Kategorie: Wissenschaft
Astronomie und Astrologie – Sternenkunde
Geschrieben von: MaxTrix-js | Eingetragen in: Wissenschaft
Zwischen den Begriffen der Astronomie (Sternenkunde) und Astrologie gab es bis zum 17. Jahrhundert keinen Unterschied. Erst nach der Erkenntnis, dass die Sonne der Mittelpunkt des Universums ist und nicht die Erde, grenzte man die zwei Wörter voneinander ab. Im Allgemeinen kann man sagen, dass sich die Astronomie und Astrologie mit den 12 Sternzeichen auseinander setzt. Es stellt sich nun die Frage, was diese Begriffe überhaupt heißen. Astrologie kommt aus dem griechischen und bedeutet soviel wie „Sternenschau.“
Eine Aufgabe ist die Erfassung der Zusammenhänge zwischen den Himmelkörpern, zu denen die Planeten und Sternen zählen. Des Weiteren wird auch ein Augenmerk auf den Charakter des Menschen geworfen, sowie auf das Schicksal des einzelnen. Bei der Astrologie spielt der Aberglaube eine große Rolle. Astronomie kommt dagegen aus dem altgriechischen und beschäftigt sich mit der „Beobachtung der Sterne“ und ist eine Naturwissenschaft, die sich mit der Erkundung von den Gesteinen auseinandersetzt. Himmelkörper, wie Planeten, Monde, Sterne oder Sonne, werden mit Hilfe von naturwissenschaftlichen Methoden näher erforscht und dies ist eine Tätigkeit der Astrologie.
Die Tierkreiszeichen in der Astrologie müssen aber von den Sternenbildern auf der Sonnenbahn unterschieden werden, obwohl sie in der Benennung gleich sind. Dies führt oft zu Verwechslung. Zu den Sternbilder bzw. Tierkreiszeichen zählen: Widder, Steinbock, Stier, Fisch, Skorpion, Wassermann, Löwe Krebs, Jungfrau, Schütze, Zwilling und Waage. Zu der Zeit der alten Hochkulturen waren die Fixsterne, die in einzelnen Gruppen angeordnet sind, eine Orientierung für die Menschen. Diese Fixsternbilder fasste man zusammen und sind heute unter den Begriffen, wie zum Beispiel Kleiner Wagen oder Kleiner Bär bekannt.
3G Routing auf Femtocell-Basis
Geschrieben von: krautruebe | Eingetragen in: Wissenschaft
Die wissenschaftliche Vorarbeit für die sogenannte Femtozellen-Technologie geht in eine entscheidende Phase: führende Mobilfunkanbieter wie Vodafone haben jetzt erste Feldversuche mit der viel versprechenden Technologie gestartet, die eine deutlich verbesserte lokale Funkversorgung von Mobilfunkteilnehmern innerhalb geschlossener Gebäude verspricht. Der Netzbetreiber hat sich dazu entschlossen, die Femtocell-Technologie im Zusammenhang mit der inzwischen im Massenmarkt angekommenen 3G-Architektur moderner UMTS Netze zunächst ohne konkrete Einsatzabsichten zu testen.
Um diese neue Technik überhaupt außerhalb des Labors erproben zu können war eine langwierige und aufwändige Vorarbeit in den Forschungsabteilungen der großen Mobilfunk-Unternehmen nötig. Dieser Einsatz dürfte sich aber angesichts der potentiellen Vorteile beim Einsatz von Femtozellen schnell relativieren:
- Mit Femtocells kann UMTS prinzipiell auch in Gebieten außerhalb der eigentlichen Netzabdeckung eines Anbieters verfügbar gemacht werden. Damit geht auch eine verbesserte Sende- und Empfangsleistung bei problematischer UMTS Versorgungslage einher.
- Die bei reger Nutzung oft überlasteten Zellen innerhalb des UMTS Empfangsgebietes können mit Hilfe von Femtozellen entlastet werden.
- In Kombination mit einem UMTS Router kann eine Femtozelle über einen einzigen PoA (Point of Access) eine ganze Infrastruktureinheit mit Internetkonnektivität versorgen.
- Femtozellen sind vergleichsweise günstig in der Herstellung und würden dabei helfen, die Endpreise für Zugangshardware und damit die Zugangsschwelle zum mobilen Internet für den Verbraucher weiter zu senken.
Die Problematik, die sich aus der neuen Technologie für die Mobilfunkanbieter ergibt, ist allerdings nicht von der Hand zu weisen: Netzbetreiber wie T-Mobile haben mit ihren webnwalk-Angeboten für mobiles Internet derzeit dank des hohen Innovationsfaktors dieser Produkte einen renditeträchtigen Markt erschlossen.
Beim Einsatz von Femtocells würde für Verbraucher aber unter Umständen der Zwang wegfallen, sich über das Mobilfunknetz des Betreibers einzuwählen, denn die Femtozellen sind nicht per se an einen proprietären UMTS Zugang gebunden, sondern können sich z.B. auch über einen vergleichsweise kostengünstigen DSL Zugang mit dem Internet verbinden. Damit wäre es dann möglich, den UMTS Internetzugang innerhalb von Gebäuden über einen nachgelagerten Festnetzzugang zu realisieren und die Mobilfunker wären aus dem Spiel. Es würde für Nutzer dann ausreichen, sich beispielsweise eine ältere PCMCIA Karte gebraucht zu besorgen und die Femtozelle die Funktion eines herkömmlichen WLAN Routers übernehmen zu lassen, der dann eben nur nicht über WLAN mit den Endgeräten kommuniziert, sondern über UMTS.
Die Funktionsweise einer Solarzelle
Geschrieben von: wezzo | Eingetragen in: Wissenschaft
In den letzten Jahren ist eines immer deutlicher geworden. Um langfristig die Verfügbarkeit von billigem Strom sicherstellen zu können, muss sich unsere Gesellschaft darum bemühen, den Energiebedarf aus anderen Quellen als Kohle und Gas zu decken. Die fossilen Brennstoffe gehen mit rasanter Geschwindigkeit zur Neige. Eine immer und überall verfügbare Energiequelle ist die Sonne. Um sie nutzen zu können, hat die Industrie ein Verfahren entwickelt, um mit Hilfe von Kollektoren, den sogenannten Solarzellen, das Sonnenlicht einzufangen und in Energie umzuwandeln. Wie aber funktionieren diese Solarkollektoren.
Die Funktionsweise einer Solarzelle beruht auf dem photovoltaischen Effekt. Dabei wird durch das Einwirken des Sonnenlichts eine gerichtete Bewegung von Elektronen zum Pluspol hin erzeugt. Der dadurch entstandene Strom kann vom Verbraucher genutzt werden. Natürlich ist dieses Grundprinzip der Solartechnik weitaus komplizierter, als es sich zu Anfang anhört. Um eine Solarzelle herstellen zu können, werden als erstes Halbleiter benötigt. Der Name bedeutet nicht etwa, dass nur die Hälfte des Stromes durch geleitet wird. Vielmehr hat ein Halbleiter gleichzeitig die Eigenschaften eines Leiters und Nichtleiters. Besonders die Umgebungstemperatur spielt eine bedeutende Rolle. Je höher, desto besser.
Mit steigender Temperatur schwingen die Außenelektronen immer stärker. Die Sonnenenergie sorgt dafür, dass die Außenelektronen die Kernkräfte überwinden können und als freie Elektronen dem Pluspol zustreben. Wird das Halbleitermaterial zusätzlich mit anderen Materialien dotiert, steigt die Leitfähigkeit an. Da diese Elemente gegenüber dem Silizium, was häufig in der Solarindustrie Verwendung findet, mehr freie Elektronen mitbringen, steigt der Wirkungsgrad der Solarzelle.
Die gewonnen elektrische Energie kann entweder gespeichert oder direkt in ein Stromnetz eingespeist werden. Auf diese Art gewinnt man saubere Energie. Wer als Verbraucher davon profitieren möchte, sollte über einen Stromvergleich herausfinden, welcher Anbieter vor allem Solarstrom zur Verfügung stellt und wechseln.
Auswirkungen der Eiszeit
Geschrieben von: silvie | Eingetragen in: Wissenschaft
Im Grunde befinden wir uns derzeit in der Eiszeit, allerdings in der Wärmephase der Eiszeit. Das heißt, es besteht zwar noch die Eiszeit, wir jedoch leben geraden in einer ca. 15.000 Jahre lang andauernden Warmphase dieser Zeit. Hört sich komisch an, ist aber so, die Auswirkungen der Eiszeit sind beispielsweise diejenigen, dass weniger Niederschläge erfolgen, mehr Wasser vorhanden war, da weniger Wasser verdunstet ist, aber auch trockene Gebiete entstanden, Wüsten lebten etc.
Aufgrund der Tatsache, dass in der Warmzeit ganz andere Klimabedingungen gestellt sind als in der Eiszeit, gab es etliche Tiere und Pflanzen, die diesen Umschwung nicht überlebten. Typische Tiere für die Eiszeit sind beispielsweise Mammuts, Säbelzahnkatzen oder auch Höhlenlöwen und –bären. Bekanntlich lebten vor dem Beginn der Eiszeit die Dinosaurier, die aber wohl aufgrund der einschlagenden Kälte- und Eiszeit ausstarben. Eben diese gehörten zu den Tieren, welche die Klimaveränderung nicht ausgehalten haben.
Derzeit befinden wir uns, wie bereits erwähnt, in einer Warmphase während der Eiszeit. Allerdings kann der laufenden Klimawandel einiges ändern, denn schon jetzt findet eine globale Klimaveränderung statt, die sich sicherlich in den nächsten Jahren noch ausweiten wird, erst recht dann, wenn wir nicht langsam anfangen, nicht nur an uns, sondern auch an unsere Umwelt zu denken.
Langzeitwirkung der 3D Werbemittel
Geschrieben von: SOURCE GmbH | Eingetragen in: Bildung, Finanzen & Wirtschaft, Wissenschaft
3d Werbung – Die Werbung mit glasklarem Auftrag Frische Werbeartikel mit Langzeitwirkung – Möchten auch Sie, dass Ihre Werbemittel das richtige Erscheinungsbild widerspiegeln? Dann handeln Sie als erfolgreiches Unternehmen nach dem Corporate Design. Denn dieses Engagement ist in der heutigen multimedialen Welt, verbunden mit einem Überfluss an optischer und akustischer Information, der Schlüssel für einen erfolgreichen Unternehmensauftritt.
Immer mehr Unternehmen erkennen zwischenzeitlich die Vorteile in der Rolle der digitalen Welten, sie sehen darin die Zukunft ihrer Kommunikation. Es sind die neuen Geschäftsformen, die aktuellen Prozesse, die einmaligen Businessmodelle: Werbemittel mittels Web 3D und digitale Welten. Unternehmen in einer dreidimensionalen Identität, genutzt von Millionen Internetnutzern, die regelmäßig in die bezaubernde Online-Welt des Second-Life eintauchen.
Eine Innovation, verbunden mit riesigen Potenzialen, aber auch verborgenen Risiken. Ein Zusammenschluss von Chancen und Herausforderungen für die interne und externe Kommunikation. Eine Kommunikation, angetrieben aus der Perspektive der Public relations, offeriert durch das unternehmen eine ganzheitlich und integral an den Unternehmenszielen ausgerichtete Werbepolitik. Werbemittel – das macht eine Sache nicht nur reiz-, sondern auch anspruchsvoll.
Dabei sollte eine klare Richtung vorgegeben werden, denn nur ein durchgängiges und auch konsequent eingehaltenes Corporate Design führt wiederum zu einem hohen Wiedererkennungswert – und zwar bei allen gängigen Maßnahmen der Marketingkommunikation. Denn was nützt zum Beispiel lediglich der Versand eines phantasievollen, zum Kauf motivierenden und zielgruppenspezifisch bis unter die Haut zugespitzten Mailings, wenn ein kundenseitiger Dialogpartner zeitgleich die Modernität des Werbeartikels verschläft.
Public Relation ist das Ziel, Werbeartikel die Marke, das Unternehmen das Ziel. Sowohl das Unternehmen als auch die Organisation müssen sowohl mittel- als auch langfristig wertschöpfendes Vertrauen gegenüber der Kundenseite aufbauen, und zwar Werbeartikel, verbunden mit stichhaltigen Argumenten, mit einer exzellenten Kommunikation und einer gleichgerichteten Persuastion. Dabei muss das Fundament in der Unternehmens-Kunden-Beziehung stets das Vertrauen sein.
Unternehmen haben nun einmal kein Urvertrauen wie Babys gegenüber ihren Eltern. Dies muss bei Kunden und Partnern erst aufgebaut und natürlich gepflegt werden. Nicht zu vergessen: Viele Kunden haben heute das generelle Vertrauen in Unternehmen und Produkte verloren. Und in den meisten Fällen waren die Unternehmen daran nicht ganz unschuldig. Deshalb sind Werbeartikel heute gefragter denn je, es darf jedoch mit diesen modernen Medien keine Schein-Realität aufgebaut werden. Denn Scheinrealität hat mit der Unternehmens- und Prosdukttatsächlichkeit kaum mehr etwas gemein.
Geschmack und Überzeugung, überzogen aus einer Vielfalt an Ideen, gepaart mit den jeweiligen zielgruppenspezifischen Kundeninteressen, das sind die Schlagworte moderner Marketingmaßnahmen auf dem Schlachtfeld der Werbemittel. Das Unternehmen produziert “Erfolg aus einem Guss”. Es darf nicht Service und Einfachheit auf der einen Seite versprochen werden, gehandelt wird aber nach dem Motto “Lange Wartezeiten, nicht eingehaltene Versprechen, totale Unübersichtlichkeit. Die Folge wären enttäuschte Kunden.
Unternehmen, die mit Werbeartikeln und Multimedia Erfolge ernten wollen, sind nicht nur ehrgeizig, sondern vor allem Kreativ. Auf diese Weise entstehen gegenüber der Konkurrenz Anwendungen, die sich vom üblichen digitalen Einerlei signifikant abheben. Gemeinsam mit den Kunden und den Partnern des Unternehmens müssen Chancen erkannt, Strategien entwickelt und diese in konkrete Technologie- und Marketingmaßnahmen unter dem Einsatz digitaler Medien umgesetzt werden.
Dies wiederum erfordert den Ausbau des Geschäftsfeldes Informationstechnologie, so dass ein Unternehmen entsteht, das darüber hinaus auch noch in der Lage ist, Dienstleistungen und kompetente Lösungen rund um das Thema Kundensicherung zu bieten. Auf diese Weise schafft ein Unternehmen gegenüber seinen Kunden intelligente und kosteneffiziente Synergieeffekte zwischen On- und Offline-, zwischen stationären und mobilen, zwischen Vertriebs- und Serviceanwendungen.
Macht des Horoskops
Geschrieben von: Esoterik | Eingetragen in: Wissenschaft
Ein Horoskop ist die Zusammenfassung verschiedener Informationen in unterschiedlichen Astrologieformen. Neben der westlichen Astrologie und dessen Horoskop kennen wir beispielsweise auch das chinesische Horoskop oder das indianische Horoskop. Jede Form der Astrologie hat ihr eigenes System. Recht gerne genutzt in unseren westlichen Ländern, gilt das Horoskop der westlichen Astrologie. In der Fachsprache dieser Astrologieform, nennt man das Horoskop auch Radix.
Es besteht aus unterschiedlichsten Bauteilen um eine ausführliche Deutung eines Charakters zu erarbeiten. Zu den Bauteilen zählen die Planeten unseres Sonnensystems, die Häuser, die Aspekte und die Sternzeichen. Sternzeichen ist die abgewandelte Form vom fachlich richtigen Begriff Tierkreiszeichen. Zwölf Tierkreiszeichen kennen wir aus der westlichen Astrologie. Diese Tierkreiszeichen stammen aus dem Zodiak. Hierzu zählen beispielsweise der Stier, der Löwe oder auch der Skorpion. Jedem Sternzeichen werden feste Eigenschaften zugeordnet.
Dieses resultiert aus der langen Beobachtungszeit der Sternenbilder und der Ableitungen die bisher erfolgt sind. Alles begann damals vor über 2500 Jahren mit einem Geburtshoroskop. Man wollte unbedingt wissen, welche Stärken, Schwächen und Tendenzen weißt ein bestimmter Mensch auf, der eben geboren wurde. Aufgrund der Veränderungen dieser Welt, entwickelten sich dann in der Neuzeit auch andere Horoskoparten.
Das Tageshoroskop um zu wissen, was mir der Tag heute bringen wird , das Partnerhoroskop um meine Entscheidungen in der Liebe besser treffen zu können oder auch das Finanzhoroskop um meine geldliche Situation besser analysieren zu können. Mit den unterschiedlichen Fragen an das Leben wurde die Astrologie in ihrem Wissen noch breiter und ausführlicher. Astrologie kann jeder erlernen. Es gilt als Pseudowissenschaft und hat seine gemeinsame Herkunft mit der Astronomie.
Merkur-Aspekte im Partnerhoroskop
Geschrieben von: Evelyn Weishaeupl | Eingetragen in: Wissenschaft
Besteht in einem Partnerhoroskop (Astrologie) aufgrund der Vergleiche der Geburts-Horoskope (bzw. Radix –Horoskope der beiden Horoskop -Eigner) beider Partner ein Merkur-Aspekt, so besteht wahrscheinlich bei diesem Paar eine grosse Mitteilsamkeit. Dieses Paar wird sich verbal sehr viel austauschen und offen für neue Anregungen sein. Jeder will etwas erzählen und gleichzeitig das Neueste mitkriegen.
Ein angespannter Merkur -Aspekt in einem Partnerhoroskop kann manchmal auch zu nervösen und hektischen Stimmungen führen, die im schlimmsten Fall hysterische Ausmaße annehmen können. Da die beiden Merkur -Planeten im Partnerhoroskop zwangsläufig in verschiedenen Elementen (Feuer, Erde, Luft und Wasser) stehen, besteht durch die unterschiedliche Ausdrucks- und Denkweise beider Partner die Möglichkeit von Missverständnissen.
Des weiteren kann sich bei einem angespannten Merkur -Aspekt in einem Partnerhoroskop der eine Partner im verbalen Bereich aufgrund eventueller ausgeprägter rhetorischer Fähigkeiten des anderen Partners unterlegen fühlen, was Streit provozieren kann und eine sinnvolle Kommunikation dann unmöglich macht. Diese Unverträglichkeit im verbalen Bereich kann aber wettgemacht werden, wenn bei anderen Planeten im Partnerschaftshoroskop harmonische Aspekte bestehen, z. B. zwischen den Sonnen- oder den Mondstellungen beider Partner.
Autor: Evelyn Weishäupl
E-Mail: info@horoskop-analysen.de
Webseite: www.horoskop-analysen.de
Wenn das Knie nicht mehr will: Gonarthrose
Geschrieben von: globalcom | Eingetragen in: Wellness & Gesundheit, Wissenschaft
Die Gelenke sind die Bindeglieder zwischen den Knochen des Menschen und machen diese gegeneinander beweglich. Sie werden regelmäßig beansprucht und unterliegen einer gewissen Abnutzung. Irgendwann kann der Verschleiß zu einer chronischen Gelenkerkrankung, der Arthrose, führen. Mit zunehmendem Lebensalter steigt die Gefahr, an Arthrose zu erkranken.
Aber auch Überlastung durch Sport, schwerer Arbeit oder Übergewicht kommt als Ursache in Frage. Alterungsprozesse und Störungen des Stoffwechsels können das Gewebe im Gelenk in seiner Leistungsfähigkeit beeinträchtigen. Neben diesen Formen der primären Arthrosen sind noch die sekundären Arthrosen zu nennen. Fehlstellungen nach einem Unfall (Luxationen), rheumatische Erkrankungen oder angeborene Fehlbildungen zählen hierzu.
Neben der Hüfte zählen die Knie zu den am meisten belasteten wie von Arthrose betroffenen Gelenken. Eine Arthrose des Knies bezeichnet man auch als Gonarthrose. Mit einem speziellen, minimalinvasiven Verfahren läßt sich das betroffene Gelenk nicht nur untersuchen, sondern im selben Arbeitsgang auch gleich behandeln. Hierzu verwendet man ein sogenanntes Arthroskop. Bei diesem Instrument handelt es sich um ein spezielles Endoskop. Ein dünnes Rohr mit einer kleinen Kamera und Leuchte am Ende wird in das Kniegelenk eingeführt.
So läßt sich der Zustand des Gelenkinneren genau untersuchen. Über das Rohr kann der Arzt spezielle Instrumente einführen, mit deren Hilfe eine Operation möglich ist. Eine Spül- und Absaugvorrichtung sind am Arthroskop ebenfalls vorhanden. So kann zum Beispiel geschädigtes Knorpelgewebe abgetragen und aus dem Gelenk entfernt werden.
Im Vergleich zu einer herkömmlichen Operation hat eine minimal-invasive Technik wie die Arthroskopie den Vorteil der geringeren Belastung des Organismus, denn es sind nur wenige, kleine Schnitte nötig, um im betroffenen Gelenk zu operieren. Im Anschluss sind die Schmerzen nach der Operation meist geringer. Die Patienten erholen sich in der Regel schon nach kurzer Zeit und sind bald wieder belastbar.
Der menschliche Zahn
Geschrieben von: yari | Eingetragen in: Wissenschaft
Der menschliche Zahn hat viele Funktionen.
Zum einen wird mit Hilfe der Zähne die Nahrung ergriffen und zerkleinert. Des weiteren dient der Zahn zur Lautbildung, besonders bei der Bildung der S-Laute. In der heutigen Zeit haben Zähne ebenfalls eine soziale Funktion. Der menschliche Zahn ist durch eine Zahnkrone, einen Zahnhals und eine Zahnwurzel aufgebaut. Desweiteren besteht der Zahn aus Zahnschmelz, Dentin und dem Zahnmark.
Aufbau des Zahns
Der Zahnschmelz ist die härteste Substanz in unseren Körper. Er besteht aus einen sogenannten Hydroxylapatit, einer Verbindung aus Calcium und Phosphat. Daher hat der Zahnschmelz eine Schutzfunktion, wie zum Beispiel den Schutz des Zahnbein (auch Dentin genannt), welches sich direkt unter den Zahnschmelz befindet. Dentin ist von der Konsistenz viel weicher als der Zahnschmelz und ist sehr schmerzempfindlich bezüglich auf Hitze und Kälte. In der darunter liegenden Schicht, der Pulpa, verlaufen die Blutgefäße und Nervenfasern, die den Zahn mit Nährstoffen versorgen.
Milchgebiss
Das menschliche Gebiss macht in Laufe des Wachstum des Körpers einen Zahnwechsel durch. Zuerst werden die Milchzähne angelegt, dass im ersten Lebensjahr beginnt. Das Milchgebiß besteht nur aus 28 Zähnen und hat nur eine kurze Lebensdauer. Im 6.-7. Lebensjahr beginnt der Zahnwechsel zum zweiten und bleibenden Gebiss, das aus 32 Zähnen besteht.
Zweite Zähne
In der Zahnheilkunde teilt der Zahnarzt das Zweite Gebiss mittels einer Gebissformel eindeutig ein. Dabei wird das Gebiss in 4 Quadranten unterteilt. Ober- und Unterkiefer werden zwischen den mittleren Schneidezähne geteilt, so dass man 4 Teile erhält. Die einzelnen Zähne werden dann jeweils von vorn beginnend durchnummeriert.
Durch regelmäßiges Zähneputzen (mindestens zweimal am Tag) und regelmäßige Zahnarztbesuche (mindestens zweimal im Jahr) können die Lebensdauer der Zähne verlängert werden.
Dritte Zähne (Zahnersatz)
Das sogenannte dritte Gebiss besteht aus rein künstlichen Zähnen, und wird auch Zahnersatz genannt.
Weisheit durch Astrologie
Geschrieben von: Esoterik | Eingetragen in: Wissenschaft
Die wenigsten Menschen wissen, dass Astrologie und Astronomie gemeinsame Wurzeln besitzen. Mit mathematischen Methoden berechnen Astronomen die Entfernung und die Konstellation unterschiedlichster Planeten in unterschiedlichsten Sonnensystemen. Die Astrologie macht das gleiche. Hier geschieht dieses aber nur für die Planeten unseres Sonnensystems.
Die sogenannte westliche Astrologie orientiert sich am Lauf der Sonne. In der Astrologie, wurde jedem Planeten eine Vielzahl an Informationen und Aussagekraft zugewiesen. Mit Hilfe dieser Informationen und einigen anderen Bausteinen, entwickelt der Astrologe ein Horoskop. Das Horoskop ist ein zwingender Bestandteil der westlichen Astrologie. Mit einem Horoskop kann man in einer kreisrunden graphischen Darstellung alle relevanten Informationen zusammen tragen und zu einer Deutung formulieren.
Das Horoskop bezieht sich in erster Linie auf die Charaktere und die Tendenzen einer Person. Hier spricht man oft vom Geburtshoroskop. Neben diesem Horoskop entwickelten sich unterschiedliche Formen. Heute kennen wir beispielsweise das Tageshoroskop oder das Liebes- und Partnerhoroskop oder auch das Finanzhoroskop. Alle diese Horoskope werden mit gleichen Grundlagen und Mitteln erstellt. Zu den Bauteilen eines Horoskops gehören die Tierkreiszeichen, die Planeten, die Häuser und die Aspekte.
Tierkreiszeichen nennen wir in der Umgangssprache auch Sternzeichen. Hiervon sind zwölf Zeichen bekannt. Löwe, Zwilling oder auch Steinbock sind einige Beispiele für die Tierkreiszeichen. Astrologie zählt zur Esoterik und wird fälschlicher Weise dem Wahrsagen zugeordnet. Astrologie gilt als eine Pseudowissenschaft deren funktionsweise noch nicht bewiesen ist. Trotz allem basiert sie auf Jahrtausenden der Beobachtung und ihrer wiederkehrenden Muster. Astrologie kann jeder erlernen. Dieses kann mitunter auch mal einige Jahre in Anspruch nehmen. Neben der westlichen Astrologie gibt es noch einige andere mehr die wir hier nicht ansprechen konnten.
Horoskop bzw. Astrologie ohne Beratungsfähigkeit
Geschrieben von: MD330 | Eingetragen in: Wissenschaft
Vielleicht klingt es für so manchen überraschend, aber am Thema Horoskope bzw. Astrologie lernt man als ernsthafter Astrologe eigentlich sein ganzes Leben und Horoskope bergen immer noch ein weiteres Geheimnis, das bislang unbekannt war. Das liegt unter anderem daran, dass das Thema Astrologie viele verschiedene Techniken kennt und Horoskope komplexe Gebilde sind.
Ebenfalls anspruchsvoll und ganz unabhängig von der Deutungskunst ist die Beratungspraxis. Leider verfügen viele Astrologen nicht über eine ausgeprägte Beratungskompetenz und gereichen der Astrologie oftmals nicht zur Ehre. Meist ist diese Fähigkeit weniger ausgeprägt als die vorangehende Deutungsarbeit mit dem Horoskop. So wird z.B. nicht selten dem Horoskop ein angeblich sehr sicherer negativer Umstand entnommen, z.B. ein drohendes Ereignis oder eine Krankheitsveranlagung. Dies wird dem Ratsuchenden ohne weitere Lösungsmöglichkeit recht hart an den Kopf geworfen. Dadurch wird eine selbsterfüllende Prophezeiung in Gang gesetzt, d.h., der Betreffende – daran glaubend – führt das Gefürchtete unbewusst herbei. Horoskope und das Potential der Astrologie werden dadurch missbraucht.
Ein anderer Beratungsfehler geht in die genau andere Richtung. Es wird ziemlich schnell klar, was der Klient gerne hören würde und was er sich wünscht. Manche Pseudo-Astrologen sagen dann genau das, was er gerne hört, egal, was das Horoskop tatsächlich an Informationen liefert. Manche machen das absichtlich und aus Berechnung, manchen fehlt Beratungskompetenz in der Weise, dass sie mit Problemfeldern nicht umgehen können und aus falsch verstandener Rücksicht gerne beschönigen.
Es gibt noch viele andere Beratungsfehler, die mit der eigentlichen Deutungskunst nichts zu tun haben, aber wesentlich über den Wert der praktizierten Astrologie mitbestimmen. So glauben manche z.B., sie müssten den Ratsuchenden die Entscheidung für deren Leben abnehmen. Sie glauben im Horoskop etwas bestimmtes zu sehen und suggerieren dann eine entsprechende Entscheidung. Das aber ist die Verantwortung des Betreffenden selbst und man tut ihm keinen Gefallen, ihn unmündig zu behandeln. Das ist weder im Sinne recht verstandener Astrologie, noch steht das genau so im Horoskop noch entspricht es psychologischen Beratungsgrundsätzen.
Eine sinnvolle und effektive astrologische Lebensberatung muss Deutungs- und Beratungskunst in sich vereinen. Nur dann kann eine astrologische Lebensberatung die Möglichkeiten der Astrologie ausschöpfen.
