Was lernt der Hund in der Hundeschule?

Eine gute Hundeschule sollte auf die individuellen Bedürfnisse und die Ansprüche sowohl der Hundehalter als auch der Hunde eingehen. Denn jeder Hund hat andere genetische Dispositionen und einen eigenständigen Charakter, den es zu erkennen und zu leiten gilt.

Und nicht jeder Hundehalter ist geeignet und in der Lage, mit seinem Hund artgerecht zu kommunizieren und umzugehen. Eine gute Hundeschule bietet Hilfe sowohl für die Hunde als auch für die Hundehalter, denn in einer guten Hundeschule stehen beide im Mittelpunkt: nicht nur der Hund, sondern auch die jeweiligen Hundehalter.

Jeweils mit ihren individuellen Stärken, Gegebenheiten und Schwachpunkten, an denen es zu arbeiten gilt. Der Hund wird in Deutschland zwar meist als Familienangehöriger behandelt, doch er spricht meist eine andere Sprache und verhält sich bei unsachgemäßer oder artfremder Haltung auffällig, wenn nicht gar störend.Eine gute Hundeschule kann hier für Abhilfe sorgen, denn meist sind es nicht unbedingt die Hunde, die sich falsch verhalten.

Eine gute Hundeschule hilft vor allem dem Hundehalter, sich den Hunden gegenüber angemessen zu verhalten und zu verständigen, damit gefährliche oder lästige Situationen vermieden oder schnell beseitigt werden können. Eine gute Hundeschule berücksichtigt dabei sowohl die Gegebenheiten aller Beteiligten als auch die individuellen Vorlieben und Charakter von Hunden und deren Haltern.

Idealerweise werden in einer Hundeschule ohne jede Strafe und ohne jeden Zwang von den Hunden und den Hundehaltern Praktiken und Vorgehensweisen erlernt, die für ein harmonisches Zusammenleben sorgen. Und die dann auch nicht nur untereinander, sondern auch allgemeingültig für ein positives Verhalten von Hunden in der Gesellschaft sorgen.

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