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Ärger im Straßenverkehr, muss das sein?

„Das Ärgerliche am Ärger ist, dass man sich schadet, ohne anderen zu nützen“, sagte einst der Schriftsteller Kurt Tucholsky (1890-1935). Zu Tucholskys Lebzeiten waren ja aber auch die Verkehrswege noch nicht derart verstopft von Fahrzeugen mit lästigen Mitmenschen, die einen bei der fließenden Autofahrt behinderten. Im heutigen hektischen Zeitalter der rasanten Mobilität und den häufigen Staus sind jedoch immer mehr aggressive Autofahrer im Straßenverkehr zu beobachten – und auch man selbst findet sich manchmal   v i e l   mehr als ungeduldig hinterm Steuer wieder…

Ärgernisse im Straßenverkehr

In wohl keinem anderen Bereich schaukeln sich die Emotionen derart empor wie auf unseren Autobahnen und Landstraßen. Gerade im dichten Nebeneinander auf dem Weg von A nach B gibt es täglich Situationen, die viele Verkehrsteilnehmer zur Weißglut bringen. Besonders beliebt sind vor allem Zeitgenossen wie die „Knapp-vor-einem-Herausfahrer-und-dann-Schleicher“ oder „Erst-Blinker-wenn-schon-längst-auf-der-Abbiegespur-Befinder“, Drängler oder die „Bei-jeder-Kurve-100-Meter-vorher-Bremser“. Der eine fährt dem anderen zu langsam, der andere zu schnell, es wird geschnitten oder ausgebremst. Ärger steigt in einem auf und äußert sich in verbalen Ausbrüchen, Flüchen und oft auch in wilden Gebärden. Im Nachhinein schämt man sich meist für die Entgleisung, doch beim nächsten Grund zur Ärgernis ist sie wieder da: Diese unbezähmbare Wut. Doch wie kann man dagegen ankämpfen?

Aggressionen – eine Frage der Erziehung?

Ärger ist die emotionale Form der Aggression, während Spott, Schimpfen und Mimik die verbale Form und Bedrohen, Schlagen oder gar Töten die physische Form der Aggression sind. Aggressionen werden der Lernpsychologie zufolge wie jedes andere Verhalten erlernt. Es ist eine soziale Verhaltensweise, die in der Entwicklung ein positives Ziel wie z.B. Lob erreicht haben kann und daher Aggression im Gehirn als zielführendes Verhalten gespeichert hat. Desgleichen kann eine brenzlige, also negative Situation durch Aggression gemeistert worden sein. Zudem wird Aggression mit der Zeit als selbstverständlich gespeichert, wenn z.B. die zornigen Ausbrüche eines Kindes von dessen Eltern sehr oft gebilligt worden sind.

Wutabbau durch Katharsis oder besser Ablenkung?

Der österreichische Psychoanalytiker Sigmund Freud (1856-1939) und viele weitere Psychologen waren lange der Meinung, den Druck aufsteigenden Ärgers helfe das Ausüben aggressiver Handlungen abzubauen. Sandsackboxen oder sonstige abreagierende Aktionen nach vorheriger Frustration hätten demnach Ärger und Wut reduzierende Effekte. Diese These der Katharsis, der „Reinigung“, wurde später jedoch von zahlreichen Studien widerlegt. Eine Untersuchung von Brad J. Bushman im Jahre 2002 belegte z.B. das absolute Gegenteil: Während die eine Gruppe der Testpersonen, ihre Wut mit dem Gedanken an die Person, die sie geärgert hat, an einem Sandsack auslassen durfte, musste die andere – ebenso verärgerte – Gruppe den Sandsack ebenso bearbeiten, aber mit dem Gedanken daran, körperlich fitter zu werden. Sie wurde also abgelenkt. Eine dritte Gruppe, die Kontrollgruppe, tat in der Zwischenzeit gar nichts. Das verblüffende Ergebnis war, dass die erste Gruppe, die ihre Wut an der Person, die sie geärgert hatte, an dem Sandsack auslassen durfte, genauso wütend war wie zuvor. Die Gruppe, die den Sandsack zur besseren Fitness bearbeitet hatte und sich vom Ärger ablenkte, hatte ihren Sack zwar aggressiver bearbeitet als die erste Gruppe, war aber weniger wütend. Am wenigsten ärgerlich war jedoch die Gruppe, die in der Zeit nichts unternommen hatte.

Fazit

Wie sich wohl diese Erkenntnis nun auf unseren Ärger im Straßenverkehr ummünzen lässt? Manchmal lässt es sich wohl nicht vermeiden, ärgerlich auf manche Straßenteilnehmer zu reagieren. Aber es muss doch nicht gleich Hupen oder das Tippen an die Stirn sein. Vor allem sollte man den Ärger nicht durch unsicheres Fahrverhalten kompensieren. Es nutzt keinem etwas, wenn man den schleichenden Vordermann aus Frust an einer unübersichtlichen Kurve überholt. Vielleicht hilft manchem ja das Hören klassischer oder Meditationsmusik, um beim Autofahren zur inneren Ruhe zu kommen und sich nicht über jede Kleinigkeit aufzuregen? Wen das nicht beruhigt, kann sich ja immer noch einen kleinen Punchingball am Armaturenbrett montieren…

Fiat 500, der kleine ganz groß

Seit ein paar Monaten ist er erst zu haben und schon wurde er zum Auto des Jahres 2008 gewählt: Der Fiat 500, der große Kleine, dessen Wiedergeburt gebührend gefeiert wird. Für Fiat bedeutet dies bereits den 9. Sieg in der Kategorie “Car of the Year” seit 1964.

Als alles begann

1957 schlug die Geburtsstunde des Steyr-Puch 500 im österreichischen Graz-Thondorf. 60.000 Stück liefen dort innerhalb von 18 Jahren von Band und fanden reißenden Absatz in Österreich und Deutschland. Obwohl der Kleine lediglich 16 Pferde unter seiner Motorhaube verbarg, erreichte er eine Geschwindigkeit von knappen 100 Stundenkilometern. Er galt aufgrund seiner Größe als perfekter Stadtflitzer und eroberte im Nu die Herzen einer ganzen Generation.

Zum 50. Geburtstag des legendären Steyr-Puch 500 wurde der Fiat 500 als Nachfolger des letzten Fiat-Kleinstwagen Cinquecento in Produktion geschickt und lässt auch heute, 50 Jahre danach nicht nur Frauenherzen höher schlagen. Was macht den kleinen Fiat nun so beliebt, was bietet er und vor allem zu welchem Preis?

The young generation

Fiat setzt voll auf Junge und Junggebliebene als Zielgruppe. Dies merkt man rasch, sobald man die Webseite des neuen Fiat 500 öffnet. Man wird mit saloppem „Du“ angesprochen, ein freches spritziges Auto wird einem präsentiert, das man sich dank Car-Konfigurator nach Herzenslust selbst zusammenstellen kann. 12 Lackierungen, 3 verschiedene  Motoren (69 und 100 PS Benzinmotor sowie 75 PS Multijet-Diesel mit wartungsfreiem Dieselpartikelfilter) und zahlreiche Details wie elektrisches Panoramadach und Chromdekor-Paket stehen dort zur Auswahl. Der Tankinhalt lässt mit 35 Liter Füllvermögen Gott sei Dank keine horrenden Rechnungen an der Tankstelle zu, er ist zudem recht sparsam und verbraucht je nach Modell zwischen 4,2 und 6,3 Liter Treibstoff.

Technische Fakten

Beim Blick auf die Preis- und Datenlisten des Fiat 500 fühlt man leichte Nostalgie aufkommen, ähnelt doch die gewählte Schriftart dem Schrifttyp einer alten Schreibmaschine. Leider verflüchtigt sich der nostalgische Hauch beim Blick auf den Basispreis. Konnte man nach Einführung des Steyr-Puch 500 die Knutschkugel bereits um umgerechnet knappe € 1.800 erstehen, so muss man 50 Jahre später stolze € 10.500 für das günstigste Modell in der Basisausstattung hinblättern. Allerdings ist um diesen Preis bereits die Stoßstange in Wagenfarbe lackiert sowie die Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung sowie ein CD-Radio mit MP3-Funktion inkludiert. Auch auf die Sicherheit der Insassen wird dank einem hervorragenden Sicherheitspaket wie ABS mit elektronischer Bremskraftverteilung, Fahrer- und Beifahrer-Kopfairbags, Seitenairbags vorne, sowie – einzigartig in seiner Kategorie – Knie-Airbags Wert gelegt. Dieser Umstand verschaffte ihm beim „EuroNCAP Crash-Test“ die Bestnote von 5 Sternen.

Will man allerdings Klimaanlage und Leichtmetallräder dazubestellen, so sind dafür mindestens € 1.600 hinzu zu zahlen. Auch die dem Original angepasste Perlmutt-Lackierung ist mit € 1.000 extra zu bezahlen. Hätte man dann noch gerne die Innenausstattung in Leder, so sind weitere € 1.200 dafür fällig. Verlockend ist auch der edle Parfumspender, jedoch mit € 88,– auch nicht unbedingt ein Schnäppchen. Doch spätestens bei der ersten Ausfahrt mit dem faszinierenden Retromodell sind all diese Preise vergessen. Man verspürt in dem auf 3,55 Meter gewachsenen Fiat 500 die pure Lust am Fahren und weiß, wie sich die legendären 50-er Jahre angefühlt haben müssen. Das ist Kult!

Familienurlaub am Meer oder in den Bergen?

Auf den Urlaub freut sich jeder, doch wo soll es hingehen? In die Berge oder doch lieber ans Meer? Achten Sie bei der Urlaubsplanung auf den eigenen Gesundheitszustand. So fühlen sich Menschen mit niedrigem Blutdruck in den Bergen oft wohler als am Meer. Wenn der Rest der Familie für einen Urlaub am Meer ist, sollte man zur Sicherheit Kreislauftropfen mitnehmen. Ab und zu hilft ein kaltes Fußbad, um den niedrigen Blutdruck in Griff zu bekommen. Keinesfalls sollte man Höhenunterschiede allzu rasch überwinden, z.B. mit der Seilbahn.

Reisen mit Flugzeug oder Auto? Mit dem Fliegen können einige Probleme entstehen: Wegen der nicht so guten Luft, dem nicht sehr gesunden Essen und weil beim reglosen Sitzen im Flugzeug der Darm eingeengt wird. Der geringere Luftdruck in der Kabine kann Blähungen hervorrufen. Wegen der Klimaanlage und der trockenen Luft braucht der Körper dreimal soviel Flüssigkeit wie normalerweise.

Noch dazu kommt die Zeitverschiebung. Wenn der Urlaubsort weiter weg ist, braucht man pro Stunde Zeitumstellung (übrigens auch pro 10 °C Temperaturunterschied) einen Tag zur Umstellung. Während dieser Zeit können Schlaf- und Verdauungsstörungen und verminderte Leistungsfähigkeit auftreten.

Das Auto macht von Fahrplänen und Fluglotsenstreiks unabhängig – aber eine stundenlange Fahrt ist meist alles andere als entspannend, allein schon durch die räumliche Begebenheit. Der Fahrer oder die Fahrerin steht noch dazu unter Dauerstress – eine Untersuchung ergab einen Fahrer-Puls von bis zu 150 Schlägen pro Minute. Wenn es dann auch noch zu Streiterein im Auto kommt, ist nicht nur die schönste Urlaubsstimmung dahin, sondern die Gefahr eines Unfalls um ein Vielfaches erhöht.

Reisen mit Kindern Wer in den Urlaub fährt, sucht Erholung. Für viele Menschen bedeuten die Begriffe „Ferien“ und „echte Erholung“ die Rückkehr in eine unbeschwerte Kindheit. Im Urlaub hat man aber auch richtig Zeit für die eigenen Kinder.

Dennoch sollte man auf eines gefasst sein:  Je kleiner die Kinder, desto weniger versessen sind sie auf Veränderungen. Das bezieht sich bei Babys allerdings hauptsächlich auf ihre Nahrungs- und ihre Schlafgewohnheiten. Wenn Sie dem Baby also nicht vollkommen ungewohnte, exotische Köstlichkeiten zu Essen geben und erwarten, dass es auf einer Hängematte mitten im Strandwirbel sein Mittagsschläfchen hält, wird es wahrscheinlich überall auf der Welt ziemlich glücklich sein.

Wie hält man die Kinder bei Laune und entspannt trotzdem? Spätestens nach dem dritten „Mir ist so fad“ sollten Sie handeln. Sonst kippt die Stimmung und es gibt Streit und Krach, egal ob im Auto, Flugzeug, am Strand. Folgende Spiele für Kinder ab sechs Jahre halten den Nachwuchs bei Laune:

Papierausriss-Raten: Man braucht ein paar Seiten Zeitungspapier. Jeweils ein Mitspieler wählt in Gedanken einen Gegenstand aus und versucht, dessen Umrisse aus dem Zeitungspapier auszureißen. Gewonnen hat, wer als erster erkennt, was der Papierausriss darstellen soll.

Wörterschlange: Ein Mitspieler beginnt, indem er ein Wort sagt. Man kann sich auch darauf einigen, dass die Wörterschlange nur Tiere, Kleidungsstücke oder ähnliches enthalten darf. Also zum Beispiel „Dachs“. Der Nächste muss ein Wort mit dem letzten Buchstaben des vorigen Wortes finden, etwa „Schlange“, der Nächste sagt „Esel“ und so weiter.

Autoreifen – Mit welcher Gummimischung?

Jeder der ein Auto hat muss sich früher oder später um seine Reifen kümmern (Gummimischung, Autoreifen). Dabei gibt es unzählige Autoreifen und es ist nicht immer ganz leicht sich zu entscheiden, welcher Reifen der Beste ist. Reifen werden in der Regel in Sommer- und Winterreifen kategorisiert. Die Reifen unterschieden sich vor allem in ihrem Profil, aber auch in der Zusammensetzung der Gummimischung.

So bleiben Winterreifen auch bei niedrigen Temperaturen flexibel und verlieren ihre Bodenhaftung nicht. Dagegen eigenen sich Sommerreifen vor allem für Fahrten auf heißem Asphalt. Deswegen eignen sich Sommerreifen überhaupt nicht für winterliche Strassen und man kann leicht ins Rutschen geraten. Wer etwas vorausschauend ist, der wechselt schon Ende Oktober die Sommer gegen die Winterreifen.

Denn man sollte bedenken, dass ein Wechsel für die eigene Sicherheit wichtig ist. Wer sich nicht für Winter- und Sommerreifen entscheidet, kann auch einen Ganzjahresreifen benutzen. Allerdings kann man mit Ganzjahresreifen nicht überall fahren und vor allem nicht in Schneegebieten. Denn die Bodenhaftung dieser Reifen ist nicht mit der von Winterreifen zu vergleichen. Egal für welchen Reifen man sich entscheidet: das Profil darf nicht abgefahren sein.

Man kann sein Reifenprofil auch von einem Fachmann überprüfen lassen und so auf Nummer sicher gehen. Reifen sind nicht gleich Reifen und unterscheiden sich in der Qualität. Für Menschen, die sich nicht so gut mit Reifen auskennen, ist es ratsam sich von einem Fachhändler beraten zu lassen. Dieser erkennt die Qualitätsunterschiede bei den Reifen und kann auch die persönlichen Wünsche des Kunden beachten. Wichtig sind natürlich die Wohnortlage und das Fahrverhalten.

Zu jedem Reifen gehört natürlich auch eine Felge. Ähnlich wie beim Fahrrad sind die Felgen nur das innere der Reifen. Auch hier gibt es natürlich jede Menge Unterschiede, die in der Qualität und auch in der Preisklasse liegen.

Der Dacia Logan, ein Auto für wenig Geld

Die ganze Welt (Auto, Dacia Logan) wartet auf Wunder – tagtäglich werden die unterschiedlichsten Dinge als Wunder bezeichnet, auch wenn sie im Grunde einfach nur eine technische Errungenschaft sind. So könnte man beispielsweise den Dacia Logan als Wunder der Technik bezeichnen. Denn wo bekommt man schon ein klasse Auto für gerade einmal 7.200 Euro?

Welche anderen Autos können mit so vielen Bewertungen und Testergebnissen positiver Natur dienen, wie der Dacia Logan? Sicherlich wird es einige Autos geben, die ebenfalls in Tests sehr gut abschneiden und auch ihre Vorteile haben, das ist völlig klar, dennoch muss man einmal dazu sagen, dass keines dieser anderen Autos auch nur annähernd an diesen einmaligen Preis herankommt.

Mit 7.200 Euro, die man im Normalfall bereits für einen Gebrauchtwagen aufwenden muss, kann man sich einen nigelnagelneuen Dacia Logan kaufen. Auch wenn es sich hier um eine Standardausführung handelt, sprich keinerlei luxuriöse Extras vorhanden sind, muss man ebenfalls einmal bedenken, dass dieser Wagen auch im Unterhalt einmalig günstig ist.

Auch wenn sich die Lage der Ölpreise und damit der Spritkosten in den letzten Wochen ein wenig reguliert haben, ist man immer auf der Suche nach gewissen Sparmöglichkeiten. Mit dem Dacia Logan, der mit einem vollen Tank ca. 900 Kilometer weit kommen könnte, spart man auf jeden Fall auch noch Spritkosten. Zudem kann der Dacia Logan günstig versichert werden und auch die Kfz-Steuer liegt im unteren Bereich.

Die Technik an sich stammt von Renault und die Herstellung erfolgt in Rumänien – das alles trägt dazu bei, dass der Dacia Logan schon als kleines Wunder der Technik angesehen wird.

Autofahrer brauchen eine Kfz-Versicherung

Jeder Autofahrer in Deutschland muss eine Kfz-Versicherung abschließen. Bei Eintritt eines Schadens muss klargestellt sein, dass jeder Kraftfahrzeug-Besitzer in der Lage ist, alle entstehenden Schäden zu zahlen. Man darf nur mit einer Kfz-Versicherung am Straßenverkehr teilnehmen. Jeder Verstoß wird bestraft.

Unabhängig von der jeweiligen Versicherung lohnt es sich in jedem Fall immer, die wahrscheinliche Schadenssumme zu überprüfen, bevor man seine Kfz-Versicherung einsetzt. Günstigere Schäden sollten immer selbst beglichen werden. Dies erspart einem das Hinauf-Rutschen in eine höhere Schadensklasse. Für die größeren Schäden kann man seine Versicherung dann natürlich nutzen. Denn dafür hat man ja schließlich die Versicherung.

Die standardmäßige Kfz-Versicherung ist im Genaueren für die Deckung von Schäden Dritter zuständig. Möchte man zudem auch eigene Schadensfälle absichern, dann kann man zwischen zwei diesbezüglichen Varianten wählen. Diese heißen Teilkasko- und Vollkaskoversicherung. Die erste sichert weitere Fremdschäden ab. Darunter fallen zum Beispiel alle Unwetterschäden oder auch Diebstahlschäden und etwa Unfälle bei einem Wildwechsel.

Dazu kann man auch eine bestimmte Selbstbeteiligung vereinbaren. Selbst verursachte Unfälle werden nur durch eine Vollkaskovericherung beglichen. Auch hier ist es sinnvoll, eine Eigenbeteiligung mit einzubeziehen. Auf diese Weise lassen sich die Gebühren gering halten. Ohne jeden Eigenanteil hat man viel höhere Kosten. Wer schon im Besitz einer laufenden Kfz-Versicherung ist, sollte trotzdem mal einen Vergleich vornehmen.

Hierbei kann man Bares sparen. Es ist also niemals überflüssig, sich ein wenig umzuschauen. Um unnötiger Rennerei aus dem Weg zu gehen, kann man auch Online vergleichen. Eine Online-Beratung ist sehr unkompliziert und dennoch genau. Fast immer ist dieser Weg der Information kostenlos und unverbindlich. Hat man dann eine Kfz-Versicherung ausgewählt, kann man auch direkt auf dem Online-Portal wechseln.

Die entsprechenden Dokumente werden dann geschickt. Seine bisherige Versicherung muss man allerdings auch noch kündigen. Dies ist schriftlich über den Postweg vorzunehmen. Einige Online-Anbieter stellen für diesen Zweck auch entsprechende Vordrucke bereit.

Autokauf – Was muß ich beim Kauf beachten?

Viele Menschen (Autokauf) sind schon aus beruflichen Gründen auf ein Auto angewiesen. Gerade im ländlichen Bereich ist es nicht immer möglich mit den öffentlichen Verkehrsmitteln von A nach B zu gelangen. Besonders beim Kauf eines Gebrauchtwagens sollten jedoch einige Punkte beachtet werden, um eine spätere Enttäuschung oder Probleme zu verhindern. Empfehlenswert ist es, das Auto nach einer Checkliste zu begutachten.

So geht man sicher, dass Mängel nicht übersehen werden. Zunächst ist es wichtig die Karosserie zu überprüfen. Dabei sollte neben dem Lackzustand auch beachtet werden, ob die Schlösser in Ordnung sind und die Türen beziehungsweise die Motorhaube und der Kofferraum sauber schließen. Das ist aber lange noch nicht alles. Wie sieht der Unterboden aus? Sind vielleicht schon rostige Stellen erkennbar oder lassen bestimmte Spuren Rückschlüsse auf einen Unfall zu? Der Zustand der Reifen sollte ebenso geprüft werden.

Weiterhin sind Fahrwerk, Bremsen und Lenkung einem Test zu unterziehen. Auch die Funktion der elektrischen Bauteile, wie Licht und Blinker sollten nicht vergessen werden. Die Scheiben, vor allem die Frontscheibe, kann eventuell schon Steinschläge haben. Ein Blick in den Innenraum versteht sich von selbst. Ganz wichtig ist eine Probefahrt, denn manche Mängel lassen sich erst beim Betrieb des Fahrzeuges erkennen. Oftmals lohnt es sich den zukünftigen Wagen nicht alleine zu beurteilen und sich jemanden zur Begutachtung mitzunehmen.

Schließlich sehen vier Augen mehr als zwei. Wer nichts vergessen will, kann eine solche Checkliste im Internet finden. Dort kann man sich auch Hilfe beim nächsten Problem suchen. Jedes Fahrzeug muss nämlich versichert werden. Ein Online Versicherungsvergleich kann dabei eine gute Orientierungshilfe sein. Eine günstige Autoversicherung ist letztendlich genauso wichtig, wie das Fahrzeug selbst.

Volkswagen – Der neue Golf 6 kommt

Der neue Golf VI (Golf 6, Volkswagen) ist noch gar nicht auf den Markt gekommen sondern immer noch bis Ende Oktober dieses Jahres in den Startlöchern, doch wird er jetzt schon vorab als eines der besten und erfolgreichsten Autos des Jahres von diversen Medien gehandelt. Doch birgt dies alles bei einem Auto, welches noch nicht einmal auf den Markt gekommen ist nicht ein großes Risiko für alle, welche das Auto und den Nachfolger des Golf 5, schon jetzt in den Himmel heben und bejubeln.

Wenn man sich daher einmal das Ganze, und insbesondere das was bisher vom neuen Golf bekannt ist einmal genauer ansieht kann man selbst als Nichtprofi nachvollziehen, wieso das Auto schon jetzt als Erfolg gefeiert wird, denn ein solcher wird es sicherlich werden. Zum einen sorgt schon die riesige Fangemeinde, welche schon seit einiger Zeit auf den Nachfolger wartet, denn diese wird sich vom neuen Modell sicherlich überzeugen lassen und sich auch diesen zulegen wollen.

Doch wieso hat denn der Golf soviele Fans, gleich um welches Modell es sich denn handelt? Es liegt viel an der Faszination Golf, welche das Auto ausübt und eben darin begründet ist, dass sich von Modell zu Modell immer nur sehr wenig ändert, so dass das Auto immer noch als solches zu erkennen ist und eben nicht durch ein komplett neues Optisches Auftreten die Wiedererkennung untergeht.

Hierfür wird immer nur an einzelnen Details gearbeitet, so wie jetzt beim neuen Golf 6 eben an der Frontpartie, welche etwas überarbeitet wurde, und dem Wagen nun ein etwas sportlicheres Auftreten zur Verfügung stellt und schafft.

Autopflege – Intensive Reinigung vom Innenraum

So schnell ist es passiert, dass man im Fahrzeug Flecken (Reinigung, Autopflege) hat. Die Eierschachtel ist aus Versehen unter die schwere Getränkepackung geraten, der Kofferraum mit Eiweiß und Dotter befleckt. Der Lausbub von Sohn hat seinen Kaugummi an den Sitzbezug geklebt. Hundenasen an der Scheibe, Sägespäne in der Fußmatte, man möchte verzweifeln. Doch die Industrie hat für alles eine Lösung. Autopflegeprodukte jeglicher Art sind erhältlich.

Spezielle Fleckenentferner machen noch so tief sitzende Fleckenprobleme lösbar, Polsterreiniger in verschiedenen Formen, sei es als Spray, als Pulverreiniger oder Schaum aus der Sprühdose, helfen im Kampf gegen Mief und Schmutz. Glasreiniger, als Pumpspray, Schaum oder Einmaltücher sind in allen Duftnoten zu beziehen; da lassen sich sogar Glasreiniger für die Außenscheibe finden, die das Regen- und Spritzwasser abperlen lassen, oder Intensivreiniger für die Innenscheiben eines verrauchten Fahrzeugs.

Lappen und Schwämme in allen Formen, Farben und Größen ergänzen das Sortiment. Vom billigen Kunstledertuch bis hin zum echten Leder, vom Plastikschwamm bis zum echten Meerschwamm, Mikrofasertücher und so weiter – die Palette ist riesig. Natürlich kann man auch technische Autopflegeprodukte bekommen. Vom Fensterputzer mit Abziehleiste über den Handstaubsauger für den Zigarettenanzünder bis hin zum hochwertigen Bürstensauger, von der Poliermaschine bis hin zum Hochdruckreiniger für die Autowäsche daheim – Autopflegeprodukte, die einem das Reinigen des Fahrzeugs erleichtern gibt es in jedem Baumarkt, aber auch im Fachhandel oder im Internetshop.

Auch auf Messen kann man fündig werden, wo die Hersteller ihre Produkte vorführen. Selbstverständlich kann man auch mit alt bekannten Hausmitteln so manchen Fleck beseitigen, jedoch wird man oft an seine Grenzen stoßen, und feststellen, dass das Essigwasser die Schlieren an der nikotin- und teerbehafteten Scheibe nicht beseitigt, oder die Kernseife gegen den Kaugummi am Sitzbezug machtlos ist. Natürlich gilt auch bei Autopflegeprodukten: Alles mit Maß und Ziel.

Garagenbau – Garage selber bauen

Wer sich beim Hausbau (Garage) für den Garagenbau entscheidet, muss natürlich auch hier einige Bezugspunkte berücksichtigen. Unter den verschiedensten Kriterien lassen sich Garagen bauen. Hierbei ist es zum Beispiel wichtig, dass das Fundament eine ordentliche und stattliche Konsistenz besitzt, so dass der Bauherr später keine bösen Überraschungen erleiden muss.

Vom Streifenfundament bis hin zum Bodenplatte müssen alle Kriterien sinnvoll und fachgerecht berücksichtigt werden, damit die neue Garage über viele Jahre ordnungsgemäß steht und sich nicht durch Witterungseinflüsse und anderen Gegebenheiten zum Beispiel verziehen kann. Dann nämlich, würde vielleicht das Garagentor nicht mehr optimal schließen, und die ganze Arbeit hat sich kaum gelohnt. An sich variieren die Garagenpreise je nach Qualität und Anspruch deutlich.

Dennoch kann man sagen, sind verschiedene Preissegmente beim Erwerb oder bei Bau einer Garage vorhanden. Darüber hinaus lassen sich weitere Zusatzfunktionen in eine Garage einbauen. Hier steht zum Beispiel beim Garagenbau die Frage nach der Anzahl der integrierten Fenster zur Diskussion. Sicherlich lassen sich diese auch noch später einbauen, doch wenn sich der Bauherr einige ist, können die Anzahl und Anordnung der einzubauenden Fenster direkt in die Bauplanung mit einfließen.

Des Weiteren lassen sich zum Beispiel Garagendächer ökologisch sinnvoll begrünen, so dass das Regenwasser einen besonders ökologisch sinnvollen Aspekt bedient.

Chiptuning – Die Leistung beim Auto steigern

Was ist eigentlich Chiptuning? Wer sich für Autos interessiert wird das Wort sicher kennen. Das Wort Chiptuning verweist schon auf seine Bedeutung, denn Chiptuning führt einen direkt in das Innerste eines Autos. Noch in den 70ger Jahren spielte Elektronik noch keine große Rolle in der Automobilbranche. Den Anfang machten Steuergeräte mit der Überwachung einfacher Funktionen. Heutzutage bestehen Werkstätten zu einem größten Teil aus hoch entwickelter Computertechnik.

Das stellt der absolute Laie immer daran fest, dass der Wagen nicht mehr urplötzlich qualmend seinen Geist aufgibt, sondern frühzeitig per Warnsignal Bescheid gibt, so dass man sich viel Ärger ersparen kann. Beim Chiptuning geht es allerdings um eine Verbesserung der Leistung des Motors. Ein modernes Auto funktioniert nur noch mit Steuergeräten. So reguliert das Motorsteuergerät unter anderem die Einspritzmenge und den Ladedruck.

Die Software im Auto unterliegt einem vom Hersteller vorgegebenen Richtwert, der viele Faktoren beachtet. Da spielen zum Beispiel Witterungsumstände oder Abgasvorgaben eine Rolle. Erreicht werde soll damit eine konstante Motorleistung, wodurch Kompromisslösungen des Herstellers entstehen. Mit dem Chiptuning kann hier sinnvoll eingegriffen werden und der Motor optimal in seiner Leistungsfähigkeit ausgeschöpft werden.

Es spielt beim Chiptuning keine Rolle ob es sich bei dem Auto um einen Benziner oder um einen Diesel handelt. Deutlicher spürbar ist die erhöhte Leistung bei Autos mit Turbo oder Kompressor, was bei Fahrzeugen ohne Turbo nicht so spürbar ist. Fahrzeuge mit Chiptuning fahren in Bezug auf den Kraftstoffverbrauch wesentlich sparsamer. Ein nicht zu unterschätzender Vorteil vor allem in Zeiten von hohen Benzinpreisen. Die Anschaffungskosten variieren sehr stark bei Chiptuning. Das kann bei 15 Euro anfangen und ist nach oben hin offen.

Die Neuprogrammierung des Motorsteuergerätes bei einem gängigen Modell wie zum Beispiel bei einem Golf kostet zwischen 300 und 500 Euro. Hier gilt das Gebot: billig ist nicht gleich gut.

Auto – Wissenswertes über Luftmassenmesser

Ein Auto ist heute ein Hightech-Computer (Luftmassenmesser) und nicht mehr einfach nur ein Auto. Und so brauchen auch Autowerkstätte heutzutage einen Computer, um genau das richtige fehlerhafte Teil des Autos zu finden und zu reparieren. Eines von sehr vielen Teilen im Auto ist der Luftmassenmesser. Dieses Teil ist in jedem modernen Auto vorhanden. Es gibt unterschiedliche Modelle von verschiedenen Herstellern zum Beispiel “Luftmassenmesser Mercedes” oder “Luftmassenmesser BMW“.

Die Funktion eines Luftmassenmessers besteht in der Messung der Luftmasse, die durch den Luftfilter in Richtung Motor strömen muss. Er ist ein extrem sensibles Ersatzteil, das gegenüber Öl und Schmutz sehr empfindlich reagiert. So muss der Luftmassenmesser äußerst penibel gewartet werden – ansonsten geht er kaputt. Bei einem Defekt werden falsche Eingangssignale an den Motor gesendet. Das hat weitere Fehlermeldungen an andere Bauteile zur Folge.

So sollte immer darauf geachtet werden, das regelmäßige Auswechseln des Luftfilters nicht zu vergessen und so für eine lange Lebensdauer des Luftmassenmessers zu sorgen. Doch nicht jeder ist ein Autofachmann und deswegen kann man die Reinigung auch von einer Werkstatt machen lassen. So ist man auf der sicheren Seite, dass noch weitere Defekte entstehen. Alles Wichtige rund um den Luftmassenmesser kann man auch im Internet nachlesen.

Dabei sollte man darauf achten, was für ein Auto und von welchem Hersteller man fährt. Denn so wird die Suche nach Informationen erleichtert und man kommt gleich an die richtigen Infos wenn man zum Beispiel die Wort “Luftmassenmesser Mercedes” oder “Luftmassenmesser BMW” bei Google eingibt. Neben Informationen findet man auch im Internet Unternehmen, die nur mit Luftmassenmessern handeln. Der Kunde kann hier zu einem günstigen Preis den passenden Luftmassenmesser für sein Auto kaufen.

Die Qualität der Geräte leidet darunter aber nicht, denn die Geräte werden strengen Qualitätskontrollen unterzogen. Wer sich also für einen Luftmassenmesser einer ganz bestimmten Automarke interessiert wie zum Beispiel Mercedes, ist es am einfachsten die Worte “Luftmassenmesser Mercedes” oder “Luftmassenmesser BMW” zu googeln. Zudem bekommt man auf solchen Seiten auch viele Hinweise wie ein Luftmassenmesser funktioniert oder wie man ihn am besten einbaut.

Außerdem findet man auch Bilder oder Skizzen von einem Luftmassenmesser und seine Funktionsweise.

Auto Tuning mit viel Kreativität

Wenn es um das Tunen der unterschiedlichen Automodelle (Tuning, Auto) geht, ist die Kreativität des Einzelnen gefordert. Gerade im Bereich des optischen Tunens können zum Beispiel bei der Autolackierung echte kleine Kunstwerke entstehen, wenn ein wenig künstlerisches Talent beim Tuner selbst vorhanden ist. Davon überzeugen nicht zuletzt die zahlreichen Tuning Videos, die kursieren. Was in diesem Zusammenhang teilweise gezeigt wird, lässt Laien staunen und weckt in vielen Autoliebhabern den Wunsch, ähnlich erfolgreich beim Tunen zu sein.

Anfänger auf diesem Gebiet haben die Möglichkeit des Gedanken- und Erfahrungsaustausches mit Gleichgesinnten in den verschiedenen Foren. Hier wird der eine oder andere außerdem erst dazu inspiriert, sein Auto zu tunen. Das Betrachten der Tuning Bilder weckt allerdings nicht selten mehr oder weniger ausgeprägte bewundernde Gefühle. Aber ist der Ehrgeiz erst einmal geweckt, verbringen teilweise auch Anfänger im Tunen schier Unmögliches.

Die zahlreichen Facetten, die innerhalb des Tunens gegeben sind, geben jedem kreativen Kopf Gelegenheit, sich voll auszuleben. Aber nicht nur das optische Tuning ist es, das beeindruckt. Auch technische Veränderungen stehen hoch im Kurs. Tiefer, schneller, breiter ist dabei auch heute noch der Anspruch, den viele Tuner an das Endergebnis ihrer Arbeit stellen. In jedem Fall ist es nicht falsch, sich zunächst anhand der Tuning Videos ein Bild zu machen und aufgrund der gegebenen Anregungen dann selbst tätig zu werden.

Bewundernde Blicke sind sicher, ist das Tuningobjekt erst so weit fortgeschritten, dass erkennbare Veränderungen deutlich werden. Damit dürfte das Ziel der meisten Tuner erreicht sein, die nicht selten einen sehr großen Teil ihrer Freizeit mit dem Tunen verbringen.

Arne Lauth

Die Trennung vom alten Auto

Wer ein Auto über viele Jahre hinweg gefahren hat wird nur ungern daran denken, dass eine solch glückliche Partnerschaft niemals von Dauer sein kann. Auch bei einem nicht optimierten Lebenswandel verfügen doch die meisten Menschen über eine deutlich längere Lebenserwartung als ein Pkw und so kommt der Zeitpunkt, dass sich die Frage stellt, wann denn der Augenblick der Trennung kommen mag.

Auch wer sich schon mit einem neueren und moderneren Modell im Geiste angefreundet haben mag, wird noch mit der Frage befasst sein: Wohin mit dem alten Auto? Meistens ist das treue Gefährt vergangener Tage noch nicht in dem Zustand, dass es endgültig entsorgt werden müsste und nicht selten hat das Fahrzeug vor nicht allzu langer Zeit erst seine neue Tüv Plakette bekommen, die eine weitere Nutzung über so manchen Monat hinaus gestatten würde. Dies führt meist zu der Entscheidung ein Auto zu verkaufen.

Hierfür gibt es unterschiedliche Optionen. Das Fahrzeug kann im Internet oder über eine Anzeige in der lokalen Zeitung angepriesen werden oder auch im Freundeskreis veräußert werden. Auch Autohändler kaufen gerne gebrauchte Fahrzeuge an und insbesondere dort, wo auch der Neuwagen erworben werden soll, wird das Gebrauchtfahrzeug oftmals gerne für gutes Geld in Zahlung genommen.

Und wer als guter Kunde seit Jahren das Autohaus seines Vertrauens gefunden hat, der wird sich auch beim Verkauf seines über lange Jahre genutzten Fahrzeuges sicher sein, dass der angebotene Preis den tatsächlichen Wert des Fahrzeuges auch adäquat wiederspiegelt. Denn welches Autohaus möchte schon einen langjährigen guten Kunden verlieren?

Automobile, Tuning und viel Zubehör

Während Automobile / Zubehör (Tuning) früher noch zu den Luxusgütern zählte, sind diese Güter heutzutage gar nicht mehr aus dem Alltag heraus zu denken. Ein Auto gehört einfach zum Standard heute, selbst ältere Menschen, die im Grunde gar keine Konzentration mehr aufweisen, fahren noch Auto. Mit 18 Jahren können Jugendliche bzw. Heranwachsende ihren Führerschein machen (teilweise auch mit 17 Jahren) und auch diese erhalten dann zumeist direkt ein Auto, entweder aus eigens Ersparten oder aber halt von den Eltern. Auch Arbeitslose fahren Auto und selbst, wenn man in die Sozialleistungen hineinfällt, heißt dies nicht, dass man kein Auto mehr fahren kann bzw. kein solches besitzen und halten darf.

Und sogar pfänden kann man ein Auto nicht mehr so einfach, ein Gerichtsvollzieher hat hier  das Alter und den Zustand zu berücksichtigen, bevor er dieses als pfändbar oder nicht pfändbar einschätzt. Das Auto nimmt auch immer mehr an Wichtigkeit zu, denn gerade junge Heranwachsende nutzen dieses Vehikel oftmals dazu, um vor anderen Leuten anzugeben oder aber auch „eine Frau aufzureißen“, getreu dem Motto „fahre einen Ferrari und die Frauen werden Dir zufliegen“. Zu den typisch gerne gefahrenen Autos gehören immer noch Automobile / Zubehör von BMW, Mercedes Benz, VW (Golf) und natürlich Opel. Bei vielen Deutschen geht dieser Auto-Wahn sogar so weit, dass die Autos vom Feinsten aufgemotzt werden.

Ein Heckspoiler ist hier noch das kleinste Zubehör, welches ein Auto zu schmücken hat, vielmehr müssen natürlich Breitreifen her und das Auto muss – bis auf die Straße – tiefer gelegt werden. Des Weiteren hat der richtige „Wumm“ aus dem CD-Tape etc. nicht zu fehlen, denn schließlich möchte man sich mit diesem Auto identifizieren und präsentieren. Alljährlich finden sogar noch Tuning-Treffs in vielen Städten Deutschlands statt und auch den Opel-Club gibt es noch. Für Verkehrsteilnehmer, die nicht auf solche Automobile / Zubehör stehen, können solche Tuning-Fahrzeuge immer recht nervend sein, denn wenn man als Tuning-Fan sein Auto fast über die Schienen schiebt, damit man mit der vorderen Schürze nicht aufsetzt, dann kann dieses Verhalten die hinter einem fahrenden Leute recht aufregen.

Des Weiteren unterscheidet man Automobile / Zubehör in drei Klassen, zum einen gibt es immer noch die Luxusklasse, wozu beispielsweise die Stretch-Limousinen gehören, des Weiteren gibt es die Mittelklassewagen, wozu explizit der VW Passat und auch der Opel Vectra gehören. Zuletzt gibt es dann noch die Kleinwagen, wie beispielsweise den VW Lupo und andere. Zumeist erkennt man direkt am Auto, ob der Fahrer ein starkes Bankkonto besitzt oder eher nicht. 

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