Beiträge für den Begriff: ‘Versicherung’

Taggeldversicherungen in der Schweiz

In der Schweiz ist es den Selbständigen empfohlen, eine Taggeldversicherung abzuschliessen und sich so auf den möglichen, jedoch selten gewünschten, Erwerbsausfall vorzubereiten. Taggeldversicherungen leisten im Falle des Erwerbsausfalls, d. h. bis zu 80 % des Lohnes wird im Krankheitsfall oder bei einem Unfall von der Taggeldversicherung getragen.

Somit ist der Selbständige oder auch der Arbeitnehmer finanziell abgesichert, wenn er krank wird und somit nicht seiner Arbeit nachgehen kann. Die Folge: er verdient auch kein Geld. Doch die laufenden Kosten bleiben, ob krank oder nicht und diese sind regelmässig zu zahlen. Und in diesem Fall übernimmt die Taggeldversicherung die Lohnfortzahlung, so dass der Selbständige über ein weiterhin geregeltes, wenn auch etwas geringeres, Einkommen verfügt.

Die Taggeldversicherungen zahlen maximal bis zu 730 Taggelder.
Wer noch keine Taggeldversicherung hat, kann sich im Internet informieren, und auch die verschiedenen Angebote der Taggeldversicherungen miteinander vergleichen. Die Angebote, die man über das Internet erhält, sind unverbindlich, werden erst durch die Unterschrift des Versicherungsnehmers rechtskräftig.

Und so kann sich der einzelne in Ruhe zu Hause die verschiedenen Angebote der Taggeldversicherungen vergleichen und sich dann für die Versicherung entscheiden, die einem für richtig und gut erscheint. Denn auch ganz gleich, um welche Versicherung es sich letztendlich handelt, die Absicherung des eigenen Lebens und der Gesundheit ist ein wichtiger Punkt, den man auf jeden Fall beachten soll.

Nebenkosten machen die Wohnungsmiete teuer

Die Nebenkosten (Wohnungsmiete) sind es oft, die die Preise von Wohnungen immens erhöhen. Sucht man in diversen Wohnungsbörsen im Internet, so wirken Wohnungen, wie auch wohnungen-immobilien.nl berichtet, doch immer recht preisgünstig. So schränkt man seine Suche auf einige Euro Kaltmiete ein – man nehme als Beispiel 500 Euro Kaltmiete – und alle Wohnungen, die darüber liegen, werden dem Suchenden nicht angezeigt.

Eine wirklich tolle Möglichkeit zum Selektieren, allerdings überraschen bei den Wohnungsanzeigen dann letzten Endes doch die Preise – denn die Nebenkosten machen aus einer Wohnung für 500 Euro mal eben eine für 800 Euro. Dies sollte man bei der Suche nach Wohnungen durchaus bedenken. Und nicht nur die Wohnungen, die man mieten kann, sondern auch jene, die man zu kaufen gedenkt, sind voll mit Nebenkosten, die man unbedingt einkalkulieren sollte.

Der Kaufpreis kann die Nebenkosten der Wohnungen natürlich nicht mit einbeziehen. Da muss man als Käufer selbst kalkulieren, wie hoch die Raten der Finanzierung für die Wohnungen sein dürfen, damit man den Zahlungen der Nebenkosten noch nachkommen kann! Dies ist unabdingbar! Beim Kauf von Wohnungen selbst entstehen noch weitere Nebenkosten. So müssen die Käufer natürlich darauf Acht geben, dass ein Notar bezahlt werden möchte, der den Immobilienbesitz bestätigt.

Auch die Schulden bei der Bank, die im Zuge der Finanzierung von Wohnungen entstehen, müssen in den Nebenkosten einbezogen werden. Bedenkt man die Nebenkosten bei Wohnungen, aber auch bei anderen Immobilien nicht, kann aus dem Wunsch nach den eigenen vier Wänden ein mächtiger Reinfall werden. In einem Mietverhältnis für Wohnungen kann man in den Weiten des World Wide Web bereits die Nebenkosten einsehen, die etwa auf den künftigen Mieter zukommen werden – von kleineren Beträgen einmal abgesehen.

Vielleicht werden die Nebenkosten sogar verringert, wenn man sparsam mit Wasser, Strom und Heizung umgeht. Vielleicht erhöhen sie sich noch, wenn man eben der Sparsamkeit nicht nachgeht. Welche Nebenkosten genau entstehen, wenn man sich für Wohnungen interessiert, erklärt www.immobilien-wohnungen.nl.

Sandra Müller

Autofahrer brauchen eine Kfz-Versicherung

Jeder Autofahrer in Deutschland muss eine Kfz-Versicherung abschließen. Bei Eintritt eines Schadens muss klargestellt sein, dass jeder Kraftfahrzeug-Besitzer in der Lage ist, alle entstehenden Schäden zu zahlen. Man darf nur mit einer Kfz-Versicherung am Straßenverkehr teilnehmen. Jeder Verstoß wird bestraft.

Unabhängig von der jeweiligen Versicherung lohnt es sich in jedem Fall immer, die wahrscheinliche Schadenssumme zu überprüfen, bevor man seine Kfz-Versicherung einsetzt. Günstigere Schäden sollten immer selbst beglichen werden. Dies erspart einem das Hinauf-Rutschen in eine höhere Schadensklasse. Für die größeren Schäden kann man seine Versicherung dann natürlich nutzen. Denn dafür hat man ja schließlich die Versicherung.

Die standardmäßige Kfz-Versicherung ist im Genaueren für die Deckung von Schäden Dritter zuständig. Möchte man zudem auch eigene Schadensfälle absichern, dann kann man zwischen zwei diesbezüglichen Varianten wählen. Diese heißen Teilkasko- und Vollkaskoversicherung. Die erste sichert weitere Fremdschäden ab. Darunter fallen zum Beispiel alle Unwetterschäden oder auch Diebstahlschäden und etwa Unfälle bei einem Wildwechsel.

Dazu kann man auch eine bestimmte Selbstbeteiligung vereinbaren. Selbst verursachte Unfälle werden nur durch eine Vollkaskovericherung beglichen. Auch hier ist es sinnvoll, eine Eigenbeteiligung mit einzubeziehen. Auf diese Weise lassen sich die Gebühren gering halten. Ohne jeden Eigenanteil hat man viel höhere Kosten. Wer schon im Besitz einer laufenden Kfz-Versicherung ist, sollte trotzdem mal einen Vergleich vornehmen.

Hierbei kann man Bares sparen. Es ist also niemals überflüssig, sich ein wenig umzuschauen. Um unnötiger Rennerei aus dem Weg zu gehen, kann man auch Online vergleichen. Eine Online-Beratung ist sehr unkompliziert und dennoch genau. Fast immer ist dieser Weg der Information kostenlos und unverbindlich. Hat man dann eine Kfz-Versicherung ausgewählt, kann man auch direkt auf dem Online-Portal wechseln.

Die entsprechenden Dokumente werden dann geschickt. Seine bisherige Versicherung muss man allerdings auch noch kündigen. Dies ist schriftlich über den Postweg vorzunehmen. Einige Online-Anbieter stellen für diesen Zweck auch entsprechende Vordrucke bereit.

Weblog zur Altersvorsorge gibt reichlich Auskunft!

Wenn man sich um die Altersvorsorge (Weblog) bemüht, dann ergeben sich oftmals etliche Frage, die man geklärt wissen möchte. Zum einen will man selbstverständlich so wenig Geld wie nur möglich investieren und dennoch so hohe Renditen wie nur möglich ergattern. Des Weiteren möchte man aber auch Sicherheit erfahren, denn es bringt ja schließlich nichts, wenn man jahrelang investiert und letztendlich nur einen Apfel und ein Ei erhält.

Vielmehr möchte man sich im Alter vielleicht auch mal etwas gönnen und sei es nur eine Traumreise, die man schon seit Jahren einmal durchführen möchte. Hierzu wird natürlich Geld benötigt, welches man nicht vom „Rumsitzen“ erhält. Aber wo kann man sich schlau machen, welche Geldanlagen sinnvoll sind? Natürlich kann man jetzt einen Berater aufsuchen und diesen um Rat bitten, hier läuft man jedoch Gefahr, dass einem dieser Berater direkt einige Versicherungen und Investitionen „andrehen“ möchte, die man vielleicht gar nicht möchte.

Auch im Bekanntenkreis sind nicht unbedingt immer viele Leute, die irgendwelche Investitionen eingegangen sind, die man also um Rat bitten könnte. So bleibt einem eigentlich nur noch die Möglichkeit, sich im Internet umzuschauen. Hier könnte man beispielsweise auf einen Weblog zur Altersvorsorge zugreifen, welcher zum einen einige Informationen rund zum das Thema enthält, zum anderen aber auch die Meinungen einiger Menschen beinhaltet, die bereits etwaige Investitionen eingegangen sind. Information ist alles.

Versicherungssumme bei der Sterbegeldversicherung

Eine Sterbegeldversicherung mag vielleicht ein wenig makaber klingen, wenn man einmal darüber nachdenkt, dass man mit dieser Versicherungsart seinen eigenen Tod absichert, dennoch ist sie gar nicht mal so dumm, denn viele Menschen wünschen sich eine würdevolle Beerdigung, die mit ein paar Euro jedoch kaum zu bewerkstelligen ist. Hier sind schon ein paar Tausend Euro von Nöten, welche die Familienangehörigen aber nicht unbedingt ausgeben können oder gar wollen.

So kann man also seine eigene Beerdigung im Grunde ausrichten und dafür Sorge tragen, dass auch das nötige Geld vorhanden ist. Aber welche Versicherungssummen bei der Sterbegeldversicherung gibt es? Wenn man eine notdürftige Beerdigung als ausreichend empfindet, dann macht bereits eine Versicherungssumme von 2.500 Euro Sinn. Möchte man jedoch eine völlig normale Beerdigung mit ein wenig „Schnick-Schnack“ drum herum, dann ist eine Versicherungssumme von 5.000 Euro wohl sinnvoller.

Neben diesen beiden Versicherungssummen gibt es jedoch noch weitere, die eine luxuriösere Beerdigung zulassen, allerdings auch höhere Versicherungsbeiträge abverlangen. Hierbei handelt es sich um Versicherungssummen wie beispielsweise 7.500 Euro, 10.000 Euro und auch 12.500 Euro. Es lässt sich erahnen, dass man mit diesen Versicherungssummen schon einiges „ausrichten“ kann, allerdings stellt sich hier wirklich die Frage, ob man eine solche Luxusbeerdigung wünscht oder ob einem eine schlichte und einfache und dennoch wohlhabende Beerdigung ausreicht.

Welche Unterschiede gibt es bei Lebensversicherungen ?

Die auf dem Versicherungsmarkt angeboten Lebensversicherungen weisen mittlerweile auch schon ziemlich Unterschied auf. So gibt es die herkömmlichen Lebensversicherungen, die nicht nur greifen, wenn der Todesfall des Versicherten eintritt, sondern sie bieten auch so genannte Erlebensfallgarantien. Das bedeutet, dass der Versicherer nach Ablauf der vereinbarten Zeit sein angespartes Kapital zuzüglich der angefallenen Zinsen ausbezahlt bekommt.

Die Fondsgebundenen Lebensversicherung jedoch bietet diese Optionen in der Regel nicht. Im Klartext heißt dies, dass beim Erlebensfall des Ablaufs der Versicherung im schlimmsten Fall weniger Kapital zur Auszahlung kommt, als im Laufe der Einzahlungsphase angelegt wurde. Der Versicherte geht hier also bewusst ein Risiko ein. Die Laufzeiten für eine solche Versicherung betragen in der Regel 12 Jahre, meistens jedoch werden längere Laufzeiten anberaumt.

Aufgrund dieser langen Laufzeit kann davon ausgegangen werden, dass eine relativ hohe Rendite zu erwarten ist, ganz im Gegensatz zu herkömmlichen Versicherungen. Das macht diese Art der Lebensversicherung natürlich schon ziemlich interessant. Sollte im Rahmen der Ablaufleistung nun wider erwartend doch eine unter dem Einzahlungswert liegende Summe herauskommen, so besteht für den Anleger die Möglichkeit, seine Fondanteile in einem Depot zu lagern, bis sich die Kurse wieder erholt haben, allerdings fallen hier dann auch weitere Kosten an.

Ein weiterer, ebenfalls nicht unwichtiger Aspekt ist natürlich der steuerliche Vorteil einer solchen Versicherung.

Deutschland als eines der versicherungsreichsten Länder

Nicht nur, dass man in Deutschland enorm viel Bürokratie und formellen „Kram“ vorfindet, auch ist Deutschland wohl eines der versicherungsreichsten Länder, denn wenn man eine Suchmaschine zu „Versicherung Deutschland“ befragt, dann wird man erstaunt sein, wie viele Ergebnisse einem hier geliefert werden. Da findet man beispielsweise die Sachversicherungen vor, die – wie zum Beispiel die Kfz-Versicherung – teilweise gesetzlich festgelegt und vorgeschrieben sind, zum Teil jedoch auch auf freiwilliger Basis – hier z.B. die Hausratversicherung – abgeschlossen werden können.

Des Weiteren gibt es ebenso viele Versicherungen zum Thema Personenvorsorge, sprich man selbst als Person wird versichert, hierzu kann man beispielsweise die Lebensversicherung oder auch die privaten Rentenversicherungen zählen. Letztendlich gibt es auch hier gesetzlich vorgeschriebene Versicherungen und noch mehr freiwillige Versicherungsmöglichkeiten, so dass man teilweise kaum noch durch diesen Versicherungswusel durchsteigt.

Eine Beratung ist sicherlich von großem Vorteil, denn hier kann man im Grunde erfahren, welche Versicherungen dieser extrem vielen Versicherungstypen denn wirklich geeignet und notwendig sind und auf welche Versicherungen man auch risikolos verzichten kann. Um ein Beispiel vorab zu benennen, sollte man beispielsweise an die persönliche Krankenversorgung denken, denn Arztrechnungen werden mittlerweile nicht mehr bedingungslos komplett von der gesetzlichen Krankenversicherung ausgeglichen. Immer häufiger werden Zuzahlungen fällig, die teilweise extrem hoch schnellen können.

Dread Disease – Hilfe bei schwerer Erkrankung

Vielleicht haben schon einmal etwas von der Dread Disease Versicherung gehört? Diese Art der Versicherung ist bei uns in Deutschland noch nicht sehr bekannt. Es sei hier allerdings auch darauf hingewiesen, dass sich dies wohl in absehbarer Zeit ändern dürfte, denn sie ist aufgrund der stetig steigenden Kosten im Gesundheitsbereich eine wirklich sinnvolle Ergänzung im privaten Versicherungsbereich.

Nehmen wir einmal an, eine Familienvater, welcher eine 4-köpfige Familie zu ernähren hat, erkrankt an einer schweren Krankheit, wie zum Beispiel Krebs. Selbst, wenn er eine private Unfallversicherung hätte, so würde diese ihm nichts nützen, denn die gesundheitlichen Beeinträchtigungen, die eine Krebserkrankung mit sich bringt, entstanden nicht aufgrund eines Unfalls. Hier erweist es sich tatsächlich als höchst sinnvoll, eine Versicherung gegen schwere Krankheiten abgeschlossen zu haben.

Nach einer schweren Krebsoperation dürfte der oben erwähnte Familienvater für eine lange Zeit nicht arbeitsfähig sein. Somit ist ein meist schwerer finanzieller Verlust schon vorprogrammiert. Oftmals rutschen Familien aus einem solchen schwerwiegenden Grund in den finanziellen Ruin. Dies genau soll die so genannte Dread Disease Versicherung verhindern.

Allerdings gibt es hier keine monatliche Zahlung in Form einer Rente, vielmehr wird nach der Diagnosestellung eine zuvor vertraglich festgelegte Summe ausbezahlt, übrigens ganz unabhängig von den Folgen der Krankheit.

Regionalklasse bei der Teilkasko Versicherung

Sie haben sich im letzten Jahr einmal angesehen, welche Beiträge (Regionalklasse) Sie für eine Auto TeilkaskoVersicherung zahlen müssten und überlegen nun, solch eine Auto Teilkasko – Versicherung zu realisieren? Dann sollten Sie am besten noch einmal nachsehen, wie das mit den Beiträgen aussehen würde. Verschiedene Faktoren machen den Beitrag nämlich Jahr für Jahr wandelbar. Eine davon: die so genannten Regionalklassen. Mit den Regionalklassen passen die Anbieter von Auto Teilkasko Versicherungen wie auch die für Vollkasko – Versicherungen die Beiträge an die unterschiedliche Schadenshäufigkeit und Schadenshöhe in den verschiedenen Regionen Deutschlands an.

Bleiben wir einmal bei der Auto Teilkasko – Versicherung. Die Versicherungsgesellschaften sind natürlich nicht allein bestrebt, das Risiko Ihrer Kunden durch die Auto Teilkasko – Versicherung abzudecken, sondern sie sehen auch zu, nicht durch zu viele Schadensfälle und zu geringe Beiträge zugrunde zu gehen. Aus diesem Grund werden Faktoren wie die Regionalklassen jedes Jahr am ersten Oktober neu bestimmt. Dazu werden Statistiken zu Unfällen und Unfallfolgen herangezogen. Die Versicherungsgesellschaften haben allerdings etwas Spielraum in der Festlegung der Regionalklassen, sodass es hier im Vergleich der Anbieter von Auto Teilkasko – Versicherungen durchaus zu Unterschieden zwischen den Anbietern kommen kann.

In Deutschland existieren seit dem Jahr 2003 für die Auto Teilkasko – Versicherung insgesamt 16 Regionalklassen: die Klassen 1 – 16. Bewertet werden die einzelnen Zulassungsbezirke in Deutschland. Generell gilt: Je niedriger die Regionalklasse ist, desto weniger Anteil bekommt diese an der Höhe des Beitrags für die Auto Teilkasko – Versicherung. Schauen wir uns zum Vergleich doch einmal Zulassungsbezirke in Nordrhein-Westfalen an, um zu sehen, in welche Regionalklasse sie bei der Auto Teilkaskoversicherung im Zeitraum 2007/2008 eingestuft wurden.

Köln kommt bei der Auto Teilkasko – Autoversicherung auf die Regionalklasse 9, der Hochsauerlandkreis auf die Klasse 4. Essen wird in die Klasse 7 eingeordnet, der Zulassungsbezirk Olpe in die Klasse 3. Das zeigt: Im städtischen Köln haben die Anbieter von Auto – Teilkasko Versicherungen mehr und/oder höhere Schäden zu regulieren als etwa im eher ländlichen Hochsauerlandkreis. Und das lassen sich die Versicherungsgesellschaften bezahlen, indem sie den durch die Regionalklassen bestimmten Anteil der Beiträge zur Auto Teilkasko erhöhen.

Haftpflichtversicherung – welche ist Günstig ?

Diese Frage stellt sich jeder, der schon einmal vor der Entscheidung gestanden ist, eine Haftpflichtversicherung abzuschließen. Ganz deutlich werden die Unterschiede bei den Haftpflichtversicherungen. Beiträge von jährlich 50,00 Euro bis hin zu 250,00 Euro oder mehr sind hier keine Seltenheit. Bei der Auswahl der richtigen Versicherung helfen viele Verbraucherinstitute. So hat zum Beispiel die Stiftung Warentest immer wieder eine Haftpflichtversicherung (Schaden, Schäden)  im Test, und nimmt diese dann genau unter die Lupe.

Hier erhält man nicht nur Auskunft darüber, wie günstig Haftpflichtversicherung sein kann, nein, auch die Leistungen und der Service werden hier genauestens untersucht. Wer auch noch regelmäßig eine Haftpflichtversicherung im Test hat, ist zum Beispiel das Finanz- und Wirtschaftsmagazin „Stern“. Sie alle verraten, wie günstig Haftpflichtversicherung sein kann. Die meisten dieser Einrichtungen zum Test verschiedener Produkte sind absolut unabhängig. Das heißt, Sie vergleichen tatsächlich nur die Angebote, die dafür erhaltenen Leistungen und auch der Service und die Kundenbetreuung. Bei all diesen Kriterien ist es ganz leicht möglich, schnell die für einen persönlich beste Versicherung zu finden. Ist diese erstmal gefunden, bieten die Institute auch noch Adressen an, wo man eine ausgewählte Versicherungsgesellschaft finden kann.

Die Verträge können dann entweder vor Ort in der Versicherungsagentur oder aber auch zuhause geschlossen werden. Bei Hausbesuchen hat der Versicherungsvertreter alle relevanten Unterlagen dabei,  um einen möglichst reibungslosen Vertragsabschluss zu gewährleisten. Nach einem ausführlichen Vorgespräch, in dem der künftige Versicherungsnehmer alle seine Wünsche offen legen kann, wird besprochen, inwiefern diese mit den einzelnen Versicherungsangeboten übereinstimmen. Danach errechnet der Vertreter mittels seinem meist mitgeführten Laptop oder einem Taschenrechner genau die Leistungen und die monatlichen Beträge für den Kunden aus.

Versicherung – welche ist denn nun die Günstigste?

Diese Frage stellt sich jeder, der schon einmal vor der Entscheidung gestanden ist, eine Versicherung abzuschließen. Ganz deutlich werden die Unterschiede bei den Haftpflichtversicherungen. Beiträge von jährlich 50,00 Euro bis hin zu 250,00 Euro oder mehr sind hier keine Seltenheit. Bei der Auswahl der richtigen Versicherung helfen viele Verbraucherinstitute. So hat zum Beispiel die Stiftung Warentest immer wieder eine Haftpflichtversicherung im Test, und nimmt diese dann genau unter die Lupe.

Hier erhält man nicht nur Auskunft darüber, wie günstig Haftpflichtversicherung sein kann, nein, auch die Leistungen und der Service werden hier genauestens untersucht. Wer auch noch regelmäßig eine Haftpflichtversicherung im Test hat, ist zum Beispiel das Finanz- und Wirtschaftsmagazin „Stern“. Sie alle verraten, wie günstig Haftpflichtversicherung sein kann. Die meisten dieser Einrichtungen zum Test verschiedener Produkte sind absolut unabhängig.

Das heißt, Sie vergleichen tatsächlich nur die Angebote, die dafür erhaltenen Leistungen und auch der Service und die Kundenbetreuung. Bei all diesen Kriterien ist es ganz leicht möglich, schnell die für einen persönlich beste Versicherung zu finden. Ist diese erstmal gefunden, bieten die Institute auch noch Adressen an, wo man eine ausgewählte Versicherungsgesellschaft finden kann. Die Verträge können dann entweder vor Ort in der Versicherungsagentur oder aber auch zuhause geschlossen werden.

Bei Hausbesuchen hat der Versicherungsvertreter alle relevanten Unterlagen dabei,  um einen möglichst reibungslosen Vertragsabschluss zu gewährleisten. Nach einem ausführlichen Vorgespräch, in dem der künftige Versicherungsnehmer alle seine Wünsche offen legen kann, wird besprochen, inwiefern diese mit den einzelnen Versicherungsangeboten übereinstimmen. Danach errechnet der Vertreter mittels seinem meist mitgeführten Laptop oder einem Taschenrechner genau die Leistungen und die monatlichen Beträge für den Kunden aus.

Ohne Gesundheitsprüfung auch für Behinderte

Ein Vergleich der Leistungen gesetzlicher und privater Krankenversicherungen erklärt schnell, warum ein Trend zu privaten Zusatzversicherungen besteht. Im Zuge der Gesundheitsreform ist der Versicherungsschutz von Kassenpatienten drastisch gesenkt worden und immer mehr Menschen fürchten um ihre zukünftige medizinische und pflegerische Versorgung und die Sicherung ihrer Lebensqualität im Alter.

Wer jedoch bereits das Rentenalter erreicht hat oder bereits chronisch krank ist, für den ist es häufig kaum noch möglich, einen ausreichenden Versicherungsschutz zu erwerben. Private Versicherungsangebote unterliegen meist Altersbeschränkungen oder haben ab einem gewissen Alter Beitragssätze, die sich kaum jemand leisten kann. Bei chronischen Krankheiten erhalten Antragsteller meist aufgrund der Angaben, die sie zu ihren gesundheitlichen Zustand gemacht haben oder aufgrund einer ärztlichen Gesundheitsprüfung eine Ablehnung, da sie seitens der Versicherung als zu hohes finanzielles Risiko eingestuft werden.

Wenn Menschen mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen nach einer Zusatzversicherung suchen, die keinen Gesundheitsnachweis erfordert, bezahlbar ist und ein Beitritt auch in hohem Alter möglich ist, kann ihnen mit einer guten Beratung geholfen werden, da derartige Produkte zwar selten, aber doch vorhanden sind. Eine Versicherung für Behinderte bzw. Versicherung ohne Gesundheitsprüfung bietet Ihnen die Versicherungsagentur Bernd Dörrie, Bahnhofstr. 4, 27637 Nordholz, Tel. 04741 – 603192.

Preiswerter Todesfallschutz – die Sterbegeldversicherung

Die Risikolebensversicherung ist genau das richtige Produkt, wenn es nur um preiswerten Todesfallschutz geht, also ohne eine Rückzahlung der geleisteten Beiträge und Zinsen. Eine Risikolebensversicherung ist jedoch keinesfalls ein einfaches Produkt, denn das Versicherungsunternehmen, welches die Policen vertreibt, ist dem Rückversicherer Rechenschaft schuldig, in Form einer Gesundheitsprüfung, für das jeweils gezeichnete Risiko. Wem bekannt ist, wie ein solches Produkt funktioniert, dem ist auch schnell klar wer die Spielregeln bestimmt.

Zuerst sollte man wissen, dass Versicherungsunternehmen die Versicherungssummen vom Rückversicherer preiswert einkaufen und dann mit einem Aufschlag weiterverkaufen. Wie in jedem kaufmännischen Prozess bleibt dazwischen die Marge. Geld verdient man hier am besten, wenn die Schadenquote klein bleibt, also niemand stirbt. Das Versicherungsunternehmen führt daher eine strenge Gesundheitsprüfung durch, wer also schon mal einen Schnupfen hatte, für den wird es jetzt ernst. Ein anderer Aspekt ist die Überschussquote aus Verzinsung der Kundenprämien.

Je höher also die Zinsgewinne der vereinnahmten Beiträge, desto preiswerter können die Zahlbeiträge kalkuliert werden, denn die Überschüsse werden mit dem Bruttobeitrag verrechnet, was zu einem niedrigen Nettobeitrag und damit zu einem niedrigen Zahlbeitrag führt. Die Qualitätsunterschiede am Markt sind daher vielfältig. Seriöse Angebote behalten eine fixe Bruttoprämie über die Laufzeit. Der Zahlbeitrag ist dann nur noch von der Überschussverrechnung abhängig und nicht mehr von der Schadenquote. Eine weitere Besonderheit ist die Toleranz einer Versicherung gegenüber verschiedenen Hobbies, wie Motorrad fahren oder Flugsportarten.

Hier zeigt der Markt bunte Vielfalt. Der Nichtrauchertarif hat ebenso seine Tücken für denjenigen der sich das Rauchen abgewöhnt hat und hin und wieder mal einen kleinen Rückfall vertuscht. Im Todesfall gibt darüber eine Haarsträne schon den richtigen Hinweis und führt schon gleich zu einer verhältnismäßig niedrigeren Leistung. Etwas teurer aber schmerzfrei sind Policen ohne Gesundheitsprüfung bis 50.000,- Euro, hier kann eine Leistung im Todesfall jedenfalls nicht aufgrund einer vorvertragliche Anzeigepflichtverletzung abgewendet werden. Eine Sterbegeldversicherung ist die preiswerte Variante.

Britische Lebensversicherung und Ihre Vorteile

Eine britische Lebensversicherung kann bereits schon ab einen Monatsbeitrag von nur 50 Euro abgeschlossen werden. Die Beiträge, die in eine britische Lebensversicherung eingezahlt werden, können nach dem neuen Alterseinkünftegesetz (AEG) angelegt werden und können somit bis zu 100% Steuerfinanziert sein. Somit entsteht keine zusätzliche Belastung.

Da nach dem Alterseinkünftegesetz aus dem Jahr 2005 werden die Renten zukünftig versteuert. Dadurch entsteht eine zusätzliche Belastung und mit ihr eine weitere erhebliche Rentenlücke. Wenn nun aber das Alterseinkünftegesetz richtig angewendet wird entstehen neue Steuerliche vorteile und die Lücke kann mit einer britischen Lebensversicherung geschlossen werden. Ein Punkt ist hierbei eine Steuerliche Förderung nach den Kriterien der Basisrente, auch Rürup-Rente genannt.

In 2009 wird die neue Abgeltungssteuer in Kraft treten. Die britische Lebensversicherung kann die Abgeltungssteuer verschieben. Somit ist die britische Lebensversicherung eine der wenigen Anlageformen wo die Abgeltungssteuer nicht Jahr für Jahr verrechnet wird. Dadurch wir die Zinskette nicht geschwächt und stellt somit eine gewaltige Steuerstundung gegenüber traditioneller Geldanlagen da.

Durch die sehr hohen Renditen die eine britische Lebensversicherung mit sich bringt ist sie innovativ und gewinnbringend. Auf einen Zeitraum von 30 Jahren erwirtschaftet die britische Lebensversicherung im vergleich zu einer deutschen Lebensversicherung im schnitt 5 Prozent mehr. Im Verhältnis bedeutet dass mit einer britischen Lebensversicherung rund 2-3 mal mehr erwirtschaftet wird. Wenn die deutschen Police nach 30 Jahren 50.000 Euro erwirtschaftet hat, ist es nicht selten der Fall das bei einer britischen Lebensversicherung 150.000 Euro erreicht wurden.

Weitere Vorteile einer britischen Lebensversicherung sind:
-Eintritt ohne Gesundheitsprüfung möglich
-Verdopplung der Vermögenswirksame Leistung möglich
-Kapitalgarantie und Bonusleitung, im Voraus
-Höchstmaß an Flexibilität.

Es gibt auch die Möglichkeit gebrauchte britische Versicherungspolicen
zu kaufen. Der Preis ist zwar erst mal über den des Rückkaufwertes, doch durch den Genuss aller angelaufen Bonus und inklusive des Schlussbonus bei Ablauf der Police. Dies kann je nach Restlaufzeit eine Rendite von bis zu 12 % ergeben.

Vor dem Abschluss einer Versicherung ist es wichtig, einen Versicherungsvergleich zu machen. Dies gilt natürlich auch beim Abschluss einer britischen Lebensversicherung. Einen entsprechenden, kostenlosen und unverbindlichen Vergleich können Sie auf www.1aVersicherung.net anfordern.

Beitragsberechnung in der Privaten Krankenversicherung

Im Gegensatz zur Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) folgt die Beitragsermittlung in der Privaten Krankenversicherung (PKV) nicht dem Solidaritätsprinzip. Während Beiträge in der GKV ausschließlich vom Einkommen des jeweiligen Versicherungsnehmers abhängig sind, spielt in der PKV der Gesundheitszustand des (potenziellen) Versicherungsnehmers eine entscheidende Rolle.

Stellt ein Interessent für eine PKV einen Aufnahmeantrag bei einer Versicherungsgesellschaft, so führt diese daraufhin in aller Regel eine so genannte Risikoprüfung durch. Hierbei wird abgeschätzt, welches (Gesundheits-)Kostenrisiko auf Seite des Interessenten besteht. Aus diesem Grund verlangen Private Krankenversicherer bei Antragstellung meist die Angabe wichtiger Vorerkrankungen, die der Interessent einmal hatte.

Verläuft die Riskoprüfung aus Sicht des Versicherers negativ, so ist auch eine gänzliche Ablehnung des Interessenten möglich. Dies ist z.B. dann häufig der Fall, wenn der Interessent akute gesundheitliche Beschwerden hat und der weitere Verlauf der Erkrankung nicht absehbar ist. (Eine Ausnahme von dieser üblichen Verfahrensweise stellt mit der neuen Gesundheitsreform zum 01.01.2009 eingeführte Basistarif der Privaten Krankenversicherung dar. Hier herrscht für die PKV ein so genannter Kontrahierungszwang. Dies bedeutet, dass weder Riskoausschlüsse oder -zuschläge erfolgen dürfen, noch darf die Höhe der monatlichen Beiträge vom Gesundheitszustand des Interessenten abhängig gemacht werden.)

Verläuft die Riskoprüfung positiv werden in Abhängigkeit dieser Angaben, darüber hinaus basierend auf dem Alter des Interessenten und dem jeweils gewünschten Versicherungstarif die Beiträge in einer Privaten Krankenversicherung berechnet.

Stefan Müller

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