Kategorie: Versicherungen

Renten und Pensionsplanung mit Ratgeber

Das Thema Rente (Pension) ist derzeit in aller Munde. Soll man lebenslange Rente beziehen oder das Kapital der beruflichen Vorsorge in einer Summe auszahlen lassen? Fragen über Fragen, die sich viele Menschen stellen. Oftmals entscheiden Menschen emotional und lassen die Steuern unberücksichtigt.

Das Thema Rente und die damit verbundenen Entscheidungskriterien zwischen der Renten- und Kapitallösung sind sehr vielfältig und haben beide natürlich Vor- und Nachteile. Geht es um die Pensionsplanung, so kann man mit Hilfe von Ratgeber im Internet alle nötigen Informationen erhalten, so dass es möglich ist, die eigene Pension selbst zu planen.

Zwar soll man nicht zum perfekten Finanzberater werden, jedoch sollen die eigenen Ziele selbst definiert werden können. Mit Hilfe von einem Ratgeber kann man das Wissen erlangen, welche Möglichkeiten der Pensionsplanung es gibt. Wie jeder weiss, ist die Pensionsplanung die wichtigste Finanzplanung, denn meistens spart man über 40 Jahre viel Geld für diesen Lebensabschnitt an.

Jedoch haben viele Menschen Angst vor dem Altwerden, auch vor Krankheiten und dem Tod. Grosse Angst haben sie auch vor der ungewissen finanziellen Zukunft und davor, sich wegen der Pensionsplanung einem “falschen” Ratgeber anzuvertrauen. Aus diesen Gründen machen diese Menschen nichts und werden pensioniert, statt sich selbst zu pensionieren und nichts tun ist nicht immer richtig.

Alle Menschen sollten sich mit dem Thema Pensionsplanung gezielt auseinandersetzen, denn eine Fehlberatung beispielsweise durch einen unqualifizierten Berater kann sehr teuer werden und in die Zehntausende von Franken gehen. Grundsätzlich sollte man sich vor einer Entscheidung gut informieren, einige Fragen zuvor abklären, um dann richtig vorgehen zu können.

Krankenversicherung- Von der PKV in die GKV?

Eine Rückkehr von der PKV in die GKV (Krankenversicherung) ist oft nicht möglich. Aber natürlich gibt es auch hier Ausnahmen. Gründe für eine angestrebte Rückkehr in die GKV werden in jedem Fall durch Beitragserhöhungen bedingt sein. Und diese bleiben nicht aus.

Denn je älter man wird, desto teurer wird die PKV. Wenn dann plötzlich noch eine chronischer Erkrankung hinzu kommt, kann es richtig teuer werden. Die Überlegung, ob man “altersbedingt“ zurück in die GKV möchte, sollte rechtzeitig gefällt werden. Wenn man erst einmal über 55 Jahre alt ist, ist eine Rückkehr in jedem Falle unmöglich.

Zwangsläufig kommt man hingegen zurück in die GKV, wenn man arbeitslos wird. Wenn man als Arbeitnehmer mit dem Bruttojahreseinkommen unter die Versicherungspflichtgrenze fällt (momentan 48.150,-€), wird man auch dazu aufgefordert wieder in die GKV zurück zu wechseln. Dem kann man widersprechen. Dies bedeute allerdings, dass man sich endgültig an die PKV bindet.

Eine spätere Rückkehr in die GKV steht dann nicht mehr zur Debatte.
Wenn ein Arbeitnehmer, dessen Bruttojahreseinkommen über der Versicherungspflichtgrenze liegt, von sich aus in die GKV zurück will, muss das Bruttojahreseinkommen im ersten Jahr in der GKV unter der Versicherungspflichtgrenze bleiben. Ansonsten geht es wieder zurück in die PKV.

Erst nach Abschluss des ersten Jahres darf die Versicherungspflichtgrenze wieder überschritten werden, ohne dass deswegen ein Wechsel zur Privaten Krankenversicherung fällig würde. War man jedoch schon einmal 2 Jahre pflichtversichert, kann man auch dann zurück in die GKV, wenn die Versicherungspflichtgrenze bereits im ersten Jahr der Rückkehr überschritten wird.

Selbstständige können innerhalb der ersten drei Jahre nach Aufnahme ihrer selbstständigen Tätigkeit jederzeit in die GKV zurückkehren. Wenn diese abgelaufen sind, müsste ein Arbeitnehmerverhältnis (mit Bruttojahreseinkommen unter der Versicherungspflichtgrenze) aufgenommen werden, um eine Rückkehr in die GKV zu ermöglichen. Anschließend kann die Selbstständigkeit wieder aufgenommen werden und man verbleibt als freiwilliges Mitglied in der GKV.

Weitere Empfehlung zum Thema: Versicherungsmakler Hamburg , Versicherungsmakler Köln

Taggeldversicherungen in der Schweiz

In der Schweiz ist es den Selbständigen empfohlen, eine Taggeldversicherung abzuschliessen und sich so auf den möglichen, jedoch selten gewünschten, Erwerbsausfall vorzubereiten. Taggeldversicherungen leisten im Falle des Erwerbsausfalls, d. h. bis zu 80 % des Lohnes wird im Krankheitsfall oder bei einem Unfall von der Taggeldversicherung getragen.

Somit ist der Selbständige oder auch der Arbeitnehmer finanziell abgesichert, wenn er krank wird und somit nicht seiner Arbeit nachgehen kann. Die Folge: er verdient auch kein Geld. Doch die laufenden Kosten bleiben, ob krank oder nicht und diese sind regelmässig zu zahlen. Und in diesem Fall übernimmt die Taggeldversicherung die Lohnfortzahlung, so dass der Selbständige über ein weiterhin geregeltes, wenn auch etwas geringeres, Einkommen verfügt.

Die Taggeldversicherungen zahlen maximal bis zu 730 Taggelder.
Wer noch keine Taggeldversicherung hat, kann sich im Internet informieren, und auch die verschiedenen Angebote der Taggeldversicherungen miteinander vergleichen. Die Angebote, die man über das Internet erhält, sind unverbindlich, werden erst durch die Unterschrift des Versicherungsnehmers rechtskräftig.

Und so kann sich der einzelne in Ruhe zu Hause die verschiedenen Angebote der Taggeldversicherungen vergleichen und sich dann für die Versicherung entscheiden, die einem für richtig und gut erscheint. Denn auch ganz gleich, um welche Versicherung es sich letztendlich handelt, die Absicherung des eigenen Lebens und der Gesundheit ist ein wichtiger Punkt, den man auf jeden Fall beachten soll.

Autofahrer brauchen eine Kfz-Versicherung

Jeder Autofahrer in Deutschland muss eine Kfz-Versicherung abschließen. Bei Eintritt eines Schadens muss klargestellt sein, dass jeder Kraftfahrzeug-Besitzer in der Lage ist, alle entstehenden Schäden zu zahlen. Man darf nur mit einer Kfz-Versicherung am Straßenverkehr teilnehmen. Jeder Verstoß wird bestraft.

Unabhängig von der jeweiligen Versicherung lohnt es sich in jedem Fall immer, die wahrscheinliche Schadenssumme zu überprüfen, bevor man seine Kfz-Versicherung einsetzt. Günstigere Schäden sollten immer selbst beglichen werden. Dies erspart einem das Hinauf-Rutschen in eine höhere Schadensklasse. Für die größeren Schäden kann man seine Versicherung dann natürlich nutzen. Denn dafür hat man ja schließlich die Versicherung.

Die standardmäßige Kfz-Versicherung ist im Genaueren für die Deckung von Schäden Dritter zuständig. Möchte man zudem auch eigene Schadensfälle absichern, dann kann man zwischen zwei diesbezüglichen Varianten wählen. Diese heißen Teilkasko- und Vollkaskoversicherung. Die erste sichert weitere Fremdschäden ab. Darunter fallen zum Beispiel alle Unwetterschäden oder auch Diebstahlschäden und etwa Unfälle bei einem Wildwechsel.

Dazu kann man auch eine bestimmte Selbstbeteiligung vereinbaren. Selbst verursachte Unfälle werden nur durch eine Vollkaskovericherung beglichen. Auch hier ist es sinnvoll, eine Eigenbeteiligung mit einzubeziehen. Auf diese Weise lassen sich die Gebühren gering halten. Ohne jeden Eigenanteil hat man viel höhere Kosten. Wer schon im Besitz einer laufenden Kfz-Versicherung ist, sollte trotzdem mal einen Vergleich vornehmen.

Hierbei kann man Bares sparen. Es ist also niemals überflüssig, sich ein wenig umzuschauen. Um unnötiger Rennerei aus dem Weg zu gehen, kann man auch Online vergleichen. Eine Online-Beratung ist sehr unkompliziert und dennoch genau. Fast immer ist dieser Weg der Information kostenlos und unverbindlich. Hat man dann eine Kfz-Versicherung ausgewählt, kann man auch direkt auf dem Online-Portal wechseln.

Die entsprechenden Dokumente werden dann geschickt. Seine bisherige Versicherung muss man allerdings auch noch kündigen. Dies ist schriftlich über den Postweg vorzunehmen. Einige Online-Anbieter stellen für diesen Zweck auch entsprechende Vordrucke bereit.

Lebensversicherung – Fonds als günstige Kapitalanlage

Zu Zeiten der immer fraglicher werdenden Altersvorsorge (Lebensversicherung, Fonds, Kapitalanlage) macht man sich ziemlich früh Gedanken über die Rente bzw. die Rentenzeit. Die gesetzliche Rentenversicherung hält leider nicht mehr das ein, was man sich vielleicht wünschen mag, denn die Ausschüttungen aus dieser Rente sind derartig gering geworden, dass viele Rentner nicht einmal die Fixkosten damit ausgleichen können. Oftmals gehen Rentner sodann noch nebenbei arbeiten.

Aber ist das wirklich das Leben in der Rentenzeit? Sollte man nicht vielmehr die Zeit genießen und vielleicht die Dinge nachholen, die man in den schweren Arbeitsjahren nicht vollziehen konnte? Sicherlich wünscht sich das jeder Rentner, jedoch fehlt einfach das nötige Kapital dazu.

Um eine Doppelvorsorge zu betreiben, sprich um den Ablebensfall abzusichern, damit die Familie finanziell nicht auf die Nase fällt, wenn man selbst verstirbt, aber auch den Erlebensfall ausführlich nutzen zu können, indem man einen gewissen Kapitalbetrag bzw. Kapitalertrag schöpfen kann, wäre beispielsweise eine private Altersvorsorge von großem Vorteil.

Nun stellt sich natürlich die Frage, mit welcher Geldanlage man diese beiden wichtigen Punkte abdecken kann. Hier kann im Grunde der Lebensversicherungsfonds als günstige Kapitalanlage empfohlen werden, denn in diesem Zusammenhang kann man mit wenig Geld eine hohe Rendite schaffen. Im Alter kann man dann wählen, ob man dieses Geld dazu nutzt, Fixkosten abzudecken oder ob man hier die lang ersehnte Kreuzfahrt anstrebt.

Versicherungssumme bei der Sterbegeldversicherung

Eine Sterbegeldversicherung mag vielleicht ein wenig makaber klingen, wenn man einmal darüber nachdenkt, dass man mit dieser Versicherungsart seinen eigenen Tod absichert, dennoch ist sie gar nicht mal so dumm, denn viele Menschen wünschen sich eine würdevolle Beerdigung, die mit ein paar Euro jedoch kaum zu bewerkstelligen ist. Hier sind schon ein paar Tausend Euro von Nöten, welche die Familienangehörigen aber nicht unbedingt ausgeben können oder gar wollen.

So kann man also seine eigene Beerdigung im Grunde ausrichten und dafür Sorge tragen, dass auch das nötige Geld vorhanden ist. Aber welche Versicherungssummen bei der Sterbegeldversicherung gibt es? Wenn man eine notdürftige Beerdigung als ausreichend empfindet, dann macht bereits eine Versicherungssumme von 2.500 Euro Sinn. Möchte man jedoch eine völlig normale Beerdigung mit ein wenig „Schnick-Schnack“ drum herum, dann ist eine Versicherungssumme von 5.000 Euro wohl sinnvoller.

Neben diesen beiden Versicherungssummen gibt es jedoch noch weitere, die eine luxuriösere Beerdigung zulassen, allerdings auch höhere Versicherungsbeiträge abverlangen. Hierbei handelt es sich um Versicherungssummen wie beispielsweise 7.500 Euro, 10.000 Euro und auch 12.500 Euro. Es lässt sich erahnen, dass man mit diesen Versicherungssummen schon einiges „ausrichten“ kann, allerdings stellt sich hier wirklich die Frage, ob man eine solche Luxusbeerdigung wünscht oder ob einem eine schlichte und einfache und dennoch wohlhabende Beerdigung ausreicht.

Reicht der Gesundheitsschutz der Krankenkasse aus ?

Die Gesetzliche Krankenkasse bietet allen gesetzlich Versicherten einen umfassenden Gesundheitsschutz, ausgerichtet auf Vorbeugung, kurative und nachsorgende Maßnahmen und Medikationen. Gesetzlich Krankenversichert sind im Grundsatz alle Bundesbürger, unabhängig von Alter, Geschlecht oder Gesundheitszustand.

Jedoch gibt es ca. 10% Mitglieder einer Privaten Krankenversicherung, die von der gesetzlichen Krankenversicherungspflicht nicht mehr erfasst sind, das sind Beamte, Freiberufler und Selbstständige, sowie Arbeitnehmer, deren Bezüge oberhalb der Beitragsbemessungsgrenze liegen. Allen gemeinsam ist, dass sie auch weiterhin in der GKV versichert bleiben können, der Status ändert sich dann von gesetzlich zu freiwillig Versichert.

Eine Private Krankenversicherung jedoch bietet für diejenigen, die in der Situation sind, die Wahlfreiheit zu genießen einige Vorteile, insbesondere dann, wenn der Versicherungsnehmer allein stehend und kinderlos ist. Die Vorteile liegen dabei neben den deutlich erweiterten Leistungen, die den gesetzlichen Rahmen ebenso abdecken wie auch weitergehende medizinische Leistungen beinhalten auch in den oftmals günstigeren Konditionen, die sich monatlich in dem verbleibenden Nettoverdienst erkennen lassen.

Gerade wer sich in jungen Jahren für eine PKV entscheidet, kann deutliche Ersparnisse für sich monatlich verbuchen, bei, das sei erneut betont, mindestens gleichen Leistungen in Bezug auf das Leistungsspektrum der GKV. Insofern ist es für den, der die Wahl zu Wechseln hat eine Überlegung wert, der GKV den Rücken zu kehren und seine Gesundheitsversicherung künftig privat zu regeln und damit auf dem freien Markt den für sich optimalen und idealen Tarif zu finden und die finanziellen Vorteile mitzunehmen.

Welche Unterschiede gibt es bei Lebensversicherungen ?

Die auf dem Versicherungsmarkt angeboten Lebensversicherungen weisen mittlerweile auch schon ziemlich Unterschied auf. So gibt es die herkömmlichen Lebensversicherungen, die nicht nur greifen, wenn der Todesfall des Versicherten eintritt, sondern sie bieten auch so genannte Erlebensfallgarantien. Das bedeutet, dass der Versicherer nach Ablauf der vereinbarten Zeit sein angespartes Kapital zuzüglich der angefallenen Zinsen ausbezahlt bekommt.

Die Fondsgebundenen Lebensversicherung jedoch bietet diese Optionen in der Regel nicht. Im Klartext heißt dies, dass beim Erlebensfall des Ablaufs der Versicherung im schlimmsten Fall weniger Kapital zur Auszahlung kommt, als im Laufe der Einzahlungsphase angelegt wurde. Der Versicherte geht hier also bewusst ein Risiko ein. Die Laufzeiten für eine solche Versicherung betragen in der Regel 12 Jahre, meistens jedoch werden längere Laufzeiten anberaumt.

Aufgrund dieser langen Laufzeit kann davon ausgegangen werden, dass eine relativ hohe Rendite zu erwarten ist, ganz im Gegensatz zu herkömmlichen Versicherungen. Das macht diese Art der Lebensversicherung natürlich schon ziemlich interessant. Sollte im Rahmen der Ablaufleistung nun wider erwartend doch eine unter dem Einzahlungswert liegende Summe herauskommen, so besteht für den Anleger die Möglichkeit, seine Fondanteile in einem Depot zu lagern, bis sich die Kurse wieder erholt haben, allerdings fallen hier dann auch weitere Kosten an.

Ein weiterer, ebenfalls nicht unwichtiger Aspekt ist natürlich der steuerliche Vorteil einer solchen Versicherung.

Deutschland als eines der versicherungsreichsten Länder

Nicht nur, dass man in Deutschland enorm viel Bürokratie und formellen „Kram“ vorfindet, auch ist Deutschland wohl eines der versicherungsreichsten Länder, denn wenn man eine Suchmaschine zu „Versicherung Deutschland“ befragt, dann wird man erstaunt sein, wie viele Ergebnisse einem hier geliefert werden. Da findet man beispielsweise die Sachversicherungen vor, die – wie zum Beispiel die Kfz-Versicherung – teilweise gesetzlich festgelegt und vorgeschrieben sind, zum Teil jedoch auch auf freiwilliger Basis – hier z.B. die Hausratversicherung – abgeschlossen werden können.

Des Weiteren gibt es ebenso viele Versicherungen zum Thema Personenvorsorge, sprich man selbst als Person wird versichert, hierzu kann man beispielsweise die Lebensversicherung oder auch die privaten Rentenversicherungen zählen. Letztendlich gibt es auch hier gesetzlich vorgeschriebene Versicherungen und noch mehr freiwillige Versicherungsmöglichkeiten, so dass man teilweise kaum noch durch diesen Versicherungswusel durchsteigt.

Eine Beratung ist sicherlich von großem Vorteil, denn hier kann man im Grunde erfahren, welche Versicherungen dieser extrem vielen Versicherungstypen denn wirklich geeignet und notwendig sind und auf welche Versicherungen man auch risikolos verzichten kann. Um ein Beispiel vorab zu benennen, sollte man beispielsweise an die persönliche Krankenversorgung denken, denn Arztrechnungen werden mittlerweile nicht mehr bedingungslos komplett von der gesetzlichen Krankenversicherung ausgeglichen. Immer häufiger werden Zuzahlungen fällig, die teilweise extrem hoch schnellen können.

Pflegefall – Die Pflegestufen der Pflegeversicherung

Wenn man älter (Pflegestufen, Pflegefall) wird, dann macht man sich automatisch auch Gedanken darüber, wie es einmal sein wird, wenn man zum Pflegefall wird bzw. wer die ganzen Kosten zu begleichen hat, die sodann anfallen. Zum einen benötigt man vielleicht eine häusliche Pflege. Je nach dem, wie schwerwiegend die Pflegebedürftigkeit ist, benötigt man auch eine ausführlichere Pflege. So wird in der Pflegestufe III beispielsweise angenommen, dass die pflegebedürftige Person lediglich ein paar Minuten „gepflegt“ werden muss, um die tägliche Körperpflege durchzuführen.

Der größte Teil wird hier also noch selbst vorgenommen. Befindet man sich in der Pflegestufe I, dann geht der Gesetzgeber davon aus, dass man sich gar nicht mehr selbst pflegen kann, sprich eine Pflege dauert über 90 Minuten an oder Ähnliches. Von daher erhält man auch in der Pflegestufe III weniger Zuwendungen aus der Pflegeversicherung, als wenn man sich in der Pflegestufe I befindet, wo es über 600,00 € aus der Pflegekasse gibt.

Einmal davon abgesehen, dass diese 600,00 € (grob gerechnet) sicherlich nicht ausreichen werden, um eine Pflegehilfe in Anspruch zu nehmen, stellt es doch eine kleine Erleichterung dar, wenn man weiß, dass man hier ein wenig Geld gestellt bekommt. Auch in einem Pflegeheim wird man nach diesen Stufen eingeteilt, auch hier gelten die Pflegestufen der Pflegeversicherung und dementsprechend richtet sich auch hier der Pflegebetrag nach diesen Stufen.

Dread Disease – Hilfe bei schwerer Erkrankung

Vielleicht haben schon einmal etwas von der Dread Disease Versicherung gehört? Diese Art der Versicherung ist bei uns in Deutschland noch nicht sehr bekannt. Es sei hier allerdings auch darauf hingewiesen, dass sich dies wohl in absehbarer Zeit ändern dürfte, denn sie ist aufgrund der stetig steigenden Kosten im Gesundheitsbereich eine wirklich sinnvolle Ergänzung im privaten Versicherungsbereich.

Nehmen wir einmal an, eine Familienvater, welcher eine 4-köpfige Familie zu ernähren hat, erkrankt an einer schweren Krankheit, wie zum Beispiel Krebs. Selbst, wenn er eine private Unfallversicherung hätte, so würde diese ihm nichts nützen, denn die gesundheitlichen Beeinträchtigungen, die eine Krebserkrankung mit sich bringt, entstanden nicht aufgrund eines Unfalls. Hier erweist es sich tatsächlich als höchst sinnvoll, eine Versicherung gegen schwere Krankheiten abgeschlossen zu haben.

Nach einer schweren Krebsoperation dürfte der oben erwähnte Familienvater für eine lange Zeit nicht arbeitsfähig sein. Somit ist ein meist schwerer finanzieller Verlust schon vorprogrammiert. Oftmals rutschen Familien aus einem solchen schwerwiegenden Grund in den finanziellen Ruin. Dies genau soll die so genannte Dread Disease Versicherung verhindern.

Allerdings gibt es hier keine monatliche Zahlung in Form einer Rente, vielmehr wird nach der Diagnosestellung eine zuvor vertraglich festgelegte Summe ausbezahlt, übrigens ganz unabhängig von den Folgen der Krankheit.

Vorsorge für Senioren – ein nicht unwichtiges Thema

In der Regel mag jeder Haushalt (Senioren) zwischen 2500 und 3000 Euro im Jahr an Versicherungsprämien ausgeben. Versicherungen, die vielleicht völlig überholt sind, da sie schon über Jahre bestehen, jedoch nicht mehr auf den Versicherungsnehmer zugeschnitten sind. Hier sollte ein Finanzanalyst vielleicht einmal einen Blick drauf werfen. Man wird schließlich auch nicht jünger und so wird vermutlich irgendwann auch einmal folgende Frage aktuell sein:

Welche Vorsorge sollten Senioren treffen? Natürlich wird sich niemand gerne darüber Gedanken machen, welche Absicherungsmöglichkeiten den im Alter wichtig sind, jedoch sollte man diese Gedanken nicht übergehen, denn ein Unfall kann mitunter verheerende Folgen nach sich ziehen. Somit sollte man sich nach einer auf Senioren zugeschnitten Unfallversicherung umschauen. Auch eine Pflegezusatzversicherung macht ganz klar Sinn, denn im Zweifelsfalle kommen hier sonst schnell ziemlich hohe Kosten zusammen, welche dann vielleicht schnell ein Loch in die vielleicht eh schon recht schmale Kasse der Senioren reißen.

Eine gute Wahl ist in jedem Fall auch eine Sterbegeldversicherung, die letztlich im Falle des Todes den Hinterbliebenen ein wenig hilft. Vielleicht besteht in finanzieller Hinsicht sogar die Möglichkeit, eine Risikolebensversicherung abzuschließen. Es gibt also in der Tat genügend Gründe, warum sich Menschen schon Gedanken machen sollten, wie sie sich denn Im Alter gut absichern können.

Wie teuer ist eine Dienstreiseversicherung?

Jeder Arbeitnehmer, der häufiger auf eine Dienstreise (Dienstreiseversicherung) geht, sollte in jedem Fall in versicherungstechnischem Sinne vorsorgen. Zu schnell kann doch einmal ein unvorhergesehener Unfall passieren. Dies bedeutet meist nicht nur eine Menge Leid für die in der Heimat befindlichen Angehörigen, sondern zusätzlich auch noch erst einmal einen ziemlich hohen finanziellen Schaden. Hier sind letztlich auch ein wenig die Arbeitgeber in die Pflicht zu nehmen, denn diese sollten gerade für Mitarbeiter, die aus dienstlichen Gründen viel auf Reisen sind, eine so genannte Dienstreiseversicherung abschließen.

Warum eine Dienstreiseversicherung Sinn macht, scheint hier also ziemlich klar zu sein. Die Kosten für eine solche Versicherung sind natürlich von Versicherer zu Versicherer unterschiedlich und richten sich nicht zuletzt auch nach der Zahl der versicherten Arbeitnehmer und der maximalen Reisedauer. So kann ein Unternehmer zum Beispiel schon für 215 € im Jahr eine solche Versicherung abschließen. Die maximale Anzahl an Mitarbeitern beträgt hier 10 bei maximal 250 Reisetagen pro Jahr.

Die Dienstreise sollte dann allerdings auch nicht länger als 90 Tage dauern. Bei Dienstreisenden, die vielleicht einen recht wertvollen Laptop bei sich haben, empfiehlt sich wohl auch eine zusätzliche Reisegepäckversicherung. Bei dem eben schon genannten Beispiel würde sich der Beitrag der Dienstreiseversicherung auf 475 € erhöhen. Das Gepäck ist dann mit 2000 € versichert.

Was sollte ein Beamter über die Dienstunfähigkeitsversicherung wissen?

Um die Leistungen einer Dienstunfähigkeitsversicherung (Beamter) in Anspruch nehmen zu können, müssen Beamte gewisse Voraussetzungen erfüllen. Nicht jeder Beamte aber wird sich hier genau auskennen du wissen, ab wann sie denn als dienstfähig bzw. als eingeschränkt dienstfähig gelten. Schauen wir uns doch hierzu einmal den Paragraphen 42 des Bundesbeamtengesetzes ein wenig näher an. Hier kann man erkennen, dass ein Beamter in den Ruhestand zu versetzen ist, wenn er aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr in der Lage ist, seine Tätigkeit auszuüben.

Bestehen beim Arbeitgeber, in dem Falle dem Staat Zweifel an einer eventuellen Dienstunfähigkeit, so ist der Beamte hier in der Beweispflicht und hat sich gegebenenfalls einer amtsärztlichen Untersuchung zu unterziehen. Das hier kurz angeschnittene Gesetz wird auch beim Thema „Grundlagen Dienstunfähigkeit Versicherung“ berücksichtigt. Allerdings liegt es ausschließlich im Ermessen der Dienststelle, ob ein Beamter als Dienstunfähig einzustufen ist.

Ob dies ein Vorteil gegenüber der für „übliche“ Arbeitnehmer geltenden Regel ist (hier ist es der Arzt, der die Berufsunfähigkeit feststellt), sei hier einmal dahin gestellt. Der „Arbeitgeber“ eines Beamten kann dem eventuell Erkrankten auch eine für ihn geeignete andere Tätigkeit zuweisen, die er vielleicht trotz seiner gesundheitlichen Einschränkungen ausüben kann. Man spricht dann im beamtentechnischen Sinne von einer eingeschränkten Dienstfähigkeit, die dem Beamten gestattet, entweder eine leichtere Tätigkeit auszuüben oder die Stundenanzahl zu senken.

Regionalklasse bei der Teilkasko Versicherung

Sie haben sich im letzten Jahr einmal angesehen, welche Beiträge (Regionalklasse) Sie für eine Auto TeilkaskoVersicherung zahlen müssten und überlegen nun, solch eine Auto Teilkasko – Versicherung zu realisieren? Dann sollten Sie am besten noch einmal nachsehen, wie das mit den Beiträgen aussehen würde. Verschiedene Faktoren machen den Beitrag nämlich Jahr für Jahr wandelbar. Eine davon: die so genannten Regionalklassen. Mit den Regionalklassen passen die Anbieter von Auto Teilkasko Versicherungen wie auch die für Vollkasko – Versicherungen die Beiträge an die unterschiedliche Schadenshäufigkeit und Schadenshöhe in den verschiedenen Regionen Deutschlands an.

Bleiben wir einmal bei der Auto Teilkasko – Versicherung. Die Versicherungsgesellschaften sind natürlich nicht allein bestrebt, das Risiko Ihrer Kunden durch die Auto Teilkasko – Versicherung abzudecken, sondern sie sehen auch zu, nicht durch zu viele Schadensfälle und zu geringe Beiträge zugrunde zu gehen. Aus diesem Grund werden Faktoren wie die Regionalklassen jedes Jahr am ersten Oktober neu bestimmt. Dazu werden Statistiken zu Unfällen und Unfallfolgen herangezogen. Die Versicherungsgesellschaften haben allerdings etwas Spielraum in der Festlegung der Regionalklassen, sodass es hier im Vergleich der Anbieter von Auto Teilkasko – Versicherungen durchaus zu Unterschieden zwischen den Anbietern kommen kann.

In Deutschland existieren seit dem Jahr 2003 für die Auto Teilkasko – Versicherung insgesamt 16 Regionalklassen: die Klassen 1 – 16. Bewertet werden die einzelnen Zulassungsbezirke in Deutschland. Generell gilt: Je niedriger die Regionalklasse ist, desto weniger Anteil bekommt diese an der Höhe des Beitrags für die Auto Teilkasko – Versicherung. Schauen wir uns zum Vergleich doch einmal Zulassungsbezirke in Nordrhein-Westfalen an, um zu sehen, in welche Regionalklasse sie bei der Auto Teilkaskoversicherung im Zeitraum 2007/2008 eingestuft wurden.

Köln kommt bei der Auto Teilkasko – Autoversicherung auf die Regionalklasse 9, der Hochsauerlandkreis auf die Klasse 4. Essen wird in die Klasse 7 eingeordnet, der Zulassungsbezirk Olpe in die Klasse 3. Das zeigt: Im städtischen Köln haben die Anbieter von Auto – Teilkasko Versicherungen mehr und/oder höhere Schäden zu regulieren als etwa im eher ländlichen Hochsauerlandkreis. Und das lassen sich die Versicherungsgesellschaften bezahlen, indem sie den durch die Regionalklassen bestimmten Anteil der Beiträge zur Auto Teilkasko erhöhen.

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