Beiträge für den Begriff: ‘Strom’

Beim Stromverbrauch sparen – nur wie?

Immer mehr Verbraucher (Stromverbrauch) neigen dazu, aus ökologischen und finanziellen Gründen Einsparungen an grundsätzlichen Kosten vorzunehmen, etwa den Wasser- Heiz- oder Stromkosten. Gerade bezüglich des Stromsparens sind es zunächst meist recht simple Maßnahmen, welche getroffen werden.

So wird in verstärktem Maße darauf geachtet, das Licht in ungenutzten Räumen auszuschalten, und Geräte wie den Fernseher oder den Computer nicht nur nebenbei bzw. nicht länger als nötig laufen zu lassen. Auch dass der Stand-by-Modus vieler Geräte ein wahrer Stromfresser ist, zählt bei den meisten Menschen zum bekannten Wissen.

Eine ebenfalls praktikable und günstige Methode wird hingegen seltener genutzt: der Wechsel des Anbieters. Obwohl sich dieser in fast allen Fällen problemlos gestaltet, hegen die meisten Verbraucher diesbezüglich noch Sorgen und Ängste. Verständlich ist dies allemal, denn nicht jeder weiß aus dem Kopf, welche Stromtarife wirklich günstig sind, oder ob Billigstromanbieter auch das halten, was sie in der Werbung versprechen.

Eine Recherche hilft natürlich jedem in diesen Fragen weiter, doch ist diese oft sehr langwierig, da man alle Angebot selbst heraussuchen und untersuchen muss. Einfacher geht es hingegen, wenn man einen Onlinerechner benutzt. Hierbei handelt es sich um Seiten, welche den Verbrauchern die Möglichkeit bieten, schnell und zuverlässig einen individuellen Strompreisvergleich durchzuführen, ohne sich durch zahllose Broschüren kämpfen zu müssen.

Gerade für Privatkunden bietet sich so die Gelegenheit, sich über in Frage kommende Tarife zu informieren und zu prüfen, ob diese regional auch erhältlich sind. So gibt es neben dem meist teureren Ökostrom auch Easy- oder Normaltarife, welche aus konventionellem Strom bestehen und daher günstiger sind. Diese können wiederum je nach Anbieter günstiger ausfallen, wobei auch hier wieder geprüft werden sollte, unter welchen Bedingungen die Tarife gültig sind.

Diese und andere Fragen lassen sich mit Hilfe eines Onlinerechensystemes meist schnell und einfach klären, so dass jeder Wechselwillige ein solches vor der Realisierung seines Unterfangens zu Rate ziehen sollte.

Welcher Stromtarif ist für mich der Richtige?

Welcher Stromtarif für jeden selbst der günstigste hängt von zwei Faktoren ab: Dem Verbrauch und der Region. Eines ist jedoch sicher: in den seltensten Fällen sind es die Stromtarife der örtlichen Grundversorger. Deshalb sollte man öfter mal einen Strompreisvergleich anstellen. Seit 1996 wird der Strommarkt nicht mehr reguliert und seit 1998 kann man sich seinen Versorger selbst raussuchen.

Verwunderlich ist deshalb, dass wenigsten diese Möglichkeit nutzen und brav die Preise der Grundversorger bezahlen. Ein Wechsel bedeutet in jedem Fall eine Senkung der Stromkosten. Mit Hilfe eines Tarifrechners, kann man schnell einen Stromvergleich erstellen und so den günstigsten Anbieter für sich ermitteln. Dafür gibt es viele Online-Portale, die einem diese Aufgabe abnehmen und man kann dort auch direkt mit den neuen Anbietern Kontakt aufnehmen.

Wenn man sich zu einem Wechsel entschließt übernimmt dieser dann auch die Kündigung beim alten Stromversorger. Man muss sich um nichts weiter kümmern und bekommt lediglich die Rechnung vom neuen Versorger. Man muss sich auch keine Gedanken machen, dass wenn der neue Energieversorger ausfallen sollte, man nicht mehr mit Strom versorgt wird. Der Bürger ist durch das Gesetz geschützt.

Im Falle eines Ausfalls wird man nahtlos vom lokalen Versorger beliefert. Die einzige Gefahr besteht darin, dass man eventuelle Vorauszahlungen verliert. Deswegen sollte man nicht unbedingt zu unbekannten Stromversorgern wechseln, auch wenn deren Angebote am günstigsten sind. Denn oft wollen diese eine Quartals- oder sogar Jahresvorauszahlung haben.

Auch wenn man umzieht, sollte man vorher einen Stromvergleich für die entsprechende Region vornehmen. Damit man gleich von Anfang an Kosten sparen kann.

Redaktion Contendia

Ökologische Stromgewinnung mit Solar

Solaranlagen sind die ökologische Zukunft der Stromgewinnung. Anders als die fossilen Rohstoffe wird die Sonne nicht so schnell erlöschen und uns noch für sehr lange Zeit mit Wärme versorgen. Wie diese Wärme zur Stromgewinnung genutzt werden kann, haben Forscher schon längst herausgefunden und Solaranlagen finden immer häufiger Anwendung.

 Stichwort Solar : Im Prinzip geht es dabei darum, die Sonnenwärme zu nutzen. Man spricht daher von thermischen Solaranlagen. Das geschieht durch eine Absorberoberfläche, die speziell beschichtet ist und durch einen Sammler (Kollektor) nicht nur im sichtbaren, sondern auch im Infrarotbereich erhitzt wird. Das geschieht durch die elektromagnetische Sonneneinstrahlung.

Die Wärme wird dann durch eine Flüssigkeit oder manchmal auch ein Gas in den Rohren des Absorbers aufgenommen und zu einem Speicher weitergeleitet. Dort wird sie abgekühlt und zurück zum Absorber geleitet sodass ein Kreislauf entsteht. Auf diese Art und Weise könnte man in Zentraleuropa bereits jetzt mehr als die Hälfte des Bedarfs an Warmwasser decken.

Die Deckungsleistung ist allerdings relativ zu betrachten, was nicht nur für die Erwärmung von Trinkwasser sondern auch für die Beheizung eines Gebäudes gilt. Entscheidende Faktoren sind dabei der individuelle Bedarf an Energie und der entsprechende Aufwand, diese zu erzeugen. Jedoch hatte bereits 1989 Josef Jenni, ein Schweizer Ingenieur, ein Projekt ins Leben gerufen und in Oberburg ein Haus gebaut, dessen Energieversorgung zu hundert Prozent durch Solar gedeckt werden konnte.

Nicht nur Einfamilien- sondern auch Mehrfamilienhäuser können so mit ausreichend Energie versorgt werden und auch in der Industrie und im Gewerbewesen kann man die Prozesswärmeerzeugung durch Solaranlagen gewährleisten. Ein so genannter Solarkocher ist zwar heute in Europa noch unüblich, allerdings gibt es schon entsprechende Projekte, in denen die Methode verwirklicht wurde.

Solaranlage und Photovoltaik – Die Kraft der Sonne

Die Erde gibt uns Menschen eine Menge Energie (Solaranlage, Photovoltaik) in den unterschiedlichsten Formen. Dazu gehören auch Gas, Öl und Kohle. Diese Energien sind weder erneuerbar, noch weiß jemand zuverlässig wie lange sie noch vorhanden sind. Mit der Sonne und dem Wasser gibt die Erde aber noch weitere Energien, diese sind unerschöpflich.

Das steht fest. Und nicht nur dass sie unerschöpflich sind, richtig genutzt können sie uns auch eine Menge Geld sparen. Solaranlagen dürften vor allem für Eigenheimbesitzer oder Neubauer interessant sein. Der Bau dieser Anlagen wird zum Teil staatlich gefördert, so dass man die Kosten nicht komplett allein tragen muss. Seit 1. Juli 2004 werden 105-135 Euro Zuschuss pro Quadratmeter neu installierter Kollektorfläche gezahlt.

Zu den Förderungsmaßnahmen findet man online eine Menge Informationen. Es gibt verschiedene Arten von Solarzellen, welche verschiedene Leistungsvolumen haben. Welche man nutzen möchte, kann man nach ausführlichen Informationen entscheiden. Sicher ist natürlich, je höher die Leistung der Solarzellen sind, umso mehr Energie kann man gewinnen.

Mit so genannten Photovoltaik Anlagen, kann man nicht nur Warmwasser erzeugen, sondern Energie gewinnen, welche in das Stromnetz eingespeist wird. Bestenfalls erzielt man soviel Energie, dass man sich komplett allein versorgen kann. Reicht die gewonnene Energie nicht aus, dann wird der eingespeiste Strom vergütet und mit dem Verbrauch verrechnet.

Billiger Strom mit der Stromflatrate

Ein Faszinosum: Allmonatlich wird der Preis für den Strom vom Stromanbieter abgebucht – und die meisten Verbraucher haben keine Ahnung, wie viel sie für ihren Strom bezahlen! Man mag es nicht glauben. So gehen Strompreiserhöhungen am Verbraucher vorbei – unbemerkt. Der Verbraucher hört oder liest, die Stromanbieter hätten ihre Strompreise erhöht, reagieren aber lediglich mit einem Kopfschütteln.

Ist der Bericht zu Ende, scheint diese Tatsache häufig vergessen. Man kommt nicht umhin, sich zu fragen, ob die Bundesbürger zu viel Geld besitzen. Fast kann man die Stromanbieter nachvollziehen: Wenn die Kunden jede Preiserhöhung größtenteils hinnehmen und nur wenige Verbraucher rebellieren, kann man durchaus weiter erhöhen. Schließlich wollen Stromanbieter schwarze Zahlen schreiben. Dabei gibt es wirklich mehrere Alternativen, billiger Strom zu beziehen, als bisher.

Zunächst einmal empfiehlt sich natürlich ein Preisvergleich der Stromanbieter. Billiger Strom wird nicht einfach eingespeist; der Verbraucher muss sich vorher informieren. Preisvergleiche, die unabhängig durchgeführt werden, gibt es zu Hauf in den Weiten des World Wide Web. Eine Möglichkeit, billiger Strom zu beziehen, ist die Stromflatrate. Sie funktioniert ähnlich, wie die bereits überall etablierten Telefon-Flatrates: Man bucht ein Paket, welches etwa dem alljährlichen Stromverbrauch entspricht.

Der Strom wird im Vorhinein in einem Einmalbetrag gezahlt, wobei sich viele Stromanbieter auch auf Ratenzahlung einlassen. Durch diese Einmalzahlung zu Jahresbeginn kann der Strom billiger angeboten werden. Zum einen, weil der Verwaltungsaufwand für den Stromanbieter geringer wird und dieser die daraus resultierende Preisersparnis einfach weitergibt, und zum anderen, weil das Risiko der Nichtbegleichung wegfällt. Ist der Einmalbetrag eingegangen, sparen sich die Anbieter mögliche Zahlungsausfälle.

Energiekosten in den Griff bekommen

Welche Person kennt nicht den Schock (Energiekosten) wegen der Gasrechnung? Diese Energieträger sind ein gewaltig nachgefragtes bzw. andauernd kostbarer entwickelndes Gut, egal ob mit Öl oder Gas oder Strom eine wohlige Temperatur erzeugt wird. Andere Energieträger wie zum Beispiel die Solarenergie kommen dabei ebenfalls für das Heizen bzw. die Aubereitung des Warmwassers immer stärker ins Spiel.

Welche Person weiss schon haargenau, welche Menge an finanzielle Aufwendung im Laufe eines Lebens für die aufkommenden Energiekosten der Wohnung beziehungsweise für das Büro zu bezahlen ist? Erheblich viele Punkte spielen in diese Überlegungen hinein: zum Beispiel – verwende ich mich für die tadellose Hauswärmedämmung bzw. den fachgemäßen Rohstoffe durchgerungen? Ist mein Heizungssystem richtig installiert bzw. welche Weise von Strom möchte man verwenden ? Wie könnte die Rückgewinnung von Wärme bestmöglichst in das allg.

Energieniveau einer Wohnung beziehungsweise eines Hauses eingebaut werden? Richtig heizen wird in absehbarer Zeit für die Planung des eigenen Finanzplans andauernd bedeutender werden bzw. das eigene Vermögen gewaltig ändern. Bald wird dieses sich niemand mehr leisten wollen, übermäßig Energie für die Heizung zu verbraten. Das Einkommen verbrennt überdies durch den Kamin. Die technischen Daten vom System einer Heizung zu überblicken, das Für und Wieder jedweder Rohstoffe, die Eigenschaften von Heizöfen, Speichern von Wärme, Kesseln und Pumpen – hiermit ist der technische Anfänger extrem überfragt.

Um so wichtiger ist es, fachkundige Hinweise zu verwenden, um sicherzustellen, dass bei einer Auswahl für eine neue Heizung alle Punkte richtig beachtet werden. Der Berater hat die nötigen Erfahrungen des aktuellen Marktes für Energieprodukte bzw. der bestmöglichsten technischen Möglichkeiten. Einzig der Fachmann könnte ein Konzept erstellen, das auf die eigenen Vorlieben angepasst ist, den individuellen Bedarf an Energie haargenau ermittelt. Einzig wenn alle diese Informationen qualifiziert verarbeitet werden, könnte der Kunde richtig Heizen.

Dass mittels eines herabgesetzten CO2-Gehalt ebenfalls die Umwelt profitiert , ist dabei eine willkommene Nebenerscheinung. Die richtige Verwendung dieser Sache wirkt sich aber überwiegend kurze- und lange Zeit auf die eigenen Finanzen aus bzw. ist die Grundlage für eine verantwortliche Lebensablauf. Es geht also gar nicht anders als, sich mit dieser Thematik zu beschäftigen. Das Zeitalter der Gleichgültigkeit bzw. der Energieverschwendung sind Passé, bloß mittels einer zeitgemäßen Heizung könnte man der individuellen Gewissenhaftigkeit dem ureigenen Finanzen bzw. der Umwelt dagegen gerecht werden.

Erneuerbare Energie mit Solaranlagen

Die Sonnenenergie gehört zu den kostenlos verwendbaren Energiequellen (Solaranlagen, Erneuerbare Energie). Daher ist sie auch bei vielen Hauseigentümern als zusätzliche Energiequelle sehr beliebt. Man kann die Sonnenenergie zur Stromerzeugung, aber auch zur Wärmeerzeugung für sein Haus nutzen. In Deutschland ist die Intensität der Sonnenstrahlen aber etwas eingeschränkt. Einerseits wegen der nördlichen Lage und andererseits wegen den vielen wolkenreichen Tagen im Jahr.

Sicherlich ist ein Strom Gas Vergleich im Internet auch gut, um günstigen Strom und günstiges Gas für die Heizung zu bekommen, aber Solaranlagen haben zusätzlich eine umweltschonende nachhaltige Funktion zur Energieerzeugung  und sollten in die energetischen Betrachtungen beim Hausbau unbedingt mit eingeschlossen werden. Eine Wirtschaftlichkeitsberechnung zum Kosten-Nutzen-Verhältnis sollte dabei in jedem Fall durchgeführt werden, um auch die Amortisationszeit der Zusatzkosten zu ermitteln.

Die Photovoltaik Anlage kann zur Erzeugung von Strom verwendet werden. Sie besteht aus einer dünnen Siliziumschicht, aus der durch die Sonnenstrahlung Siliziumatome aktiviert werden. Es entsteht eine elektrische Spannung, die in haushaltsüblichen Strom umgewandelt wird. Zuviel erzeugter Strom kann in das öffentliche Stromnetz eingespeist und vom Netzbetreiber an den Hausbesitzer vergütet werden.

Wärme kann über eine Solarthermische Anlage an eine Heizungsanlage übertragen werden. In einem Internet – Gas Tarifrechner ist es möglich, günstige Gasanbieter für seine Region zu ermitteln und zu wechseln, aber mit einer zusätzlichen Solaranlage auf dem Dach können ebenfalls Gaskosten eingespart werden. Im Sommer ist es an sonnigen Tagen sogar möglich, die Warmwasserbereitung einzig über die Solarmodule auf dem Dach abzusichern.

Strom und Erdgas als Energiequelle

Denkt man über Energie nach, fällt einem als erstes der Strom, das Erdgas und das Erdöl ein. Dabei muss die elektrische Energie erst erzeugt werden, Gas und Öl sind aber schon als Rohstoff unter der Erde fast verbrauchsfertig vorhanden. Die Erzeugung der elektrischen Energie erfolgt in Kraftwerken, die auch mit Öl oder Gas betrieben werden können. In Deutschland sind aber die Großkraftwerke mit mehreren Hundert Megawatt Leistung eher auf Kohlebasis oder als Atomkraftwerk konzipiert. Im Kohlekraftwerk wird die elektrische Energie erzeugt, indem man Steinkohle oder Braunkohle verbrennt und damit große Wärme und Druck erzeugt.

Damit werden Turbinen mit den angebundenen Generatoren angetrieben. Im Generator entsteht dann die elektrische Energie. Beim Atomkraftwerk werden zur Wärme- und Druckerzeugung Kernbrennstäbe verwendet, die aber als spezieller Sondermüll entsorgt werden müssen. Der Transport zum Verbraucher geschieht über Hochspannungs-Überlandleitungen zu den einzelnen Städten und Regionen. Zuhause können dann elektrische Geräte betrieben werden. Ist die elektrische Energie mal zu teuer, so führt man einfach einen Strom Preisvergleich im Web durch und wechselt zu einem neuen Stromanbieter.

Heizt oder kocht man in seiner Wohnung oder in seinem Haus mit Erdgas, kann man davon ausgehen, das das Gas schon einige Hundert bis Tausend Kilometer zurückgelegt hat. Hier in Deutschland ist Russland eines der größten Gaslieferanten. Von den sibirischen Gasfeldern legt das Gas einen Weg von ungefähr 5000 Kilometern bis nach Deutschland zurück. Beim Bezugspreis muss man heutzutage keine Kompromisse eingehen. Über den Gaskosten Vergleich kann sich der Verbraucher alternative Gasanbieter für seine Region anzeigen lassen und zum günstigeren Anbieter wechseln.

Energie durch Mini-Blockheizkraftwerk

Für Hauseigentümer wird es immer interessanter, sich mit dem Thema einer alternativen Energieversorgung im eigenen Haus auseinanderzusetzen, da die Strompreise in Zukunft weiter steigen werden, so zumindest die Informationen einiger Stromversorger. Auf dem Gebiet der alternativen Energieversorgung wird auch aus ökologischen Gründen viel getan. So haben kleine Blockheizkraftwerke, auch BHKW genannt, derzeit eine gute Aussicht, in immer mehr Heizungskellern von Ein- und Mehrfamilienhäusern Einzug zu halten.

Mit ihnen kann man Strom und Wärme gleichzeitig produzieren. Man kann zwar im Internet auch über einen Stromrechner – Vergleich günstige Strompreise finden, selbstproduzierter Strom ist unter Umständen allerdings noch einmal etwas günstiger. Der Wirkungsgrad dieser kleinen Kraftwerke liegt um die 88 Prozent. Im Vergleich: Großkraftwerke nach dem Blockheizkraftwerkprinzip haben nur einen Wirkungsgrad von 60 bis 70 Prozent. Das liegt an der besseren Ausnutzung der im Mini-BHKW entstehenden Energie. Die Wärme beispielsweise wird einmal vom Verbrennungs-Motor des Blockheizkraftwerks und vom heißen Abgas an die Heizungsanlage über Wärmetauscher abgegeben.

Man kann also damit eine sparsame Gas Heizung betreiben, nutzt man als Verbrennungskraftstoff Erdgas oder Biogas. Sollte in der Nähe keine Biogasanlage vorhanden sein, kann neben Diesel, Rapsöl oder Biodiesel auch Erdgas genutzt werden. Für das Erdgas gibt es im Internet einige Gasanbieter im Vergleich, die günstiges Gas anbieten. Eine Wirtschaftlichkeitsberechnung durch einen Energieberater ist aber empfehlenswert, um auch die BHKW-Anlage ökonomisch betreiben zu können.

Ökostrom – Kleinwasserkraftwerke und Windenergie

Ökostrom wird mit unterschiedlichen Energiequellen erzeugt. Die beiden im Moment noch am häufigsten genutzten Erzeuger von Ökostrom sind Kleinwasserkraftwerke und Windenergie.

Es gibt verschiedene Kleinwasserkraftwerke, die unterschiedlich betrieben werden. Man unterscheidet zwischen Hauptnutzungsanlagen und Nebennutzungsanlagen. Hauptnutzungsanlagen sind Ausleitungskraftwerke, Fluss- und Speicherkraftwerke. Als Nebennutzungsanlagen bezeichnet man Trinkwasser- und Abwasserkraftwerke,  Drainagewasseranlagen, Prozess- und Kühlwasseranlagen und ähnliche.

Windenergie wird durch Windenergieanlagen erzeugt. Hier unterscheidet man zwischen Dreiblattrotoren, Savoniusrotoren und Darrieusrotoren (die häufigste, bei uns am meisten gesehene Variante ist jedoch die Dreiblattrotoren–Anlage). Alle drei Anlagentypen arbeiten aber nach dem gleichen Prinzip: über die Rotorblätter dieser Anlagen wird die Windenergie in eine mechanische Drehbewegung umgewandelt. Diese Drehbewegung wird durch ein Getriebe an einen Generator übertragen, der den Strom erzeugt.

Hinsichtlich der Kosten für Ökostrom herrscht das Vorurteil, er sei teurer, als herkömmlicher Strom, das ist aber so nicht richtig. Nähere Informationen zum Strompreisvergleich finden Sie hier Machen Sie den Strompreisvergleich!

Heizkostenabrechnung – ein Ärgernis?

In Zeiten steigender Lebenshaltungskosten und enorm gestiegener Energiekosten, fragt sich so mancher, wie er Heizkosten sparen kann. Spätestens dann, wenn man die letzte Heizkostenabrechnung in Händen hält. Kaum ein Bereich hat sich in den letzten Jahren so verteuert, wie die Energiekosten. Wer geschickt vorgeht, findet auch hier Möglichkeiten, Einsparungen vorzunehmen. Eine dieser Möglichkeiten ist das Renovieren des Eigenheimes.

So kann der Einbau neuer Fenster oder die Modernisierung der Heizungsanlage schon wahre Wunder bewirken.
Die Installation einer neuen Heizungsanlage bringt hohe Ersparnis bei den Heizkosten, zu sehen auf der nächsten Heizkostenabrechnung. Ein Nachteil hierbei ist, dass zunächst einmal die teuren Anschaffungskosten einer Heizungsanlage zu tragen sind. Man sollte sich daher vorab informieren, welcher Händler der günstigste ist und ob man staatliche Zuschüsse in Anspruch nehmen kann.

Wer nicht gleich die Heizung erneuern kann oder möchte, der sollte seine Energiekosten für Strom und Gas überprüfen. Zwischenzeitlich findet man im Internet Suchmaschinen, die einem den günstigsten Anbieter hierfür nennen. Dafür muss man nur die Postleitzahl und den Jahresverbrauch angeben und erhält den günstigsten Energielieferer genannt. Der Wechsel zum günstigsten Stromanbieter ist oft nur noch reine Formsache, auch hierbei hilft das Internet. So ärgert man sich später nur noch darüber, dass man nicht schon früher auf diese Idee gekommen ist.

Windenergie und Wasserkraft

Energie sauber und umweltfreundlich zu erzeugen wird in Zukunft immer mehr an Gewicht zunehmen. Auch in der Politik sind die Weichen für die nächsten Jahre in Richtung umweltfreundliche Energieerzeugung gestellt. Der Anteil an erneuerbarer Energie soll bis zum Jahr 2020 bei mindestens 20 Prozent in Deutschland liegen. Dabei nimmt die Erzeugung von elektrischem Strom über Windkraft und über Wasserkraft mit einen zentralen Platz ein.

Führt man im Internet einen Strompreisvergleich durch, kann man schon etliche Ökostromanbieter finden, über die man sauberen Strom Zuhause oder in der Firma beziehen kann. Dieser Strom wird beispielsweise aus Windenergie gewonnen. Die Hauptbauteile einer Windkraftanlage sind der in der Erde fest verankerte Turm, die Gondel auf dem Turm, ein Rotor mit meist 3 Rotorblättern und der technischen Ausrüstung in der Gondel zum Stromerzeugen. Der Rotor wird mit den Rotorblättern direkt in die Windrichtung gedreht, um die Windkraft optimal wirken zu lassen.

Der Rotor überträgt über eine Nabe, ähnlich einem großem Zahnrad, seine Drehbewegung auf eine Welle, die wiederum einen Generator in Betrieb setzt. In dem Generator wird der Strom dann erzeugt. Auch das Wasser kann erhebliche Kraft ausüben, die richtig kanalisiert sehr gut zum Stromerzeugen genutzt werden kann. Dieser ökologische Strom ist auch bei umweltbewussten Verbrauchern beliebt, da er ohne Kohlendioxid-Ausstoß erzeugt wird. Über einen Internet – Ökostrom Vergleich kann man solchen Strom auch selbst beziehen.

Die Wasserkraft wird beim herunterfließen von Wasser von einem höheren Niveau wie beispielsweise einer Talsperre auf ein niedrigeres Höhenniveau in Rohrleitungen oder betonierten Kanälen über Turbinen geleitet, die sich durch das fließende Wasser in Bewegung setzen. An den Turbinen sind über Wellen Generatoren angeschlossen, die dann über die drehenden Bewegungen Strom erzeugen.

Energiesparen mit dem Energieausweis

Energie ist ja mittlerweile ein heißes Thema, welches auch ärgerlich macht. Umweltschäden werden diskutiert und Monopole versucht aufzulösen. Trotz allen Versuchen, der Verbraucher zahlt sich dumm und dusselig und ein Ende liegt in ferner Zukunft. Energiesparen heißt das Schlagwort, aber wer weiß schon wo man überall sparen kann. Viele Menschen fangen an Stromsparlampen zu kaufen, abends alle Geräte komplett auszuschalten und sonstige Tips zu beherzigen.

Aber wer weiß schon, dass die eigene Wohnung oder das Haus selbst die Energiefalle ist? Die Luftdichte eines Hauses oder einer Wohnung ist ausschlaggebend für die sparsame Energieversorgung. Die Luftdichte ist auch gesetzlich geregelt, nur leider wissen das noch viel zu wenige Menschen. Wer sich aktiv für den Umweltschutz und eine niedrige Kostenrechnung einsetzen möchte, der kann dies mit einem Energieausweis belegen.

Der Energieausweis zeigt an, welche Werte die Wohnung oder das Haus haben und ob die Gebäude somit den aktuellen Richtwerten entsprechen. Außerdem bietet der Energieausweis eine höhere Transparenz für Vermieter und Mieter. Der Mieter kann nachprüfen, ob er ein Energie freundliches Gebäude bezieht und der Vermieter kann dies belegen. Dem Vermieter kann so manche Entscheidung erleichtert werden, denn er kann besser an Frage kommende Immobilien vergleichen und sich für das günstigste entscheiden. Man ist somit nicht mehr auf die Aussagen des Vermieters angewiesen, sondern hat auch einen Beleg für die Aussagen.

Julia Weise-Holtgräwe
webmaster@artikel-basis.com 

Die Funktionsweise einer Solarzelle

In den letzten Jahren ist eines immer deutlicher geworden. Um langfristig die Verfügbarkeit von billigem Strom sicherstellen zu können, muss sich unsere Gesellschaft darum bemühen, den Energiebedarf aus anderen Quellen als Kohle und Gas zu decken. Die fossilen Brennstoffe gehen mit rasanter Geschwindigkeit zur Neige. Eine immer und überall verfügbare Energiequelle ist die Sonne. Um sie nutzen zu können, hat die Industrie ein Verfahren entwickelt, um mit Hilfe von Kollektoren, den sogenannten Solarzellen, das Sonnenlicht einzufangen und in Energie umzuwandeln. Wie aber funktionieren diese Solarkollektoren.

Die Funktionsweise einer Solarzelle beruht auf dem photovoltaischen Effekt.  Dabei wird durch das Einwirken des Sonnenlichts eine gerichtete Bewegung von Elektronen zum Pluspol hin erzeugt. Der dadurch entstandene Strom kann vom Verbraucher genutzt werden. Natürlich ist dieses Grundprinzip der Solartechnik weitaus komplizierter, als es sich zu Anfang anhört. Um eine Solarzelle herstellen zu können, werden als erstes Halbleiter benötigt. Der Name bedeutet nicht etwa, dass nur die Hälfte des Stromes durch geleitet wird. Vielmehr hat ein Halbleiter gleichzeitig die Eigenschaften eines Leiters und Nichtleiters. Besonders die Umgebungstemperatur spielt eine bedeutende Rolle. Je höher, desto besser.

Mit steigender Temperatur schwingen die Außenelektronen immer stärker. Die Sonnenenergie sorgt dafür, dass die Außenelektronen die Kernkräfte überwinden können und als freie Elektronen dem Pluspol zustreben. Wird das Halbleitermaterial zusätzlich mit anderen Materialien dotiert, steigt die Leitfähigkeit an. Da diese Elemente gegenüber dem Silizium, was häufig in der Solarindustrie Verwendung findet, mehr freie Elektronen mitbringen, steigt der Wirkungsgrad der Solarzelle.

Die gewonnen elektrische Energie kann entweder gespeichert oder direkt in ein Stromnetz eingespeist werden. Auf diese Art gewinnt man saubere Energie. Wer als Verbraucher davon profitieren möchte, sollte über einen Stromvergleich herausfinden, welcher Anbieter vor allem Solarstrom zur Verfügung stellt und wechseln.

Photovoltaik bzw. Solarstrom in Deutschland

Wer einmal mit dem Auto quer durch Deutschland unterwegs ist, kann feststellen, dass deutsche Hausdächer mehr und mehr mit einer Photovoltaikanlage geschmückt sind. Der Grund vieler Hausbesitzer in Photovoltaik bzw. Solarstrom zu investieren, liegt auf der Hand. Der durch die Sonne produzierte Solarstrom erhält von Seiten des Gesetzgebers mittels dem Erneuerbare Energien Gesetz kurz EEG eine ordentliche Förderung.

Ein aktueller Vorschlag des Bundeskabinetts sieht zwar vor, die Förderung von Solarstrom- bzw. Photovoltaikanlagen zu reduzieren, dennoch ist die Investition in Photovoltaik für der Hausbesitzer eine interessante Angelegenheit. Die Vorteile für einen Investor um in eine Photovoltaikanlage zu investiren sind unter anderem, die umweltschonende Stromerzeugung, denn eine Photovoltaikanlage verursacht bei der Produktion des Solarstroms keine Emmissionen sowie die im Allgemeinen umweltschonende Stromerzeugung mittels Solarzellen.

Durch den Umstieg auf die ökologische Stromerzeugung werden weiterhin die CO2 – Emmisionen gemindert, denn der Strom, kann in das öffentliche Stromnetz eingespeist und verkauft werden. Wer sich jetzt die Frage stellt, wer kauft mir denn meinen Strom ab, der kann sich gewiss sein, dass die Stromanbieter von Seiten des Gesetzgebers dazu verpflichtet sind den durch eine Photovoltaikanlage erzeugten Strom abzukaufen. Durch diese Art der Stromerzeugung werden somit die konventionellen Stromproduzenten (Atomstrom, Kohlekraftwerke) wenn auch nur im sehr geringen Maße entlastet.

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