Beiträge für den Begriff: ‘Ernährung’
Ernährung: Kalorienfallen im Alltag
Geschrieben von: Redaktion | Eingetragen in: Essen & Getränke
Nicht nur regelmäßige Bewegung, sondern vor allem auch eine vernünftige Ernährung ist wichtig, um dauerhaft fit und schlank zu bleiben. Die gute Absicht ist zwar meist vorhanden, jedoch greifen wir bei der Auswahl unserer Mahlzeiten sehr oft auf versteckte Kalorienfallen zurück. Dabei ist es ganz leicht, diese zu erkennen und zu umgehen.
Fettfalle Frühstück
Das Frühstück ist bekanntlich die wichtigste Mahlzeit des Tages. Doch bereits hier lauern die ersten Fettfallen. Das Frühstück sollte gesund sein und eine lange Sättigungsdauer aufweisen. Marmelade, Croissants, Joghurt, Kakao und Crunchy Müslis versüßen uns im wahrsten Sinne des Wortes den Tag, denn diese Lebensmittel sind sehr zuckerhaltig und liefern mehr Energie als eigentlich notwendig. Obwohl der Fettgehalt meist niedrig, ist die Menge an Zucker doch gewaltig und dieser liefert – ähnlich wie Fett – Energie und trickst unseren Geschmack aus.
Ein gesunder Start in den Morgen
Natürlich muss man in aller Frühe nicht unbedingt auf Süßes verzichten: Versuchen Sie doch einmal, ungesüßten Naturjoghurt mit frischen Früchten der Saison zu verfeinern. Frische Früchte enthalten keinen Kristall- sondern Fruchtzucker und dieser ist besser verdaulich. Ebenfalls ein Renner ist der kalorienarme Kakao: Erwärmen Sie pures Kakaopulver mit fettreduzierter Milch und fügen Sie, je nach Geschmack, einen Teelöffel Honig hinzu. Vorsicht geboten ist bei Crunchy-Müslis, denn die Hafer-Zucker-Crunchies sind wahre Kalorienbomben. Ein balaststoffreiches, zuckerfreies Müsli mit Trockenfrüchten eignet sich hervorragend als Ersatz. Trockenfrüchte sorgen für eine lange Sättigung und regen den Stoffwechsel an.
Hierüber freut sich der Hüftspeck
Die Zuckerfallen kennen wir nun, doch auch mit allzu herzhaften Varianten, sprich Brötchen, Käse, Wurst, Rührei und Co bereiten wir hauptsächlich dem Hüftspeck eine Freude. Müslibrötchen sind zwar gut gemeint, liefern aber – aufgrund zahlreicher Sonnenblumenkerne und Nüsse – Unmengen an Fett. Hier wären Schwarzbrot oder Vollkorntoast ein willkommener Ausgleich. Wurst und Käse beinhalten einen sehr hohen Anteil an Fett. Achten Sie beim Kauf dieser Lebensmittel darauf, Käse mit einem niedrigeren Fettgehalt zu erwerben und auch bei Wurst gilt: ziehen Sie das schiere Fleisch (beispielsweise Putenfleisch oder Schinken) der Streichwurst vor!
Bluthochdruck: Die Volkskrankheit richtig behandeln
Geschrieben von: Redaktion | Eingetragen in: Wellness & Gesundheit
Bluthochdruck gehört zu den häufigsten Volkskrankheiten in den westlichen Ländern. Obwohl man ihn heute schon sehr gut behandeln kann, tritt oft trotz Therapie keine Besserung ein. Auf welche Faktoren kommt es an, damit der Blutdruck in normale Bahnen zurückgeht?
Bluthochdruck hat gesundheitliche Folgen
Wenn medizinische Eingriffe dauerhaft keine Wirkung zeigen, müssen die Ursachen dafür erforscht werden. Das gilt für alle Krankheiten genauso wie für den Bluthochdruck. Denn rund jeder zehnte Patient leidet trotz intensiver medizinischer Behandlung weiter unter einem zu hohen Blutdruck.
Zu hoher Blutdruck ist auf Dauer schädlich, denn es drohen Folgeschäden an Augen, Nieren, Herz- und Gehirngefäßen. Schlimmste Konsequenz kann ein Schlaganfall oder Herzinfarkt sein. Wenn also die angeordnete Therapie nicht hilft, dann sollte intensive Ursachenforschung betrieben werden.
Medikamente richtig einnehmen
Damit eine Behandlung gegen Bluthochdruck überhaupt erfolgreich sein kann, müssen die verordneten Präparate täglich regelmäßig eingenommen werden. Da der Bluthochdruck allerdings keine Krankheit ist, die man immer spürt, nehmen viele Patienten die Einnahme auf die leichte Schulter. Sie vergessen einfach hin und wieder die Einnahme. Andere Patienten setzen ein Medikament eigenhändig wieder ab, weil Nebenwirkungen wie Schwindel und Müdigkeit Probleme bereiten. Derartige Erscheinungen sind bei der Behandlung von Bluthochdruck allerdings normal und verschwinden nach wenigen Tagen.
Medikamente zur Senkung des Bluthochdrucks sollten auch nicht abgesetzt werden, wenn der Bluthochdruck wieder „normal“ ist. Man ist dann nicht geheilt, sondern genießt lediglich die Wirkung des Medikaments.
Was die Wirkung beeinflusst
Auch bei fachgerechter Anwendung kann es passieren, dass der Blutdruck hoch bleibt. Es gibt zahlreiche verschiedene Medikamente, die unterschiedlich wirken. Oftmals muss zunächst herausgefunden werden, welches Medikament bei welchem Patient am besten wirkt. In manchen Fällen führt auch eine Kombi-Therapie zum Erfolg.
Die Wechselwirkung mit anderen Medikamenten ist ein weiterer Punkt, der berücksichtigt werden muss. Sie kann ebenfalls dazu beitragen, dass die gewünschte Wirkung nicht erreicht wird. Der behandelnde Arzt sollte daher über alle Medikamente, die regelmäßig eingenommen werden, informiert sein.
Fazit
Gründe, warum verschriebene Medikamente gegen Bluthochdruck keine Wirkung zeigen, gibt es viele. Aber auch die Lebensweise sollte angepasst sein. Regelmäßig leichte Bewegung und eine Ernährung, die möglichst ohne Alkohol auskommt, sind wichtige Bestandteile. Übergewicht sollte zudem langfristig abgebaut werden. Auf diese Weise unterstützt man den Blutdruck auf ganz natürliche Weise, schnell wieder in seine richtigen Bahnen zu kommen.
Diabetes mellitus – Formen der Erkrankung
Geschrieben von: Redaktion | Eingetragen in: Wellness & Gesundheit
Immer mehr Menschen in Deutschland und den benachbarten Ländern leiden an Diabetes. Die Dunkelziffer hat die Millionengrenze längst überschritten – jährlich werden tausende von neuen Fällen diagnostiziert. Die Mehrzahl der Patienten erkrankt am Diabetes Typ 2, wobei dies immer jüngere Personen betrifft. Experten erwarten in den nächsten Jahren noch eine weitere Verschärfung der Entwicklung. Es wird befürchtet, dass die Erkrankung massenhaft auftritt und dadurch sowohl Ärzte als auch das gesamte Gesundheitssystem vor große Herausforderungen stellen wird. Wo muss man also ansetzen, um bereits mit präventiven Maßnahmen langfristig vorbeugen zu können? Neueste Studien belegen, dass besonders Sport und Bewegung als „Medizin“ gegen Diabetes gesehen werden kann.
Formen der Erkrankung
Diabetes ist eine Stoffwechselerkrankung, die zu erhöhten Blutzuckerwerten führt. Diese erhöhten Werte wiederum können Folgeerkrankungen an den Augen, Nieren, Herz, Gefäßen, Gehirn und Nervensystem verursachen.
Im Wesentlichen unterscheidet man zwei Formen: Typ-1-Diabetes entsteht durch einen Mangel am Hormon Insulin und tritt bereits im Kindes- oder Jugendalter auf. Körpereigene Abwehrstoffe zerstören dabei die Insulin produzierenden Zellen der Bauchspeicheldrüse. Typ-2-Diabetes entsteht einerseits durch eine verminderte Empfindlichkeit der Körperzellen für Insulin, andererseits führt eine jahrelange Überproduktion von Insulin zu einer Art Erschöpfung der Insulin produzierenden Zellen. Dieser Typ wird auch als Altersdiabetes bezeichnet, betrifft heutzutage aber immer häufiger auch stark übergewichtige Jugendliche. LADA-Diabetes (Latent Autoimmune Diabetes of Adults) ist eine neu entdeckte Form des Diabetes mellitus. Betroffen sind vor allem Personen über 25 Jahre. Diese Form, die ansonsten alle Merkmale eines Typ-1-Diabetes aufweist, lässt sich über mehrere Monate bis Jahre mit Diäten oder Tabletten behandeln.
Lebensstiländerung vor medikamentöser Behandlung
Laut Experten könnten 40 bis 60 Prozent der Diabetes-Typ-2-Erkrankungen verhindert werden. Dazu müsste nur der jeweilige Lebensstil frühzeitig geändert werden. Gewichtsreduktion, Kontrolle von Blutfettwerten und Blutdruck, fettärmere Ernährung sowie ausreichend Bewegung an der frischen Luft sind wichtige erste Schritte zur Vorbeugung.
Gerade der Bereich Sport und Bewegung gewinnt nach neuesten Erkenntnissen zunehmend an Bedeutung. Eine Intervention mit aeroben Training und Gewichtsverringerung zeigte gegenüber herkömmlicher Behandlung innerhalb von vier Jahren eine Verringerung des Auftretens von Diabetes um 58 Prozent.
Erst wenn der HbA1c-Wert trotz Lebensstiländerung nicht unter sieben Prozent fällt, muss der Blutzucker mit Medikamenten eingestellt werden. Reichen in weiterer Folge sogenannte Mono- bzw. Kombinationstherapien auch nicht aus, sollte eine Insulinbehandlung folgen.
Gerade im Bereich der Erziehung sind Eltern in unserer schnelllebigen Mediengesellschaft gut beraten, auf die Ernährung ihrer Sprösslinge zu achten und Bewegung vorzuleben.
Wer von frühesten Kindesbeinen an seinen Körper durch spielerische Bewegung fördert, wird zu einer sehr großen Wahrscheinlichkeit nie „Bekanntschaft“ mit Diabetes machen.
Ernährungsirrtümer
Geschrieben von: Redaktion | Eingetragen in: Essen & Getränke
Bildet Spinat nach wiederholtem Aufwärmen giftige Stoffe und enthält mehr Eisen als irdendein anderes Gemüse? Sind zu viele Eier ungesund, weil sie den Cholesterinspiegel massiv erhöhen? Diese und viele andere merkwürdigen Ernährungsweisheiten kursieren seit Generationen in vielen Haushalten. Aber wie viel davon stimmt wirklich?
Ein Irrtum, der aufgedeckt wurde, ist der hohe Eisengehalt von Spinat. Und das nur, weil das Komma an die falsche Stelle gesetzt wurde, ein Abschreibfehler mit Folgen also. Bei wem sich der Fehlerteufel eingeschlichen hat, ist heute nicht mehr nachweisbar, nur, dass der Schweizer Physiker Gustav von Bunge den Eisengehalt von Spinat untersuchte und sein Assistent offenbar die Kommastelle vertauschte. Somit enthält Spinat tatsächlich 3,5 Milligramm auf 100 Gramm Spinat und nicht 35 Gramm, wie fälschlicherweise lange Zeit angenommen wurde. Damit ist sein Gehalt an Eisen nicht höher als bei herkömmlichen Gemüse.
Pilze nicht wieder aufwärmen?
Generell sollten Speisepilze frisch zubereitet werden, denn sind sie verdorben, können sie in der Tat zu lebensbedrohlichen Vergiftungen führen. Dabei sind im Wald gesammelte Pilze anfälliger für Fäulnis als Zuchtpilze. Vor der Zubereitung sollte man sie demensprechend genau unter die Lupe nehmen. Pilze, die einmal gekocht wurden, können jedoch problemlos im Kühlschrank einen Tag lang aufbewahrt werden und sind auch aufgewärmt bei mindestens 70 Grad zu genießen. Bei Dosenpilzen gilt diese Regel allerdings nicht, da diese bei der Verarbeitung hoch erhitzt wurden.
Eier erhöhen den Cholesterinspiegel
Ganz ohne Cholesterin geht es nicht, denn es ist lebenswichtig. Zellmembranen und Nerven werden geschützt, außerdem ist dieser Stoff die Ausgangssubstanz von Gallensäure und diese benötigen wir zur Fettverdauung, für die Bildung von Hormonen und Vitamin D. Weiterhin hilft es gegen das Aufkeimen von Krankheiten, schützt die Haut und hat großen Einfluss auf unseren Gemütszustand.
Frisch statt tiefgekühlt
Tatsächlich ist frisches Gemüse vitaminreicher als tiefgekühltes. Liegen Rosenkohl, Spinat oder Karotten im Regal eines Supermarktes oder zu Hause, sinkt der Vitamingehalt beträchtlich. Tiefgekühltes Gemüse jedoch wird meist nach der Ernte sofort schockgefrostet und behält alle wichtigen Vitamine, abgepackt in licht- und luftdichten Verpackungen gehen diese nicht verloren und bleiben bei fachgerechter Lagerung länger erhalten.
Salz fördert hohen Blutdruck
Salz ist lebenswichtig und nur bei salzempfindlichen Menschen bedrohlich. Ältere Menschen sollten daher immer darauf achten, genügend Salz mit der Nahrung aufzunehmen, da sie sonst depressiv und geistig weniger fit werden können.
Kaffee entzieht dem Körper Wasser
Die harntreibende Wirkung von Kaffee ist bekannt, jedoch haben drei bis vier Tassen Kaffee täglich keinen negativen Einfluss auf den Flüssigkeitshaushalt im Körper eines Menschen. Es ist also nicht notwendig, die Flüssigkeit mit Wasser wieder auszugleichen. Generell liefert dieses Genussmittel sogar einen wichtigen Beitrag zur Wasserzufuhr im Organismus.
Essen für „Zwei“
Frauen, die in der Schwangerschaft für „Zwei“ essen, haben in der Regel nach der Geburt des Kindes massive Probleme, die überflüssigen Pfunde wieder los zu werden. Der Mehrbedarf liegt ab der 13. Schwangerschaftswoche bei ca. 250 Kcal pro Tag und dies entspricht lediglich einer Scheibe Vollkornbrot mit Käse und einem Glas Orangensaft. Weiterhin erhöht eine zu starke Gewichtszunahme in der Schwangerschaft das Risiko für Komplikationen und eine erschwerte Geburt, auch Diabetes kann dadurch bei Mutter und Kind ausgelöst werden.
Cholesterin und Cholesterinspiegel
Geschrieben von: fosforito | Eingetragen in: Wellness & Gesundheit
Menschen mit einem zu hohen Cholesterin Wert müssen sich behandeln lassen. Denn ein zu hoher Cholesterin Wert kann schwere gesundheitliche Folgen nach sich ziehen. Oft merkt man einen zu hohen Cholesterin Spiegel nicht. Aus diesem Grund sollte man bei der regelmäßigen Gesundheitsvorsorge auch den Cholesterin Wert überprüfen lassen.
Was ist das eigentlich – das Cholesterin? Das Cholesterin zählt zu den fettähnlichen Stoffen im menschlichen Körper. Es übernimmt viele wichtige Aufgaben im menschlichen Körper. So produziert er zum Beispiel das wichtige Vitamin D, das für den Aufbau der Knochen gebraucht wird. Eine weiter wichtige Aufgabe von Cholesterin ist die Herstellung einiger Hormone.
Der Körper sorgt zum Teil selbst für die ausreichende Versorgung mit Cholesterin. Der Körper produziert bis zu zwei Gramm Cholesterin selbst. Diese Produktion findet in der Leber, im Darm und in weiteren Geweben wie der Nebennierenrinde statt. Ein anderer Weg ist die Aufnahme von Cholesterin über die Nahrung.
Zu diesen Nahrungsmitteln zählen nur tierische Produkte. Doch gerade über die Nahrung kann man den Cholesterin Spiegel erhöhen. Was merkt der Mensch aber nun, wenn sein Cholesterin Spiegel zu hoch ist? Es gibt keine spürbaren ersten Symptome. So merkt man erst einmal keine große Veränderung am Körper.
Die Gefahr für Herz-Kreislauf-Erkrankungen steigt jedoch deutlich. Das führt dann zu einer so genannten Arteriosklerose, was die Verkalkung der Gefäße meint. Das führt zu Durchblutungsstörungen, denn das Blut kann nicht mehr ungehindert durch die Arterien fließen. Es gibt viele verschiedene Ursachen für einen zu hohen Cholesterinwert.
Übergewicht und Bewegungsmangel sind typische Symptome unserer Wohlstandsgesellschaft, die aber leicht behoben werden können. Jeder kann selber etwas für seine Gesundheit tun, indem er zum Beispiel seine Ernährung umstellt und sich ausreichend bewegt. Damit es gar nicht erst zu einem zu hohen Cholesterinspiegel kommt, sollte man sich regelmäßig untersuchen lassen.
Faltenentfernung – Was kann ich gegen Falten machen?
Geschrieben von: fosforito | Eingetragen in: Wellness & Gesundheit
Irgendwann trifft es jeden einmal: man schaut in den Spiegel (Faltenentfernung) und entdeckt die ersten Falten. Falten sind ein natürlicher Prozess des Älterwerdens, den aber nicht alle Menschen akzeptieren möchten. Die einen sind der Meinung, dass Falten einfach zum älter werden dazu gehören. Anderen wollen von natürlich Altwerden nichts hören und sehen Falten als unliebsames Übel. Die Haut wird im Laufe des Lebens vielen Einflüssen ausgesetzt und ziemlich strapaziert.
So ist eine regelmäßige Pflege der Haut besonders wichtig. Es gibt ganz verschiedene Hauttypen unter den Menschen. Während manche Menschen schon in der Pubertät mit Akne und Pickeln zu kämpfen haben, ist das Wort Pickel für andere ein Fremdwort. Dabei sind Faktoren, wie zum Beispiel eine gesunde Ernährung wichtig für eine schöne Haut. So muss jeder Hauttyp mit anderen Pflegeprodukten gepflegt werden. Warum bekommen wir nun eigentlich Falten?
Das Problem Falten ist eigentlich ein Problem der Spannung der Gesichtshaut. Die Mimik ist bei manchen Menschen mehr ausgeprägt als bei anderen. Wenn wir lachen oder sprechen werden sehr viele kleine Muskeln im Gesicht angespannt. Daher bezeichnet man besonders die Falten um die Augen herum als Lachfältchen. Um die Haut entspannen zu können, braucht der Körper elastische Fasern, die sich aus Aminosäuren zusammensetzen.
Je älter nun ein Mensch, wird desto weniger elastisch wird seine Haut. Faltenentfernung ist nichts besonders mehr in der heutigen Zeit. Es gibt zahlreiche Varianten, um sich Falten entfernen zu lassen. Man kann sich zum Beispiel Botox zur Faltenentfernung spritzen lassen. Botox ist ein Nervengift und diese Methode ist in den USA entstanden.
Auch in Deutschland gibt es schon viele Botox Begeisterte, doch es gibt noch keine Ergebnisse von Langzeitstudien über die Nebenwirkungen. Eine etwas radikalere Methode der Faltenentfernung ist das Face Lifting. Aber es muss nicht immer gleich eine Operation sein: Faltenentfernung geht auch anders. Es gibt auch natürlich Präparate für die Faltenentfernung, die ganz frei von Nebenwirkungen sind.
Diät – Natürlich und Gesund erfolgreich Abnehmen
Geschrieben von: fosforito | Eingetragen in: Wellness & Gesundheit
Attraktivität spielt in der heutigen Zeit (Abnehmen, Diät) eine immer größere Rolle. Es gilt für Jung und Alt der gleiche Trend, der jugendliche Schönheit auch im Alter fordert und das ist nicht ganz einfach. Mit welchen Methoden man auch immer versucht sich jung und fit zu halten, können die Medien niemandem vorschreiben. Ungeachtet des aktuellen Schönheitstrends ist es trotzdem sehr wichtig, sich gesund zu ernähren und gut auf den Körper zu achten.
Dadurch sieht man lebenslang gut aus und fühlt sich vor allem fit und jung. Erkrankungen wie Diabetes und ein erhöhter Cholesterin Spiegel können die Folge von Übergewicht sein. Diabetes ist keine leichte Erkrankung und kann schwerwiegende Folgen nach sich ziehen ebenso wie ein nicht normaler Cholesterinspiegel. Das Risiko kann man mit einer Diät sehr gut minimieren oder die Erkrankung ganz aus der Welt räumen.
Deswegen lohnt sich Abnehmen in zweifacher Hinsicht: man lebt deutlich gesünder und zudem sieht man auch noch besser aus. Beim Abnehmen sollte man allerdings immer langfristig denken und auf keinen Fall zu schnell aufgeben. Man kann zwar in relativ kurzer Zeit einige Kilos abnehmen doch das verspricht keinen langfristigen Erfolg. Um ein regelmäßiges Sportprogramm wird man nicht herum kommen, möchte man auf gesunde Weise abnehmen.
Klarer Vorteil von Sport: man baut Muskeln auf und diese verbrennen natürlich viel mehr Energie als Fett es je könnte. Muskulatur verbrennt immer mehr Energie als Fett und so wird man irgendwann sogar auf dem Sofa abnehmen. Es gibt kleine Hilfen für das Abnehmen wie zum Beispiel die Einnahme von Aminosäuren. Aminosäuren sind natürliche Eiweiße des menschlichen Körpers und die kleinsten Bausteine des menschlichen Körpers.
Der menschliche Körper braucht Aminosäuren auch für die Bildung der Muskulatur und bestimmter Hormone. Aminosäuren treten in verschiedenen Gruppen auf. Einige der Aminosäuren kann der Körper selber bilden und andere wiederum werden über die Nahrung aufgenommen. Für die Nahrungsmittelergänzung gibt es bestimmte Aminosäuren, die eine zusätzliche Hilfe für das Abnehmen sein können.
Wenn man sich ausführlicher über solche Nahrungsmittelergänzungen informieren möchte, sollte man unbedingt auf dir richtige Schreibweise achten. Man findet aber auch schnell die gewünschten Infos mit verwandten Wörtern wie Amino oder Aminogruppen.
Nahrungsergänzungen: Wann sind diese sinnvoll?
Geschrieben von: Lisa Maier | Eingetragen in: Essen & Getränke
Oftmals stellt sich die Frage, wann Nahrungsergänzungen wirklich Sinn machen, denn in der Regel sollten die lebensnotwenigen Nährstoffe mit der täglichen Ernährung zu sich genommen werden. Es gibt aber auch Ausnahmefälle, wo es durch bestimmte Lebenssituationen zu einer Mangelernährung kommen könnte. Beispielsweise in sehr stressigen Arbeitsphasen, während und nach einer längeren Erkrankung, während der Schwangerschaft und Stillzeit, aber auch bei intensivem Sport. In solchen Situationen benötigt der Körper einen Mehrbedarf an bestimmten Nährstoffen, die nur bedingt durch die Mahlzeiten gedeckt werden können. Abhilfe schaffen Nahrungsergänzungen, die den Körper ausreichend versorgen. Nahrungsergänzungsmittel können Mineralstoff- und Vitaminprodukte sein, aber auch Eiweißshakes, Lachsölkapseln und Ähnliches.
Wichtig ist es, das man weiß, welche Stoffe einem fehlen. Wer wenig Obst und Gemüse zu sich nimmt, wird einen besonderen Bedarf an Vitaminen und womöglich auch an Ballaststoffen haben. Kraft- und Leistungssportler benötigen viel Eiweiß für die Muskeln. Auch Produkte für die Gewichtsreduktion gehören zu den Nahrungsergänzungsmitteln. Besonders bei diesen ist es umso wichtiger, dass sie ausgewogen zusammengestellt sind.
Es ist bekannt, dass der Körper bei einer Diät und unzureichender Nährstoffzufuhr auf Sparflamme schaltet, was bedeutet, dass sich der Stoffwechsel extrem verlangsamen kann. Das Abnehmen wird dadurch erschwert und reduziertes Gewicht ist oftmals nur ausgeschiedenes Wasser. Nach einer solchen Diät und weiteren Ernährungssünden nimmt man rasch wieder zu, da der Körper nach dem Nahrungsentzug gewillt ist, jede Kalorie für den nächsten “Notfall” zu bunkern. Produkte zur Gewichtsabnahme sind also nur sinnvoll, wenn sie den Körper tatsächlich ausreichend mit Mineralien, Vitaminen und Ballaststoffen versorgen und gleichzeitig eine Ernährungsumstellung stattfindet.
Lisa Maier
Diäten zum Abnehmen sind keine Erholung
Geschrieben von: silvie | Eingetragen in: Essen & Getränke
Mit den Schlagworten Diät Wellness werden Diäten (Abnehmen) propagiert, die angeblich einen ganzheitlichen Umgang mit Lebensmitteln und eine gesunde Diät Ernährung versprechen. Leider ist es so, dass viele Diäten recht einseitig und vonseiten der Ernährungswissenschaft her als sehr bedenklich eingestuft werden, wenn sie längere Zeit angewendet werden.
Darüber hinaus hat für jemanden, der eine Diät durchführt, die ganze Sache nichts mit Wellness zu tun, denn Wellness wird allgemein mit dem Begriff Erholung in Verbindung gebracht, eine Diät ist hingegen für viele in der Regel mit sehr viel Stress verbunden, nicht nur körperlich, sondern auch seelisch. Zum einen muss man bei einer Diät nämlich auch so Annehmlichkeiten, wie zum Beispiel ein Stück Schokolade zu verzichten, was seelisch sehr belasten kann.
Gleiches gilt, wenn man im Rahmen einer Diät auch auf das Zählen von Kalorien angewiesen ist, was auch seelische Kraft kostet. Wobei das Kalorienzählen unter Umständen bei vielen zur Zwangsneurose werden kann während einer Diät, was sich letztlich nicht positiv auswirkt, denn wenn der emotionale Stress während einer Diät zu hoch ist, kommt es meistens zum Abbruch der Diät. Darüber hinaus muss auch der Körper erst einmal lernen Verzicht auf bestimmte Lebensmittel, sprich Nährstoffe zu üben. Ausfallerscheinungen bei Diäten sind dabei nichts Seltenes.
Fasten – Gute Gründe für eine Fastenkur !
Geschrieben von: panda007 | Eingetragen in: Wellness & Gesundheit
Welche Beweggründe führen eigentlich zum Fasten? Die Menschen, die am Heilfasten (Fastenkur) teilnehmen wollen, kommen aus vielerlei Beweggründen auf diese Form des üblichen Fastens zu. Sie möchten bei einer Fastenkur einfach nur entschlacken, oder sie haben sich das Ziel gesetzt, dadurch ein paar Kilos (abnehmen) abzunehmen. Aber auch für Menschen, die an Krankheiten wie z.B. der Neurodermitis leiden ist ein Heilfasten von sehr großem Vorteil. Auch wirkt sich ein Heilfasten positiv auf Menschen aus, die unter Rheuma und Gicht leiden.
Die Besonderheit des Heilfastens liegt aber auch darin, dass man sich durch das Fasten in eine Art Selbstfindung begibt. Somit ist eigentlich auch gegeben, dass man sich sehr entspannt und man kann vorhandene Probleme viel besser verarbeiten. Durch die bedingte Umstellung der Ernährung, wird man sich im Allgemeinen in einer verbesserten körperlichen Verfassung befinden, als vor der Fastenkur. Danach kann man seinen Alltag wieder positiver und energiegeladener gestalten.
Mit dem Heilfasten verzichtet man bewusst auf die so genannte feste Nahrung. Natürlich geschieht das Heilfasten unter ärztlicher Aufsicht und wird auch strengstens kontrolliert. Das alles passiert nur über einen vom Arzt festgelegten Zeitraum und ist in jedem Fall aber leichter als eine herkömmliche Diät durchzuhalten, weil beim gezielten und vor allem richtig durchgeführten Heilfasten kein Hungergefühl auftreten wird.
Der Körper wird sich in der Fastenkur von allem trennen, was schädlich und somit belastend für ihn ist. Hierbei wird man sämtliche Schadstoffe, wie Gifte und Schlacken ausscheiden und es werden aus medizinischer Sicht große Erfolge beim Lösen von den so genannten Blockaden erreicht. Auch viele chronische Leiden werden bei einer Fastenkur und speziell beim Heilfasten gelindert oder teilweise beseitigt.
BCAAs und andere Aminosäuren
Geschrieben von: trendy | Eingetragen in: Sport & Freizeit
Oftmals werden Aminosäuren auch als Lebens-Bausteine bezeichnet, da sie lebenswichtige Funktionen erfüllen und sogar maßgeblich an der Leistungsfähigkeit des menschlichen Körpers sowie natürlich auch an der Gesundheit beteiligt sind. Sie bestimmen mit, welchen Muskelanteil der Körper besitzt. Der Mensch nimmt die Aminosäuren über das Eiweiß ist der Nahrung auf. Grundsätzlich wird unterschieden zwischen den essenziellen Aminosäuren (müssen über die Nahrung aufgenommen werden), wozu zum Beispiel L-Lysin zählt. Und dann gibt es da noch die semi-essenziellen Aminosäuren (können vom Körper selbst hergestellt werden), wozu zum Beispiel L-Arginin zählt.
Zu einer sehr interessanten Gruppe von Aminosäuren gehören die so genannten verzweigtkettigen Aminosäuren BCAAs (L-Leucin, L-Isoleucin und L-Valin). Diese drei Aminosäuren stellen wichtige Nährstoffe vor allem zur Regeneration und zum Muskelaufbau dar. Bei Belastungen werden in erster Linie zur Energiebereitstellung Kohlenhydrate genutzt. Sind diese nicht in ausreichender Menge verfügbar, kompensiert der menschliche Körper das Defizit durch BCAAs. Daraus ergibt sich, dass BCAAs in erster Linie für sportliche Menschen, die sich nach der so genannten Low Carb Methode ernähren, also wenig Kohlenhydrate zu sich nehmen, als Nahrungsergänzung sinnvoll erweisen können.
Mit der Ernährung bzw. zusätzlich als Nahrungsergänzung, sollte die Menge an BCAAs konsumiert werden, die während körperlicher Belastungen verbraucht wird. Ansonsten würde der menschlich Körper Muskulatur abbauen, was ja genau das Gegenteil dessen ist, was der Sportler wünscht. Im sportlichen Bereich werden BCAAs sowohl vor der körperlichen Belastung als auch währenddessen und danach konsumiert. Das Ziel ist dabei nicht nur die Minderung bzw. Vermeidung des belastungsindizierten Muskelabbaus, sondern auch die Lieferung von Energie und die Verbesserung der Regeneration sowie die Schonung der Muskulatur.
Bewusster und gesünder Leben mit Bio Produkten!
Geschrieben von: MaxTrix-js | Eingetragen in: Essen & Getränke
In der heutigen Zeit sind die Renner im Lebensmittelbereich eindeutig verschiedene Bio Produkte. Der Mensch findet im Zeitalter des Computers und des Fortschrittes immer weiter zum bewussten Natürlich Leben zurück. Endverbraucher sind im Allgemeinen gerne bereit für gute Bio Produkte auch etwas zu tun und nehmen ein mehr an Kosten gerne in Kauf. Wie ein altes Sprichwort schon sagte, Qualität hat nun mal ihren Preis.
Bei einer ausgewogenen gesunden Ernährung sollten ein paar wichtige Vorsätze beachtet werden, wie zum Beispiel:
keine Fertiggerichte kochen ist ganz wichtig, lieber so viel wie möglich frische Zutaten verwenden, die Jahreszeit beachten und die entsprechende Produkte aus der Region verwenden und vielleicht auch einmal oder sogar regelmäßig die Angebote der Wochenmärkte der Stadt nutzen die eine Vielzahl von gesunden Nahrungsmitteln anbieten, Fleisch am besten nur selten verwenden (nur ein bis höchstens dreimal die Woche) und nur in einem ausgewogenen gesunden Maß und am besten gleich beim Bauer kaufen oder im Schlachthof direkt.
Auch kann man heute in den gut sortierten Großmärkten oder Discounter eine große Auswahl Bio – und Diätprodukte zu realen und günstigen Preisen finden. Das Gütesiegel für die Bioware bekommen nur so genannte echte Bio-Produkte. Wo Bio drauf steht, findet man nun auch Bio drin. Der Verbraucher kann nun beruhigt auf diese günstigere Ware zurückgreifen, da der Unterschied nur in einer größeren Mengenabnahme liegt. Lebensmittel dürfen laut Gesetzt nur als Bio oder Öko bezeichnet werden, wenn diese innerhalb der EU entsprechend der Verordnung dort hergestellt und entsprechend kontrolliert werden.
Rezept zum Abnehmen
Geschrieben von: Manou | Eingetragen in: Wellness & Gesundheit
Die einfachsten Rezepte zum Abnehmen sind eine Ernährungsumstellung, Sport und viel Trinken. Aber so einfach ist es nun mal nicht, denn zu allem muß man den Willen zum Durchhalten mitbringen. Das geht am Einfachsten in so genannte Abnehmgruppen, in denen man sich gegenseitig unterstützen und motivieren kann. Eine umfassende Ernährungsberatung und eventuell Kochkurse, die sich auf eine gesunde Vollwert-Ernährung spezialisiert haben, tragen gleichermaßen zum gesunden Abnehmen bei. Die meisten Krankenkassen bieten einen solchen Service an und im Internet findet man ebenfalls einige Abnehmforen, aus denen man sich wichtige Informationen suchen und nette Kontakte zu Gleichgesinnten knüpfen kann.
Doch zunächst stellt sich die Frage, wie es zum Übergewicht gekommen ist. Scheidet eine Schilddrüsenerkrankung aus, liegt es entweder an der bisherigen Lebensweise oder auch an einer psychischen Erkrankung, die die verschiedensten Essstörungen mit sich bringen kann. Zumeist liegen die Ursachen in der Kindheit und können nur durch eine gute Therapie auf den Grund gegangen werden.
Vermehrte Bewegung ist ebenso wichtig. Sie trägt nicht nur dazu bei, dass das überflüssige Körperfett verbrannt wird, sondern steigert auch das psychische Wohlbefinden. Wer dazu noch viel trinkt – mindestens zwei bis drei Liter täglich – kurbelt damit seinen Stoffwechsel beträchtlich an. Ein ganz wichtiger Faktor beim Abnehmen!
Worauf man verzichten sollte! Lassen Sie sich nicht zu Diäten überreden, die ein schnelles Abnehmen versprechen. Eine drastische Kalorienreduktion bringt den Körper in eine Notlage, so dass er sich automatisch auf Sparflamme stellt. Wird nach einer Diät wieder normal gegessen, speichert er jede Kalorie, um für den nächsten „Notfall“ gewappnet zu sein. Man redet dann von dem so genannten Jojo-Effekt.
Gesundes Abnehmen funktioniert nur über einen längeren Zeitraum, dafür ist die Abnahme dann aber von Dauer und man fällt nicht so schnell in alte Gewohnheiten zurück.
Gesundes Gemüse und Obst für eine Gewichtsreduktion sehr wichtig
Geschrieben von: web47p3 | Eingetragen in: Wellness & Gesundheit
Wer sein Körpergewicht reduzieren möchte, sollte zum einen ausreichend Flüssigkeit und zum anderen auf eine ausgewogene Ernährung achten. Bewegung oder Sport sollten selbstverständlich auch nicht fehlen. Gemüse, Obst und Salate sollten zu der täglichen Ration an Nahrungsmitteln in großen Mengen dazu gehören. Doch es gibt Gemüse- und Obstsorten, die nicht so gut für eine Gewichtsreduzierung geeignet sind.
So ist zum Beispiel rotes und grünes Obst und Gemüse für eine kalorienbewusste Ernährung besser als braunes Obst und Gemüse. Von Herbalife gibt es ein Programm, welches sich Shapeworks nennt. So gibt es beispielsweise den Formula 2 Multivitaminkomplex, der die Gewichtsabnahme unterstützt. Dieses Shapeworks-Programm zählt zu der Vielfalt der Herbalife-Produkte, die eine optimale Hilfestellung geben.
Wichtig sind bei der Reduktion die Abwechslung und die Vielfalt der Produkte, sprich von Obst und Gemüse. Gerade Früchte, wie Kirschen, Äpfel oder Wassermelonen sind sehr mineralstoffhaltig und sollten den Gemüsesorten, die viel Stärke enthalten, vorgezogen werden. Dazu zählen unter anderem Kartoffeln, Erbsen oder Bohnen. Nahrungsergänzungsmittel können die Gewichtsreduktion unterstützen und eventuell fehlende Vitamine und Mineralstoffe dem Körper zuführen.
Hier bietet Herbalife auch sehr viele Produkte an, die bei der Gewichtsreduktion unterstützen und auch eine abwechslungsreiche Vielfalt bieten. Vor allem sollte man darauf achten, dass man sich während seines Vorhabens, seine Linie zu reduzieren, abwechslungsreich ernährt. Und die Bewegung an der frischen Luft sollte auf keinen Fall fehlen.
