Beiträge für den Begriff: ‘Rezepte’

Diabetes – Diabetiker brauchen Insulin

Diabetes ist eine weit verbreitete Krankheit (Diabetiker, Insulin) in Deutschland. Nicht nur immer mehr Erwachsene leiden unter Diabetes sondern auch bereits viele Kinder sind betroffen. Die Medizin kennt die Krankheit allerdings nicht erst seit ein paar Jahren. Erste Übermittlungen gibt es schon aus der Antike. Der Name “honigsüßer Durchfluss” bezeichnete schon im alten Griechenland das Hauptsymptom der Krankheit.

Ein Diabetiker scheidet im Gegensatz zu einem gesunden Menschen Zucker durch den Urin aus. Damals war der “Zucker- Test” der Ärzte ganz einfach: sie nahmen eine Geschmacksprobe. Allerdings ist Diabetes keine Krankheit, die plötzlich da ist, sondern sich schleichend und über Jahre hinweg entwickelt. Je früher eine Diagnose gestellt wird, desto besser sind die Behandlungsaussichten.

Die Krankheit kann beginnen mit vermehrter Müdigkeit, häufigem Wasserlassen oder auch Juckreiz. Seinen Blutzuckerwert kann sich jeder in einer Apotheke überprüfen lassen. Wenn der Test zu hohe Werte zeigt, sollte man immer einen Arzt aufsuchen. Diabetes muss immer behandelt werden und deshalb sollte man lieber früher als später einen Arzt aufsuchen.

Die Behandlungsmöglichkeiten richten sich bei Diabetes nach der Schwere der Erkrankung. Diabetes wird in so genannte Typen eingeteilt. Nicht alle Patienten müssen deshalb täglich Insulin bekommen. Wenn der Diabetes noch nicht so stark ausgeprägt ist, kann man zum Beispiel mit der richtigen Ernährung gute Behandlungserfolge erzielen. Eins ist aber für alle Patienten gleich: sie müssen ihre Ernährung umstellen.

Spezielle Rezepte für Diabetiker findet man in ausreichender Zahl im Internet oder in verschiedenen Kochbüchern. Auch die Nahrungsmittelindustrie kennt die Probleme der Diabetiker und hat sich auf die wachsende Zahl an Patienten eingestellt. Viele Lebensmittelläden haben auch schon extra Produkte für Diabetiker und das macht die Ernährung noch leichter.

Damit ist die Ernährungsumstellung für Diabetiker nicht mehr so schwierig und sie müssen auf nichts verzichten. So können Rezepte für Diabetiker der ganzen Familie schmecken. Wer sich genauer über Diabetes informieren möchte, kann das im Internet tun oder seinen Arzt befragen. Das Internet bietet eine große Plattform für Diabetiker, so dass sich die Betroffenen informieren und austauschen können.

Hessisches Essen und Spezialitäten

So ungleich die Regionen in der Bundesrepublik Deutschland sind, genauso verschieden sind darüber hinaus die lokalen Genüsse. Daher gibt es darüber hinaus im hessischen Gebiet sehr viele hessische Spezialitäten, die eine wahre Gaumenfreude auslösen. Oft haben diese hessischen Gaumenfreuden Benennungen, die für Auswärtige überaus fremd lauten. Hier gibt es zum Beispiel aus Äpfeln gemachter Wein, in dem Raum Hessen als Äppelwoi bezeichnet, der erfahrungsgemäß im „Bembel”, ein Krug aus Ton serviert wird.

Bekannt von den promillehaltigen Spezialitäten dieser Region sind auch der Kräuterschnaps und der Kräuterlikör zu nennen. Diese alkoholischen Getränke werden meistens aus den Pflanzen in Hessen gewonnen und sind ein Balsam für den Magen nach dem Genuss eines gewaltigen Menüs. Diese Feinkostspezialitäten aus Hessen sind auf jeden Fall ebenfalls über die Grenzen Hessens hinaus beliebt. Auch wären zum Beispiel die „Rippsche mit Kraut” zu erwähnen, die aus gekochtem Fleisch sind und mit saurem gekochtem Kraut beziehungsweise mit einem geschnittenen Brot kredenzt werden.

Der weit und breit bekannte „Handkäs mit Musik” besteht aus einer aus Sauermilch hergestellten Käseart und wird meistens in hessischen Apfelweinlokalen gegessen. Der Name des besonderen Käses ist auf die Anfertigung und Ausformung mit der Hand zurückzuführen und die „Musik” in der Bezeichnung enthält die aus Essig und dem Gewürzstoff Kümmel gemischte Soße zum Einlegen. Die eher unbekannte „Ahle Wurst” bezeichnet eine würzige Wurst aus dem im norden gelegenen Bereich Hessens, die über Jahre hin reift.

Diese Wurst wird aus Speck vom Schwein und gehacktem Fleisch vom Schweinemuskel zusammengestellt. Es gibt sie in einer an der Luft getrockneten und durch Räuchern schmackhaft gemachten Formen und braucht eine Mindestreifungszeit von einem viertel Jahr. Ebenfalls „Weckewerk”, wird zu den hessischen Spezialitäten zugeordnet. Bei dieser Delikatesse sind die Zutaten gekochte Schwarten, die mit erlesenen Kräutern zum Würzen und einer Kraftbrühe zusammengemischt werden.

Das Großartige an der Zusammenstellung sind, beigemengte alte Brötchen, die als „Wecke” bezeichnet, dieser fabelhaften Wurstvariante ihre Benennung geben. Traditionell in einer gusseisernen Pfanne geschmort und heiß gegessen ist dieses „Weckewerk” ein wahrlicher Genuss, der den Genießenden eher bekömmlich ist, wenn man nach dem Essen einen für den Magen wohltuenden Kräuterschnaps trinken kann.

Ganz beliebt ist ebenso die „Grüne Soße”, die abgekühlt zu Fisch, aber auch zu Kartoffeln oder Eiern verzehrt wird. Diese Wurst besteht aus zahllosen Kräutern, zusammengemischt mit saurer Sahne. Diese Inhaltsstoffe werden extra für die grüne Sauce in einem Stadtteil Frankfurts angebaut und daher wird die Soße, die in anderen im europäischen Raum befindlichen Ländern als „Salsa verde” beliebt ist, fürwahr zu einer hessischen Delikatesse.

Kochen – Gyros, Tzatziki und Gemüsesalat

Viele Deutsche, vor allem die ältere Generation (Gyros, Kochen, Tzatziki), erinnert sich lebhaft an den typischen Sonntagsbraten. Zu früheren Zeiten wurde weitaus weniger Fleisch gegessen, da es sehr viel teurer war als heute. Bei vielen Menschen kommt fast täglich Fleisch auf den Tisch, obwohl dies ernährungstechnisch gar nicht sein muss. Durch die unterschiedlichen Kulturen in unserem Land, hat sich zum Glück auch die Vielfalt auf dem Tisch geändert.

Es müssen nun nicht mehr immer nur Braten, Frikadellen und Koteletts sein. Gyros und Döner sind nicht mehr wegzudenken. Was es zu Anfang nur beim Griechen um die Ecke gab, erhält man nun auch fertig gewürzt aus der Fleischabteilung im Supermarkt. Da die fertige Würzmischung nicht jedermanns Sache ist und das Fleisch auch nicht immer die beste Qualität hat, sollte man einmal ausprobieren Gyros selbst zuzubereiten. Wichtig ist vor allem für eine schmackhafte Zubereitung, dass man am besten frische Zutaten und Gewürze nutzt.

So mancher wird erstaunt sein, wie lecker ein selbst gekochtes Gyros sein kann. Dieses muss auch nicht immer mit Pommes serviert werden, wer lieber frisches Essen mag und ein paar Kalorien sparen will, sollte einmal Gemüsesalate ausprobieren. Dazu ein ebenfalls selbst gemachtes Tzatziki und man hat ein bekanntes Fleischgericht, welches aus frischen Zutaten zudem gesund und lecker ist. So passt beispielsweise ein Zucchinisalate oder ein Paprikasalat hervorragend zu diesem Fleisch.

Kochen und Leben – verwandte Künste

Manchmal wünscht man sich, dass das Leben so einfach wäre wie das Kochen. Einfach in einen Buchladen gehen, in den Kochbüchern für Lebensführung stöbern. Ein Buch voller Kochrezepte für verschiedene Lebenssituationen kaufen. Und die Rezepte im Alltag erproben. Schließlich geht man ja davon aus, dass die Rezepte fürs Kochen erprobt und praxistauglich sind. Aber mit dem Kochen verhält es sich durchaus ähnlich wie mit dem Leen: Berechenbar ist es nur bis zu einem gewissen Grad, Kochrezepte hin, Kochrezepte her. So gut die Rezepte auch sein mögen – stimmen die Zutaten nicht, helfen auch die besten Rezepte nicht weiter. Ist das Obst unreif, gibt es Bauchgrimmen. Fehlt das Salz, dann wird das ganze Essen fad. Rezepte sind immer auch Geschmackssache.

Der eine hat einen unterentwickelten Geschmackssinn und nimmt nur die Extreme wahr: kräftig gesalzen, brennend vor Chili, rezenter Käse, der gen Himmel stinkt. Die andere hat eine so empfindliche Nase, dass sie sich schon beim Geruch von Schnittlauch kräuselt und nicht mehr Würze verträgt, als Babynahrung. Zahlreiche Faktoren haben Einfluss aufs Kochen. Wie ist die Witterung – ist die Luft feucht oder trocken? Dass das Wetter Kochen und Backen beeinflusst, klingt für normale Alltagsköchinnen und Alltagsköche vielleicht etwas seltsam. Aber beispielsweise die französischen Baguette-Bäcker wussten genau, warum sie heftig protestierten, als man ihnen im Namen eines geeinten Europas en detail und haarklein die Rezepturen für ein original französisches Baguette vorschreiben wollte.

Denn aller Rezepte zum Trotz ist es die Erfahrung, die einen Bäcker dazu bringt, vom Kochrezept abzuweichen, um mit etwas mehr Mehl oder weniger Wasser bei feuchter Witterung dem Baguette Knusprigkeit zu verleihen oder mit mehr Wasser oder kürzerer Backzeit vor einer staubtrockenen Konsistenz in der Hitze des Sommers zu bewahren. Kochen ist nur zum Teil in Regeln, in Rezepte zu fassen – das macht es der Kunst ähnlich. Das Handwerk ‚Kochen’ zu beherrschen ist eine Sachen. Die Kunst zu Kochen, Rezepte zu erfinden oder kreativ abzuwandeln, eine ganz andere. Eine Kunst ist es zumal solche Rezepte zu entwickeln, die es lohnen, längere Zeiten zu überdauern.

Die nicht als kuriose Geschmacksverirrung in den Annalen der Kochgeschichte statt auf den Tellern in Restaurants und privaten Küchen landen. Was das Kochen also mit dem Leben gemeinsam hat, ist die Herausforderung an denjenigen oder diejenige, die den Löffel schwingt, das Messer wetzt, zum Salz greift. Wie im Leben nicht immer alles glatt geht, man mit Widerständen oder Mängeln zu kämpfen hat, so geht es auch beim Kochen zu. Hier sind die Kochrezepte unvollständig oder missverständlich. Dort fehlen die Zutaten oder sind verdorben. Man verwürzt die Speisen, der Spargel ist holzig und dann schneidet man sich womöglich noch ins eigene Fleisch.

Da hilft nur eine gehörige Portion Humor und: Kochrezepte selber schreiben. Oder aus zuverlässigen Quellen beziehen, wie beispielsweise Kochrezepte von www.kochmix.de.

Rezepte machen das Kochen leichter

Ob Architekt oder Schriftsteller, Metzger oder Koch: Rezepte zum Kochen, also Schritt-für-Schritt-Anweisungen, wie man ein gewünschtes Ergebnis erreichen kann, erleichtern das Leben ungemein. Ob Kochrezepte oder Romanstrickmuster: Es spart viel Zeit, wenn man nicht jedes Mal das Rad neu erfinden muss, sondern sich auf das Erfahrungswissen anderer verlassen kann. Oder als Koch auf sein externes Gedächtnis für Kochrezepte, auch genannt Kochbuch, zurückgreifen kann.

Wer beim Kochen auf Rezepte aus Kochbüchern oder von Webseiten wie www.kochmix.de zurückgreift, gibt deshalb noch lange nicht seine Kreativität auf. Das schöne an Rezepten ist: Kochrezepte liefern eine verlässliche Basis, auf der man improvisieren kann. Kochen als künstlerische Tätigkeit, sozusagen.

Oder Kochen als wissenschaftliche Experimentierwerkstatt. Wie in der trendigen Molekulargastronomie kann man beim Kochen Feuer und Wasser, Hitze und Kälte, Säuren und Laugen, Geliermittel und Farbstoffe auf die Lebensmittel loslassen. Mal mehr, mal weniger streng nach Rezept. Und sehen, hören, schmecken, riechen, was bei diesem Kochen herauskommt.

Kochrezepte sind übrigens eine interessante Lektüre. Haben Sie schon einmal die handgeschriebenen Kochrezepte von Ihrer Großmutter oder Urgroßmutter entziffert? Sie sind historische Schatztruhen. Die Rezepte zeigen nämlich, wie Kochen seine Bedeutung verändert hat und wie sich Lebensmittel im Lauf der Jahrhunderte verwandelt haben.

Im Kochbuch meiner Großmutter gibt es ein Kuchenrezept, für das man zwanzig Eier verwenden soll. Bei dieser Anweisung schreien cholesterinbewusste Mitmenschen entsetzt auf. Doch die heutigen Eier sind deutlich größer und schwerer als noch vor 100 Jahren.

Auch Zeiten, in denen dem Dienstpersonal nicht häufiger als drei Mal pro Woche Lachs serviert werden durfte (damals ein äußerst preiswertes Armenessen) sind heute kaum vorstellbar.

Fest steht jedoch: die Raffinesse der Kochrezepte hat mit der Fortbewegungsgeschwindigkeit zugenommen. Bahn, Auto, Flugzeug, Kühlschrank machen heute Rezepte mit Zutaten aus aller Welt möglich.

Kreative Rezepte – jedes Land hat seine eigenen Spezialitäten

Wer nicht jeden Tag das gleiche auf seinem Teller sehen möchte, der sollte sich Gedanken darüber machen, wie er anspruchsvoller kochen kann. Beim chinesisch Kochen findet man viele unterschiedliche Nudel, Reis –und Pilz Rezepte, die es in der deutschen Küche so nicht gibt. Auch wird in China nicht wie hier in Europa mit Messer und Gabel gegessen, sondern mit Stäbchen, meist aus einer Schüssel.

So hat jedes Land seine eigenen Spezialitäten. Italien steht für seine Pizza und Nudelgerichte, Frankreich für Rotwein und Baguette und Deutschland für Sauerkraut und Bier. Das ist auch gut so, denn wäre es nicht langweilig, wenn es überall das gleiche Essen gäbe? Wenn man in der Küche kreativ ist, kann das nur von Vorteil sein, denn erstens ist man nicht auf irgendwelche Kochbücher oder Rezepte angewiesen, und zweitens kommt das bei einem Date unheimlich gut an.

Wem das Kochen nicht in die Wiege gelegt wurde, der hat immer noch die Möglichkeit, es zu lernen. Es ist keinesfalls schwer. Man benötigt nur ein wenig Feingefühl und Geschmackssinn. Es werden überall Kochkurse angeboten, die man dann aber auch regelmäßig besuchen sollte. So kann man ganz unkompliziert kochen lernen. Und einem netten Abend zu zweit, mit einem unvergessenen Menü, steht nichts mehr im Wege.

Pilze in der freien Natur – Großpilze

In Europa schätzt man die gesamte Zahl der verschiedenen Arten der Großpilze auf (Pilze) ca. 3500 Stück. Weltweit sind es Höchstwahrscheinlich ein vielfaches mehr. Nur wenige Arten sind Weltweit verbreitet wie z.b. der Gemeine Spaltblättrig oder der Schmetterlingssporling. Pilzarten mit einem Eng begrenzten Wuchsgebiet gibt es stattdessen zu Hauff.

Manchmal gibt es sogar nur einen wie den trockenen Schwindling den man nur in Europa kennt und zwar ausschließlich im Finnischen Lappland. 1960 wurde in Prag ein Kongress gebildet um genau diese Wuchsgrenzen der Großpilze festzulegen und zu dokumentieren denn man kannte die genauen Grenzen bis weit in die Neuzeit nicht genau.

Ganz selten sind der Rosenrote Baumschwamm oder der Adernleistling  zu finden die kaum ein Pilzsammler zu Gesicht bekommt. Man sollte meinen das Solche Pilze oft in ihren bestimmten Lebensbereiche zu finden sind da sie ungehindert wachsen und sich verbreiten können. Die genauen Gründe warum bestimmte Seltene Arten auch so selten bleiben ist bis heute nicht bekannt.

Die meisten Arten die nur in bestimmten Radien vorkommen wachsen allerdings zu Hauff dort. Viele Pilze sind auch Baumartgebunden und können nur dort vorkommen wo auch diese Baumart Wächst, da sie eine Symbiose der Baumarten eingehen und auch zum wachsen brauchen. So gibt es viele verschiedene Eigenarten der Pilzwelt die nur sehr Schwer zu durchblicken ist. Wenn man dann einmal erfolgreich auf Pilzsuche war gibt es sehr leckere Rezepte mit Pilzen.

Ideen für Cocktail Rezepte

Ursprünglich wurden Cocktails immer mit Alkohol angerührt und gemixt. Daher enthalten auch die meisten Cocktail Rezepte in irgendeiner Form Alkohol. Die Namensgebung für die jeweiligen Cocktails bleibt in der Regel dem Kreateur überlassen. Man findet skurrile wie witzige Namen, zum Beispiel „Kleiner Vampir“, „Inferno“ oder „Käpt’n Chaos“. Einige Cocktails dagegen haben sich schon einen festen Namen gemacht und man bekommt normalerweise unabhängig von Lokal oder Bar den richtigen Cocktail serviert.

Einige bekannte Vertreter, für die allgemein geltende Cocktail Rezepte vorhanden sind, sind zum Beispiel „Mai Tai“, „Pina Colada“, „Planter’s Punch“, „Sex on the Beach“, „Tequila Sunrise“ oder „Touch Down“. Selten ist aus den Namen irgendein Rückschluss auf die Inhaltsstoffe zu ziehen. Um einen leckeren Cocktail zu genießen, muss man jedoch nicht immer in eine Bar gehen, man kann sich seine eigenen Cocktails auch selber mixen. Gerade für Partys bietet sich das Mixen von Cocktails an.

Zwar ist das Selbermixen nicht ganz so einfach und oft entsprechen die Resultate nicht ganz den Cocktails, die man in einer Bar bekommt, aber Spaß macht das Cocktail mixen allemal. Man kann sich dabei entweder an feste Cocktail Rezepte halten, oder einfach ganz kreativ nach Lust und Laune selbst Cocktails kreieren. Auch dem Dekorieren der bunten Drinks sind keine Grenzen gesetzt.

Den letzten Schliff bekommt ein Cocktail ohnehin erst durch die richtige Dekoration. Neben den alkoholischen Cocktails, gibt es auch Cocktail Rezepte für nicht alkoholische Cocktailmischungen. Vor allem diese nicht alkoholischen Cocktails eignen sich für jede Jahres- und Tageszeit. Mit einem hohen Fruchtanteil sind sie perfekte Erfrischungen an heißen Tagen. Aber auch kulinarische Vitaminhäppchen für kalte Tage.

Die Pizza – eines der beliebtesten italienischen Gerichte

Wer heute einmal an die italienische Küche (Pizza) denkt, der wird sicherlich an eine der vielen Variationen der Pasta oder der Pizza denken, denn diese Gerichte gehören heute zu den beliebtesten in der italienischen Küche. Neben den diversen Vorspeisen (Antipasti) und den Desserts, sind es heute vor allem die diversen Pasta- und Pizza-Gerichte, die immer wieder viele Menschen an der italienischen Küche begeistern.

Doch sind es heute nicht nur die gängigen Pizza Varianten wie etwa die Pizza Margherita, die immer wieder viele Menschen begeistern. Auch sind es Varianten wie die Pizza Hawaii mit Schinken und Ananas, oder die Pizza quattro stagioni, die neben Tomaten auch Oliven und Artischocken enthält, aber auch mit Salami, Paprika, Tomaten, Mozzarella, Pilzen und gekochten Eiern belegt ist. Heute sind es aber auch beliebte Pizza Rezepte wie die Calzone – eine gefüllte Pizzatasche – oder die Pizza quattro formaggi, die immer wieder gern gegessen werden.

Heute sind es allerdings nicht mehr nur Pizza Varianten, die man in den diversen italienischen Restaurants findet, die beliebt sind. Auch sind es die Pizza Rezepte, die man zu Haus machen kann, die immer beliebter werden. Hier hat man nicht nur die Möglichkeit, die Pizza mit den Zutaten zu belegen oder so zu backen, wie man es möchte, sondern auch ungewöhnliche Kreationen zu schaffen. Beliebt ist es hier etwa, den Käse auf der Pizza durch Mozzarella zu ersetzen. So kamen nicht nur überaus interessante, sondern auch sehr leckere Pizza Rezepte zustande. Die Pizza ist heute also – nicht nur wegen ihrer Vielseitigkeit, die sich auch in der übrigen italienischen Küche widerspiegelt – eines der beliebtesten italienischen Gerichte.

Rezept zum Abnehmen

Die einfachsten Rezepte zum Abnehmen sind eine Ernährungsumstellung, Sport und viel Trinken. Aber so einfach ist es nun mal nicht, denn zu allem muß man den Willen zum Durchhalten mitbringen. Das geht am Einfachsten in so genannte Abnehmgruppen, in denen man sich gegenseitig unterstützen und motivieren kann. Eine umfassende Ernährungsberatung und eventuell Kochkurse, die sich auf eine gesunde Vollwert-Ernährung spezialisiert haben, tragen gleichermaßen zum gesunden Abnehmen bei. Die meisten Krankenkassen bieten einen solchen Service an und im Internet findet man ebenfalls einige Abnehmforen, aus denen man sich wichtige Informationen suchen und nette Kontakte zu Gleichgesinnten knüpfen kann.

Doch zunächst stellt sich die Frage, wie es zum Übergewicht gekommen ist. Scheidet eine Schilddrüsenerkrankung aus, liegt es entweder an der bisherigen Lebensweise oder auch an einer psychischen Erkrankung, die die verschiedensten Essstörungen mit sich bringen kann. Zumeist liegen die Ursachen in der Kindheit und können nur durch eine gute Therapie auf den Grund gegangen werden.

Vermehrte Bewegung ist ebenso wichtig. Sie trägt nicht nur dazu bei, dass das überflüssige Körperfett verbrannt wird, sondern steigert auch das psychische Wohlbefinden. Wer dazu noch viel trinkt – mindestens zwei bis drei Liter täglich – kurbelt damit seinen Stoffwechsel beträchtlich an. Ein ganz wichtiger Faktor beim Abnehmen!

Worauf man verzichten sollte! Lassen Sie sich nicht zu Diäten überreden, die ein schnelles Abnehmen versprechen. Eine drastische Kalorienreduktion bringt den Körper in eine Notlage, so dass er sich automatisch auf Sparflamme stellt. Wird nach einer Diät wieder normal gegessen, speichert er jede Kalorie, um für den nächsten „Notfall“ gewappnet zu sein. Man redet dann von dem so genannten Jojo-Effekt.

Gesundes Abnehmen funktioniert nur über einen längeren Zeitraum, dafür ist die Abnahme dann aber von Dauer und man fällt nicht so schnell in alte Gewohnheiten zurück.

Schlank im Schlaf, Abnehmen mit Trennkost

Schon wieder eine neue Diät? Man nennt diese Diät SIS und das bedeutet Schlank im Schlaf. Eigentlich sollten wir es alle miteinander gelernt haben: Jeder ist auf Diät, war auf Diät, plant eine Diät. Von der besten Freundin, vielen Bekannten, vielen Freunden und sogar der Hund der Nachbarin.Diät, Diät, Diät. Eigentlich müssten wir ja schon längst alle superschlank sein. Sind wir aber nicht! Es ist Zeit aufzuwachen und endlich das richtige zu tun.

Diäten bringen nichts – außer Ärger. Es geht um die eigenen Gewohnheiten, das antrainierte Essverhalten. Genau darüber reden wir. Noch ein Punkt: Der harte Wille wird Sie auf Dauer nicht weiterbringen. Es geht darum mit möglichst wenig Aufwand viel zu erreichen. Eben einer Ernährungsumstellung. Trennkost ja lernen Sie wie das geht.Einfach! Nachhaltig! Und ohne großen Aufwand. Ohne Pillen und ohne Hunger. Essen wir einfach nicht mehr alles wie gewohnt durcheinander sondern getrennt.

Morgens Kohlenhydrate, Mittags Mischkost und abends Eiweiss. Diese Abfolge kann ganz leicht eingehalten werden und wir mästen uns nicht mehr. Die 3 Mahlzeiten am Tag reichen völlig aus um Satt zu sein. Oft essen wir auch nur, weil wir Durst haben. Probieren Sie es doch einfach mal aus! Eine Vitalfigur zu erhalten ist gar nicht schwer, denn nicht nur Schlank sondern auch Gesund zu sein ist die Vorraussetzung.

Für diese Trennkost gibt es kostenlose Rezepte und ein Forum bei Lenas-Kochbuch. Was nicht zu unterschätzen ist, dass wir ständig übersäuert sind, das kommt von Lebensmitteln, die nicht Basisch sind. Wenn man bedenkt, dass für ein kleines Steak 40 Liter Wasser getrunken werden müssten um die darin enthaltene Harnsäure aus unseren Zellen zu schwemmen! Essen Sie Basisch und entsäuern Sie Ihren Körper Regelmäßig. Auf der Internetseite RoyalPlus.de erhalten Sie wertvolle und kostenlose Infos.