Wasserversorgung im Haus

Wohnhäuser ohne fließendes Wasser sind heutzutage kaum noch vorhanden. Der technische Fortschritt sowie die Ansprüche der Menschen an den Wohnkomfort sorgen dafür, dass die Wasserversorgung mit Trinkwasser aus dem Wasserhahn ständig gewährleistet sein muss. Teilweise ist es schon so, dass das Bad bei finanziell gut ausgestatteten Menschen den Glanz des gesamten Hauses darstellt und schon eine Art Prestige hat.

Leider kann man noch keine Wasserpreise von verschiedenen Versorgern vergleichen, was bei Strom schon mit dem Stromanbieter Vergleich über das Internet funktioniert, da die Wasserlieferung aus weiter entfernten Regionen für den Verbraucher zu teuer wäre. Um aber das Wasser einfach nur aus dem Wasserhahn fließen zu lassen, sind einige technische Einbauten notwendig. Spezialisierte Handwerksfirmen für Gas und Sanitär installieren alle Anlagenteile in einem Gebäude.

Das Wasser des Wasserversorgers strömt über Rohrleitungen in der Straße vom Wasserwerk zum Hausanschluss des Verbrauchers. Im Hausanschlussraum liegt der Hauswasserzähler und der Wasserfilter, um gröbere Schmutzpartikel aus den Rohrleitungen herauszufiltern. Dieser Schmutz ist aber nicht gesundheitsgefährdend sondern besteht nur aus Wasserstein, der sich in den Rohrleitungen im Laufe der Jahre absetzt.

Das Wasser fließt dann weiter über das Kaltwasserrohr zum Kaltwasserhahn in Bad und Küche. Ein Teil des Wassers wird aber zum Warmwasserspeicher geleitet. Im Warmwasserspeicher wird das Kaltwasser dann über Heizschlangen erwärmt, durchschnittlich auf 50 bis 60 Grad Celsius, und über das Warmwasserrohr im Gebäude dann ebenfalls zum Bad und zur Küche weitergeleitet.

Warmwasserspeicher können dabei auch mit Gas direkt beheizt werden. Hat man einen Gasspeicher, ist es empfehlenswert, einen Gasvergleich durchzuführen und bei einem vorhandenen günstigeren Gasanbieter gleich im Internet den Gasversorger Wechsel zu tätigen. Das spart übers Jahr einiges an Betriebskosten und entlastet den Geldbeutel.

Ähnliche Beiträge zum Thema