Kategorie: Telekommunikation

Apples iPhone – die Revolution des Handys?

Als Apple 2001 auf der Messe Macworld den ersten iPod vorstellte, waren die meisten enttäuscht. Es schien sich um einen ganz gewöhnlichen MP3 Player zu handeln, nichts Besonderes. Die folgenden Jahre zeigten, dass Apple es mal wieder geschafft hatte, durch gelungenes, konsequentes Design und die Verknüpfung bedienungsfreundlicher Hard- und Software einen Verkaufsschlager zu erschaffen. Jetzt soll das iPhone den Markt auf ähnliche Weise revolutionieren.  

Viele Beobachter hatten ein Apple-Handy für 2007 erwartet. Als Apples Vorstandsvorsitzender während seiner Keynote, der Vorstellung neuer Produkte auf der Macworld, nach einer halben Stunde immer noch nicht vom iPhone gesprochen hatte, sackte der Aktienkurs des Unternehmens sogar leicht ab. Doch dann zog Steve Jobs die neue Wunderwaffe hervor und Apples Aktienkurs legte um über 10 Prozent zu, während die Aktien von Kokurrenten wie Nokia nachgaben.  

Was ist nun das Besondere am iPhone, dass sich schon Monate vor der Markteinführung jede Menge Artikel im Internet und in Zeitschriften damit beschäftigen? 

Über 200 Patente und Geschmacksmuster hat sich Apple für das iPhone schützen lassen. Als Betriebssystem soll erstmals ein abgespecktes, rund 500 Megabyte großes, Mac OS X zum Einsatz kommen – für eingefleischte Fans ist allein dies schon ein Grund, ins Schwärmen zu geraten. Der Webbrowser Safari und Apples Mail-Programm gehören ebenso dazu wie Google Maps.  

Der Internetzugang soll zunächst via GSM und WLAN möglich sein, in späteren Modellen eventuell auch per UMTS mit HSDPA. Das Gerät mit den Maßen 115 x 61 x 11,6 mm besitzt neben der Internet-Fähigkeit die gleichen Funktionen wie ein Video-iPod, verfügt über eine 2 Megapixel-Kamera und vier echte Tasten: einen Lautstärkeregler, eine Sleep-Taste, eine Klingelton-Taste und einen Home-Knopf, mit dem man immer ins Ausgangs-Menü zurückspringen kann. 

Als Audiogerät soll das iPhone 16 Stunden mit voll geladenem Akku durchhalten, wenn man telefoniert, Videos ansieht und surft, verkürzt sich die Akkulaufzeit auf 5 Stunden.  

Ziffern oder Buchstaben tippt man direkt auf dem 3,5 Zoll großen Bildschirm mit 320 x 480 Pixeln ein, nachdem man eine virtuelle Tastatur aufgerufen hat. Das Gerät kann vertikal oder horizontal gehalten werden, der Bildschirm passt sich automatisch an. Ausnahme sind Videos – die werden immer im Breitwandformat betrachtet. Hält man das iPhone zum Telefonieren ans Ohr, schalten sich Bildschirmbeleuchtung und Touchscreen-Bedienung automatisch aus, damit man nicht versehentlich per Ohr das Gespräch unterbricht.  

Je nach Ausführung wird das iPhone mit 4 oder mit 8 Gigabyte Flash-Speicher erhältlich sein. Wie beim iPod soll der Akku nicht vom Anwender austauschbar sein – einer der Punkte, die Kritiker am iPhone bemängeln. Auch habe die eingebaute Kamera weder einen eingebauten Blitz, noch könne man Videos damit aufnehmen. MMS-Versand scheint nicht möglich zu sein, und da das iPhone bisher kein UMTS unterstützt, sind Musikdownloads über das Mobiltelefon bei den ersten Modellen nicht möglich. Größter Kritikpunkt ist die fehlende Synchronisation mit Windows-PCs. Apple-Fans wird das nicht stören, erhalten sie „das fortschrittlichste Betriebssytem der Welt“ (Apple-Eigenwerbung) doch endlich auch für die Hosentasche. Ein vorgesehener Preis von 499 $ für die 4 Gigabyte-Version beziehungsweise von 599 $ für das iPhone mit 8 Gigabyte Speicher scheint da angemessen – auch wenn die Gerätekosten für Apple nur bei 20 – 50 % davon liegen.  

Die Zeit wird es zeigen, ob das iPhone Flop wird wie das ROKR, mit dem die Kooperation Apple/Motorola 2005 scheiterte, oder ob es ein echtes Smartphone ist und ein Hit wird wie der iPod.

Ältere Handys sehr viel günstiger bekommen!

Viele Menschen, insbesondere Erwachsene, können mit den vielen neuen Funktionen der ganz neuen Handys kaum was anfangen und nutzen diese so gut wie gar nicht. Dies ist bei Jugendlichen natürlich anders, da sie immer auf dem neuesten Stand sein möchte und gerne unter Freunden damit ein klein wenig angeben können. Wer jedoch auf ein sehr neues Handy verzichtet, kann beim Kauf eines Handys sehr viel Geld sparen, und das nicht nur am Handy selber. Ältere oder gebrauchte Handys sind heutzutage sehr günstig geworden.

Es gibt mittlerweile tausende verschiedene Modelle, die mit der Zeit zu alt sind und nicht mehr gefragt sind. Sie tauchen kaum noch in Sonderangeboten von den Handytarif-Anbietern auf und das Interesse an ihnen geht verloren. Dadurch lassen sich diese Handys sehr günstig bekommen. Bei älteren Handys sind die Tarife bei den Handytarifen auch wesentlich günstiger. Jedoch sollte man sich auch bei älteren Handys bei mehreren Anbietern erkunden, welche Preisen sie bei ihren Verträgen haben.

Man sollte besonders darauf achten, das Besonderheiten wie Freiminuten oder Frei-SMS mit inbegriffen sind, oder sogar das kostenlose Telefonieren ins Festnetz möglich ist. Dadurch kann man sehr viel Geld sparen und hat auch noch lange Freude an seinem Handy. Günstige Handys findet man meistens im Internet bei online Auktionshäusern oder bei den Tarifanbietern selber. Auf der Seite der Anbieter kann man sein gewünschtes Handy auswählen und dazu einen passenden Vertrag wählen. Meistens gibt es für das Abschließen des Handyvertrages im Internet weitere Vergünstigungen.

Wenn man an den richtigen Orten sucht, kann man sein Handy sehr günstig bekommen, ohne dabei in eine Kostenfalle durch Handyverträge zu geraten.

Prepaid Vergleich und Handy Bundle

In Zeiten wie diesen muss häufig auf jeden Cent (Handy, Bundle, Prepaid) geachtet werden, sodass der Euro nicht selten dreimal umgedreht wird. Um zu sparen muss prinzipiell lediglich verglichen werden, ganz egal ob das im Supermarkt vor der Produktpalette ist, oder im Job, verglichen werden sollte fast immer. Auch im mobilen Bereich des Prepaids sollte verglichen werden.

Da der Markt von immer mehr Prepaid Anbieter besetzt wird und hierdurch natürlich auch diverse Preisdifferenzen bestehen, sollte man sich das ziel setzten, einen besonders günstigen Tarif für sich zu gewinnen. Hierfür lohnt es einen sogenannten Prepaid Vergleich aufzusuchen. Dieser ist im Regelfall leicht über bekannte Suchmaschinen oder Webverzeichnisse zu orten, sodass schon nach kurzem Suchaufwand eine passende Seite gefunden ist.

In einem solchem Vergleich werden verschiedene Anbieter mit den jeweiligen Tarifen gegenübergestellt, sodass der passendste Tarif häufig schnell gesichtet werden kann. Entscheidet man sich jedoch lieber für einen Handy Vertrag, so sollte das sogenannte Handy Bundle mit in die Recherche einbezogen werden. Durch diese Möglichkeit, wäre es keine große Seltenheit in Zukunft einen neuen Fernseher im Wohnzimmer stehen zu haben.

Meist werden in einem Handy Bundle technische Geräte als Zugabe präsentiert, doch auch andere Dinge werden manchmal zur Auswahl gestellt.

Die unglaubliche Medienwelt von heute

Die Medienwelt von heute ist mehr als erstaunlich. Das was wir heute erleben können, hat man noch vor einem halben Jahrhundert in Science Fiction Büchern gelesen. In den unzählbaren Entwicklungen der Technik, sticht eine Sache besonders raus, das Internet. Das Internet ermöglicht uns, mit jedem überall auf der Welt verbunden zu sein und zu kommunizieren. Neben dem Internet ist sicherlich das Handy ein stark bedeutsamer technischer Fortschritt gewesen.

Seit einigen Jahren lassen sich diese beiden „technischen Wunder” schon verschmelzen. Es fing alles mit WAP an, jedoch was das damalige „Handyinternet” stark eingeschränkt. Man bekam nur schwarzes-weißes Bild ohne Fotos. GPRS leistet zum schnellen Interzugang einen großen Beitrag, doch blieb man trotzdem bei ISDN Geschwindigkeit und der Nutzer war weiterhin stark eingeschränkt. Heute bietet UMTS Surfgeschwindigkeiten von 2 Megabyte pro Sekunde, damit ist man in DSL Geschwindigkeit vom Laptop, Notebook oder Handy aus unterwegs.

Somit haben die zwei wichtigsten Komponenten der heutigen Technik Ihren Höhepunkt erreicht. Das Beste an der Sache ist, dass sie auch für Normalbürger bezahlbar bleibt mir 24 Cent pro Megabyte oder einem günstigen UMTS Flatrate Tarif für Vielnutzer.

Flatrate – Die Vorteile der Handyflatrate

Flatrate: Einmal im Monat erhält man das Gehalt, mehrmals im Monat (Handyflatrate)  erhält man jedoch einzelne Rechnungen über mal höhere und mal geringere Zahlungspflichten, die man mit dem Gehalt abzudecken hat. Teilweise belaufen sich die Kosten auf höhere Beträge als diejenigen des Gehalts, so dass man damit beginnen muss, Einsparungen vorzunehmen. Zunächst einmal sollte man beim Internet, Telefon und Handy beginnen, denn diese Kosten fallen zwar an, sind jedoch durch gewisse Vorgänge eindämmbar, so dass man letztendlich hier viel Geld sparen kann.

Eine DSL-Flat ist beispielsweise schon für weniger als 20,00 € monatlich erhältlich und auch die Telefonflatrate steht mit ein paar Euro auf der Liste. Und auch wenn man es nicht glauben mag, kann man mit einer Handyflatrate Geld einsparen. Die Vorteile der Handyflatrate liegen beispielsweise darin, dass man für sämtliche Gesprächszeiten ins Deutsche Festnetz bzw. in das eigene Handynetz sowie Partnernetze keine zusätzlichen Kosten aufzubringen hat.

Des Weiteren werden oftmals auch noch kostenlose SMS-Pakete angeboten, sofern man sich für eine Flatrate entscheidet. Letztendlich, aber nicht unbedingt weniger wichtig, ist die Tatsache, dass bei manchen Anbietern keine 2-jährige Bindungsfrist gegeben ist, sondern lediglich eine 12-monatige Vertragslaufzeit, dies bedeutet unter anderem, dass man bereits nach einem Jahr schon wieder kündigen kann, sofern einem diese Flatrate nicht zusagt.

DSL – Breitband DSL die Nummer Eins

Jüngst hat es der Zwischenbericht zum Breitbandatlas (Breitband, DSL) des Bundesministerums für Wirtschaft und Technologie erneut bestätigt: DSL ist die dominierende Technik für den Breitband- (also den besonders schnellen-) Internetzugang. Das DSL Angebot muss durch andere Techniken wie etwa mobiles Internet oder Kabel Internet über die TV-Kabel vorerst keine riesige Konkurrenz fürchten. „Europaweit immer mehr DSL Nutzer” titelte etwa DSLWeb.de in seinen News und zeigte damit, das die Beliebtheit, die das DSL Angebot auszeichnet, kein rein deutsches Phänomen ist.

Etwa ein Fünftel der EU – Bevölkerung von ca. 500 Millionen Menschen nutzt das DSL Angebot für den Internetzugang. Die Beliebtheit vom DSL Angebot hängt wohl mit einer Kombination von guten Eigenschaften ab. Das DSL Angebot ist vielerorts besser bereits länger und besser verfügbar als etwa Kabel Internet mit einem Internetzugang über TV-Kabel-Netze. Vergleicht man es mit der Variante mobiles Internet für den Internetzugang, so bot das DSL Angebot lange Zeit die weitaus schnellere Internetverbindung.

Erst die neuen HSDPA – Funknetze erlauben Downloadgeschwindigkeiten, mit denen mobiles Internet mit dem DSL Angebot konkurrieren kann. Möglicherweise wird das mobile Internet seinen großen Vorteil, im Gegensatz zum DSL Angebot, praktisch fast überall nutzbar zu sein, deshalb in Zukunft besser als zuvor ausspielen können. Aber das bleibt vorerst Zukunftsmusik. Tatsache ist, dass DSL Anbieter ihre Netze verstärkt ausbauen und dass das DSL Angebot von heute meist schnellere DSL Geschwindigkeit als noch vor einigen Jahren bietet und zudem preiswerter ist.

Das sind Vorteile, die man als potenzieller DSL Kunde ausnutzen sollte, indem man DSL Angebot und DSL Angebot vergleicht. Derlei Vergleichsmöglichkeiten existieren im Internet und sind zudem sehr bequem; man gibt nur genau ein, was man haben möchte, etwa, welche DSL Geschwindigkeit und welchen DSL Anschluss ins Netz, schon bekommt man nicht allein ein DSL Angebot angezeigt, sondern gleich eine ganze Reihe derer, die zu den angegebenen Kriterien passen. Jeweils neben dem DSL Angebot stehen die Preise, was den DSL Vergleich ganz einfach macht. DSL wird wohl erst einmal Breitbandtechnologie Nummer EINS bleiben; steigen auch Sie ein?

Congstar Prepaid – Flatrate einfach flexibel bleiben

Im zum Teil recht undurchsichtigen Tarifdschungel (Prepaid, Congstar) der vielen Handyanbieter feiert Congstar überall große Erfolge. Denn in Sachen Beliebtheit, Kostentransparenz und Angebotsvielfach hat Congstar ganz offensichtlich die „Nase vorn”. Nutzer haben hier die Wahl zwischen verschiedenen DSL-Paketen, Handyflatrates etc. Natürlich können sie bei Congstar auch qualitativ hochwertige Mobiltelefone erhalten, die nicht nur günstig, sondern wahlweise auch mit und ohne Vertragsbindung zu haben sind.

Alles ganz nach Belieben – Service und die Erfüllung unterschiedlichster Kundenwünsche stehen demnach ganz weit im Vordergrund. Im Zusammenhang mit der immer beliebter werdenden „Prepaid-Sparte” können Kunden bei Congstar Prepaid von der Möglichkeit profitieren, für nur 0,09€/pro Minute in sämtliche deutsche Handy- und Festnetze zu telefonieren. Eine Vertragsbindung ist hierbei natürlich gänzlich außen vor, dabei hat man allerdings dennoch immer den Vorteil einer einwandfreien Netzqualität – und es spielt keine Rolle, ob man mit Congstar im In- oder im Ausland telefonieren will.

Will man sein Guthaben wieder aufladen, so ist dieses entweder ganz einfach und schnell per SMS möglich, per Telefon mittels einer speziell hierfür eingerichteten Kurzwahlnummer oder aber darüber hinaus bei den verschiedenen Partnern von Congstar in Deutschland. Sämtliche DM-Filialen, Real- und Netto-Märkte usw. bieten diesen Service an, aber auch Tankstellen oder Kioske sind hier mit im „Boot”. Congstar Kunden wissen, dass dort das Aufladen ihres Handys immer dann machbar ist, wenn das Congstar Aufladesymbol an entsprechender Stelle auf diese Möglichkeit hinweist. Selbst mithilfe des WorldWideWeb (sprich: unter www.congstar.de/meincongstar) ist das Aufladen einfach und unkompliziert zu erledigen.

Bei soviel Sparpotential sollte man sich unbedingt auch einmal über die Congstar Handy Flatrates informieren. Für lediglich 5€ je Monat profitiert man von ausgezeichneter Netzqualität – wo gibt es so etwas sonst? Bei soviel Einfachheit ist es wohl auch empfehlenswert, sich hinsichtlich der vielfältigen Surf-Möglichkeiten von Congstar zu informieren. Denn auch in diesem Bereich ist Congstar unschlagbar günstig. Nutzer, die sich häufig im Internet bewegen, können dieses dank der „Congstar DSL Pakete” für nur 14,99€ pro Monat tun. Eine zusätzliche Telefonflatrate gibt’s auf Wunsch für 7,99 € hinzu.

Kein DSL? Dann mit Internet-by-Call günstig surfen

DSL, Hochgeschwindigkeitsdatenübertragung (Internet by Call), so lang wie das Wort ist auch die Mähr davon: Ist in fast allen Gebieten von Deutschland verfügbar. Was ist denn nun, wenn es ohne die Verfügbarkeit von DSL mit einer DSL Flatrate ohne Zeit- und Volumenbegrenzung trotzdem zu einer Datenübertragung bzw. zu einem Internetzugang kommen soll? Zunächst wäre zu klären, bei wem bin ich Telefonkunde? Bin ich an meinen Telefonanbieter auch bei dem Internetzugang gebunden?

Nur wer einen Telefonanschluss der Grande Dame Deutsche Telekom sein eigen nennt, darf sich zu den Einäugigen unter den Blinden zählen. Er darf sich frei entscheiden durch wen er seine Daten übertragen lässt. Zwar ist die Geschwindigkeit des Internetzugangs von maximal 56 kbit/s bei analogem Telefonanschluss und 64 kbit/s  bei ISDN nicht verhandelbar, wohl aber der Preis. In der kostenlosen und laufend aktualisierten Datenbank Abfrage Internet by Call Vergleich, ist zu jeder Zeit ein Internetprovider mit sehr günstigsten Minutenpreise zu finden.

Ohne eine vertragliche Bindung, bestenfalls ohne Einwahlgebühr, wird hier durch ein Bewertungssystem ermittelt, wer seriös und günstige Preise bietet. Die Preise von zum Teil unter 0,10 Cent pro Minute werden bequem auf der Telekom Rechnung aufgelistet und auch, ohne Mehrkosten, über diese bezahlt. Diese Tarife sind unbegrenzt nach Datenvolumen, also sind z.B. über Nacht auch Transfers von größeren Datenmengen möglich.

Wer einen ISDN Anschluss besitzt und zum Beispiel Nachts auf Anrufe verzichten kann, dem steht auch, sofern entsprechende Hardware vorhanden ist, die Leitungsbündelung zur Verfügung. Diese verdoppelt die Geschwindigkeit auf 128 kbit/s. Zu erwähnen bliebe, dass dafür auch der doppelte Preis zu entrichten ist.

Die Prepaid Karte für das Handy

Die Prepaid Karte für das Handy stellt heute eine guter Alternative dar, um eine effektive Kostenkontrolle zu betreiben. Bei der Prepaid Karte handelt es sich um eine Guthabenkarte. Deren allgemeine Nutzung funktioniert so, dass man bevor man mittels dieser Karte über ein Handy telefonieren kann, zunächst einmal im Voraus etwas bezahlen muss.

Die Prepaid Karte, die man im Handel kaufen kann – heute auch schon in jedem Discounter und an jeder Tankstelle – gibt es dabei mit verschiedenen Guthabenwerten. Diese Guthabenkarte selbst besteht aus Pappe oder Kunststoff. Es handelt sich dabei um einen elektronischen Speicherchip, auf dem entsprechende Informationen gespeichert sind, die letztlich den Zugriff auf das Guthaben gestatten.

Die Nutzung und auch schon der Erwerb der Prepaid Karte erfolg anonym. Die Mobilfunkanbieter, die die Prepaid Karten herausgeben, verlangen vom Erwerber dieser Karten die explizite Anerkennung von ihren Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Durch die Telekommunikations-Überwachungsverordnung sind die Mobilfunkanbieter im Übrigen dazu verpflichtet die Personendaten der Kunden zu speichern.

Die Werte der Prepaid Karten beziehen sich lediglich auf die zur Verfügung stehende Summe, die letztlich abtelefoniert werden kann. Die Prepaid Karten haben dabei nichts mit den Prepaid Tarifen zu tun. Diese werden zwischen Kunden und Mobilfunkanbieter schon bei Erwerb des Handys vereinbart. Mittels einer Prepaid Karte ist es dabei möglich für sich selbst ein gutes Überwachsungsinstrument im Bezug auf die Kosten zu installieren.

Man kann sich damit selbst ein Kostenlimit setzen. Das heißt, dass man in der Woche lediglich eine Prepaid Karte kauft, und mit dem so ermittelten Guthaben versucht auch wirklich zu Rande zu kommen.

Mobil im Internet Surfen

Individuelle Mobilität (Mobil, Surfen im Internet) wird heutzutage sehr groß geschrieben. Ob im Berufsleben oder Privat, man möchte überall mit dem eigenem PKW mobil sein, mobil telefonieren und nun natürlich auch von überall mobil im Internet surfen und Emails verschicken können. Neue Techniken machen es möglich. Ein mobiler Internetzugang in Kombination mit einem entsprechenden Datentarif ermöglichen den Surfspaß im Netz von unterwegs aus.

Dabei sollte man immer die Kosten im Blickhaben. Für Vielsurfer bietet sich daher in jedem Fall eine Datenflatrate an, dann steht dem unbegrenzten mobilen Surfen nicht s mehr im Weg. Jeder, der gerne mobiles Internet nutzen möchte, braucht zunächst ein passendes Endgerät. Dies kann entweder ein entsprechend ausgerüstetes Mobiltelefon, ein PDA oder auch ein Laptop (Handy) mit entsprechender Mobilfunkkarte sein. Die Wahl des passenden Geräts für das mobile Internet hängt natürlich auch immer von der Art der Nutzung ab.

Dies sollte jeder für sich selbst entscheiden. Das mobile Surfen im Internet gibt dem Nutzer die Möglichkeit von überall seine Emails abzufragen, wichtige Informationen zu erhalten oder auch einfach nur Wartezeiten durch Surfen und Chatten zu verkürzen. Besonders gefragt ist das mobile Internet natürlich im professionellen beruflichen Einsatz. Wer immer auf dem Laufenden sein muss wird wohl nicht um den mobilen Internetzugang herumkommen. Heutzutage ist Wissen wichtiger denn je und wer nicht weiß, was gerade auf der Welt los ist, kann schnell ins berufliche Abseits geraten. Somit bringt das mobile Internet einfach viele Vorteile und wird sich wohl bald in den Alltag genauso integriert haben wie das Mobiltelefon.

Freenet DSL – ein erfolgreiches Unternehmen

FreenetDSL und mehr: Das Unternehmen Freenet gehört zu den größten deutschen Telekommunikationsanbietern auf dem Markt. Die Firma besteht in der heutigen Form erst seit dem Jahr 2007. Im März fand damals die Zusammenführung der Firma Freenet.de und des Unternehmens Mobilcom statt. Zuvor waren beide Unternehmen bereits sehr erfolgreich im Telekommunikationsmarkt tätig. Ursprünglich bestand der Fokus des Unternehmens Freenet auf dem Internet und diversen Dienstleistungen in diesem Segment. So wurde mit der Gründung im Jahr 1999 ein Freenet Internetportal eröffnet, das die Nutzer mit Nachrichten aus aller Welt versorgen sollte.

Darüber hinaus wurden E-Mail-Dienstleistungen und verschiedene kostenpflichtige Dienste wie z.B. SMS-Versand angeboten. Als zusätzliche Angebote folgten bei Freenet schließlich Internetzugänge über Modem und ISDN, die als Internet-by-call genutzt werden konnten. Die Nutzer konnten sich also, je nach Bedarf, einwählen und zahlten hierbei lediglich die Nutzungsgebühren. Eine vertragliche Bindung gab es nicht. Später begann die Firma Freenet, jedoch auch diesen Geschäftszweig mit einzubeziehen und begann, ab 2003 Freenet DSL Anschlüsse (Internetzugang) als Reseller der Telekom zu verkaufen.

Durch den Kauf der Festnetzsparte von Mobilcom entwickelte sich Freenet von einem reinen Internetportal zu einem vollwertigen Telekommunikationsanbieter, der auch in der Lage ist, mit Branchenriesen wie der Telekom und Arcor zu konkurrieren. Durch die weitere Entwicklung des Unternehmens Freenet kam es zu einem stetigen Ausbau des eigenen Telefonnetzes. Hinzu kam die Zusammenarbeit mit Firmen wie QSC und Telefonica, sodass inzwischen eine große Autarkie erreicht wurde. Die Abhängigkeit von der Infrastruktur der Telekom ist bei Freenet und Freenet DSL in vielen Bereichen bereits nicht mehr gegeben, wodurch auch die Angebotsgestaltung im DSL Bereich viel individueller möglich ist.

In vielen Gebieten ist Freenet jetzt nicht mehr darauf angewiesen seine DSL Produkte mit den Telefonanschlüssen der Telekom zu kombinieren, sodass auch Internet Telefonie zu einem wichtigen Geschäftszweig wurde. Inzwischen ist das Freenet mit 3600 Mitarbeitern zu einem der großen Anbieter von Telekommunikationsdienstleistungen geworden, dessen Angebotspalette von E-Mail-Diensten über DSL und Internet Telefonie bis zu Mobilfunk reicht.

Ein DSL Angebot kennt keine Verfügbarkeitsgarantie

DSL Angebot — nutzen Sie bei der Auswahl Kompetenz im Netz. Manchmal verliebt man sich in ein DSL Angebot auf einem Plakat. Mensch, sieht das klasse aus, Mensch, ist das DSL Angebot toll. Zugegeben, das ist vielleicht etwas übertrieben, aber tiefe Zuneigung — im wahrsten Sinn des Wortes — ist schon möglich. Aber Liebe und Zuneigung auf den ersten Blick ist bei der Auswahl nicht immer gut, wenn es um ein DSL Angebot geht. So Vieles spielt eine Rolle, wenn es um das richtige DSL Angebot in der Vielzahl der Angebote geht. Zwei entscheidende Fragen bestimmen die Auswahl: Was wollen Sie für ein DSL Angebot haben? Soll es DSL Telefonie enthalten? Welche DSL Geschwindigkeit soll es haben?

Welche DSL Hardware taugt für Ihre Zwecke? Diese und weitere Fragen müssen Sie für sich entscheiden, wenngleich es auch für diese Grundlagen, um DSL Angebot von nicht so gutem DSL Angebot zu unterscheiden, Hilfe im Internet gibt. Haben Sie durch diese ganz persönlichen Präferenzen erst einmal das DSL Angebot mit den Konditionen gefunden, die Sie favorisieren, bleibt meist immer noch eine ganze Reihe der DSL Anbieter auf dem Markt übrig, die solch ein DSL Angebot im Programm haben. Hier kommen dann weitere Fragen ins Spiel: etwa die, ob beim DSL Angebot das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt oder ob nicht ein anderes DSL Angebot ein besseres Preis/Leistungsverhältnis aufweist. Es ist gar nicht so einfach, die Basis für all diese Entscheidungen zu finden. 

Man wird dabei jedoch Gott sei Dank nicht allein gelassen. Es gibt ganze Portale mit Menschen, die den DSL Markt stetig prüfen, DSL Angebot für DSL Angebot analysieren, um den Nutzern des Portals Entscheidungshilfen zu geben. Hier — in diesen Portalen (Internetzugang)  — versammelt sich große Kompetenz rund um die Auswahl zwischen DSL Angebot und DSL Angebot in einem unübersichtlichen Markt. Das Gute an der Sache: Diese Portale sind unabhängig; sie prüfen und bewerten ein DSL Angebot deshalb objektiv. Aus diesem Grund sind sie das Vertrauen wert, das Viele in sie investieren. Und schon manch einem haben Sie ein günstiges DSL Angebot beschert, das genau seinen Erwartungen entsprach.

Handykosten unter Kontrolle halten

Als Student oder Schüler (Handykosten)  ist das Leben schon schwer genug. Prüfungen, Freunde, anstrengende Jobs und viel zu wenig Geld beschäftigen die jungen Leute. Da bleibt kaum Zeit, um sich Gedanken über die Höhe der Handyrechnung zu machen. Gerade für junge Menschen ist es leichter, die Kosten unter Kontrolle zu halten, wenn sie diese ständig vor Augen haben. Wertkarten oder auch Guthabenkarten genannt, helfen diese Ausgaben eher zu regulieren, als wenn ein Handyvertrag vorliegt. Doch welches Netz, welchen Provider wählt man? Günstig und kontrollierbar soll der Tarif sein, welcher einen mindestens zwei Jahre bei einem Vertragsabschluss begleitet.

Bei O2 ist nicht nur ein Handyvertrag möglich. Der Anbieter zeigt eine Fülle an möglichen Optionen, welche zum Teil auch kombinierbar sind. Darunter fällt auch die Möglichkeit mit Guthabenkarte zu telefonieren. Doch auch das Surfen im Internet sowie kostengünstige Festnetztelefonie gehören zu den Angeboten, die O2 im Repertoire hat. Die Online- Verwaltung der eigenen Daten, die Einsicht in die eigenen Rechnungen sowie das Communication Center gehören zum Standard von O2.

Letzteres erleichtert die Handhabung der eigenen Telefonkontakte durch die kostenlose Telefonbuchsicherung, aber auch das zentrale Abfragen seiner E-Mails. Es ist sogar möglich, sich kostenlos per SMS benachrichtigen zu lassen, wenn eine neue E-Mail in den Posteingang gelangt. Noch nie war Sparen bei der Mobiltelefonie so einfach wie heute. Die wichtigste Entscheidung liegt darin, ob Anmeldung oder Guthabenkarte (Gebühren) . O2 ist immer eine gute Wahl, ob Student, Schüler oder Berufstätiger. Für jeden wird ein passender Tarif geboten, wenn nicht sogar mehr und die O2 Bonuswelt hält für seine Kunden spezielle Sachprämien parat. Ein Grund mehr, sich bei O2 anzumelden.

Mobiltelefon speziell für die Bedürfnisse von Senioren

Die Deutschen werden immer älter (Senioren, Mobiltelefon). Bereits in dreißig Jahren wird – so die Experten – jeder zweite Deutsche über 50 Jahre alt sein. Angesichts dieser Tatsache wird es immer wichtiger, bei den verschiedensten Produkten des täglichen Lebens die Bedürfnisse der Generation „50plus“ im Blickfeld zu haben. Mit zunehmendem Alter verschlechtert sich die Sehfähigkeit, das Gehör lässt nach und die Beweglichkeit der Finger nimmt ab. All das sind Gründe, weshalb ältere Menschen oft nur schwer mit einem Handy zurechtkommen. Die Mobiltelefone werden immer kleiner und kompakter, womit leider auch die Größe des Displays und damit die Lesbarkeit der Schrift abnimmt.

Hinzu kommt die für Senioren oft schwierige Bedienbarkeit der Tastatur – zum einen durch die geringe Größe und zum anderen aufgrund der Mehrfachbelegung der Tasten. Obwohl Handys gerade für Senioren eine sinnvolle Investition sein können, schreckt so mancher ältere Mensch vor der Komplexität eines Mobiltelefons zurück. Senioren möchten mit einem Mobiltelefon in der Regel weder im Internet surfen, noch Fotos schießen, Musik hören oder sich mit der besten Freundin per SMS austauschen. Mit einem speziell auf die Bedürfnisse der älteren Generation zugeschnittenen Handy sollte man vor allem eines tun können: telefonieren.

Senioren schätzen die Sicherheit, ein Mobiltelefon jederzeit mit sich führen zu können und so im Notfall an jedem Ort erreichbar zu sein – oder selbst Hilfe herbeirufen zu können. Sei es in der Wohnung, nachts im Bett, im Keller oder Garten, oder bei Erledigungen außer Haus. Gerade unter dem Aspekt der schnellen Hilfe im Notfall ist eine unkomplizierte, einfache Handhabung wichtig. Senioren Mobiltelefone beschränken sich auf die wesentlichen Grundfunktionen und gewährleisten dadurch eine leichte Bedienbarkeit. Sie besitzen ein gut leserliches Display, leicht nachvollziehbare Menüfunktionen und große, oft farbig gekennzeichnete Tasten. Der Klingelton lässt sich besonders laut einstellen, zusätzlich gibt es spezielle Frequenzen für die Träger von Hörgeräten. Einige Senioren Mobiltelefone haben ein besonders robustes Gehäuse, dem ein versehentliches Hinfallen nichts ausmacht.

Das Handy als Multifunktionsgerät

Kein Mensch läuft heutzutage noch ohne Handy herum. Derzeit sind Mobiltelefone keine reinen Telekommunikationsgeräte mehr. Man kann sie auch durchaus als ein Multifunktionsgerät bezeichnen. Vor allem die Kamera wird häufig und gerne genutzt. Die aktuellen Handys können so gute Bilder machen, das man sich das Geld für eine neue Digitalkamera sparen kann. Abgesehen davon kann man sich auch die Anschaffung eines MP3 Players sparen, da die neuen Handytelefone alle Musikstücke im MP3 Format abspielen können.

Abgesehen davon sind auch Videospiele mit einem Handy möglich. Besonders die aktuelleren Handyspiele sind sehr beliebt. Vor allem bei einer Busfahrt, sorgt ein Handyspiel für Spaß und Unterhaltung. Abgesehen davon kann ein Mobiltelefon auch als Internet Zugangsgerät dienen. Wegen der Vielseitig der heutigen Mobiltelefone, sollte man nur die Anschaffung eines hochwertigen Handys in Erwägung ziehen. Minderwertige Handytelefone verfügen zwar auch über viele Funktionen, führen diese aber in einer schlechten Qualität durch. Zum Beispiel können die erstellten Fotos unscharf oder verwackelt sein.

Ein neues Handy ist jedoch meistens seht teuer. Preisgünstiger ist dafür ein Vertragshandy. Überall wird ein Handyvertrag angeboten. Bevor es aber zu einem Abschluß des Vertrages kommen kann, wird meistens eine Bonitätsprüfung durchgeführt. Sollte der Verbraucher schon einmal in Zahlungsschwierigkeiten gesteckt haben, ist dies ein großes Problem. Häufig wird der potentielle Kunde dann keinen Vertrag erhalten. Allerdings ist bei manchen hervorragenden Handyanbietern auch ein Handy ohne Bonität im Angebot.

Beispielsweise erhält der Kunde dann eine Prepaid Karte. Ein Handyvertrag ohne Schufaauskunft wird aber ebenfalls teilweise angeboten. Damit man so ein Vertrag erhält, muss man sich einfach an den richtigen Anbieter wenden. Viele Anbieter stellen auf ihrer Homepage weitere Informationen zur Verfügung.

Seiten: 1 2 3 4 5 Nächste