Rechtsformwahl bei Unternehmensgründung

Unternehmer haben während der Gründung jede Menge um die Ohren: Kunden müssen akquiriert, das Büro und IT eingerichtet, das Finanzamt und das Gewerbeamt informiert werden und und und. Auch liegt es in der Natur der Sache, dass das Geld noch nicht in Strömen fließt. Oftmals wird aufgrund dieser und anderer Aspekte davon abgesehen, eine GmbH oder eine GmbH & Co KG zu gründen. Wenn dann irgendetwas schief läuft (Großkunde geht insolvent oder ein Haftungsfall tritt ein), ist dann aber auf einmal das private, mühsam zum Teil abbezahlte Einfamilienhaus gefährdet. Ich empfehle daher eine GmbH oder eine GmbH & Co KG zu gründen. Eine Limited (Ltd) kann ich nicht empfehlen, da zum einen die zukünftigen Beratungskosten für die Betreuung in England völlig unüberschaubar sind. Zum anderen hat die Ltd. auch die höchste Fluktuation, so dass das Vertrauensverhältnis zu dem Geschäftspartner und den Banken von vornherein belastet wird.

Bei der Frage, welche Gesellschaftsform steuerlich optimal ist, hilft auch das Internet (z. B. . Wird der Gesellschaftsvertrag von einem Experten mit viel Erfahrung und der Doppelqualifikation Rechtsanwalt und Steuerberater verfasst ), so halten sich die Beratungs- und Gründungskosten in einem sehr niedrigen Bereich. Hinsichtlich der umsatzsteuerlichen Aspekten finden Sie unter .

Bei der Gründung bin ich Ihnen gerne behilflich.

Krischan Treyde

Rechtsanwalt/Steuerberater/Fachanwalt für Steuerrecht in Düsseldorf

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