eines Unternehmens mit Stil und Fachkompetenz von Ihren Fähigkeiten zu überzeugen und so den in Aussicht gestellten Arbeitsplatz bald Ihr Eigen nennen zu können. Dass dies in der heutigen Arbeitswelt alles andere als einfach ist, beweist die oft lange Schlange der Mitbewerber. Doch welche wichtigen inhaltlichen Merkmale soll ein perfektes Bewerbungsschreiben enthalten und wie steht es um dessen formale Gestaltung?
Auf den Inhalt kommt es an
Die Entscheidung, ob Sie zu einem Vorstellungsgespräch geladen werden, hängt fast ausschließlich von Ihren Bewerbungsunterlagen ab. Hierzu zählen ein Lebenslauf und ein Bewerbungsschreiben. Das Bewerbungsschreiben dient dazu, den Empfänger Ihrer Unterlagen direkt und persönlich anzusprechen und ihm grundlegende – aber entscheidende – Informationen zu bieten, welche aus Ihrem Lebenslauf nicht hervorgehen. Dabei sollten Sie beachten, dass das Bewerbungsschreiben weder inhaltliche noch formale Fehler aufweist. Ist dies der Fall, würden Ihre Unterlagen in der Regel sofort zur Ablehnung führen. Doch welchen inhaltlichen und formalen Kriterien sollten Sie bei Erstellung Ihrer Bewerbungsunterlagen besondere Aufmerksamkeit schenken?
Bringen Sie in Ihrem Bewerbungsschreiben auf den Punkt, warum Sie glauben, der oder die Richtige für die ausgeschriebene Stelle zu sein. Formulieren Sie kurz und prägnant. Ihre Bewerbung soll ein inhaltliches Schwergewicht sein, welches Fakt an Fakt reiht. Vermeiden Sie oberflächliche Formulierungen und nichtssagende Floskeln. In der Regel ist der Leser Ihrer Bewerbungsunterlagen eine geschulte Personalfachkraft, wenn nicht gar der Personal- oder Ausbildungsleiter höchstpersönlich. Gestalten Sie Ihre Unterlagen durchaus individuell, vergessen Sie aber nicht, folgende Inhalte zu berühren: Gehen Sie auf die in der Stellenanzeige geforderten Fähigkeiten und Qualifikationen ein. Damit vermitteln Sie dem Leser das Gefühl, die Stellenanzeige genau gelesen und geprüft zu haben. Verdeutlichen Sie Ihr Interesse an dem Unternehmen – es sollte klar hervorgehen, dass Sie diesen und keinen anderen Job haben möchten.
Formale Gestaltung des Bewerbungsschreibens
Das Bewerbungsschreiben ist nicht Teil Ihrer gesamten Bewerbungsmappe, sondern es wird dieser beigelegt. Beschränken Sie dieses Schreiben vom Umfang her auf eine DIN-A4-Seite. Ist Ihnen der Name des Ansprechpartners/der Ansprechpartnerin bekannt, so nennen Sie diesen unbedingt. Es ist empfehlenswert, das Bewerbungsschreiben vor Versand Korrektur lesen zu lassen. Folgende Elemente fallen unter die formalen Gesichtspunkte und sollten keinesfalls vergessen werden:
Der Absender sollte oben linksbündig ausgerichtet werden – inklusive einer vollständigen Adresse plus Telefon- und ggf. Faxnummer. Das Datum steht rechtsbündig in der ersten Zeile auf Höhe des Vor- und Nachnamens. Vergessen Sie nicht, den Empfänger samt Adresse zu nennen. Danach folgt die Betreffzeile. Das Wort „Betreff“ wird heutzutage allerdings nicht mehr verwendet, hier sollte der Bezug zur Stellenanzeige hergestellt werden. Besonders wichtig ist danach die Anrede. Ist Ihnen der Ansprechpartner bekannt, beginnen Sie mit „Sehr geehrte/r Herr/Frau …“, ansonsten „Sehr geehrte Damen und Herren“. Schließen Sie Ihr Bewerbungsschreiben mit der Grußformel, Ihrer eigenhändigen Unterschrift und dem Anlagenvermerk. Viel Erfolg!
Der Girokonto Vergleich
Geschrieben von: tmaue | Eingetragen in: Finanzen & Wirtschaft
Viele Bankkunden (Girokonto) geben pro Jahr immer noch zu viel an Kontoführungsgebühren aus. Dabei besteht längst schon die Möglichkeit, sich eine Bank zu suchen, die auf die Erhebung eben dieser Gebühren verzichtet. Das Thema Kontoführungsgebühren ist bei der Suche nach einem neuen Girokonto ein zentraler Punkt.
Oft zeigen sich bei diesen Gebühren oft erhebliche Unterschiede bei den einzelnen Banken. Aus diesem Grund ist es ratsam, vorab einen Girokonto Vergleich durchzuführen. Es mag auf den ersten Blick vielleicht aufwendig erscheinen, im Nachhinein erweist sich dieses Vorgehen als lohnend.
Die Leistungen, die die verschiedenen Banken bieten, sind so unterschiedlich, wie die Höhe der Gebühren, die sie für ihre Leistungen berechnet. Der Girokonto Vergleich listet die unterschiedlichen Offerten und die damit verbundenen Konditionen auf. Zu diesem Zweck lohnt es sich, das Internet für den Girokonto Vergleich zu bemühen.
Neben dem eigentlichen Vergleich findet der User zahlreiche Informationen rund um den Kontenwechsel und in vielen Fällen lässt sich auch ein entsprechendes Bild aufgrund der gemachten Erfahrungen von anderen Bankkunden zeichnen.
Für welche Bank man sich letztendlich entscheidet, hängt einzig und allein von den jeweiligen Präferenzen ab. Jeder Mensch ist ein Individuum und ebenso individuell sind seine Ansprüche und Wünsche, die er an das jeweilige Kreditinstitut, dem er sein oft schwer verdientes Geld anvertrauen möchte.
Je nach persönlichen Gegebenheiten spielt es eine Rolle, wie weit eine Filiale vom Zuhause entfernt ist und wie sie zu erreichen ist. Auch die Dichte des Filialnetzes und der vorhandenen Geldautomaten sollte bei der Auswahl der Bank nicht vergessen werden. Oder benötigt man vielleicht sogar überhaupt keine Filiale, um seine Bankgeschäfte abzuwickeln?
Baukredite – Günstige Konditionen für den Hausbau
Geschrieben von: Gumba | Eingetragen in: Finanzen & Wirtschaft
Die Konditionen von günstigen Baukrediten (Hausbau) sind von verschiedenen Faktoren abhängig. Deshalb ist es nicht für jeden Kreditnehmer möglich den zur Zeit besten Zinssatz zu bekommen. Grundsätzlich prüfen Finanzdienstleistungsunternehmen vor jeder Kreditvergabe umfassend die Bonität eines Kunden. Hierbei spielen die persönliche und die materielle Kreditwürdigkeit eine bedeutende Rolle.
Ist die Bonität des potentiellen Kreditnehmers sehr gut, so bekommt er in der Regel vorab ein besseres Kreditangebot als ein Kunde mit schlechter Bonität. Diese Vorgehensweise der Kreditinstitute ist damit zu begründen, dass das Risiko einer Bank bei Kunden mit schlechter Bonität größer ist. Die Bank muss höhere Risikokosten einkalkulieren und kann somit nur ein Darlehen anbieten, welches höhere Konditionen hat.
Kommt es während der Laufzeit zu Rückzahlungsschwierigkeiten, so ist die Bank gegen eventuelle Zinsverluste durch die höhere Kondition abgesichert. Bei Kunden mit guter Bonität ist eine Verschlechterung der Kapitaldienstfähigkeit seltener zu erwarten. Des Weiteren ist die Chance auf günstige Baukredite von den gestellten Sicherheiten abhängig.
Für eine voll abgesicherte Baufinanzierung können Kreditinstitute bessere Konditionen vergeben als für teilweise abgesicherte oder komplett blanko vergebene Darlehen. Auch hier liegen die Gründe bei den Risikokosten, welche abgedeckt werden müssen. Kommt es zu einer Zwangsversteigerung, so ist nicht immer gewährleistet, dass die Bank die komplette Darlehenssumme aus dem Verkauferlös erhält.
Für den Fall, dass eine Bank Verlust macht und nicht den kompletten Betrag zurückbekommt, hat sie einen Verlustausgleich durch die höheren Konditionen. In der Praxis werden die Faktoren Sicherheit und Bonität häufig miteinander verknüpft. Es ist also auch für einen Kunden mit durchschnittlicher Bonität möglich, einen günstigen Baukredit zu bekommen, wenn die beantragten Darlehen komplett abgesichert sind.
Baufinanzierungen sind jedoch in den wenigsten Fällen vollständig besichert. Kreditinstitute legen viel Wert auf eine hohe Eigenkapitalquote, durch die die meisten Baukredite nahezu eine volle Besicherung haben. Eine hohe Eigenkapitalquote ist wiederum ein Indikator für eine gute Bonität des Kunden.
Kredit – Kredite sollte man vergleichen!
Geschrieben von: panda007 | Eingetragen in: Finanzen & Wirtschaft
Einen Kredit (Kredite) musste heute sicherlich ein Jeder schon einmal aufnehmen. Sei es, dass man ein neues Auto brauchte oder einen neuen Kühlschrank und die Ersparnisse einfach nicht ausreichten, um diese Kosten aus eigener Tasche zu tragen. Deshalb werden immer wieder einmal Kredite, wie www.kredite-24.at bestätigt, aufgenommen. Dabei muss man jedoch stets beachten, dass die einzelnen Banken teils sehr unterschiedliche Konditionen für ihre Kredite anbieten.
So können die Bearbeitungsgebühren ebenso wie die Zinssätze sich teils sehr stark voneinander unterscheiden, weshalb ein Vergleich vor der Aufnahme eines Kredits in jedem Fall nötig wird. Dabei setzen immer mehr Menschen auf die einfache und schnelle Variante des Online Vergleichs. Dieser bietet die Möglichkeit, sich im Netz einen ersten Überblick über die Konditionen der einzelnen Banken zu verschaffen.
Man muss in der Regel nur die Kreditsumme angeben, ebenso wie die Laufzeit oder aber die monatliche Rate, die man für die Rückzahlung des Kredits aufbringen kann. Als Ergebnis erhält man eine Aufstellung unterschiedlicher Anbieter von Darlehen, mit deren Hilfe man vergleichen kann. Dabei werden neben den Zinsen die Laufzeiten und die weiteren Gebühren angegeben, oftmals findet man noch einen Tilgungsplan.
Aus diesem geht hervor, wie sich die monatliche Rate zusammen setzt, also aus welchem Anteil an Zinsen und Tilgung. Ebenfalls kann man daran erkennen, wie hoch die gesamte Zinsbelastung für das Darlehen ausfallen wird. Allerdings sollte man sich stets dessen bewusst sein, dass ein Online Vergleich auf Datenbanken zurück greift. Diese werden nicht immer regelmäßig aktualisiert und legen oft nur pauschale Fälle zugrunde.
Da die Banken jedoch ihre Kreditzinsen immer wieder an der Bonität des Einzelnen festsetzen, kann man davon ausgehen, dass diese vom Online Vergleich abweichen werden. Insofern ist es nicht verwunderlich, wenn man bei einem persönlichen Angebot andere Zahlen vorfindet, als im Online Vergleich. Umso wichtiger wird es jedoch, ein individuelles Angebot für die Kredite anzufordern, erklärt kredite.co.za. Denn nur so kann man letztendlich herausfinden, welche Bank tatsächlich die günstigsten Konditionen bieten kann.
Sandra Müller
Marketingstrategien mit Marktforschung
Geschrieben von: fosforito | Eingetragen in: Finanzen & Wirtschaft
Für ein erfolgreiches Unternehmenskonzept (Marktforschung, Marketingstrategien) ist es wichtig, die aktuelle Marktlage immer genau zu kennen. So können Unternehmen ihre Marketingstrategien nach aktuellen Studien ausrichten. Denn wer an den Kunden vorbei arbeitet, kann schnell in den wirtschaftlichen Ruin treiben. In einer Studie werden dann die genaue Daten ermittelt und ausgewertet.
Für die Durchführung einer Studie ist normalerweise ein Marktforschungsinstitut zuständig, das man dann entsprechend beauftragen kann. Bevor man eine Studie in Auftrag gibt, sollte man sehr genau überlegen, welche Daten erhoben werden sollen. Eine Studie ist allerdings ein großer Aufwand und ist deswegen auch nicht billig.
Aus diesem Grund geben meistens nur große Unternehmen eine Studie in Auftrag. Aber auch kleinere Unternehmen können natürlich an Studienergebnisse heran kommen und davon profitieren. Schaut man sich einmal im Internet an, findet man verschiedene Portale, auf denen man sich Studien herunterladen kann. So kann man gezielt nach Themen oder Branchen suchen und findet dann die entsprechenden aktuellen Studien.
Suchen kann man, indem man ein Thema oder eine bestimmte Branche angibt. So kann also jedes Unternehmen oder auch Einzelpersonen von den Ergebnissen der Studien profitieren. Bei einer Studie ist es besonders wichtig darauf zu achten, dass sie möglichst aktuelle und zeitnah erhoben wurde. Deswegen ist Marktforschung ein Arbeitsfeld, dass immer nah am Puls der Zeit arbeiten muss. So findet man auch fast täglich immer neue Studien zu verschiedenen Themen.
Durch die Bündelung in einem Portal, können Unternehmen viel Zeit für die ansonsten mühsame Recherche sparen. Die Online Portale arbeiten in der Regel mit namenhaften Marktforschungsinstituten zusammen und gewährleisten seriöse und aktuelle Studien. Gegen einen bestimmten Aufpreis können Unternehmen sich auch die Studien raussuchen lassen und bekommen sie per Mail zugeschickt.
So kann man ganz gezielt auf das Portal eines Anbieters von Studien gehen und dort nach einem bestimmten Thema suchen. Wenn man die passende Studie gefunden hat, kann man sie per Mausklick kaufen. Nähere Informationen über Marktforschung und Studien findet man im Internet.
Immobilienbewertung – Gutachter zur Bewertung
Geschrieben von: tmaue | Eingetragen in: Finanzen & Wirtschaft
Die eigenen vier Wände (Immobilienbewertung) sind heute für die meisten von uns ein so wichtiger, selbstverständlicher und elementarer Bestandteil unseres Lebens, dass wir uns ein Leben ohne die eigenen vier Wände einfach nicht mehr vorstellen können oder wollen. Doch schon aufgrund der unterschiedlichen Lebensweisen und Gewohnheiten finden sich hier heute natürlich auch viele verschiedene Varianten für die eigenen vier Wände.
Während die einen hier nämlich eine Wohnung – als Miet- oder auch als Eigentumswohnung – als ihr Heim bezeichnen, so ist es für die anderen Haus, das das eigene Zuhause darstellt. Doch unabhängig von der Art der eigenen vier Wände, kann es heute immer einmal nötig sein, dass wir diese Immobilien bewerten lassen müssen. Hier muss es aber natürlich nicht immer nur der Verkauf oder ein anderer Verlust dieser Immobilien sein, der Grund für eine solche Immobilienbewertung ist, denn auch aus versicherungstechnischen Gründen kann eine solche Wertermittlung notwendig werden.
Heute kann man aber schon aufgrund der vielen Gründe für eine solche Wertermittlung die Immobilienbewertung und ihre Vertreter in vielen Regionen finden und so ist es auch nicht verwunderlich, dass man heute einen Immobiliengutachter in Oberried ebenso finden kann wie auch den Wertgutachter in Reute oder diverse weitere Immobiliensachverständige in Riegel. Doch gerade aufgrund der vielen verschiedenen Arten heutiger Immobilien gibt es hier verschiedene Verfahren und so muss eine Immobilienbewertung in Staufen nicht identisch sein zu einer Immobilienbewertung in Teningen oder einer Immobilienbewertung in Titisee-Neustadt.
Zu den heute hierfür verwendeten Verfahren zählen auch einige normierte deutsche Verfahren wie das Vergleichswertverfahren, das Ertragswertverfahren und das Sachwertverfahren.
Unternehmenskauf – Firma kaufen oder verkaufen?
Geschrieben von: Raschel | Eingetragen in: Finanzen & Wirtschaft
Eine Unternehmensnachfolge (Unternehmenskauf, Firma kaufen) zu bestimmen ist nicht immer einfach. Größtenteils kommt es zum Verkauf des Unternehmens, da der momentane Unternehmensbesitzer altersbedingt aus der Firma ausscheiden muss. In diesem Falle muss schon sehr frühzeitig über eine exakte Regelung diskutiert werden, sodass dieser Unternehmenskauf in geregelten Bahnen verläuft. Am Anfang muss zusammen gerechnet werden, was für einen finanziellen Wert das Unternehmen überhaupt besitzt.
Bei diesem Finanzplan ist es oftmals nicht gut, einzig auf unternehmensinterne Prüfmethoden zur Unternehmensbesitzbestimmumg zu drängen, weil diese Ergebnisse zumeist nicht richtig berechnet werden. Sinnvoll ist es, einen nicht aus der Firma kommenden Prüfer zu ordern, sodass der denkbare Käufer bei dem Firmenverkauf nicht die Katze im Sack kauft. Außerdem muss das Unternehmen wirtschaftlich rentabel produzieren, sodass überhaupt ein Verkauf denkbar wird.
Arbeitet das Unternehmen nicht gewinnbringend, muss eher über eine einfache Schließung diskutiert werden. Arbeitet das Unternehmen prinzipiell profitabel, aber nur sehr gering, können zusätzliche Investitionen notwendig sein, um das Unternehmen geschäftstüchtiger machen zu können. Bei einem Verkauf eines Unternehmens muss darüber hinaus im Vorfeld sorgfältig geklärt werden, was für Fertigkeiten der neue Unternehmensleiter mitbringen soll.
Der vorherige Unternehmensinhaber sollte im Vorfeld einen Steckbrief verfassen, wo er sorgfältig festhält, was für Eigenschaften der neue Unternehmensleiter können muss. Auf diese Weise lassen sich Schwierigkeiten bereits vorab eindeutig beheben und es gibt abschließend keine Streitigkeiten über die Leitung des Betriebes. Der vorherige Unternehmensbesitzer muss ebenso überlegen, was für Rechtsinhalte ein Verkauf zur Folge hat und ob es Sinn macht, dem neuen Unternehmensbesitzer einen Wechsel der Rechtsform zu empfehlen.
Wenn der Unternehmensverkauf ausgeführt werden soll, ist es in nahezu jedem Fall zweckmäßig, einen nicht aus der Firma kommenden Prüfer zu beauftragen. Dieser kann punktuell prüfend in die Durchführung greifen und offene Fragen klären, die beim Ablauf auftreten. Besonders zweckmäßig ist ein Beirat eines Unternehmens, sofern der vorherige Besitzer ebenso nach der gesetzlichen Übergabe einen gewissen Teil und an Vetorechten nehmen will oder nicht gleich alle Befugnisse auf den kommenden Besitzer übertragen werden sollen.
Der Beirat ist prinzipiell frei bestimmbar, es bietet sich aber an, Menschen aus dem direkten Umfeld der Firma zu wählen. Das könnte z.B. der allg. Berater von Steuern, eine Person der Hausbank oder darüber hinaus ein staatlich zertifizierter Unternehmensberater sein. Dieser Unternehmensberater ist aber vor allem eine geldabhängige Überlegung, kostengünstig sind diese Prüfer oftmals auf jeden Fall nicht.
Ralph Schuenemann
Selbsständigkeit als zweite Chance
Geschrieben von: MarieK | Eingetragen in: Finanzen & Wirtschaft
Sich selbstständig melden – diese berufliche Möglichkeit hatte auf jeden Fall fast jeder Mensch schon einmal. Man ist sein eigener Chef, kann sich seine Arbeitsstruktur nach eigenem Ermessen eigenverantwortlich zusammenstellen und tut Sachen, welche einem wirklich Spaß machen. Im Optimum macht man hierbei seine Freizeitbeschäftigung zu seinem Job. Öfters ist die Selbständigkeit auch ein Weg aus der momentanen evtl. schlechteren Jobsituation und ermöglicht damit die Chance auf eine vorteilhaftere Finanzsituation.
Aber die Selbständigkeit birgt auch riskante Probleme und erfordert gerade in den ersten Monaten, vielleicht auch über einen längeren Zeitraum, viele Mühe und Kraft zum Durchhalten. In der Anfangszeit gibt es nämlich die Suche der Neukunden, die Behördengänge und am Ende der nicht gerade geringen Zeitaufwand für das Erlernen der Buchführung und das Rechnungswesen. Ebenfalls müssen eine paar juristische Probleme und Fragen geklärt werden.
Diese nicht so einfachen unterschiedlichen Anfangsaufgaben erzeugen bei manchen Angst und hinzu entwickelt sich die Angst, dass die Existenzgründung nicht klappt und letztenendes nur eine hohe finanzielle Belastung auf dem Konto entstanden ist. Mit Hilfe einer guten Planung und einer gründlichen Idee für ein Geschäft bleiben die Risikofaktoren allerdings sehr gering. In der Anfangszeit einer Gründung eines Unternehmens gibt es jedoch am Anfang die Frage, ob sich die ausgedachte Idee zur Firmengründung überhaupt rechnen wird und aus welcher Quelle das Kapital zum Starten kommen soll.
Banken verleihen nur eine Finanzspritze, wenn nur wenige Garantien auf eine gewisse Sicherheit und eigenmitgebrachtes Kapitalvermögen verfügbar ist. Das Gespräch mit den Finanzhäusern sollte man folglich gut planen und überzeugend auftreten. Vor allem muss man von der Überlegung zur Gründung einer Firma auch persönlich überzeugt sein, ansonsten kann man auch den Zuständigen für die Finazierung nicht überzeugen. Die Basis für die anstehende Debatte mit den Finanzhäusern bildet der Businessplan.
Dieser umfasst zusätzlich zu der exakt ausformulierten Idee für ein Geschäft sämtliche betriebswirtschaftlichen Punkte, wie beispielsweise alle unter Umständen entstehenden einmal im Monat auftretenden variablen und immer wiederkehrende Kosten und die Umsatzerwartung. An diesem gründlichen Businessplan zeigt der Bank, dass der Unternehmensgründer sich ausgiebig mit der Planung seiner Firma auseinandergesetzt hat und ist so eher gewillt, einen Kredit zu geben. abgesehen von dem allgemeinen ökonomisches Wagnis, dass eine Firmengründung nach sich zieht, entwickelt sich das Wagnis, wegen eines Unfalls die Firma nicht länger weiter machen zu können.
Es ist deswegen sehr von Vorteil eine Berufsunfähigkeitsversicherung zu haben, damit im Fall der Fälle nicht auf staatliche Unterstützungsmittel abhängig zu sein. Ebenfalls um die Rentenversicherung muss sich ein Selbstständiger persönlich kümmern. Speziell eine langfristige Krankheit könnte eine hohe Finanzbelastung mit sich bringen.
Wohnungsmarkt – Steigende Mietpreise
Geschrieben von: tmaue | Eingetragen in: Finanzen & Wirtschaft
Nach langjähriger Stagnation auf dem Wohnungsmarkt bewegen sich die erzielbaren Mietpreise nun wieder – nach oben. Diese Entwicklung verläuft jedoch regional unterschiedlich und bescherte besonders den Vermietern in Bayern und Baden-Württemberg ein beachtliches Mietplus. Im Norden liegen die Mieten hingegen bei etwa 5,86 pro Quadratmeter und damit leicht über dem bundesdeutschen Durchschnitt, am günstigsten sind die Wohnungen weiterhin im Osten der Republik.
Die bayerische Landeshauptstadt München hält nach wie vor die Fahne als teuerstes Pflaster hoch und übersteigt die Hauptstadt Berlin um ganze 70 Prozent im Mietniveau. Nach München als teuerste Stadt für Wohnungssuchende und Mieter folgen Köln, dann Frankfurt und Hamburg. Die schlechte Lage auf dem ostdeutschen Immobilienmarkt, welche vorrangig durch den hohen Leerstand hervorgerufen wird, hat sich hingegen kaum entspannt – gefragt sind Wohnungen hier außerhalb von Städten wie Potsdam und Dresden, sowie an der Ostsee kaum.
Unterschiedlich fallen auch die Mietpreise für die verschiedenen Wohnungstypen in West und Ost aus. In den alten Bundesländern steigen die Mieten mit abnehmendem Baudatum – je neuer, desto preisintensiver. Im Osten hingegen klafft eine große Preislücke zwischen sanierten Altbauten und Bauten ab 1990, freiwillig zieht niemand gern neu in die Platte, nur die Alten bleiben in heutigen Zeiten verbesserten Wohnniveaus häufig in der DDR-Neubauwohnung.
Interessenten, die Wohnungen mieten oder kaufen möchten, müssen in den meisten Landstrichen mit steigenden Immobilienpreisen rechnen, wobei in diesem Zusammenhang auch den zu erwartenden Nebenkosten eine verstärkte Bedeutung zukommt. Mieter prüfen in den heutigen Zeiten erhöhter Energiepreise genau, mit welchen Nebenkosten zu rechnen ist – im Massenmarkt gelten deshalb Wohnungen ab 80 qm bereits als schwerer vermietbar.
Woraus bestehen Sachbezüge?
Geschrieben von: silvie | Eingetragen in: Finanzen & Wirtschaft
Sachbezüge sind generell Sachleistungen, die ein Arbeitgeber an einen Arbeitnehmer weitergibt. Diese müssen zwar nicht auf der Gehaltsabrechnung erscheinen, allerdings muss der Arbeitnehmer die Sachleistungen bei der Lohnsteuererklärung angeben, da sie als Sachzuwendungen ab einer gewissen Höhe steuerpflichtig sind. Zu den Sachleistungen können zum Beispiel geldwerte Vorteile gehören. Als Beispiel für einen geldwerten Vorteil sind zum Beispiel Mitarbeiterrabatte zu nennen.
Wenn zum Beispiel eine Verkäuferin weniger für eine Bluse bezahlt, die sie bei ihrem Arbeitgeber kauft, ist die Differenz ein geldwerter Vorteil und muss bei der Steuer angegeben werden. Generell wird hierfür ein üblicher Mitarbeiterrabatt von ca. 4 % vom Finanzamt angelegt, übersteigt der Rabatt diese 4 %, ist dies steuerlich relevant. Des Weiteren gehören auch Sachleistungen oder Naturalleistungen zu den Sachbezügen.
Sachbezüge beim Arbeitnehmer sind zum Beispiel auch, wenn eine Installationsfirma bei einem Angestellten eine Installation kostenfrei oder günstiger durchführt. Naturalleistungen sind im Allgemeinen Naturalien, also Produkte, Gegenstände, die die Firma produziert usw. Dies kann schon damit beginnen, dass eine Bäckereifachverkäuferin den nicht verkauften Kuchen unentgeltlich mit nach Hause nehmen kann, es kann sich aber auch um ein Ersatzteil handelt, dass der Angestellte kostenlos erhält.
Sachbezüge müssen beim Lohnsteuerjahresausgleich angegeben werden. Allerdings sind sie nur dann steuerpflichtig, wenn sie eine gewisse Freigrenze überschreiten. Derzeit liegt diese Freigrenze bei Sachbezügen im Wert von 44 € im Monat, also 528 € für ein Kalenderjahr.
Festgeld – Festgeldkonto bringt gute Zinsen
Geschrieben von: terra-codes | Eingetragen in: Finanzen & Wirtschaft
Das Festgeld (Zinsen, Festgeldkonto) ist wieder verstärkt im Kommen! In den letzten Jahren war es aufgrund von Angeboten aus dem Bereich Tagesgeld schon fast tot geglaubt, doch viele enttäuschte Sparer wechseln doch wieder hin zum klassischen Sparen mit dem Festgeldkonto. Kein Wunder, denn im Zinsvergleich mit dem Tagesgeld schneidet das Festgeld deutlich besser ab. Wer auf dieses Pferd setzt, der kann sich sicher sein dass er mit Zinsen von über fünf Prozent rechnen kann, sofern er einen entsprechenden Anlagezeitraum wählt.
Beim Tagesgeld hat man oftmals das Problem, dass die Banken schon noch kurzer Zeit den scheinbar hohen Zins wieder herabsetzen und somit lediglich Kundenfang betreiben. Das ist auch einer der Gründe, warum heutzutage immer mehr Sparer wieder auf das Festgeld setzen. Natürlich hängt die genaue Höhe des Festgeldzinses von der gewählten Laufzeit des Vertrags ab. Grundsätzlich lässt sich sagen, dass desto länger man die Laufzeit wählt entsprechend mehr Zinsen gezahlt werden. Das liegt einfach daran, dass die Bank entsprechend damit rechnen kann kürzer oder länger mit dem eingesetzten Kapital arbeiten kann.
Die genauen Zinsen die gezahlt werden, können jedoch von Bank zu Bank stark unterschiedlich sein. Deswegen lohnt es sich auch mit einem Festgeldrechner ausrechnen zu lassen, wo es für den gewünschten Betrag und die gewünschte Laufzeit die entsprechend höchsten Zinsen gibt. Einen solchen Rechner findet man auf verschiedenen Portalen im Internet. Er beinhaltet die Daten zahlreicher Anbieter von Festgeld und bietet so auch einen objektiven Vergleich, auf Grundlage dessen man gute Entscheidungen treffen kann.
Meistens verlinkt einen der Festgeldrechner direkt mit dem entsprechenden Angebot der Bank. Somit ein durchaus praktisches Tool für potenzielle Neukunden.
Privater Spielraum dank Ratenkredit
Geschrieben von: tmaue | Eingetragen in: Finanzen & Wirtschaft
Durchstöbert man das Internet, um Erfahrungsberichte über den Ratenkredit zu lesen, stößt man häufig auf Einträge, die besagen, dass man Tag für Tag fleißig in die Arbeit geht, um am Abend müde und erschöpft den Tag ausklingen zu lassen. Häufig reicht das Geld hinten und vorne nicht. Finanzieller Spielraum ist schlichtweg nicht vorhanden. Sorgen plagen einen, was sein wird, wenn mal etwas passiert. Wenn man den Arbeitsplatz verliert oder wenn man plötzlich ohne fahrbaren Untersatz dasteht.
Oder es äußert sich einfach der Wunsch, das eine oder andere, was so prunkvoll aus den Schaufenstern schaut, auch mal mitnehmen zu können. Hier kann der Privatkredit behilflich sein. Dieser Ratenkredit, in dem allmonatlich der Kreditbetrag und die anfallenden Zinsen getilgt werden, verschafft eine ganz neue Freiheit. Es entsteht finanzieller Spielraum, wie man ihn wahrscheinlich gar nicht mehr gewöhnt ist.
Mithilfe vom Privatkredit geht es sich viel leichter zur Arbeit, weil man weiß, man kann anschließend getrost mit den Kollegen noch auf einen Kaffee oder zu einem schönen Abendessen ausgehen. Oder beim Schlendern durch die Shopping-Meile muss man dank dem Ratenkredit nicht mehr mit Scheuklappen umher laufen. Hin und wieder kann man sich den Abstecher in den Laden, der das Kleid hat, was man sich schon ewig wünscht, unternehmen, um sich dank dem Privatkredit neu einzukleiden.
Auch das langersehnte Fernstudium ist dank der neu gewonnenen finanziellen Freiheit, also dank dem Ratenkredit, endlich möglich! Dadurch ist es machbar, die Karriereleiter zu erklimmen, wodurch ein höherer Verdienst gesichert wird, der dann noch mehr finanziellen Spielraum bietet.
Unternehmergesellschaft
Geschrieben von: Businessplan | Eingetragen in: Finanzen & Wirtschaft
Ende diesen Jahres wird es für Existenzgründer und Unternehmer eine neue Form der Kapitalgesellschaften geben. Die neue Unternehmergesellschaft wird ebenso wie die GmbH mit beschränkter Haftung gegründet. Das bedeutet für den Inhaber der Unternehmergesellschaft er muss nicht mit seinem gesamten Privatvermögen haften, wie bei der bisherigen Einzelunternehmung, sondern seine Haftung wird auf das Vermögen der Gesellschaft beschränkt.
Damit besteht auch für Existenzgründer, die nicht über 25.000 Euro Startkapital verfügen die Möglichkeit ihre Haftung mit der Wahl der Unternehmensform zu beschränken. Sinn und Zweck der Einführung der neuen Unternehmergesellschaft ist die Vereinfachung des Gründungsverfahrens, um im internationalen Wettbewerb, insbesondere mit der englischen Limited konkurrieren zu können. Gerade die große Abwanderung deutscher Firmen ins Ausland hat die deutsche Bundesregierung zu solch einem Schritt veranlasst.
Bisher war nicht nur die Mindeskapitaleinlage sehr hoch, sondern auch die Gründungskosten. Durch die Herausgabe einer Mustersatzung zum Beispiel werden bei der Unternehmergesellschaft erhebliche Notargebühren eingespart. Zudem wird das Eintragungsverfahren der Unternehmergesellschaft beim Handelsregister vom normalen verwaltungsrechtlichem Genehmigungsverfahren abgekoppelt, so dass die Eintragung wesentlich schneller verläuft als bisher.
Damit ist mit der Unternehmergesellschaft eine echte Alternative zur englischen Limited entstanden, die auch im internationalen Wettbewerb durchaus konkurrieren kann.
