PKV Basistarif sinkt weiter

Alle Leute sind auf gewisse Versicherungen angewiesen. Zum Beispiel benötigt jeder Autofahrer eine KFZ – Versicherung. Noch weitaus wichtiger ist allerdings eine Krankenversicherung. Eine Krankenversicherung kommt für alle entstehenden Behandlungskosten auf. Auf Grund der Tatsache dass es viele unbezahlbare Operationen gibt, darf niemand auf diese Versicherung verzichten.

Wenn es zum Beispiel zu einer Chemotherapie kommt, würden Kosten von mehreren hunderttausend Euro entstehen. Wenn man in den Genuss einer optimalen Krankenversicherung kommen möchte, sollte man eine Internetseite suchen; die einen PKV Vergleich anbietet. Mit Hilfe von einem PKV Vergleich hat man die optimale Krankenkasse schnell gefunden. Große Unterschiede kann man übrigens bei der Versicherungsprämie entdecken.

Das Einkommen hat übrigens keinen Einfluss auf die Versicherungsprämie. Dafür haben die persönlichen Daten (z. B. das Alter und das Geschlecht) einen großen Einfluss auf die Beiträge. Unter gewissen Umständen können übrigens die Beiträge erhöht werden. Bei einer Veränderung der steuerlichen Rahmenbedingungen kann man sich zum Beispiel einer Beitragserhöhung sicher sein. Allerdings sollte man nicht nur auf die Beitragshöhe achten. Schließlich sind die privaten Krankenversicherungen für die hervorragenden Leistungen bekannt.

Keine gesetzliche Krankenversicherung kann mit den hervorragenden Leistungen einer PKV mithalten. Zu den besonderen Leistungen gehört zum Beispiel die Kostenübernahme bei einer Psychotherapie. Des weiteren hat der Versicherungsnehmer eine freie Wahl über die Klinik. Man würde allerdings einen Fehler begehen, wenn man einfach bei einer beliebigen PKV einen Vertragsabschluss durchführt. Ohne einen „Private Krankenversicherung Vergleich“ wird man nämlich das beste Angebot nicht finden können. Übrigens befinden sich im Internet viele Seiten die einen PKV Vergleich durchführen.

Derzeit hört man viel von dem (ab dem Jahre 2009 angebotenen) PKV Basistarif. Doch was hat man darunter zu verstehen?. Hierbei werden die Leistungen an eine gesetzliche Krankenversicherung angepasst. Jede private Krankenversicherung wird diesen Tarif anbieten. Den Vorteil für den Kunden kann man hierbei in den niedrigen Beiträgen finden. Wenn man allerdings bereits bei einer PKV versichert ist; kann ein Tarifwechsel nur in bestimmten Fällen durchgeführt werden. Dieses Vergnügen wird nur bestimmten Personengruppen gestattet. Einem Renter darf der Tarifwechsel allerdings nicht verweigert werden. Sofern man weitere Infos über diesen Bereich erhalten möchte, sollte man mit Hilfe einer Suchmaschine nach informativen Internetseiten suchen.

Lena Marie
lena.marie@text-verzeichnis.de

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3 Gedanken zu „PKV Basistarif sinkt weiter

  1. Annelie

    Zitat:

    „Keine gesetzliche Krankenversicherung kann mit den hervorragenden Leistungen einer PKV mithalten. Zu den besonderen Leistungen gehört zum Beispiel die Kostenübernahme bei einer Psychotherapie.“

    Sorry, das ist eine Falschinformation sondergleichen. Nirgends ist man in punkto „Psychotherapie“ so gut abgesichert wie bei der GKV. Die unterschiedlichen Privatkassen erstatten -wenn überhaupt- dann nur in sehr begrenztem Umfang Psychotherapie. Teilweise wird die Behandlung von Suchterkrankungen ausgeschlossen oder die Behandlung von Krankheiten aus dem psychiatrischen Bereich stark eingeschränkt. Ein häufiges Beispiel für einen Ausschluss wäre z. B. die stationäre und oft langwierige Therapie von Magersucht.

    Hierzu noch eine Stellungnahme der BPTK im auf „Ärzteblatt.de“:

    Die private Krankenversicherung (PKV) bietet gegenüber der Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) viele Vorteile. Sollte der Privatversicherte jedoch einmal psychisch erkranken – nach Angaben der Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) muss jeder dritte bis vierte Bürger damit rechnen, einmal im Leben eine psychische Störung zu entwickeln – ist sein Versicherungsschutz häufig eingeschränkt. „PKV-Patienten können nicht davon ausgehen, ausreichend versichert zu sein, wenn sie psychotherapeutische Leistungen benötigen“, kritisiert daher die BPtK.

  2. Annelie

    Weitere Nachteile der PKV gegenüber der Gesetzlichen:

    Heilkuren werden häufig nicht erstattet, Mutter-Kind-Kuren sind gar nicht im Leistungsumfang enthalten.. und auch andere Leistungen, die vor allem (werdende) Eltern interessieren dürfte, fehlen (z. B. werden geburtsvorbereitende Kurse nicht erstattet):

    Infos , s. hier:

  3. Annelie

    Und hier noch mal ausführlicher Artikel zur Psychotherapie-Erstattung:
    Psychotherapeutische Leistungen längst nicht immer gedeckt

    „Die meisten PKV-Patienten sollten besser nicht davon ausgehen, ausreichend versichert zu sein, wenn sie psychotherapeutische Leistungen benötigen“, so der Rat von Verbraucherschützerin Henkel. Während die gesetzliche Kassen bis zu 480 Therapiestunden innerhalb von fünf Jahren bezahlen, liegt das Leistungsniveau der PKV meist deutlich niedriger: Spartarife schließen die Psychotherapie oft ganz aus, andere begrenzen die Behandlung auf 25 bis 30 Stunden pro Kalenderjahr. Rechtlich ist dieses Vorgehen nicht zu beanstanden, die Gesellschaften haben dafür sogar das Placet des Bundesgerichtshofs erhalten (Az. IV ZR 257/03). Den Betroffenen bleibt daher nur ein Ausweg, um Ärger mit ihrer Versicherung langfristig zu vermeiden: Sie müssen bereits im Vorfeld der Behandlung klären, ob und wenn ja welche Leistungen die Assekuranz im Ernstfall übernimmt.“
    Quelle. Fokus…>hier sind auch mehr Infos zu finden zum Thema „10 Irrtümer über Privatkassen“:

    Viel Spa? beim Informieren!!

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