Beiträge für den Begriff: ‘Existenzgründung’
Selbsständigkeit als zweite Chance
Geschrieben von: MarieK | Eingetragen in: Finanzen & Wirtschaft
Sich selbstständig melden – diese berufliche Möglichkeit hatte auf jeden Fall fast jeder Mensch schon einmal. Man ist sein eigener Chef, kann sich seine Arbeitsstruktur nach eigenem Ermessen eigenverantwortlich zusammenstellen und tut Sachen, welche einem wirklich Spaß machen. Im Optimum macht man hierbei seine Freizeitbeschäftigung zu seinem Job. Öfters ist die Selbständigkeit auch ein Weg aus der momentanen evtl. schlechteren Jobsituation und ermöglicht damit die Chance auf eine vorteilhaftere Finanzsituation.
Aber die Selbständigkeit birgt auch riskante Probleme und erfordert gerade in den ersten Monaten, vielleicht auch über einen längeren Zeitraum, viele Mühe und Kraft zum Durchhalten. In der Anfangszeit gibt es nämlich die Suche der Neukunden, die Behördengänge und am Ende der nicht gerade geringen Zeitaufwand für das Erlernen der Buchführung und das Rechnungswesen. Ebenfalls müssen eine paar juristische Probleme und Fragen geklärt werden.
Diese nicht so einfachen unterschiedlichen Anfangsaufgaben erzeugen bei manchen Angst und hinzu entwickelt sich die Angst, dass die Existenzgründung nicht klappt und letztenendes nur eine hohe finanzielle Belastung auf dem Konto entstanden ist. Mit Hilfe einer guten Planung und einer gründlichen Idee für ein Geschäft bleiben die Risikofaktoren allerdings sehr gering. In der Anfangszeit einer Gründung eines Unternehmens gibt es jedoch am Anfang die Frage, ob sich die ausgedachte Idee zur Firmengründung überhaupt rechnen wird und aus welcher Quelle das Kapital zum Starten kommen soll.
Banken verleihen nur eine Finanzspritze, wenn nur wenige Garantien auf eine gewisse Sicherheit und eigenmitgebrachtes Kapitalvermögen verfügbar ist. Das Gespräch mit den Finanzhäusern sollte man folglich gut planen und überzeugend auftreten. Vor allem muss man von der Überlegung zur Gründung einer Firma auch persönlich überzeugt sein, ansonsten kann man auch den Zuständigen für die Finazierung nicht überzeugen. Die Basis für die anstehende Debatte mit den Finanzhäusern bildet der Businessplan.
Dieser umfasst zusätzlich zu der exakt ausformulierten Idee für ein Geschäft sämtliche betriebswirtschaftlichen Punkte, wie beispielsweise alle unter Umständen entstehenden einmal im Monat auftretenden variablen und immer wiederkehrende Kosten und die Umsatzerwartung. An diesem gründlichen Businessplan zeigt der Bank, dass der Unternehmensgründer sich ausgiebig mit der Planung seiner Firma auseinandergesetzt hat und ist so eher gewillt, einen Kredit zu geben. abgesehen von dem allgemeinen ökonomisches Wagnis, dass eine Firmengründung nach sich zieht, entwickelt sich das Wagnis, wegen eines Unfalls die Firma nicht länger weiter machen zu können.
Es ist deswegen sehr von Vorteil eine Berufsunfähigkeitsversicherung zu haben, damit im Fall der Fälle nicht auf staatliche Unterstützungsmittel abhängig zu sein. Ebenfalls um die Rentenversicherung muss sich ein Selbstständiger persönlich kümmern. Speziell eine langfristige Krankheit könnte eine hohe Finanzbelastung mit sich bringen.
Existenzgründung – News für Gründer!
Geschrieben von: Businessplan | Eingetragen in: Finanzen & Wirtschaft
Der Schritt in eine selbstständige Tätigkeit wird als Existenzgründung oder als Unternehmensgründung bezeichnet. Als Unternehmensgründung wird im Allgemeinen eine sehr umfangreiche und auf Größe ausgelegte Gründung bezeichnet. Eine Existenzgründung bewegt sich meist im mittelständischen Bereich. Eine Existenzgründung benötigt aber eine ebenso sorgfältige wie auch umfangreiche Vorbereitungsphase wie eine Unternehmensgründung, um weitgehend die Risiken minimieren zu können.
Zuerst muss man für eine Existenzgründung ein Geschäftsvorhaben besitzen, das Bestand haben könnte. Um die Chancen für die Existenzgründung mit dem gewählten Vorhaben einschätzen zu können, sind umfangreiche Analysen und Recherchen notwendig. Als nächstes steht bei einer positiven Einschätzung die Erstellung eines Konzepts für die Existenzgründung an. Die Existenzgründung wird im Konzept vorgestellt, die Chancen und Risiken festgehalten und diverse Punkte aufgeschrieben, wie etwa Marketing, Vertrieb, Standort, Rechtsform usw. Ist das Konzept für die Existenzgründung fertiggestellt und am besten von Fachleuten überprüft worden, kann man mit der konkreten Umsetzung beginnen.
Bevor man aber eine Existenzgründung in Erwägung zieht, ist es dem Gründer zu empfehlen, sich verschiedene Dinge bewusst zu machen. Eine Existenzgründung fordert vom Gründer nämlich eine Menge an Einsatz und Arbeitszeit, die normalerweise über die Arbeitsstunden in einem Angestelltenverhältnis hinausgeht. Des Weiteren trägt man alle Risiken der Existenzgründung selbst und man hat eine große Verantwortung für sich selbst, für die Familie und nicht zuletzt für seine Angestellten, mit denen man auch umgehen können muss. Zudem muss man Fachwissen für die Existenzgründung mitbringen und regeln, wie und wer die Buchhaltung übernehmen wird. Außerdem wird man während und nach der Existenzgründung fortlaufend Entscheidungen treffen müssen.
Wer nur einen Punkt davon scheut, sollte von einer Existenzgründung absehen.
Francise und Co. – der richtige Weg der Existenzgründung
Geschrieben von: fosforito | Eingetragen in: Finanzen & Wirtschaft
Die Existenzgründung (Franchise) und eine entsprechende Selbstständigkeit sollte über einen Plan verfügen; der akribisch ausgearbeitet wurde. Die ersten Tritte in die Selbstständigkeit sind selbstverständlich mehrere zündende Geschäftsideen, die genauestens erklärt werden müssen. Je nach Branche können etliche Gründungssysteme gewählt werden: der Existenzgründer muss diesbezüglich befinden, warum z.B. ein Unternehmenserwerb, eine Teilhaberschaft, Franchise oder eine Neugründung taugen könnten. Bei einer Beteiligung ist die Gefahr am geringsten; es muss im Kontrast zur Neueröffnung nur unbedeutend Bargeld aufgebracht werden, um in das Gewerbe einzusteigen. Darüber hinaus ist der Zutritt in einen längst blühenden Betrieb unter Umständen schneller und stressfreier.
Um eine Existenz gründen zu können, sollte im Vorhinein ein ordentlicher Handelsplan abgefasst werden, der ferner wenn möglich akkurat beachtet werden sollte. Denn Existenzgründer Beiträge werden meist nur ein halbes Jahr beglichen, so dass später lange ein bestimmtes Einnahmevolumen da sein muss, um mit dem neuen Betrieb existieren zu können. Primär sollte man sich währenddessen Gedanken darüber machen, welche Mandanten die Geschäftsidee überhaupt ansprechen könnte. Denn ein Betrieb läuft erst dann richtig, wenn es ferner Leute gibt, die ein Erzeugnis oder einen Dienst erwerben würden. Generell kann währenddessen schon ein gründliches Gespräch weiterhelfen, die inzwischen sogar lange online im Netz dargeboten wird. Hier kann man weitreichende Empfehlungen und Anhaltspunkte generieren, die der Verfeinerung der Geschäftsidee nutzen sollen. Mit Sicherheit kann man hier auch durch eine ausführliche Ausarbeitung erfahren, wie positiv oder negativ der Unternehmensentwurf sein kann.
Im Übrigen ist es wichtig, einige Marketingwerkzeuge zu kennen, wie eine Geschäftsidee propagiert werden kann. Hierbei stehen sowohl die Öffentlichkeitsarbeit und die traditionelle Marktbeeinflussung im Vordergrund. Insbesondere als Online-Firma kann man hier die weitreichenden Möglichkeiten des Netz für sich arbeiten lassen: Mailings, Registrierungen in etliche Webportale und Bannerreklame sind nur mehrere Maßnahmen, um den Betrieb publik zu machen. Presseinformationen, Anwendermitteilungen oder Messen gehören der Pressearbeit an und werden in einem weiteren Akt wichtig, um das neue Unternehmen dauerhaft im Handel zu etablieren. Durch eine geeignete Marketing-Mischung kann herausgefunden werden, welches Maßnahmen am meisten für die entsprechende Branche geeignet ist.
Wer sich demzufolge selbstständig machen will oder ein 2. Standbein platzieren möchte, sollte sich im Vorhinein gründlich über die Alternativen der Existenzgründung beraten lassen. Denn nichts ist gemeiner als pfiffige Geschäftsideen, die durch eine nicht durchdachte Planung nicht zum gewünschten Erfolg führen.
Das Geschäftskonto – Informationen für Gründer
Geschrieben von: Businessplan | Eingetragen in: Finanzen & Wirtschaft
Dieser Beitrag enthält wichtige Informationen für Existenzgründer (Geschäftskonto) und Unternehmer, um den Start in die Selbstständigkeit zu erleichtern. Der Existenzgründer sollte sich detailiert zu allen Themen, welche die Existenzgründung betreffen,informieren. Geschäftskonto ist jedem anzuraten, der eine Existenzgründung startet. Neben dem Beratungsservice, der sich auf unternehmerische Angelegenheiten bezieht, sichert man mit einem Geschäftskonto die strenge Trennung von Privatgeld und betrieblichen Geldtransfers.
Das ist hinsichtlich der Buchführung vorteilhaft, aber auch bezüglich der Selbstkontrolle, damit nicht zu viel erwirtschaftetes Geld ausgeben wird. Ein Geschäftskonto wird von vielen Banken angeboten, wobei nicht jede Bank für jedes Geschäftsvorhaben einem Geschäftskonto bei ihrem Institut zustimmt. Außerdem variieren die Konditionen den Banken, die ein Geschäftskonto anbieten oder die Banken bieten von Grund auf verschiedene Preismodelle für ein Geschäftskonto.
Das gilt auch für die Regionalinstitute (Sparkasse, Volksbank), wobei diese aber einen Auftrag haben, regionale Existenzgründungen zu unterstützen und daher kann man dort ziemlich sicher ein Geschäftskonto einrichten. Am besten vergleicht man die Modelle der Geschäftskonto und nimmt Kontakt zu interessanten Banken auf. Der Gründer und der Unternehmer muss, um die selbstständige Tätigkeit zum Erfolg zu führen, auch unternehmerische Kenntnisse aufweisen, sodass das Unternehmen eine Konkurrenz für andere Unternehmen darstellt.
Wir wünschen Ihnen auf dem Weg in die Selbstständigkeit viel Erfolg und stehen Ihnen mit zahlreichen Tipps weiterhin zur Verfügung.
Businessplan Vorlage – Informationen für Gründer
Geschrieben von: Businessplan | Eingetragen in: Finanzen & Wirtschaft
Die Businessplan Vorlage ermöglicht es, einem Geschäftsvorhaben, beziehungsweise der Umsetzung desselben, ein Konzept zu geben. Dabei hilft eine Businessplan Vorlage, in dem man mit ihr ein Beispiel erhält, wie ein Geschäftskonzept auszusehen hat. Weil sich viele Existenzgründungen wiederholen, ist eine Businessplan Vorlage meist auf eine spezielle Unternehmensgründung abgestimmt. Aus unterschiedlichen Branchen ist eine Businessplan Vorlage zu erhalten, unter anderem beispielsweise für die Kfz Branche, für den Großhandel oder für die Bauplanung.
Es gibt aber kaum eine Businessplan Vorlage, die kostenfrei erhältlich ist. Zudem muss man Qualitätsunterschiede bei der Auswahl der Businessplan Vorlage beachten. Man liegt aber falsch mit der Annahme, dass man mit dem Erwerb einer Businessplan Vorlage ein für das eigene Vorhaben gültiges Konzept erhält. Unbedingt muss es an die eigenen Gegebenheiten angepasst werden. Das ist auch wichtig, damit man sich ausreichend mit der Umsetzung seines Geschäftsvorhabens auseinandersetzt, auch wenn man eine Businessplan Vorlage benutzt. Schließlich soll das Geschäftskonzept dem Gründer eine Planungssicherheit bieten und böse Überraschungen vermeiden.
Falls man für die Erstellung seines Konzepts eine Businessplan Vorlage verwendet hat, man sich aber nach der Umgestaltung und Anpassung der Businessplan Vorlage trotzdem unsicher ist, ob es allen Anforderungen entspricht – natürlich an die eigenen Umstände gebunden – ist es zweckmäßig, ihn von Fachleuten, beispielsweise von einem Steuerberater, durchsehen zu lassen. Es ist immer wichtig, dass das Konzept wirklich jeden Aspekt genau beleuchtet und Lösungen für die verschiedenen Herausforderungen bereithält. Eine Businessplan Vorlage ist vor allem für Gründungen nützlich, die sich in ihrer Form bewährt haben, aber nicht für ausgefallene Gründungsvorhaben. Verschiede Anbieter und Formen einer Businessplan Vorlage findet man im Internet.
Das eigene Geschäftskonto und Existensgründung
Geschrieben von: Businessplan | Eingetragen in: Finanzen & Wirtschaft
Das Geschäftskonto sollte mit dem Beginn der Existenzgründung eröffnet werden. Natürlich stellen sich viele Existenzgründer die Frage, ob ein separates Geschäftskonto notwendig ist oder vielleicht das private Girokonto ausreicht. Es gibt auch keinerlei gesetzliche Vorschriften, die einem Selbständigen oder Existenzgründer vorschreiben, ein separat geführtes Geschäftskonto für die Geschäftsabwicklung zu nutzen.
Jedoch sollte jeder bei der Existenzgründung daran denken, dass eine sinnvolle und übersichtliche Buchhaltung nur dann möglich ist, wenn das Geschäftskonto getrennt vom privaten Girokonto geführt wird. Denn man kann schnell den Überblick verlieren, welche der erfolgten Kontobewegungen nun dem privaten oder dem geschäftlichen Bereich zu zu ordnen sind.
Eine Trennung von Geschäftskonto und privatem Girokonto ist auch zu empfehlen, wenn zum Beispiel die Existenzgründung mittels Zuschüssen wie Einstiegsgeld oder Gründungszuschuss gefördert wird. Die Zuschüsse für die Existenzgründung sollten über das Privatkonto abgewickelt werden, da sie zu den Lebenshaltungskosten gerechnet werden und nicht zu den betrieblichen Einnahmen zählen.
Jeder Selbständige hat die Möglichkeit im Laufe seiner Existenzgründung ein reines Geschäftskonto bei einer Bank seiner Wahl zu eröffnen oder einfach nur ein Unterkonto zu einem bereits bestehenden Girokonto anzulegen. Die Kontoführungspreise für ein Geschäftskonto variieren von kostenfrei bis ca. 100 Euro im Monat, und zwar in Abhängigkeit von den angebotenem Leistungsumfang.
Businessplan – Hochbauplanung für Architekten
Geschrieben von: Businessplan | Eingetragen in: Finanzen & Wirtschaft
Der Businessplan Hochbauplanung (Architekten) ist ein systematischer Prozess zur Festlegung von Zielen und künftigen Handlungen im Hochbau. Durch den Businessplan Hochbauplanung wird ein Verfahren oder eine Methode zum Erreichen der Ziele entwickelt. Den Businessplan Hochbauplanung übernehmen Architekten, dazu gehört auch die gesamte Projektabwicklung, die Koordination aller am Bau Beteiligten, also der ausführenden Gewerke. In der Hochbauplanung sind neben den Architekten auch Bauingenieure nach den Landesbauordnungen dazu berechtigt, Hochbauten zu planen. Detailliertere Informationen gibt es nachzulesen in einem speziellen Businessplan oder einer sog. Businessplan Vorlage.
Weitere Planer im Businessplan Hochbauplanung sind die Tragwerksplaner, die Fachingenieure zur technischen Gebäudeausrüstung sowie die beratenden Ingenieure zu besonderen Themenbereichen. Die Ausführungen des Businessplan werden dann von den Unternehmern der verschiedenen Gewerke des Bauwesens durchgeführt. Die Hochbauplanung bzw. deren Businessplan (es gibt hierfür auch Businessplan Muster zum Nachlesen) hat als Zielsetzung, die gedankliche Vorwegnahme der betrieblichen Prozesse und Ziele, welche zur Errichtung dieser erforderlich sind.
Aus der Absicht des Businessplan in der Hochbauplanung, ein zukünftiges Handeln festzulegen, lassen sich die folgenden Funktionen der Hochbauplanung ableiten: die Flexibilisierungsfunktion: durch den Businessplan Hochbauplanung werden Handlungsalternativen bereitgestellt; die Selektionsfunktion: durch den Businessplan Hochbauplanung kann immer nur ein Teilaspekt bearbeitet werden, da die Fülle an Informationen und Fakten, die auf die Situation einwirken zu umfangreich sind um komplett erfasst zu werden; die Informationsfunktion, die Koordinationsfunktion und die Motivationsfunktion im Businessplan Hochbauplanung..
Die Gründung mit dem Businessplan Hochbauplanung ist eine freiberufliche Gründung und somit muss die Hochbauplanung auch nicht beim Gewerbeamt angemeldet werden. Existenzgründer können im Bereich Hochbauplanung Zuschüsse bzw. Fördermittel bei der Arbeitsagentur beantragen. Für deren Beantragung benötigt der Gründer der Hochbauplanung den Antrag für den sog. Gründungszuschuss ( ALG1 Bezug ) oder den Antrag für das sog. Einstiegsgeld ( ALG2 Bezug ).
Finanzierung der Selbständigkeit
Geschrieben von: silvie | Eingetragen in: Finanzen & Wirtschaft
Es ist ziemlich gewiss, dass für den Start in die Selbständigkeit ein gewisses Startkapital (Finanzierung) zur Verfügung stehen muss. Auch wenn keine Geschäfts- und Büroräume zur Verfügung stehen müssen, wenn keine Materialien oder Ausstattungen gekauft werden müssen, so müssen doch entsprechende Gelder vorhanden sein. Diese Gelder werden unter anderem für die Kundenakquise benötigt. Schließlich möchte man auf sich und sein neues Unternehmen aufmerksam machen. Hierfür können verschiedene Möglichkeiten genutzt werden.
Die wohl effektivste Methode, für das junge Unternehmen Werbung zu machen, ist im Internet zu finden. Sicherlich gibt es hier auch zahlreiche kostenlose Angebote. Doch ob diese so effektiv sind, sollte jeder für sich entscheiden. Es ist also von großer Bedeutung, sich bereits im Vorfeld über die Finanzen ausreichende Gedanken zu machen. Aufschluss über die benötigten, finanziellen Mittel gibt unter anderem der Businessplan. In ihm werden die Geschäftsidee und die zur Verwirklichung nötigen Schritte und Maßnahmen aufgeschlüsselt.
Auch auf das zu investierende Kapital und den zu erwartenden Ertrag geht der Businessplan ein. Anhand dieses Plans kann also festgestellt werden, ob eine Existenzgründung Finanzierung notwendig ist oder nicht. Finanzielle Unterstützung erhält man zum Beispiel von der Bundesagentur für Arbeit. Werden höhere Summen zur Existenzgründung Finanzierung benötigt, sollte man sich bei verschiedenen Banken nach Finanzierungsmöglichkeiten erkundigen.
Wie wichtig ist der Businessplan bei der Existenzgründung ?
Geschrieben von: Annette Trost | Eingetragen in: Finanzen & Wirtschaft
Der amerikanische Traum stellt eine Karriere (Businessplan) vom Tellerwäscher zum Millionär dar. Als den deutschen Traum kann man hingegen eine Existenzgründung bezeichnen. Schließlich steckt es in der Natur des Menschens; dass man selber etwas erschaffen möchte. Bevor man sich allerdings als seinen eigenen Chef bezeichnen kann, ist es unverzichtbar dass ein Businessplan erstellt wird. Denn wenn man einen Kredit aufnehmen möchte, muss man dem Geldgeber einen guten Businessplan zeigen können. Im Fachhandel gibt es zahlreiche PC – Programme die eine professionelle Businessplan – Erstellung ermöglichen sollen. Doch auf diese Art und Weise lässt sich kein optimaler Plan erstellen. Deshalb sollte man die Hilfe von einem Experten in Anspruch nehmen.
Was ist eigentlich ein Businessplan? Bei solch einem Plan geht es um die Schilderung von dem unternehmerischen Vorhaben. Eine besonders große Wichtigkeit hat hierbei natürlich der finanzielle Teil. Sofern man über einen großartigen Businessplan verfügt; wird man problemlos einen Kredit erhalten können. In der heutigen Zeit stellen die Geldgeber an einem Businssplan ganz besondere Anforderungen. Nach der Erläuterung von der Anfangssituation muss beispielsweise das Absatzgebiet erläutert werden. Außerdem sollten einige Statistiken vorhanden sein; die die verschiedenen Aussagen belegen können. Aber auch die gute Optik darf hierbei nicht vergessen werden. Sofern es zu der Beauftragung von einem Businessplan bei einem Fachmann kommt, muss man sich gut überlegen; für welches Konzept man sich entscheidet. Eine besonders große Beliebtheit konnte übrigens das “Professionelle Gründungskonzept” erlangen. Im Internet kann man sich über alle weiteren Businesspläne informieren.
Manche Leute wollen ihren Businessplan selber erstellen. Leider entstehen dabei häufig Fehler. Besonders bei dem finanziellen Bereich werden viele Fehler begangen. Gravierende Fehler können der Grund für das Scheitern der Existenzgründung sein. Daher ist es logisch, dass sich immer mehr werdende Unternehmer an einen Fachmann wenden um einen professionellen Plan erstellen zu lassen. Selbstverständlich dienen die Internetseiten der Anbieter als eine nützliche Informationsquelle. Natürlich kann man sich auf der Internetseite auch über die anfallenden Kosten informieren. Sollte man weitere Fragen haben, kann ein telefonischer Kontakt empfohlen werden. Normalerweise befinden sich die Kontaktdaten direkt auf der Webseite von dem jeweiligen Anbieter.
Mit der 1 Euro GmbH zum Existenzgründer
Geschrieben von: Businessplan | Eingetragen in: Finanzen & Wirtschaft
Dieser Beitrag beschäftigt sich mit der 1 Euro GmbH (ein Euro GmbH) und weiteren Informationen für Existenzgründer und Unternehmer. Die 1 Euro GmbH (ein Euro GmbH) bietet eine echten Chance, dass eine Existenzgründung in Deutschland einfacher wird. Darauf zielt der Gesetzgeber jedenfalls ab durch die kommende Einführung der 1 Euro GmbH (ein Euro GmbH). Mittlerweile wird spekuliert, dass die 1 Euro GmbH als Unternehmergesellschaft oder Mini GmbH ab Herbst 2008 endlich kommen wird. Der genaue Name ist bisher für die 1 Euro GmbH noch nicht bekannt.
Wenn man möchte, wird die 1 Euro GmbH eine Unterform der GmbH sein, die ohne oder geringes Stammkapital gegründet werden kann, aber ebenso haftungsbeschränkt sein wird. Eine Selbstständigkeit anzupacken, die eine Haftungsbeschränkung aufweist, wird durch die 1 Euro GmbH bei einer entsprechenden Geschäftsidee und entsprechendem Businessplan simpler machbar sein, da man seine Geldmittel in den Aufbau des Betriebes stecken kann. Das Stammkapital einer 1 Euro GmbH soll anschließend erst durch Rücklagen aus dem Gewinn aufgebaut werden müssen.
EU-Richtlinien der Lissabon-Strategie haben die 1 Euro GmbH vorangetrieben. Der Gesetzgeber reagiert also darauf und es ist dringend nötig, dass eine Existenzgründung mit GmbH-Form für mehr Gründer realisierbar wird. Nicht jeder Businessplan ist dafür geeignet, auf eine Haftungsbeschränkung in der Selbstständigkeit zu verzichten. Das ist das wichtigste Kriterium der 1 Euro GmbH. Im Ausland ist es teilweise schon längst möglich ohne Stammkapital eine haftungsbeschränkte Selbstständigkeit zu starten (siehe Limited). Daher weichen bisher noch viele Gründer mit ihrer Geschäftsidee und ihrem Businessplan rechtlich ins Ausland ab. Die 1 Euro GmbH soll diesem Trend entgegenwirken.
Abzuwarten ist abgesehen von der genauen Ausgestaltung der 1 Euro Mini GmbH auch, ob man mit dieser Rechtsform Gründungszuschuss oder Einstiegsgeld beantragen kann. Notwendig werden bei einer 1 Euro GmbH jedenfalls auch Überlegungen sein, wo man sein Geschäftskonto eröffnet, wer die Buchführung übernehmen soll und natürlich die Ausarbeitung eines gründlichen Businessplan. Diesen braucht man auch für den Antrag auf Gründungszuschuss beziehungsweise auf Einstiegsgeld.
Eine 1 Euro GmbH, die vielleicht Unternehmergesellschaft heißen wird, erfordert ein Geschäftskonto und die Buchführung übergibt man am besten einem Steuerberater. Der wird auch den Businessplan, der auf eine 1 Euro GmbH (Mini GmbH) ausgelegt ist, auf Wunsch beurteilen und Vorschläge machen.
Einstiegsgeld zur Existenzgründung mit ALG2
Geschrieben von: Businessplan | Eingetragen in: Finanzen & Wirtschaft
Dieser Beitrag beschäftigt sich mit dem Einstiegsgeld (Existenzgründung) und weiteren Informationen für Existenzgründer und Unternehmer. Erwerbsfähige Arbeitslose, die Anspruch auf ALG2 haben, können mit dem Einstiegsgeld gefördert werden, damit eine Existenzgründung, also die Aufnahme einer Selbstständigkeit, möglich wird. Gezahlt wird das Einstiegsgeld meist, wenn man – wie so oft zu Beginn der Selbstständigkeit – seinen Lebensunterhalt nicht selbst bestreiten kann. Voraussetzung ist aber eine Prognose, dass man durch die Existenzgründung den Anspruch auf ALG2 verlieren wird, also dass der Businessplan so umgesetzt werden kann, dass man genügend Geld damit verdienen wird.
Diesen Businessplan muss man gemeinsam mit dem Antrag auf Einstiegsgeld beim Fallmanager abgeben. Der Fallmanager entscheidet dann auf dieser Grundlage, ob das Einstiegsgel gewährt wird. Beim Einstiegsgeld handelt es sich um eine Ermessensleistung, man hat also keinen Anspruch darauf im Gegensatz zum Gründungszuschuss für ALG1-Empfänger. Es gibt für den Businessplan Muster, die auf den Antrag von Einstiegsgeld zugeschnitten sind, die es auch für den Gründungszuschuss gibt.
Bekommt man für das Einstiegsgeld eine Zusage, werden meist Mietzuschüsse und Sozialversicherungen weitergezahlt und man erhält zusätzlich zum ALG2-Betrag einen Zuschuss von 50%. Die Existenzgründung wird meist für sechs bis zwölf Monate mit dem Einstiegsgeld gefördert, theoretisch sogar 24 Monate lang. Möchte man eine Geschäftsidee umsetzen, die eine Haftungsbeschränkung erfordert, steht bald dafür die Mini GmbH zur Verfügung. Es ist abzuwarten, ob man bei der Mini GmbH auch Fördergelder wie Einstiegsgeld beantragen können wird.
Die Mini GmbH wird Unternehmergesellschaft genannt und man muss dann wohl mit dem Zusatz „Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt)“ firmieren. Eine Geschäftsidee mit Hilfe von Einstiegsgeld zu verwirklichen, ist für viele ALG2-Empfänger eine Alternative zur Arbeitslosigkeit geworden. Der Businessplan, den man für den Antrag auf Einstiegsgeld erstellt, ist auch ein gutes Kontrollinstrument, ob man seine gesteckten Ziele der Selbstständigkeit erreicht.
Neben der gesetzlichen Pflicht der Buchführung stellt auch sie eine Kontrolle der finanziellen Lage dar. Ein Geschäftskonto ist hierbei hilfreich, da man alle betrieblichen Geldbewegungen im Überblick hat. Das Einstiegsgeld ist übrigens eine Privateinnahme, die auf dem Geschäftskonto nichts zu suchen hat. Außerdem muss das Einstiegsgeld nicht versteuert werden und kommt somit auch nicht in der Buchführung vor. Auch muss man das Einstiegsgeld nicht zurückzahlen.
Bewerbungstricks bei einer Existenzgründung
Geschrieben von: MaxTrix-js | Eingetragen in: Finanzen & Wirtschaft
Heutzutage werden die Arbeitgeber an ihre Bewerber (Exitenzgründung) immer anspruchsvoller, aus welchen gründen man einen Job sucht ist prinzipiell egal. Man kann 100 oder 1000 Bewerbungen verschicken, ein bisschen Glück gehört immer dazu und wenn man dann noch den gewünschten Leistungen entspricht, könnte man sogar Erfolg haben und den Job bekommen.
Aber am Besten holt man sich vorher noch ein paar Bewerbungstricks von einem Fachmann und versucht dann erst sein Glück bei den verschiedensten Firmen in denen man Arbeiten möchte. Bleibt man hierbei immer noch erfolglos, dann sollte man nicht untätig zu hause rum sitzen, sondern sich eine Aufgabe suchen. Manche spielen mit dem Gedanken einer Existenzgründung, hier gibt es viele Geschäftsideen zur Auswahl, bei einem solchen vorhaben sollte man das machen was man am besten kann und welches sich am besten verwirklichen lässt. Die richtige Wahl der Rechtsform ist auch von großer Bedeutung.
Es gibt viele Vor- und Nachteile bei so vielen Möglichkeiten, aber hierbei redet man am besten mit einem Experten oder informiert sich gründlich im Internet. Man benötigt ausreichend Startkapital um sich überhaupt verwirklichen zu können, man benötigt den richtigen Umgang mit Kunden und wenn es dumm läuft kann man alles verlieren. Ist man sich darüber im Klaren steht der verwirklichen nichts mehr im Wege.
Der Businessplan zur Existenzgründung
Geschrieben von: tmaue | Eingetragen in: Finanzen & Wirtschaft
Businessplan: Heute gibt es für ein Unternehmen viele Dokumente, die von großer Bedeutung sind. Doch gehören dazu nicht nur Verträge mit Beteiligten am Unternehmen wie etwa Kooperationspartnern oder Lieferanten. Ein weiteres immens wichtiges Dokument ist heute auch der Businessplan. Grundsätzlich wird ein solcher Businessplan heute vor allem mit der Existenzgründung verbunden, da dieser bei der Gewinnung von Investoren zu den Dingen gehört, die dabei helfen, die potentiellen Investoren von sich und seinem Unternehmen zu überzeugen.
Grund hierfür liegt vor allem darin, dass ein solcher Businessplan als schriftliche Zusammenfassung eines unternehmerischen Vorhabens angesehen werden kann. Als solche enthält er aber nicht nur die Geschäftsidee selbst, sondern erläutert auch die Ziele des jeweiligen Unternehmens, ebenso wie die Strategien, mittels derer die Ziele erreicht werden sollen, auch. Darüber hinaus beinhaltet ein heutiger Businessplan aber auch alle weiteren betriebswirtschaftlichen und finanziellen Aspekte, die mit diesem unternehmerischen Vorhaben zusammenhängen.
Doch bietet ein solcher Businessplan heute noch weiterer Vorteile als nur die bei der Existenzgründung so notwendige Gewinnung von Investoren. So zwingt ein solcher Businessplan seinen Verfasser – also das Unternehmen – auch zu einer systematischen Vorgehensweise, denn bei der Erstellung eben jenes Dokuments ist der Verfasser und damit das Unternehmen gezwungen, alles logisch und mit System zu durchdenken.
So werden etwa Wissenslücken sichtbar, Probleme werden erkennbar gemacht, was anders möglicherweise nicht der Fall gewesen wäre. Darüber hinaus zwingt der Businessplan seinen Verfasser dazu, Entscheidungen zu treffen oder bei möglicherweise auftretenden Problemen Alternativen zu finden. So wird es dem Unternehmen ermöglicht, auf möglicherweise auftretende Probleme schnell zu reagieren und somit Gefahren zu vermeiden oder abzumildern.
Die Existenzgründung und eine Geschäftsidee
Geschrieben von: Businessplan | Eingetragen in: Finanzen & Wirtschaft
Eine Existenzgründung ist eine Herausforderung, für die man sich klar entscheiden muss. Es genügt auf keinen Fall eine Existenzgründung anzustreben, weil man einzig der Arbeitslosigkeit entkommen möchte. Es müssen beim Gründer klare Motive und Fähigkeiten vorhanden sein, die eine Geschäftsidee zu einer überzeugenden Existenzgründung führen können. Eine Existenzgründung aus der Not heraus ohne sonstigen Hintergrund ist in vielen Fällen zum Scheitern verurteilt. Das soll aber nicht bedeuten, dass Arbeitslose, die ernsthaft und mit Hintergrund eine Existenzgründung in Erwägung ziehen davor zurückschrecken sollen.
Für die Existenzgründung von Arbeitslosen gibt es zudem Unterstützung von der Arbeitsagentur in Form von Gründungszuschuss oder Einstiegsgeld. Der Gründungszuschuss eignet sich auch für eine Existenzgründung aus einem
Angestelltenverhältnis heraus. Denn wenn man mindestens einen Tag arbeitslos gemeldet war, was durch eine Kündigung einfach zu erreichen ist, kann man bereits Gründungszuschuss beantragen. Die Sperrzeit spielt hier kaum eine Rolle. Das
Einstiegsgeld hingegen kann von ALG2-Empfängern beantragt werden.
Erforderlich für eine Existenzgründung ist eine Geschäftsidee, die eine erfolgreiche Selbstständigkeit ermöglichen kann. Ist die passende Geschäftsidee gefunden, beginnt man einen Businessplan zu erstellen, den man für den Antrag auf Fördermittel von der Arbeitsagentur, aber auch für das Generieren von Fremdkapital benötigt. Manchmal genügt
es, einen Businessplan für die Existenzgründung durch Businessplan-Vorlagen oder Business-Plan Muster zu erstellen. Für eine kompliziertere Form der Selbstständigkeit wird ein umfangreicherer Businessplan benötigt, den man gemeinsam mit Fachleuten erarbeiten kann. Nach der eigentlichen Existenzgründung ist der Businessplan auch ein
Kontrollinstrument zum prüfen, ob gesetzte Ziele erreicht wurden.
Für die Existenzgründung muss man auch eine Unternehmensform wählen. Haftungsbeschränkt soll eine Existenzgründung künftig durch die Mini GmbH vereinfacht zu gründen sein. Gesetzlich wird die Mini GmbH wohl Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt) heißen, es ist aber noch nicht verbindlich bekannt, wann die Mini
GmbH kommt. Bei einer Unternehmergesellschaft kann man auf ein Geschäftskonto nicht verzichten und die Buchführung wird umfangreicher ausfallen. Durch das Geschäftskonto wird bei jeder Existenzgründung die Buchführung übersichtlicher, ein erheblicher Vorteil für Gründer und Steuerberater. Viel Erfolg mit Ihrer Existenzgründung.
Gründungszuschuss
Geschrieben von: Businessplan | Eingetragen in: Finanzen & Wirtschaft
Für die Existenzgründung benötigen die meisten Gründer finanzielle Unterstützung, die es in Form von Gründungzuschuss gibt. Der Gründungszuschuss für die Existenzgründung ist ein Förderprogramm, von dem ALG1-Bezieher profitieren können. Bei der Agentur für Arbeit erhält man die Antragsformulare für den Gründungzuschuss, den man ausgefüllt und mit dem Businessplan, Rentabilitätsvorschau, Lebenslauf und Steuernummer beziehungsweise Gewerbeanmeldung ergänzt abgibt. Der Businessplan wird übrigens auch Unternehmenskonzept oder einfach Konzept genannt. Um den Gründungszuschuss zu bekommen, gibt es spezielle Businessplan-Vorlagen.
Bei der Umsetzung einer Geschäftsidee müssen laufende Kosten zu Beginn bewältig werden. Dafür gibt es den Gründungszuschuss, der in den ersten neun Monaten nach der Existenzgründung gezahlt wird. Die Höhe des Gründungszuschusses setzt sich aus dem bisher gezahlten ALG1 plus pauschalen 300 Euro zusammen. Nach neun Monaten überprüft die Agentur für Arbeit die Ergebnisse und kann für weitere sechs Monate einen Gründungszuschuss von 300 Euro gewähren.
Die Tragfähigkeit ihrer Geschäftsidee und damit der Existenzgründung muss von fachkundiger Stelle bescheinigt werden, um den Gründungszuschuss zu erhalten. Diese Bescheinigung bekommt man beispielsweise von Gründerzentren, die auf dem Weg zur Selbstständigkeit unterstützen. Zudem benötigt man zur Gewährung des Gründungszuschusses neben dem Businessplan auch weitere Unterlagen, wie etwa ein Zertifikat über den Besuch eines Existenzgründerseminars, kaufmännische und/oder fachliche Nachweise. Anhand der abgegebenen Unterlagen bewilligt oder lehnt die Agentur für Arbeit den Gründungszuschuss ab. Der Gründungszuschuss ist nicht mit dem Einstiegsgeld zu verwechseln, das ALG2-Empfängern vorbehalten ist. Die Beantragung des Einstiegsgelds läuft ähnlich ab wie beim Antrag auf den Gründungszuschuss.
Gründerzentren helfen nicht nur zur Beschaffung des Gründungszuschusses, sondern in weiteren Bereichen auf dem Weg zur Selbstständigkeit. Sie beraten auch bei der Wahl der Rechtsform. Ob Mini GmbH, auch Unternehmergesellschaft genannt, Einzelunternehmen oder Limited, Fachkräfte unterstützen eine gute Wahl. Auch über weitere Themen, wie beispielsweise Buchführung, Geschäftskonto, Steuerberater und Versicherungen, kann man sich hier informieren. Hier erhält man auch Businessplan-Vorlagen für die Beantragung vom Gründungszuschuss. Das erhöht die Chancen auf einen erfolgreichen Antrag des Gründungszuschusses.
