Kategorie: Musik
U2 – Rock aus Irland
Geschrieben von: Redaktion | Eingetragen in: Musik
Bodenständiger Rock (U2, Irland), gepaart mit einer unverwechselbaren und gefühlvollen Stimme: Seit über dreißig Jahren gehört die irische Band U2 neben den Rolling Stones und Depeche Mode zum Urgestein der modernen Rock- und Popgeschichte. U2 kennt man nicht aus den Negativ-Schlagzeilen, sie setzen sich lieber für das Gute ein.
Gegründet wurde die Band im Jahre 1976. Drummer Larry suchte damals in seiner Schule mittels Aushang am Schwarzen Brett gleich gesinnte Musiker. Sein Ziel war es, eine eigene Band zu gründen. Durch Zufall fanden die vier – damals noch fünf – zueinander und gründeten die Band „The Hype“.
Da ist zum einen Frontmann Bono Vox, geboren am 10. Mai 1960 als Paul David Hewson, und Sohn einer sehr gläubigen Familie. Bereits in jungen Jahren verliert er seine Mutter. Bono zerbricht fast daran, und sucht bis heute nach spirituellem Trost, was sich auch in einer Reihe seiner Songs widerspiegelt. Seinen Künstlernamen verdankt er einem Freund, er bedeutet „gute Stimme“ auf lateinisch.
Bono versteht es – wie kein anderer der Band – mit dem Publikum zu kommunizieren. Neben seiner unverkennbaren Stimme hat er ein ausgesprochenes Talent zum Texten. Bono ist bekannt für seinen Einsatz gegen die Armut und für die Menschenrechte in der Dritten Welt. Privat führt Bono eine skandallose Ehe mit seiner Jugendliebe Ali, die beiden haben vier gemeinsame Kinder.
Gitarrist „The Edge“ sorgt mit seinen präzisen und kurzen Riffs für die unverkennbaren Gitarrenklänge. Geboren wurde er als Dave Howell Evans am 8. August 1961. Die Anfänge machte das Musiktalent mit einer Gitarre, die ihm seine Mutter auf dem Flohmarkt gekauft hatte. Mit seinem Bruder Dick tritt er dann der Band „The Hype“ bei. Seinen Spitznamen „The Edge“ verdankt er Bono, über die Entstehung des Namens wird oft spekuliert. Edge ist zum zweiten Mal verheiratet, und hat mit Jetzt-Frau Morleigh Steinberg einen Sohn und eine Tochter, mit Ex-Frau Aislinn O’Sullivan drei Töchter.
Bassist der Band ist Adam Charles Clayton, geboren am 13. März 1960. Seine ersten fünf Lebensjahre verbrachte er in England und Afrika, danach zog seine Familie nach Irland. Adam besuchte die gleiche Grundschule wie „The Edge“. Verlobt war er im Jahre 1993 kurze Zeit mit Naomie Campbell. Seit April 2006 ist er mit Langzeitfreundin Susie Smith verlobt.
Schlagzeuger Larry – geboren als Lawrence Joseph Mullen jun. am 31. Oktober 1961 – ist eigentlich der Gründer der Band. Seine Idee war es, eine Notiz am Schwarzen Brett in der Mount Temple Comprehensive School aufzuhängen, um Mitglieder für eine eigene Band zu suchen. Die ersten Proben der Band fanden in der Küche von Familie Mullen statt. Privat ist er mit Lebensgefährtin Ann seit Ende der 1970er Jahre liiert. Die beiden haben drei gemeinsame Kinder.
Neben U2 machen die vier auch das eine oder andere Soloprojekt. Adam und Larry sorgten mit dem Remake des Instrumental-Tracks „Mission: Impossible“ für einen Top-Ten-Hit in England. Bono und Edge schrieben den Song „Goldeneye“, den Tina Turner zum Besten gab. Und es gibt noch zahlreiche andere erfolgreiche Projekte.
Madonna – Queen of Pop
Geschrieben von: Redaktion | Eingetragen in: Musik
Wer kennt sie nicht (Madonna), die wohl schillernste Figur am Pop-Himmel? Wenn man von ihr spricht, so meint man die Frau, die es schafft immer wieder neue Trends zu setzen und ihr Publikum zu provozieren, gleichermaßen aber auch zu faszinieren. Wie ein Chamäleon verändert sie ihren Stil, erfindet sich immer wieder neu. Es gibt musiktechnisch nichts, was diese Frau nicht machen kann und machen wird.
Madonna wurde als drittes von sechs Kindern am 16. August 1958 in Bay City, das liegt in Michigan – USA – geboren. Ihre Großeltern waren italienische Einwanderer, daher auch ihr italienischer Mädchenname: Madonna Louise Veronica Ciccone.
Sie genoss eine strenge, konservative Erziehung, und war sogar in einer Klosterschule. Dies beeinflusste nicht unwesentlich ihre spätere Denk- und Lebensweise. Nachdem Madonnas Mutter sehr früh starb, heiratete ihr Vater die Haushälterin. Das sorgte für Streit in der Familie, denn Madonna konnte ihre Stiefmutter nicht leiden. Die Hassliebe zu ihrem Vater begleitete sie während der gesamten Laufbahn, sie zeigt das offen in sehr persönlichen Texten, wie „Papa don’t preach“.
Selbstbestätigung bekam Madonna damals nur in der Schule bei Theateraufführungen und in der Cheerleadermannschaft, wo sie lernte sich zu präsentieren. Sie nahm außerdem Klavierstunden und Tanzunterricht, wobei ihrem Tanzlehrer Christopher Flynn Madonnas Talente auffielen. Er war es auch, der Madonna riet nach New York zu gehen um dort Karriere zu machen.
Nachdem Madonna ihre Tanzausbildung abgebrochen hatte, ging sie mit ein paar Dollar in der Tasche und ein bisschen Gepäck nach New York. Dort hielt sie sich vorerst mit Gelegenheits¬jobs über Wasser, wie Kellner oder Aktmodell. Nebenbei lernte sie auch noch Schlagzeug und Gitarre zu spielen, und schrieb ihre ersten Songs. Nach einigen Experimenten als Sängerin und Schlagzeugerin in Punk- und Popbands, sowie als Backgroundsängerin, lernte sie Seymour Stein kennen. Der war begeistert von Madonnas Demobändern und so bekam sie 1982 ihren ersten Plattenvertrag. Ihre erste Single „Everybody“ wurde ein Hit. Und 1983 erschien ihr Debutalbum „Madonna“, die vierte Single daraus – „Holiday“ – schaffte es in die Charts. Kritiker belächelten Madonna als „One-Hit-Wonder“. Doch sie stieg mit jeder weiteren Singleauskoppelung höher in die Charts. Auch mit ihren trendigen Videos traf sie genau den Geschmack der MTV-Gemeinde.
Mit ihrem neuem Produzenten, Nile Rodgers – der bereits Stars wie Duran Duran und David Bowie produziert hatte – schaffte sie 1984 mit dem Hit „Like a Virgin“ ihren internationalen Durchbruch. Sie präsentierte diesen Song in einem Brautkleid, was für einen medienwirksamen Skandal sorgte. Ihre Fans fanden das eher trendy als skandalös und kopierten ihren Stil.
Beim Dreh zum Video „Material Girl“ lernt Madonna den jungen Schauspieler Sean Penn kennen und lieben. Sie heirateten und Madonna widmete ihm das Album „True Blue“, das in 28 Ländern auf dem ersten Platz landete und über 20 Millionen Mal verkauft wurde. Madonna war die erste Popsängerin, die 5 Single-Auskopplungen von einem Album in den US-Top 5 platzieren konnte. „La Isla Bonita“ wurde ihre erste Nummer Eins im deutschsprachigen Raum. Doch so erfolgreich sie auch in der Musikbranche war, ihre Hollywood-Karriere war alles andere als glanzvoll. Der Abenteuerfilm „Shanghai Surprise“ floppte, die Ehe mit Sean Penn ebenso.
Es folgte eine Reihe von Skandalen, die jedoch immer medienwirksam eingesetzt wurden. Aus den Neunzigern kennen die meisten von uns sicher noch Madonna in diesem goldenen Korsett mit riesig geformten Kegeln – kreiert von Jean-Paul Gaultier – womit die Brüste sehr stark betont wurden. Mit dem Imagewandel zum Erotikstar arbeitete sie zeitgleich an ihrer Unabhängigkeit und gründete eine eigene Produktionsfirma namens „Maverick“. Produziert wurden hiervon bekannte Alben von Stars wie Alanis Morissette oder The Prodigy.
Im Jahre 1996 bekam Madonna endlich die von ihr ersehnte Rolle im Musical „Evita“, wo sie an Antonio Banderas Seite spielte. Für diese Rolle war Madonna prädestiniert und bekam zu Recht den Golden Globe dafür. Im Oktober 1996 wurde Madonna das erste Mal Mutter. Ihre Tochter heißt Lourdes, Vater ist Madonnas damaliger Fitnesstrainer Carlos Leon. Nun begann eine neue Ära in Madonnas Leben, sie entdeckte unter anderem den Buddhismus für sich. Mit dem Album „Ray of Light“ überzeugte Madonna nicht nur die Kritiker, sie bekam dafür insgesamt sechs Grammys. Die Songs wirken etwas düster und nachdenklich, ebenso wie das Video zu „Frozen“. Ein neuer Trend war geboren: Ethno und Esoterik.
Mit dem Folgealbum „Music“ im Jahre 2000 löste sie erneut einen Mode-Trend aus: Cowboyhut, Hüfthosen und Boots waren quasi über Nacht salonfähig geworden. Zu dieser Zeit kam auch der Streifen „Ein Freund zum Verlieben“ in die Kinos, der – wie schon so viele Filme mit Madonna zuvor – an den Kinokassen floppte. Im Dezember 2000 ehelichte Madonna den englischen Regisseur Guy Ritchie, von dem sie ihr zweites Kind – Sohn Ricci – hat.
Wie alle großen Stars, bekam auch Madonna die Ehre einen James-Bond-Titelsong zu kreieren. „Die Another Day“ sorgte nicht nur wegen des außergewöhnlichen Sounds für Schlagzeilen, auch das Video war – wie sollte es anders sein – wieder sehr umstritten.
Madonna ist aber nicht nur Star, sie versteht es auch, die Karrieren anderer Künstler wieder in Gang zu bringen. So verhalf sie zum Beispiel Britney Spears mit dem PR-verdächtigen Live-Kuss bei den MTV-Awards 2003 zur nötigen Aufmerksamkeit der Medien, darauf folgte ihr gemeinsamer Song „Me Against The Music“.
Im September 2003 erschien das erste Kinderbuch von Madonna „Die englischen Rosen“. Das Buch und die vier darauf folgenden Bücher waren der volle Erfolg. Den gesamten Gewinn des Projektes steckte Madonna in Kinderhilfsorganisationen. Zu ihrem 47. Geburtstag stürzte Madonna, die leidenschaftlich gerne reitet, vom Pferd und brach sich Schlüsselbein, Hand und mehrere Rippen. Mit viel Disziplin und Schmerzmitteln konnte sie zwei Monate später das Video zu „Hung Up“ drehen. Wer das Video gesehen hat, wird sich trotzdem fragen, wie sie das geschafft hat. Das aktuelle Album „Confessions on a Dance Floor“ ist der volle Erfolg. Madonna erhielt dafür bereits den Brit Award als beste Künstlerin, sowie zwei Echos.
Die Frage auf „Wer ist Madonna wirklich?“ lässt sich nur schwer beantworten. Sie ist ständig in Bewegung, körperlich wie auch geistig, und verändert sich laufend. Man kann nur eines mit Sicherheit sagen, dass sie sehr ehrgeizig und konsequent ist. Was sie sich in den Kopf setzt, das schafft sie auch. Madonna ist in allem was sie tut eine Perfektionistin und wie geschaffen für die Bühne. Ohne diese Frau wäre die Welt wohl um einiges farbloser. Madonna macht keinen Trend mit, sie macht die Trends selber. Sie ist und bleibt die unangefochtene „Queen of Pop“.
Robbie Williams – Sänger mit Sexappeal und Depressionen
Geschrieben von: Redaktion | Eingetragen in: Musik
Wenn das Wort „Sexappeal“ fällt, so denkt manche Frau automatisch an den britischen Pop-Import Robbie Williams. Wenn er auf der Bühne steht, flippen nicht nur die Teenies aus, sondern auch bodenständige Mütter, Hausfrauen und sogar Großmütter. Dieser Mann hat Ausstrahlung und ein „Bad-Boy“-Image – und das kommt bei Frauen offenbar an.
Robert Peter Williams ist sein bürgerlicher Name. Geboren ist er am 13. Februar 1974 in Stoke-on-Trent bei Manchester. Sein Talent als Entertainer hat er von seinem Vater geerbt, der sich sein Brot als Alleinunterhalter verdiente.
1990 meldete ihn seine Mutter zu einem Casting an, bei der männliche Teenager für eine Boygroup gesucht wurden. Zunächst war Robbie zwar nur als Ersatz gecastet worden, schon bald aber wurde er zu einem festen Mitglied in der Gruppe Take That. Diese Band schaffte es weltweit zu zahlreichen Top-Ten-Hits, und wurde die bis dato erfolgreichste Boygroup überhaupt. Nach ein paar Differenzen innerhalb der Gruppe verließ Robbie Take That. Für viele Fans war damals schon klar, dass Robbie Williams nicht so einfach von der Bildfläche verschwinden würde.
Zunächst nahm jedoch niemand so richtig Notiz von seinen Solo-Projekten. Schlagzeilen machte er vielmehr mit seinem Privatleben – seiner Drogen- und Alkoholsucht. Doch dann brachte er die Single „Angels“ heraus, die so absolut nicht an „Take-That“ erinnerte. Robbie entfernte sich vom Boygroup-Image und machte sich als erstzunehmender Musiker bemerkbar.
Nun ging es stetig bergauf, und es folgten noch viele Hitsingles. Robbie arbeitete unter anderem auch mit Stars wie Kylie Minogue, Nicole Kidman und Tom Jones zusammen. Seine Konzerte sind in der Regel ausverkauft, und mit fünfzehn Brit Awards führt er die Hitliste der wohl wichtigsten englischen Musikauszeichnung an.
Die Videos zu seinen Hits sind oftmals umstritten. In „Rock DJ“ zieht er sich die Haut vom Leib, im Video zu „Come Undone“ wird der ungustiöse Tag nach einer wilden Party gezeigt. Und das Video zu „Tripping“ erinnert an einen nicht enden wollenden Albtraum. Der Sinn seiner Videos ist oft auf den ersten Blick nicht zu erkennen, und doch haben sie mehr Aussagekraft als der hollywoodmäßige Einheitsbrei, den uns die Musikindustrie häufig bietet.
Obwohl Robbie Williams in Europa sehr erfolgreich ist, gehört er in Amerika noch zu den weniger bekannten Stars. Um in Übersee seinen Bekanntheitsgrad ein bisschen zu erhöhen, sang Robbie z. B. Swing-Klassiker von Frank Sinatra. Diese Art von Musik etablierte ihn als ausdrucksstarken Sänger, dessen Stimme auch bei Konzerten überzeugte. Er erreichte damit zwar nicht den erhofften Erfolg in Amerika, aber erweiterte damit seine Zielgruppe auf ein älteres Publikum.
So gut es bei Robbie punkto Karriere auch lief, privat hatte er bislang weniger Glück. Bis zum heutigen Tag kämpft er mit Depressionen – eine der Schattenseiten des Erfolges. Sollte er sich jemals aus dem Showbiz zurückziehen, dann wird er aber sicher auch das noch meistern.
Webradio – Refinanzierung der Kosten?
Geschrieben von: tmaue | Eingetragen in: Musik
Zur Refinanzierung lässt sich kommerzielle Werbung auch für Webradio Betreiber nicht mehr umgehen, wenn eine bestimmte Hörerzahl erreicht ist. Zwar werden viele Stationen nach wie vor privat betrieben, müssen aber trotzdem Gebühren an GEMA und GVL abführen und bei steigender Hörerzahl mehr Webspace zur Verfügung stellen, welcher wiederum kostenpflichtig ist, da eigene Server angeschafft oder fremder Traffic angemietet werden muss.
Werbung im Webradio unterscheidet sich von der Werbung bei den herkömmlichen UKW-Stationen erst einmal dadurch, dass die Hörerzahlen genau ermittelt werden können und sich anhand dieser Daten exakte Abrechnungsmodelle ergeben – beim Rundfunk hingegen wird mit Schätzungen gearbeitet. Werbekunden kommt dieses Abrechnungsmodell natürlich entgegen und erlaubt eine präzise Budgetplanung.
Viele kleine Stationen sind auf den ersten Blick jedoch noch nicht für Werbekunden interessant da ihnen noch große Zuhörerschaften fehlen, was aber mittels gemeinsamer Vermarktung gebündelter Anbieter bereits umgangen wird. Obwohl für die Finanzierung des Senders von großer Bedeutung, tun sich viele Webradio Nutzer aber nach wie vor mit der Akzeptanz von Werbung im Programm schwer, so dass Werbeinhalte auch oftmals bewusst unterdrückt werden.
Am ehesten akzeptiert werden hier noch immer so genannte Skyscraper und Banner, welche online eingeblendet werden, Pop-Ups kommen hingegen weniger gut an. Das Finanzierungsproblem im Bereich der Webradios konnte bisher nur von wenigen, professionell geführten und vermarkteten, Webradio Stationen gelöst werden. Oftmals fehlt es hier aber weniger an Hörerzahlen und Hörerakzeptanz, sondern an einer klaren Struktur, die einen erfahrenen Vermarkter für diese Zwecke abstellt. Um betriebswirtschaftliches Denken kommen also auch Webradio Betreiber heute nicht mehr drum herum.
Instrument – Saxophon spielen und lernen
Geschrieben von: tmaue | Eingetragen in: Musik
Im Alter ein Instrument (Saxophon) erlernen? Eine hervorragende Idee! Die neue Freizeit lässt sich für Musikliebhaber kaum besser nutzen, als mit dem Erlernen und regelmäßigem Spielen eines Instrumentes. Auch im Alter dürfen sich Musikbegeisterte das neu Lernen eines Instruments durchaus zutrauen, auch wenn selbstverständlich Sehschärfe, Gehör und Reaktion mit fortschreitenden Lebensjahren merklich nachlassen.
Erwachsene ab 35 Jahren haben zwar statistisch betrachtet größere Schwierigkeiten, sich auf die technischen Anforderungen eines neuen Instrumentes einzustellen als jüngere Musikschüler, bringen aber die bessere Ausdauer, eigene Lernmethoden und viel Begeisterung mit, was die altersbedingten Schwächen wieder ausgleicht. Auch beim Erlernen und Lesen der Noten, sowie in der Theorie der allgemeinen Musiklehre zeigen sich ältere Musikschüler meist sehr geduldig und lernbereit.
Beliebt bei den Musikschülern älteren Jahrgangs ist vor allem das Klavier, obwohl es jedoch alles andere als leicht zu erlernen ist. Die Beherrschung der flinken und komplexen Fingerbewegungen bereitet älteren Herrschaften, die dieses Instrument erstmalig erlernen, durchaus Schwierigkeiten. Einen klaren Vorteil genießen hingegen Klavierfans, die im Beruf viel auf der Tatstatur des PCs geschrieben haben – diese Hände sind meist sehr gut trainiert und geradezu für das Klavier geeignet.
Neben dem Klavier erfreut sich auch das Saxophon bei den älteren Musikschülern immer größerer Popularität, schließlich ist es auch deutlich einfacher zu erlernen als das Klavier. Die Bewegungen der Lippen und Zunge beim Saxophon spielen sind einfach zu erlernen und zu koordinieren, was das Instrument für das Erlernen im fortgeschrittenen Alter geradezu prädestiniert. Mit Hilfe einer geschulten Beratung muss beim Saxophon jedoch darauf geachtet werden, dass die kleinen Saxophonblätter bestmöglich auf die Spielereigenschaften und Vorlieben zugeschnitten sind.
Für alle Musikliebhaber – Songtexte und Lyrics aus dem Internet
Geschrieben von: Raschel | Eingetragen in: Musik
Viele Leute kaufen sich keine Musik-Cds (Lyrics, Songtexte), sondern ziehen es vor den Weg des Downloads von Titeln aus dem Internet. Das ist viel unkomplizierter. Allerdings hat es den Nachteil, dass der Interessierte auf die Tracktexte nicht nutzen kann, die den CDs beigefügt sind. Natürlich möchte man seine Lieblingstitel die Bedeutung kennen. Wenn man aber einen Intepreten Songtext versucht im Internet zu finden, gelangt immer erst auf die Homepages der Händler, die die Lieder verkaufen.
In so einem Fall ist es besser, von Anfang an die Websites anzusehen, die auf Lyrics und Liedtexte spezialisiert sind. Es ist wahnsinnig, wie viele Songtexte auf diesen Seiten abgerufen werden können. Von aktuellen Hitlisten von Volkslieder und Folk bis zu uralten Schlagertexten kann alles gefunden werden, auch noch dann wenn der Titel längere Zeit schon nicht mehr auf dem Markt ist. Der Webauftritt dieser Musiktextseiten sind extrem benutzerfreundlich ausgerüstet.
Bei manchen Lyrics-Homepages kann man sich die in einer andere Sprache übersetzten Texte des gewünschten Text eines Liedes raussuchen lassen und alle Homepages bieten eine nach Buchstabenfolge sortierte Suche nach Interpret bzw. Songtext an. Wer einen Songtext gefunden hat, erfährt auf den Songtextseiten häufig noch, welche Erwerbmöglichkeiten es für diesen Album auch gibt. Auch die Meinungen unterschiedlicher Website-User bezüglich der favorisierten Songtexten sind interessant zu lesen. Dadurch ist sogar die Möglickeit gegeben in Kontakt mit Menschen mit gleichen Interessen treten und sich beraten über seine Lieblingstitel.
Wer einen bestimmten Liedtext gefunden hat, sieht gleich, welche verschiedenen Songs das Idol auch aufgenommen hat. Nicht selten sieht man auf diese Weise uralte und vergessene und darüber hinaus noch komplett unveröffentlichte Lieder. Die Lyrics sind unterschiedlich verwenbar; vor allem für Lehrkörper und Gruppenleiter sind diese Webseiten extrem praktisch. Mit Hilfe von Songtexten gibt es die Möglichkeit die Auszubildenden zu begeistern, ihre Fremdsprachenkenntnisse zu verbessern, welches mit klassischen Schulbüchern meistens nicht klappt.
Auch Vereine z.B. die Pfadpfinder profitieren von der Möglichkeit, ihr Liedergut mit neueren Texten zu ergänzen und nicht immer die geläufigen z.B. Volks- und Vereinslieder zu verwenden, die in den betreffenden Schlagerbüchern angegeben sind. Karaokeverehrer sind vielleicht diejenigen, die meistens die Lyrics-Websites besuchen. Sofort wenn der Interessierte die anderssprachigen Lieder lediglich hört, ist es meist ausgeschlossen jedes Wort zu übersetzen, und aus diesem Grund müsste der Interessierte zum erlernen der Songs als erstes den Text des Liedes aufschreiben. Diesen Aufwand kann der Interessierte sich sparen, Sofern der Interessierte gute Songtextsuchfunktionen kennt. Begeisterte können die Texte nur einfach anklicken und von Anfang an mitsingen.
Ralph Schuenemann
Jethro Tull eine erfolgreiche Rockband
Geschrieben von: tmaue | Eingetragen in: Musik
Zu den ganz großen Rockdinos zählt neben den Rolling Stones auch unumstritten Ian Anderson von Jethro Tull, (Rockband) der mit 60 Jahren noch immer zahlreiche Fans bei seinen Live-Konzerten mit seinem virtuosen Querflötenspiel gegeistert. Anderson hat es sich dabei angewöhnt, nur auf einem Bein stehend die Flöte zu spielen und untermalt die rockigen Klänge dabei mit klassischen musikalischen Elementen, die auch mal in das Genre Blues oder in die britische Folklore abschweifen.
Tatsächlich ist es fast unmöglich, Jethro Tull und ihren Bandleader einem musikalischen Genre zuzuordnen, täte man ihnen mit dieser Katalogisierung doch großes Unrecht. An musikalische Konventionen wollte sich Anderson, der mit Jethro Tull in diesem Jahr 40-jährige Bandgeschichte schreibt, nämlich bewusst nie halten und ließ stets die verschiedensten Elemente und Instrumente in sein musikalisches Schaffen einfließen.
Kritiker bestehen zwar darauf, dass es Anderson versäumt hat, sich musikalisch weiterzuentwickeln, die eingeschworene Fangemeinde von Jethro Tull sieht dies aber aus einem anderen Blickwinkel und schwört auf den unverwechselbaren Sound der Band. Bei seinen zahlreichen Konzerten stellt sich Anderson jedoch nie in den Mittelpunkt der Bühnenshow und lässt lieber seine Musik und Instrumente sprechen – auch der Kommerz war ihm stets eher unwichtig, Ian Anderson wollte immer nur Musiker mit Herzblut sein.
Wer Jethro Tull noch nicht live auf der Bühne erleben durfte, sollte es durchaus in Betracht ziehen, das ungewöhnliche Klangkonzert der Band einmal persönlich kennenzulernen, schließlich tourt die Band gern und oft um den Globus. Das Geld für Jethro Tull Eintrittskarten ist für Liebhaber rockiger Töne mit Hang zur Extravaganz immer bestens angelegt.
Songtexte übersetzen
Geschrieben von: silvie | Eingetragen in: Musik
In der Regel werden Songs aus den aktuellen Charts (Songtexte übersetzen) ja von den Hörern einfach so mit getrillert, ohne den eigentlichen Text und somit den Sinn überhaupt zu verstehen. Nun stellt sich natürlich die Frage, ob denn gerade jugendliche Zuhörer die Texte überhaupt verstehen wollen. Für sie ist ja die Musik letztlich zur Unterhaltung da, denn Texte aus dem Englischen ins Deutsch zu übersetzen, grenzt ja schon ein wenig an Arbeit bzw. erinnert an die Schule, und genau das will die Zielgruppe ja nicht.
Auf der anderen Seite mag sich dann auch vielleicht die Frage nach dem Sinn eines übersetzten Textes stellen, denn mitunter sind die Lieder gar nicht mehr so toll, wenn man ihn übersetzt hat. Einige Texte, die zum Beispiel solche eindeutigen Worte wie „Ashole“ oder „Bitch“ enthalten, lassen denjenigen, der ein wenig der englischen Sprache mächtig ist, schon ahnen, dass es sich hierbei sicherlich nicht um einen besonders sinnvollen Text handeln dürfte.
Vermutlich geht es hier auch um Beleidigungen. Auch Worte, wie „Love“ und „Tears“ könnten einen eher traurigen Inhalt haben. Wer aber dennoch Interesse daran hat und Songtexte übersetzen möchte, der kann sich im Internet verschieden Webseiten suchen, die es dem Besucher ermöglichen, hier selbst eine Übersetzung zu schreiben.
Hip Hop
Geschrieben von: sumosari | Eingetragen in: Musik
Die Musikrichtung des Hip Hop findet immer mehr Anhänger die von dieser Musik begeistert sind und anfangen an das zu glauben was dort gesungen wird, meist sind das Texte die der Wut des DJs freien Lauf lassen und sehr aggressiv wirken, diese Wut steigt schnell auf verschiedene Jugendliche über und macht sie mehr oder weniger zu dem Menschen der sich die Texte ausgedacht hat, man fängt an selbst diese Wut zu empfinden, selbst dann wenn man keinen Grund hat auf irgendetwas wütend zu sein.
In den Texten geht es vor allem um die Hoffnungslosigkeit, das liegt daran das die Musikrichtung Hip Hop vor allem aus den großen Städten kommt, in diesen muss man schon von Anfang an kämpfen, wenn man mit der Schile fertig ist, sollte man normalerweise eine Ausbildung machen, in den Großstädten haben die wenigsten Hoffnung einen solchen Platz zu bekommen, wenn es damit los geht lässt man sich in der Schule hängen und merkt dann das es wirklich so ist, das man keinen Ausbildungsplatz bekommt, das es zumindest sehr schwer ist.
Diese Hoffnungslosigkeit haben viele in den Songtexten des Hip Hop wieder gefunden und fühlen sich dann sehr schnell verstanden, sie bemühen sich das was sie in solchen Liedern zu hören bekommen dann aus zu leben, immer in der Hoffnung doch noch ein gutes Leben führen zu können. In den Texten geht es auch häufig um illegale Straftaten, zu denen viele Jugendliche sich davon geradezu herausgefordert fühlen und dann selbst straffällig werden. Die Klamotten die die Hip Hopper tragen kann sich jeder im Hip Hop Shop kaufen, was auch viele vor allem Jugendliche tun. Dinge wie Hip Hop Overwear, Schuhe, Pants usw. kann man auch im def-shop.com via Internet bestellen.
Das Zentrum der Klassischen Musik – Wien
Geschrieben von: MuWi | Eingetragen in: Musik
Die Wiener Klassik erstreckte sich über den Zeitraum von 1780 bis 1827. Musikalisches Zentrum dieser Stadt war die Hauptstadt Österreichs Wien. Bis heute gehört die Metropole zu den Musikhochburgen Europas. Wien galt nahezu als idealer Ausgangspunkt für die Entwicklung einer weltbekannten Musikrichtung und faszinierender Konzerte. So muss die Hauptstadt des Landes als Raum für eine vielschichtige Musikkultur angesehen werden, die eine Vielfalt an musikalischer Produktion verlangte.
In der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts galten zunächst noch Paris und London als die Zentren der Klassik. So war die britische Stadt London ursprünglich die Hochburg klassischer Konzerte. Erst mit der Glorifizierung Mozarts nach dessen Tod und dem Zuzug Beethovens gelangte Wien die europäische Vormachtstellung der Klassik. Bis dahin hatte Wolfgang Amadeus Mozart als eine Wiener Größe gegolten, Beethoven jedoch sah von Beginn an die Stadt als das erstrebenswerte Ziel seiner Karriere an. Bereits sein Gönner Graf Ferdinand Ernst Gabriel von Waldstein formulierte diesen Umstand wie folgt: „Durch ununterbrochenen Fleiß erhalten Sie:
Der Geist von Wolfgang Amadeus Mozart aus Haydns Händen.“ Prägend und somit charakterisierend für die Zeit der Wiener Klassik waren die Jahre nach Mozarts Übersiedlung ins österreichische Wien. Nach dieser Übersiedlung begann die Zusammenarbeit mit einem anderen großen Komponisten dieser Zeit, Joseph Haydn. Beide animierten sich gegenseitig zur neuartigen Komposition von Streichquartetten. Dank dieser beiden wurde die Symphonie zu der publikumswirksamsten Gattung dieser Zeit und etablierte sich bis heute in der klassischen Musik. So gehört die Symphonie bis heute zu den beliebtesten bei Musikkonzerten, die eine Reminiszenze an die Werke der damaligen Zeit sind
Wenn der Rockstar einmal unpässlich ist
Geschrieben von: findur | Eingetragen in: Musik
Jeder Mensch fühlt sich einmal schlecht, hat sich einen Grippevirus eingefangen, ist erkältet oder leidet unter Kopfschmerzen. Der gewöhnliche Arbeitnehmer steht dann vor der Entscheidung, sich mit einer passenden Schmerztablette wieder für den beruflichen Alltag fit zu machen oder sich vom Arzt krank schreiben zu lassen und einen Tag entspannt im Bett oder auf dem Sofa zu verbringen.
Meist ist die zuletzt genannte Variante diejenige, die den schnelleren Heilungserfolg verspricht und nach einer kurzen Auszeit ist manch ein Patient den beruflichen Ansprüchen schneller wieder gewachsen als mit einer über Tage oder Wochen hinweg verschleppten Krankheit. Ganz so einfach ist es für einen Musiker nicht, der sich auf Tournee befindet.
In den meisten Fällen ist der Künstler auch während einer großen Tournee insoweit versichert, dass er nicht mit einem großen finanziellen Verlust zu rechnen braucht, wenn er einmal wegen Krankheit die Bühne nicht betreten kann. Doch der Imageverlust bei den Fans, die im Online Ticketshop bereits im Vorverkauf ihre Konzertkarten erworben haben, ist natürlich groß.
Wer als vermeintlicher Konzertbesucher nicht rechtzeitig von der Verhinderung seines Idols erfahren und bereits die Reise über viele Kilometer hinter sich gelassen hat, wird nicht glücklich darüber sein vor der Konzerthalle oder dem Stadion erst festzustellen, dass ein Konzert nicht stattfindet. Nicht selten wechselt die Begeisterung über den Künstler auf diesem Wege in Missmut und Ablehnung.
Liedtexte Übersetzung
Geschrieben von: silvie | Eingetragen in: Musik
Rap ist schon eine Musikstilrichtung (Liedtexte Übersetzung) für sich. Zum einen singt man in einem solchen Song im Grunde nicht, sondern übt einfach nur den Sprechgesang aus. Zum anderen werden diese Songs in einem solchen Speed „gesprochen“, dass man im Grunde gar nichts versteht. Wenn dieser Song nun auch noch in englischer Sprache verfasst ist, dann wird es mit dem Verstehen noch schwieriger, weil man nicht genau verstehen kann, was man da jetzt übersetzen muss.
So können vielleicht Zusammenhänge bzw. grobe Züge des Songs erraten werden, eine ausführliche Übersetzung bekommt man jedoch allein schon aufgrund der Tatsache nicht hin, dass man die englischen Texte (Charts) erst gar nicht entziffern kann. Hat man nun einen Rechner und einen Internetzugang, ist das kein Problem mehr. Denn wo es doch alles im Internet gibt, sind natürlich auch Webseiten vorhanden, die neben den verschiedensten Songtexten natürlich auch eine entsprechende Liedtexte Übersetzung anbieten.
So muss man also gar nicht jedes einzelne Wort des Rap verstehen bzw. heraushören, sondern kann getrost auf das Internet zurückgreifen, welches dann die entsprechenden Songtexte nebst der passenden Übersetzung liefert, und das zum Nulltarif. Es gibt doch noch Dinge, die kein Geld kosten bzw. wofür man keine Kreditkartennummer eingeben muss. Und das ist im Grunde doch auch mal schön zu hören.
Ein Lied auf den Lippen
Geschrieben von: Falterchen | Eingetragen in: Musik
Wer kennt das nicht? Man hört ein Lied im Radio oder sieht es im Fernsehen und mehr als der Refrain bleibt einfach nicht hängen.
Und so sehr man sich auch Mühe gibt, den Rest kann man sich allein durch zuhören nicht merken.
Und so bleibt es manchmal dabei das Lieblingslied nur mit summen zu können.
Liedtexte sind auch gar nicht so einfach zu bekommen, wer sich einmal auf die Suche begeben hat, wird schnell gemerkt haben, trotz zahlreicher Internetseiten, die Auswahl ist begrenzt.
Nun sind endlich über 100.000 Songtexte und Lyrics auf einer einzigen Webseite verfügbar.
Kostenlos und völlig unverbindlich kann man sich seinen Lieblings Liedtext downloaden, ohne Gefahr zu laufen in eine Kostenfalle zu stolpern.
Täglich kommen neue Songtexte dazu, denn wer mag, kann einen Text übersetzen und online stellen und ihn so für andere Interessierte zur Verfügung stellen.
Nun gibt es ja auch Musik, die den Namen nicht mal mehr verdient und bei der Eltern die Haare zu berge stehen.
Und hier spricht man nicht von Geschmack, sondern von Musik deren Inhalt rassistisch oder jugendgefährdend ist.
Die Blacklist hat solche Interpreten aufgelistet und deren Songtexte werden nicht online gestellt.
Endlich einmal eine Webseite die man ohne schlechtes Gewissen seinen Kindern oder anderen Jugendlichen empfehlen kann.
Julia Weise-Holtgräwe
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Moderne Konzerte
Geschrieben von: tmaue | Eingetragen in: Musik
Konzerte sind Massenveranstaltungen auf denen einem mehr oder weniger großen Zuschauerkreis Musik dargeboten wird. Darunter fallen große Pop- oder Rock-Konzerte die ganze Stadien und große Konzertsäle füllen, aber natürlich auch kleinere Veranstaltungen in Kneipen und auch im privaten Umfeld.
Auch Straßenkonzerte gibt es in den meisten Großstädten in Deutschland. Hierbei spielen in der Regel eher unbekannte Musiker gratis bzw. gegen freiwillige Spenden in Fußgängerzonen oder anderen stark frequentierten Plätzen in einer Stadt. Die meisten Konzerte werden mit elektronischen Instrumenten und großen PA-Anlagen realisiert. Dies ist nötig um die häufig sehr großen Zuschauerzahlen mit einer annähernd gleichmäßigen Lautstärke beschallen zu können.
Im Gegensatz dazu gibt es die viel selteneren Akustik-Konzerte. Hierbei spielen die Künstler mit akustischen Instrumenten, wobei auch diese häufig elektrisch verstärkt werden, und vor einem eher kleinen Zuschauerkreis. Auch Konzerte die komplett ohne Musik auskommen sind üblich, wenn auch selten. Bei der sogenannten Vokalmusik wird die Musik ausschließlich mit der menschlichen Stimme erzeugt. Hierbei wird entweder nur gesungen oder der Klang von Instrumenten mit der menschlichen Stimme imitiert.
Bei der Umsetzung von Konzerten spielt die Akustik eine wichtige Rolle. Die Räumlichkeiten sollten so gestaltet sein, dass der Klang in einer Weise von den Wänden reflektiert wird, das ein angenehmes Klangbild entsteht. Für die technische Umsetzung sind meist Tontechniker zuständig die mit elektronischen Geräten verschiedene Möglichkeiten haben Unzulänglichkeiten in der Akustik auszugleichen.
Die Steuerung der Lautstärke und die Aussteuerung der einzelnen Instrumente während des Konzerts wird ebenfalls von einem Tontechniker übernommen. Bei großen Konzerten die eine aufwendige Lichtshow einsetzen, ist zudem noch ein Lichttechniker anwesend der die verschiednen Strahler und Effektgeräte steuert.
Karrierestart in der Musik-Branche
Geschrieben von: zoooyo | Eingetragen in: Musik
Selbst im Medienbereich ist ein Berufsfeld selten so heiß umkämpft wie die Musik-Branche. Interessante Stellenangebote zu den goldenen Zeiten dieses Sektors haben den Andrang von neuen Bewerbern im Laufe der Jahre immer weiter anwachsen lassen, sodass der Markt heute annähernd übersättigt erscheint.
Der Bedarf erstreckt sich dabei prinzipiell vom Tontechniker bis zum Mitarbeiter im Marketing. Im Veranstaltungsbereich verschmelzen die Tätigkeiten dabei mit logistischen Aufgabenstellungen und Fragen, die oft nicht mehr in direktem Zusammenhang zur Musik stehen. Die Arbeit in dieser Branche erfordert fast immer ein ausgeprägtes Maß an Flexibilität, was aber den Vorteil birgt, dass leicht Übergangsmöglichkeiten in andere Tätigkeitsfelder entstehen.
Da Stellenangebote in diesem Bereich rar sind, gelangen die meisten Neueinsteiger über Praktika in ihre Positionen. Dabei wird in der Regel eine niedrige oder komplett entfallende Entlohnung in Kauf genommen, wobei sich der Praktikant eine spätere Übernahme durch den Arbeitgeber erhofft. Bei dem Abschluss eines entsprechenden Vertrags sollte diese Wahrscheinlichkeit genau geprüft werden, um nach dem Praktikumsende nicht wieder in die Perspektivlosigkeit zurückkehren zu müssen.
Ist der Fuß erst einmal in der Tür, gewinnt man als Mitarbeiter in der Musik-Branche schnell an Wert und wird interessant für Headhunter. Die höher angesiedelten Positionen erfordern auf diesem Sektor nämlich hart erarbeitete Erfahrung, weswegen ihre Besetzung von Firmen mit entsprechenden Prämien belohnt wird. Sie setzen Personalvermittler darauf an, Mitarbeiter anderer Unternehmen abzuwerben, um von der Kompetenz bewährter Arbeitskräfte profitieren zu können.
Es kann sich auszahlen, bei dem Weg in die Musik-Branche auch ungewöhnliche Stellenangebote zu akzeptieren. Tontechniker, die bereit sind, für einen Zirkus oder einen Schlagersender zu arbeiten, schaffen sich eine gute Ausgangsposition. Interessenten für den administrativen Bereich können durch einen Quereinsteig im Marketing deutlich bessere Chancen erzielen. So ist sichergestellt, dass der Headhunter in Zukunft auch der eigenen Position Aufmerksamkeit schenkt.
