Beiträge für den Begriff: ‘Fonds’
Lebensversicherung – Fonds als günstige Kapitalanlage
Geschrieben von: Momo | Eingetragen in: Versicherungen
Zu Zeiten der immer fraglicher werdenden Altersvorsorge (Lebensversicherung, Fonds, Kapitalanlage) macht man sich ziemlich früh Gedanken über die Rente bzw. die Rentenzeit. Die gesetzliche Rentenversicherung hält leider nicht mehr das ein, was man sich vielleicht wünschen mag, denn die Ausschüttungen aus dieser Rente sind derartig gering geworden, dass viele Rentner nicht einmal die Fixkosten damit ausgleichen können. Oftmals gehen Rentner sodann noch nebenbei arbeiten.
Aber ist das wirklich das Leben in der Rentenzeit? Sollte man nicht vielmehr die Zeit genießen und vielleicht die Dinge nachholen, die man in den schweren Arbeitsjahren nicht vollziehen konnte? Sicherlich wünscht sich das jeder Rentner, jedoch fehlt einfach das nötige Kapital dazu.
Um eine Doppelvorsorge zu betreiben, sprich um den Ablebensfall abzusichern, damit die Familie finanziell nicht auf die Nase fällt, wenn man selbst verstirbt, aber auch den Erlebensfall ausführlich nutzen zu können, indem man einen gewissen Kapitalbetrag bzw. Kapitalertrag schöpfen kann, wäre beispielsweise eine private Altersvorsorge von großem Vorteil.
Nun stellt sich natürlich die Frage, mit welcher Geldanlage man diese beiden wichtigen Punkte abdecken kann. Hier kann im Grunde der Lebensversicherungsfonds als günstige Kapitalanlage empfohlen werden, denn in diesem Zusammenhang kann man mit wenig Geld eine hohe Rendite schaffen. Im Alter kann man dann wählen, ob man dieses Geld dazu nutzt, Fixkosten abzudecken oder ob man hier die lang ersehnte Kreuzfahrt anstrebt.
Vermögensberatung für eine gesicherte finanzielle Zukunft
Geschrieben von: fosforito | Eingetragen in: Finanzen & Wirtschaft
Wenn man den Begriff Vermögensberatung hört, denkt man oft, als usueller Arbeiter mit einem bedeutungslosen Arbeitseinkommen rentiere sich der Arbeitsaufwand eines Beratungsgespräches gar nicht erst. Trotzdem kann es ganz anders sein, als so manch einer meint: mit einer vernünftigen Finanztaktik kann es praktisch jedes Individuum in kurzer Zeit zu einer attraktiven Barschaft schaffen. Die erste Variante, Vermögen aufzubauen, sind sicherlich die vermögenswirksamen Leistungen.
Wer diese profitabel weglegt, und eine großzügige Arbeitgeberunterstützung genießt, bekommt nicht nur hohe Renditen, sondern häuft ferner ein anerkennenswertes Vermögen an. Andere Chancen, Kapital aufzubauen, kann man mit so genannten Fonds erreichen, in die eine gewisse Summe bezahlt wird. Wer in einen Fonds oder in ein Potpourri aus Wertpapieren und Fonds zahlt, der kann von der jetzigen Abzugsfreiheit auf Fonds seinen Nutzen haben.
In einer qualifizierten Vermögensberatung werden alle Details erklärt und Fragestellungen beantwortet; die zuständigen Arbeitskräfte entwickeln gemeinschaftlich mit dem Klienten einen sinnvollen Sparplan und machen in diesem Zuge einen Vermögens-Check, der im Detail ausgewiesen wird. Frühestens dann wird der Sparplan in die Tat umgesetzt – wenn der Interessent mit dem Plan vollends saturiert ist. Im anderen Fall bleibt die Beratung vergütungsfrei und unverbindlich – umentscheiden kann man sich also immer.
So kann man sich zugleich als Niedrigverdienstler einen individuellen Finanzplan ausarbeiten lassen, um beispielsweise auf ein Eigenheim, ein Auto oder eine eigene Wohnung bezahlen zu können. Wer sich für eine Vermögensberatung entscheidet, genießt alle Stärken eines angesehenen und bewanderten Geschäfts: hier wird mit vielen unterschiedlichen Finanzdienstleistern zusammengewirkt, so kann der Angestellte beispielsweise das preisgünstige Bankhaus oder zugleich die preiswerteste Kasse ausrechnen – es gibt eine Unzahl an Vorschlägen, die der Interessent eigenhändig gar nicht alle durchschauen könnte.
Der Vermögens Check ist dafür nützlich, Einsparungsalternativen herauszubekommen und Gelegenheiten für einen Gesellschaftswechsel auszuloten. die Vermögensbetriebe betreuen natürlich nachher zugleich die Vermögensverwaltung, d.h. um die anfallenden Zinsen der Geldanlagen und die Berichte aller Briefkontakte etc. mit den verschiedenen Anbietern und Organisationen. Der Auftraggeber bekommt hier einen Rundum-Service, mit der er langfristig abgesichert ist.
Es lohnt sich also durchaus, einen Sparcheck ohne Verbindlichkeiten zu bestellen – inzwischen kann man das zugleich schon per WWW durchführen; es müssen bloß alle Nachweise existieren und der Sparplan wird dann an die angegebene Adresse geschickt – sofort und vergütungsfrei!
Beteiligung an Immobilienfonds – eine sichere Geldanlage?
Geschrieben von: Momo | Eingetragen in: Finanzen & Wirtschaft
Die Möglichkeiten der Geldanlagen (Immobilienfonds) sind heutzutage mehr als ausreichend. So kann man beispielsweise in Aktien investieren oder aber auch „Teilhaber“ einer Immobilie werden. Es ist sicherlich ein tolles Gefühl, an einem komplexen Gebäude vorbeizufahren, von dem man weiß, dass man hieran beteiligt ist. Eine solche Geldanlage nennt sich Beteiligung an Immobilienfonds und ist eine sehr beliebte Investitionsmöglichkeit.
Zwar sind die Laufzeiten solcher Beteiligungen weitaus länger als bei einem Aktienkauf oder Ähnliches, jedoch kann man aufgrund dieser langen Laufzeit auch hohe Renditen schöpfen und sich so das Alter bzw. das Leben im Alter sichern. Immobilienfonds sind zumeist geschlossene Fonds, das heißt hier wird ein bestimmtes Datum angegeben, ab welchem keine weitere Investoren eintreten können, auch steht die Mindesteinlage auf einem ziemlich hohen Level, so dass man hierzu schon einiges an Startkapital benötigt.
Letztendlich sind Laufzeiten von 10 – 20 Jahren gegeben und ein zwischenzeitlicher Verkauf dieser Anteile ist zumeist eine sehr schwierige Angelegenheit. Dennoch ist das Ganze eine sehr beliebte Sache, weil hohe Renditen zu erwarten sind und man an Pacht- und Mieteinnahmen beteiligt wird. Wenn man also zum Beispiel 20.000 Euro „übrig“ hat und investieren kann, dann sollte man hier eine Beteiligung an Immobilienfonds anstreben. Selbst wenn man schon älter ist, lohnt sich eine solche Investition, vielleicht möchte man seinen Kindern ja etwas vererben.
Wozu soll eine Depotanalyse gut sein?
Geschrieben von: Momo | Eingetragen in: Finanzen & Wirtschaft
Wenn man Geldanlagen (Depotanalyse) getätigt hat, dann stellt man sich im Grunde immer wieder die Frage, ob man hier den richtigen Weg gewählt hat. Gerade, wenn man vielleicht in die verschiedensten Fonds investiert, macht eine Depotanalyse hin und wieder Sinn. Hierbei sollte man sich Hilfe holen, denn einem selbst fehlt wahrscheinlich der objektive Blick für ein „Für bzw. Wider“.
Es gibt explizite Services, welche eben gerade diese Depotanalysen anbieten und diese auch für geringe Gebühren ausführen. Selbstverständlich gehört auch eine Beratung dazu, in welche Geldanlagen man investieren sollte bzw. welche Kombinationen sinnvoll sind. Auch kann man direkt über den Finanzdienstleister etwaige Vertragsänderungen bzw. Neuverträge vermitteln lassen, so dass man hier wenig Arbeit selbst zu leisten hat.
Dies ist auch ganz praktisch, hat man doch in der Regel noch einen Hauptberuf, den man ausüben muss, so dass einem einfach die Zeit fehlt, sich auf irgendwelche Zahlen zu stürzen, um Gelder für sich arbeiten zu lassen. Vor allem aber stellt die Geldanlage ein sehr komplexes Thema dar, mit welchem sich nicht jeder Geldanleger sehr gut auskennt. Oftmals handelt es sich um Geldanleger, die einfach nur das Geld investieren, jedoch keine Ahnung haben, wofür diese Gelder eigentlich verwendet werden können.
Ein Finanzberater ist also eine gute Hilfe und sorgt für den Durchblick.
Was ist als Aktieneinsteiger zu bedenken?
Geschrieben von: Momo | Eingetragen in: Finanzen & Wirtschaft
Die erste Hürde ist immer die Schwierigste, so verhält es sich auch im Umgang mit Aktien. Wenn man in Aktien investieren möchte, dann sollte man zuvor schon ein wenig Informationen einholen, denn als Aktieneinsteiger blind Gelder auszuwerfen, ist einfach nur dumm. Zum einen kann man bei falscher Handhabe oder zu später Reaktion ein kleines Vermögen verlieren, zum anderen kann man bereits an den Zahlen eines Aktienkurses verzweifeln, wenn man sich mit der Materie nicht auskennt.
Es sollte also zuvor etwas über den Aktienmarkt gelernt werden. Sofern hierzu einfach die Zeit fehlt oder man auch keine Lust hat, sich dermaßen ausführlich zu informieren, dann kann man auch auf Finanzexperten zurückgreifen, die einem nicht nur die entsprechende Beratung gewähren, sondern zudem auch die Aktien und Fonds verwalten, so dass man immer einen Partner an der Seite hat, der einen Blick auf das Ganze hat.
Die letztendliche Entscheidung über Käufe bzw. Verkäufe hat selbstverständlich der Anleger zu treffen, jedoch kann man sich hier auf die Meinungen und Prognosen versierter Finanzberater verlassen und diesen einen hohen Stellenwert zumessen. Selbstverständlich kann man auch selbst ein Auge auf die Besitztümer an Aktien werfen, teilweise hat man schließlich auch an Versammlungen der Aktionäre etc. teilzunehmen, wenn jedoch Hilfe benötigt wird, steht einem als Aktieneinsteiger der jeweilige Finanzberater beratend zur Seite.
Was sind Schiffsfonds und wo kann man diese kaufen?
Geschrieben von: Momo | Eingetragen in: Finanzen & Wirtschaft
Wenn man Geld investieren (Schiffsfonds) möchte, dann sucht man sich selbstverständlich erst einmal die Möglichkeiten heraus, die es so gibt. Bei der Suche nach interessanten Investitionen wird man schnell auf die Schiffsfonds stoßen. Aber was sind Schiffsfonds genau und wo kann man diese käuflich erwerben? Nun, um eine kurze Erläuterung dessen wieder zu spiegeln, was man an Infos im Internet bekommen kann, sind Schiffsfonds eine völlig normaler Fonds der geschlossenen Fonds.
Dies bedeutet, dass man sich vor dem Kauf der Schiffsfonds darüber im Klaren sein muss, dass man hier eine gewisse Frist einzuhalten hat, nach welcher man sich nicht mehr „einkaufen“ kann, des Weiteren muss bedacht werden, dass es sich hier um eine festgelegte Laufzeit handelt, man zwischendurch also nur schlecht an das Vermögen herankommt und zuletzt auch eine Mindestsumme zu investieren ist. Wenn man diese drei Punkte berücksichtigt hat, kann man getrost in die Schiffsfonds investieren.
Letztendlich handelt es sich einfach nur um Beteiligungen an Schiffen, wie man es auch von Immobilienfonds oder Ähnlichem her kennt. Der Unterschied liegt einfach nur darin, dass man in den Bau eines Schiffes investiert. Dieses Schiff wird irgendwann auf dem Meer herum schippern und ein wenig oder auch viel Geld einbringen, je nach dem, zu welchem Zweck es gebaut wird.
Fondssparen – die günstige Anlagemöglichkeit
Geschrieben von: Momo | Eingetragen in: Finanzen & Wirtschaft
In der heutigen Zeit (Fondssparen, Geld anlegen) muss man realistisch bleiben und sich von horrenden Gehältern verabschieden. Neue Statistiken haben ergeben, dass die Niedrigverdiener in den letzten Jahren keine Lohnerhöhungen verzeichnen konnten und die „reichen“ Menschen wieder bevorteilt werden. Aber auch wenn von manchen Politikern Mindestgehälter verlangt werden, sollte man sich auf eine solche Gesetzesänderung nicht verlassen.
Vielmehr sollte man versuchen, mit dem relativ wenigen Geld, welches man besitzt, einen Rückhalt zu gewinnen in dergestalt, als dass man sich Geldpolster anbaut, die einem über schwierige Zeiten hinweg helfen oder aber für eine Traumreise im Rentenalter ausreicht. Zu diesem Zweck könnte man beispielsweise mit dem Fondssparen beginnen und sich später zu weiteren Geldanlagen hocharbeiten. Schließlich muss man etwaige Renditen nicht auf den Kopf hauen, sondern vielmehr kann man diese Gelder ebenfalls wieder anlegen, so dass man im Grunde mit den Renditen weiterarbeitet.
Anders sieht der Fall natürlich aus, wenn man auf dieses Geld angewiesen ist, dennoch kann man ja wenigstens mit einem Teil des Geldes weitermachen, so dass man auch entsprechende Polster für das Alter aufbaut. Wenn man sich einmal die derzeitigen gesetzlichen Renten anschaut, dann wird man schnell verstehen, warum so viele Menschen davon reden, dass man für das Alter selbst vorsorgen soll.
Was ist ein Fondsvermittler?
Geschrieben von: Momo | Eingetragen in: Finanzen & Wirtschaft
Dass man in bestimmte Wertpapiere (Fondsvermittler) gerne investieren möchte, ist im Grunde schnell ergründet. Aber in welche Aktien soll man letztendlich investieren? Hier kann man als Laie wohl absolut nichts zu sagen, dazu muss man schon ein Börsenkenner sein oder aber die Aktie als Hobby ansehen. Wenn man hierzu jedoch keine Zeit hat oder auch einfach keine Lust hat, sich tagtäglich mit dem Börsenteil der Zeitung auseinander zu setzen, dann gibt es auch noch sogenannte Fondsvermittler.
Hierbei handelt es sich um Finanzberater, die zu entsprechenden Aktienfonds etc. raten oder halt auch eben davon abraten, die man als Anleger kaufen kann bzw. lieber die Finger davon lassen sollte. Zudem tritt der Fondsvermittler auch als solcher auf und vermittelt dementsprechend die gewünschten Fonds bzw. Aktien und anderweitigen Wertpapiere. Mit einem solchen Berater an der Seite dürfte nicht mehr so viel schief gehen.
Zwar sind auch diese Menschen keine Hellseher und können so nur Prognosen abgeben. Diese Prognosen sind jedoch schon sehr nah am Ergebnis, weil einfach die Erfahrung aus ihnen spricht und sie hier auf diesem Gebiet absolute Asse sind. Man selbst kann selbstverständlich dennoch in die Zeitung schauen und die Aktienkurse beobachten, einfach um sofort Bescheid zu wissen. Ein Vermittler kümmert sich jedoch auch darum, etwaige Fondsinhalte auszutauschen bzw. auszuwerfen.
Die richtige Anlagemöglichkeit finden
Geschrieben von: Momo | Eingetragen in: Finanzen & Wirtschaft
Egal, wie die Zeiten auch sind, es wird immer Menschen geben, die in der glücklichen Lage sind, ein wenig mehr Geld zu haben als andere. Sicherlich werden diese Menschen überlegen, wie sie ihr Geld anlegen können, so dass unterm Strich letztlich mehr Geld herauskommt.
Nun ist es allerdings gar nicht so einfach, eine geeignete Anlagemöglichkeit zu finden, denn die Möglichkeiten sind hier in der Tat sehr vielfältig. Ob nun Immobilienfonds, Aktien oder andere Anlageformen, wie auch immer man sich entscheidet, ein unabhängiger Berater wird hier in jedem Fall nur von Vorteil sein.
Fonds sind in der Regel eine recht gute Anlagemöglichkeit, doch auch hier wird ein Anleger wieder auf das übliche Problem treffen. Welche Fonds sind denn nun wirklich die besten, wo ist das Risiko überschaubar und der Gewinn trotzdem noch relativ hoch? Für solche Fälle empfiehlt es sich, ein beratendes Gespräch mit einem Investmentberater zu führen.
Sicherlich wird bei allen Banken und Sparkassen auch mindesten ein solcher Berater tätig sein, diese wird dann aber wohl nur die „Produkte“ der Bank anbieten, für die er tätig ist. Empfehlenswerter ist also in jedem Fall ein unabhängiger Berater. Dieser nämlich wird Investmentfonds von verschiedenen Unternehmen im Angebot haben, so dass hier auch wirklich die für den Anleger beste Kapitalanlage gefunden werden kann.
Sind Immobilienfonds eine lohnende und risikofreie Anlagemöglichkeit?
Geschrieben von: omsr | Eingetragen in: Finanzen & Wirtschaft
Viele Menschen (Immobilienfonds) würden gerne Besitzer von lohnenden und gewinnbringenden Immobilien sein. Leider haben nur die wenigsten das Geld, um gleich in ein ganzes Haus oder in ein ganzes Gewerbeobjekt zu investieren. Hier bietet sich die Möglichkeit an, Miteigentümer eines solchen Objekts zu werden. Diese Möglichkeit nennt sich Immobilienfonds. Bei Immobilienfonds hat der Eigentümer nicht nur die Möglichkeit, in einzelnen Objekte oder Häuser zu investieren. Ganze Gebäudekomplexe oder auch Ganze Immobilien-Mix können hier anteilig gekauft werden.
Also egal, ob es ein Immobilienfond ist, der nur für ein Gebäude gilt, oder ob bis zu 150 Gebäude darin vereint sind. Es ist auch ganz irrelevant, ob es nun ein Mietshaus oder ein Einkaufszentrum ist, in das man investiert. Dem Anleger muss halt so viel klar sein, wenn er in ein Mehrfamilien-Mietshaus investiert, wird der Ertrag nie so hoch sein, wie wenn er Immobilienfonds eines ganzen Einkaufszentrums hat. Jedoch ist klar, je größer und lukrativer das Gebäude ist, in das investiert wird, desto größer ist auch der Beitrag den die Immobilienfonds Anteile kosten. Allerdings ist die Alternative eines Immobilienfonds noch immer günstiger, als selbst Eigentümer einer Immobilie zu sein.
Abgesehen von dem Kaufpreis, den eine Immobilie kostet, fallen ja noch Hauswartungskosten, Instandhaltungskosten und Verwaltungskosten an, die eigentlich vom Eigentümer, der alleiniger Besitzer einer Immobilie ist, getragen werden müssen. Der Immobilienfond regelt diesen ganzen Aufwand über das Fondmanagement. Lediglich einen gewissen Betrag an Gebühren für diese Dienstleistung muss der Immobilienfonds Käufer bezahlen. Ansonsten kann er sich entspannt zurücklehnen und abwarten, wann das erste Geld auf dem Konto landet. Da in der heutigen Zeit die Immobilien noch die sicherste Geldanlage ist, sind die Immobilienfonds sicherlich eine risikofreie Anlagemöglichkeit für jedermann.
Fonds als langfristige Geldanlage
Geschrieben von: Tilo | Eingetragen in: Altersvorsorge, Finanzen & Wirtschaft
Eine ideale und vor allem pflegeleichte Geldanlage bietet das Sparen in einem Fonds. Schon mit kleinen monatlichen Sparbeiträgen kann man sich Fondsanteile kaufen und profitiert am Kursanstieg der Anteile. Bei den Fonds gibt es verschiendene Gattungen, die in der Risikoklasse unterschieden werden. Die meisten Anleger wählen bei einer Investition den Aktienfonds. Hier wird das Geld der Anlegerschaft in verschiendene Aktienunternehmen angelegt und breit gestreut.
Die Entwicklung eines Aktien Fonds hängt immer von der Börsentendenz ab, steigt die Börse, steigen auch die Anteile im Fonds, dementsprechend fallen diese, wenn die Börse einmal nach unten zeigt. Langfristig gesehen, erwirtschaften Aktien Fonds die besten Renditen im Durchschnitt. Die Fondsanlage beitet für Sparer und Anleger wesentliche Vorteile, denn dieser muß sich kaum um seine Geldanlage kümmern. Professionelle Fondsmamager verwalten die Gelder und überwachen die Märkte weltweit, so daß diese jederzeit bei Turbulenzen an der Börse schnell eingreifen können.
Bereits ab 50 Euro monatlich bieten Banken und Fondsgesellschaften Anteile zum kaufen, auch vieretljährlich oder halbjährlich kann man Sparleistungen die in den Fonds fließen vereinbaren. Weitere wesentliche Vorteile ergeben sich, dass die Anteile jederzeit wieder verkauft werden können. Es gibt bei dieser Geldanlage keine Kündigungsfristen. Beim Kauf der Anteile wird ein Ausgabeaufschlag in Höhe von ca. 5 Prozent verlangt. Langfristiges Fondssparen ist eine echte Alternative zu herkömmlichen Sparanlagen wie zum Beipsiel das Festgeld.
Auch die Einmaleinlage mit einem höheren Sparbeitrag ist bei Fondsanlagen möglich. Vor dem investieren und sparen, sollte man bei seiner Hausbank ein Beratungsgespräch führen, damit auch wirklich die Anlageziele verfolgt werden können, die für einen persönlich in Frage kommen.
Autor. Roger Speer – Email: roger.speer[at]debitel.net
