Kategorie: Essen & Getränke

Ernährung: Kalorienfallen im Alltag

Nicht nur regelmäßige Bewegung, sondern vor allem auch eine vernünftige Ernährung ist wichtig, um dauerhaft fit und schlank zu bleiben. Die gute Absicht ist zwar meist vorhanden, jedoch greifen wir bei der Auswahl unserer Mahlzeiten sehr oft auf versteckte Kalorienfallen zurück. Dabei ist es ganz leicht, diese zu erkennen und zu umgehen.

Fettfalle Frühstück

Das Frühstück ist bekanntlich die wichtigste Mahlzeit des Tages. Doch bereits hier lauern die ersten Fettfallen. Das Frühstück sollte gesund sein und eine lange Sättigungsdauer aufweisen. Marmelade, Croissants, Joghurt, Kakao und Crunchy Müslis versüßen uns im wahrsten Sinne des Wortes den Tag, denn diese Lebensmittel sind sehr zuckerhaltig und liefern mehr Energie als eigentlich notwendig. Obwohl der Fettgehalt meist niedrig, ist die Menge an Zucker doch gewaltig und dieser liefert – ähnlich wie Fett – Energie und trickst unseren Geschmack aus.

Ein gesunder Start in den Morgen

Natürlich muss man in aller Frühe nicht unbedingt auf Süßes verzichten: Versuchen Sie doch einmal, ungesüßten Naturjoghurt mit frischen Früchten der Saison zu verfeinern. Frische Früchte enthalten keinen Kristall- sondern Fruchtzucker und dieser ist besser verdaulich. Ebenfalls ein Renner ist der kalorienarme Kakao: Erwärmen Sie pures Kakaopulver mit fettreduzierter Milch und fügen Sie, je nach Geschmack, einen Teelöffel Honig hinzu. Vorsicht geboten ist bei Crunchy-Müslis, denn die Hafer-Zucker-Crunchies sind wahre Kalorienbomben. Ein balaststoffreiches, zuckerfreies Müsli mit Trockenfrüchten eignet sich hervorragend als Ersatz. Trockenfrüchte sorgen für eine lange Sättigung und regen den Stoffwechsel an.

Hierüber freut sich der Hüftspeck

Die Zuckerfallen kennen wir nun, doch auch mit allzu herzhaften Varianten, sprich Brötchen, Käse, Wurst, Rührei und Co bereiten wir hauptsächlich dem Hüftspeck eine Freude. Müslibrötchen sind zwar gut gemeint, liefern aber – aufgrund zahlreicher Sonnenblumenkerne und Nüsse – Unmengen an Fett. Hier wären Schwarzbrot oder Vollkorntoast ein willkommener Ausgleich. Wurst und Käse beinhalten einen sehr hohen Anteil an Fett. Achten Sie beim Kauf dieser Lebensmittel darauf, Käse mit einem niedrigeren Fettgehalt zu erwerben und auch bei Wurst gilt: ziehen Sie das schiere Fleisch (beispielsweise Putenfleisch oder Schinken) der Streichwurst vor!

Gesunde Lebensmittel – Das große Geschäft mit Bio

Vor gar nicht allzu langer Zeit noch hatte „Bio“ das Image von Birkenstockpantoffeln, Wolljacken oder Meditationsseminaren und die jeweiligen Produkte wurden eher sehr unprofessionell präsentiert bzw. beworben. Heute ist das anders: Gesunde Lebensmittel sind wettbewerbsfähig geworden und so entstand ein internationaler Millionen- Markt.

Ein langer Weg

Die biologische Landwirtschaft hat einen langen Weg hinter sich: In den 60-er Jahren stemmten sich die Pioniere noch gegen die aufkommende Industrialisierung der Nahrungsmittelindustrie und wollten z.B. den großflächigen Einsatz von Pestiziden oder Massentierhaltung verhindern. In dieser Zeit hatte die Szene einen gewissen alternativen Touch und man war antikapitalistisch eingestellt. Bald darauf richteten die ersten Bauern kleine Läden auf ihren Höfen ein – somit war der Bioladen geboren.

In den Siebzigern eröffneten dann findige Stadtmenschen Bioläden in Ballungszentren, um den Einkaufsprozess zu vereinfachen. Nun wuchs die Szene vorerst langsam, aber nachhaltig. Ende der Neunziger stiegen die Lebensmittelketten mit ersten eigenen Marken in den Markt mit ein und wenig später entdeckten auch die Discounter das Geschäft mit Bio.

Der Bio-Markt – Jeder braucht jeden

Heutzutage steht Bio genau für das, was die Pioniere der Szene so verachtet haben: Einen Mega-Markt, der weiterhin boomt. Laut Marktforschern sollen allein in Europa jährlich rund 500 Millionen Euro umsetzbar sein – fast noch einmal soviel wie in den USA. In Österreich – Europas Bio-Land Nr. 1 – bewirtschaften mehr als 20.000 Landwirte ihren Grund und Boden bereits biologisch. Der Umsatz im Einzelhandel stieg in den letzten Jahren um mehr als 70 Prozent. Da ist es auch kein Wunder, dass in manchen Alpentälern Goldgräberstimmung herrscht.

Als sich vor einigen Jahren die großen Handelsketten für Bio zu interessieren begonnen haben, waren viele Kleinproduzenten skeptisch. Heute werden die meisten Biobauern von Organisationen vertreten, die durch ihre Größe ein starkes Verhandlungsmandat besitzen. Ohne den Einzelhandel geht es nicht mehr – eben genannter trägt mehr als 50 Prozent des Booms. Was liegt also näher, als eine konstruktive Partnerschaft anzustreben.

Die Kehrseite

Natürlich berichten die Medien immer wieder von schwarzen Schafen, denn nicht überall wo Bio drauf steht, ist es auch drinnen. Außerdem muss die wachsende Nachfrage auch befriedigt werden. Immer häufiger importiert man deshalb Bio-Produkte aus dem Ausland – teilweise sogar tiefgekühlt mit dem Flugzeug. Damit ist die Öko- Bilanz natürlich sofort wieder beim Teufel. Wenn große Plantagen in Asien oder Lateinamerika auf Bio umgestellt werden, ist von fairem Handel bzw. gerechten Arbeitsbedingungen noch lange nicht die Rede. Grundsätzlich ist biologischer Anbau immer umweltschonender als konventioneller, aber letztlich sollten die Produkte regional und saisonal angeboten werden. Organisationen wie Global 2000 führen bereits seit Jahren intensive Studien zur biologischen Landwirtschaft durch und kontrollieren auch das regionale Angebot.

Wer kauft schon gerne den Bio-Knoblauch aus China, wenn der vom Bauern um die Ecke gerade frisch zu haben wäre?

Ernährungsirrtümer

Bildet Spinat nach wiederholtem Aufwärmen giftige Stoffe und enthält mehr Eisen als irdendein anderes Gemüse? Sind zu viele Eier ungesund, weil sie den Cholesterinspiegel massiv erhöhen? Diese und viele andere merkwürdigen Ernährungsweisheiten kursieren seit Generationen in vielen Haushalten. Aber wie viel davon stimmt wirklich?

Ein Irrtum, der aufgedeckt wurde, ist der hohe Eisengehalt von Spinat. Und das nur, weil das Komma an die falsche Stelle gesetzt wurde, ein Abschreibfehler mit Folgen also. Bei wem sich der Fehlerteufel eingeschlichen hat, ist heute nicht mehr nachweisbar, nur, dass der Schweizer Physiker Gustav von Bunge den Eisengehalt von Spinat untersuchte und sein Assistent offenbar die Kommastelle vertauschte. Somit enthält Spinat tatsächlich 3,5 Milligramm auf 100 Gramm Spinat und nicht 35 Gramm, wie fälschlicherweise lange Zeit angenommen wurde. Damit ist sein Gehalt an Eisen nicht höher als bei herkömmlichen Gemüse.

Pilze nicht wieder aufwärmen?

Generell sollten Speisepilze frisch zubereitet werden, denn sind sie verdorben, können sie in der Tat zu lebensbedrohlichen Vergiftungen führen. Dabei sind im Wald gesammelte Pilze anfälliger für Fäulnis als Zuchtpilze. Vor der Zubereitung sollte man sie demensprechend genau unter die Lupe nehmen. Pilze, die einmal gekocht wurden, können jedoch problemlos im Kühlschrank einen Tag lang aufbewahrt werden und sind auch aufgewärmt bei mindestens 70 Grad zu genießen. Bei Dosenpilzen gilt diese Regel allerdings nicht, da diese bei der Verarbeitung hoch erhitzt wurden.

Eier erhöhen den Cholesterinspiegel

Ganz ohne Cholesterin geht es nicht, denn es ist lebenswichtig. Zellmembranen und Nerven werden geschützt, außerdem ist dieser Stoff die Ausgangssubstanz von Gallensäure und diese benötigen wir zur Fettverdauung, für die Bildung von Hormonen und Vitamin D. Weiterhin hilft es gegen das Aufkeimen von Krankheiten, schützt die Haut und hat großen Einfluss auf unseren Gemütszustand.

Frisch statt tiefgekühlt

Tatsächlich ist frisches Gemüse vitaminreicher als tiefgekühltes. Liegen Rosenkohl, Spinat oder Karotten im Regal eines Supermarktes oder zu Hause, sinkt der Vitamingehalt beträchtlich.  Tiefgekühltes Gemüse jedoch wird meist nach der Ernte sofort schockgefrostet und behält alle wichtigen Vitamine, abgepackt in licht- und luftdichten Verpackungen gehen diese nicht verloren und bleiben bei fachgerechter Lagerung länger erhalten.

Salz fördert hohen Blutdruck

Salz ist lebenswichtig und nur bei salzempfindlichen Menschen bedrohlich. Ältere Menschen sollten daher immer darauf achten, genügend Salz mit der Nahrung aufzunehmen, da sie sonst depressiv und geistig weniger fit werden können.

Kaffee entzieht dem Körper Wasser

Die harntreibende Wirkung von Kaffee ist bekannt, jedoch haben drei bis vier Tassen Kaffee täglich keinen negativen Einfluss auf den Flüssigkeitshaushalt im Körper eines Menschen. Es ist also nicht notwendig, die Flüssigkeit mit Wasser wieder auszugleichen. Generell liefert dieses Genussmittel sogar einen wichtigen Beitrag zur Wasserzufuhr im Organismus.

Essen für „Zwei“

Frauen, die in der Schwangerschaft für „Zwei“ essen, haben in der Regel nach der Geburt des Kindes massive Probleme, die überflüssigen Pfunde wieder los zu werden. Der Mehrbedarf liegt ab der 13. Schwangerschaftswoche bei ca. 250 Kcal pro Tag und dies entspricht lediglich einer Scheibe Vollkornbrot mit Käse und einem Glas Orangensaft. Weiterhin erhöht eine zu starke Gewichtszunahme in der Schwangerschaft das Risiko für Komplikationen  und eine erschwerte Geburt, auch Diabetes kann dadurch bei Mutter und Kind ausgelöst werden.

Lambrusco – der rote Perlwein

Dieses „Kunstblut“ für Kenner liegt wieder voll im Trend. Der Lambrusco schmeckt angenehm frisch und ist ein roter Perlwein, der aus Italien kommt. Er passt perfekt zu Pasta und lauen Grillabenden.

Da der Lambrusco einen geringen Anteil von Ancellotta-Trauben zur Kräftigung seiner Farben enthält, wurde er für Italo-Western tatsächlich schon als Kunstblut eingesetzt. Ursprünglich stammt der Wein aus einem Landstrich zwischen Parma und Bologna. Seit 1860 wird er dort von dem Familienunternehmen „Chiarli“ produziert. 155 Millionen Flaschen jährlich werden davon hergestellt, so verhasst er also auch sein mag, bei dieser Verkaufszahl muss es auch Liebhaber des süßen Traubensaftes geben. Zugegeben, der Lambrusco ist kein Schaumwein, sondern ein Perlwein, der Druck in der Flasche darf höchstens 2,5 Bar betragen. Dieser oft zu unrecht verschmähte und verspottete Wein stammt von einer Rebsorte, die sehr ertragreich ist und extrem kräftige Säure enthält.

Herstellung von Lambrusco

Ganze sechs Wochen dauert es, um einen echten Lambrusco Perlwein herzustellen. Wird die süße Variante produziert, kommen 60 Prozent Wein und 40 Prozent Most in einen geschlossenen Tank. Bei der zweiten Gärung wird noch Hefe dazu getan, Zucker muss nicht, da dieser ja schon im  Most enthalten ist. Sind sieben Prozent Alkohol erreicht oder bei Zugabe von 50 Gramm Restzucker, wird die Gärung gestoppt. Lambrusco Variationen gibt es einige. Insgesamt werden vier Stilrichtungen kontrolliert. Lambrusco Grasparossa die Castelvetro, eine weitere Rebsorte für den roten Perlwein wächst in der Nähe von Modena und liefert Tannin für den Wein. Wer lieber Kirsche mag,  der ist mit der Rebsorte Lambrusco Salamino di Santa Croco bestens bedient, der eine feine Kirschnote beinhaltet.

Filmreif

Dass der rote Perlwein auch gern für alte Western genutzt wird, wurde oben bereits erwähnt. Die kräftige Farbe ist nicht nur bei spanischen Kunden beliebt, auch die italienische Filmindustrie hat Gefallen an ihm gefunden. Weil jedoch  der größte Produzent des Weines den Spott satt hatte, investierte er einige Millionen in eine neue Kellerei. Er wollte „seinen“ Lambrusco wieder als seriösen, trockenen Wein anbieten, denn die Konkurrenz schläft nicht.

Der schmackhafte Massenwein

Auch, wenn der Lambrusco häufig als billiger Massenwein abgestempelt wird, so ist der dennoch ein guter Speisebegleiter und hat durch aus Klasse. Die Ertragsgrenzen sind hoch und im Supermarkt ist er preiswert zu erhalten. Natürlich sollte man nicht mit allzu großen Ansprüchen an den Lambrusco gehen. Er ist leicht zu trinken und besitzt gute Säure. Das Jahr 2007 war aufgrund von Trockenstress erfolgloser als andere Jahre, der Geschmack manchmal etwas bitter. Zur deftigen Küche sind Lambruschi ideal und eine optimale Ergänzung. Er schmeckt einfach lebendig, nach frischen Früchten  und zergeht auf der Zunge. Dieser Wein versprüht Esprit und Lebensfreude, es ist keine Rebsorte für intellektuelle Weinkenner, sondern für Genießer, die prickelnde Frische und Unkompliziertheit bevorzugen.

Ananas – lecker und gesund

Die gelbe Frucht ist nicht nur lecker, sondern auch noch sehr gesund. Ananas enthält viele wichtige Vitamine, die den Alleskönner zu einem wahren Entschlackungsmittel macht.

Früchte, die reich an Enzymen sind, haben einen positiven Effekt gegen das Altern der Haut. Eine Gesichtsmaske aus Ananas Fruchtfleisch, die zwanzig Minuten Einwirkzeit benötigt, kann wahre Wunder bewirken. Mit kaltem Wasser abgespült, unterstützt sie die Pflege der Haut und spendet Feuchtigkeit. Abgestorbene Hautzellen lösen sich und machen Platz für die Entstehung neuer Zellen. Diese Frucht unterstützt junges Aussehen bis ins hohe Alter.

Aber nicht nur für die Schönheit ist Ananas optimal, die Allzweckwaffe in Sachen Gesundheit kann noch viel mehr. Beispielsweise haben die zahlreichen Vitalstoffe einen positiven Effekt auf die Verdauung von Eiweiß und Fett und sind daher ein regelrechter Kalorienkiller. Wer also unter Figur Problemen leidet, kann mit Ananas überschüssigen Pfunden den Kampf ansagen. Die äußerliche Anwendung lässt sogar Altersflecken aufhellen  und mit ein bisschen Glück, verschwinden sie sogar ganz und gar.

Gut für die Gesundheit

Enzyme der Ananas lindern weiterhin Muskelkrämpfe während der Menstruation und sorgen für Entspannung der gesamten Muskulatur, sie wirken Blutdruck senkend und beugen Arterienverkalkung vor. Vitamin B ist in der exotischen Frucht reichlich enthalten, die für die Muskelbildung  und der Bildung von weißen und roten Blutkörperchen von extremer Bedeutung sind. Im Übrigen wird das Nervensystem gestärkt und das Hautbild verbessert sich zusehends. Die Haarstruktur wird fester und gewinnt an Spannkraft.

Ananas macht gute Laune

Die süßsaure Frucht, die ursprünglich aus Südamerika stammt, besitzt die lebenswichtige Aminosäure Trypothan, die für Intelligenz und gute Laune sorgt und uns ausgeglichen und entspannt macht. Trypothan wird in den USA als Antidepressivum verwendet, in unseren Breiten ist es eher als mildes Schlaf- und Beruhigungsmittel bekannt. Wer leicht reizbar und aggressiv reagiert, leidet vielleicht an einem Serotinmangel. Durch den regelmäßigen Verzehr von Ananas steigt der Serotinspiegel wieder und man ist auch in stressigen Situationen gelassener. Dieser Stoff hilft auch gegen Heißhungerattacken und Essgier, dämpft Ängste und nervöse Erregungszustände. Stimmungsaufhellend macht sie auch wach und rege, also eine gute Wahl für Menschen, die an Antriebslosigkeit und leichten Depressionen leiden.

Gut für das Immunsystem

Der hohe Bromelin-Gehalt besitzt eine heilende Wirkung und ist außerordentlich gesundheitsfördernd. Dieser Stoff hemmt die Blutgerinnung und sorgt ebenfalls für einen ausgeglichenen Blutdruck. Als Saft entwässert er und ist daher auch für eine Entschlackung empfehlenswert. Da die Ananas reich an Fruchtsäure ist, sollten Magenempfindliche nur Sorten wählen, die einen geringen Säuregehalt beinhalten. Auch Leberkranke tun gut daran, diese Frucht zu meiden. Ältere Generationen schwören auf die tropische Frucht, die auch bei Erkältungskrankheiten gute Dienste leistet. Sie hilft, Fieber zu senken und löst den Schleim bei Husten.

Auf Reife testen

Je reifer eine Ananas ist, desto besser ist ihr Aroma und Vitalstoffe. Sie werden schon vor dem optimalen Reifegrad geerntet und verschifft. Ob eine Frucht genießbar ist, erkennt man an der Farbe der Schale, sie sollte gelb-rötlich gefärbt sein und nicht grün gescheckt. Am Schopf sollte sie duften und schon etwas weich sein. Flugananas dagegen können immer ohne Bedenken gekauft werden. Sie sind schon bei der Ernte reif und benötigen nur kurze Zeit, bis sie in der Obstabteilung liegen.

Hochzeitstorte selbst gemacht

Zur Hochzeit gehört eine richtige Hochzeitstorte. Sie ist der Höhepunkt einer jeden Feier. Wird der Traum aus Sahne von zwei Trägern hineingebracht ist das Staunen groß. Meist stammt die Torte vom Konditor, ein unbedingtes Muss ist es jedoch nicht.

Selbstgemachte Hochzeitstorten liegen voll im Trend. Die Kosten für solch eine süße Köstlichkeit belaufen sich auf mehrere hundert Euro, wenn sie vom Konditor hergestellt wird. Deshalb entscheiden sich immer mehr Paare, auf eine professionelle Torte zu verzichten  und legen lieber selbst Hand an. Um dem Aberglauben gerecht zu werden, selber backen bringt bekanntlich Unglück, kann man die Herstellung einer Hochzeitstorte auch Eltern, Freunden oder Verwandten anvertrauen. Eine Hochzeitstorte zu backen, nimmt viel Zeit in Anspruch, zwei Tage sind die Regel. Selbst wer nichts vom Aberglauben hält, welche Braut hat schon so viel Zeit und Nerven, sich vor dem Fest in die Küche zu stellen und einen mehrstöckigen Traum aus Sahne oder Buttercreme zu zaubern?

Wer die Wahl hat…

Hat man schließlich eine Entscheidung getroffen und wagt sich an die Herstellung einer Hochzeitstorte, stellt sich die Frage, wie diese aussehen soll. Die Lieblingstorte aus Kindertagen der Brautleute nach zu backen, ist eine Variante. Der mehrstöckige Tortentraum in weiß ist es zwar nicht, dennoch kommt eine solche Hochzeitstorte gut bei den Brautpaaren an. Und, ein weiterer Vorteil ist das hundertprozentige Gelingen, schließlich hat man die Torte schon dutzende Male gebacken.

Wer auf Nummer sicher gehen möchte, ist mit einem Sandkuchen sehr gut bedient. Dieser gelingt am leichtesten und wird mit entsprechender Dekoration garantiert zum Highlight. Es muss ja nicht immer die klassische Kastenform sein, Silikonbackformen für Herzen oder Rosen sind überall im Handel erhältlich. Nach Wunsch lassen sich Sandkuchen als mehrstöckige Alternative gut stapeln, ohne nach mehreren Stunden ineinander zu fallen. Aber nicht die Größe ist entscheidend, wer kein großer Backmeister ist, muss natürlich kein Riesen Kunstwerk kreieren. Als Tortenersatz sind auch Muffins denkbar, die je nach Lust und Laune in Herzform gebacken und mit roter Zuckerglasur bestrichen werden. Verziert mit einer persönlichen Widmung werden die Hochzeits-Muffins zum echten Hingucker einer Hochzeitsparty.

Die Dekoration

Möglichkeiten zum Verzieren einer Hochzeitstorte gibt es viele. Die Einfachste ist, Eiweiß mit Puderzucker zu verrühren und steif zu schlagen. Der Kuchen wird mit der Masse grob bestrichen. Getrocknete Biorosen werden mit Eiweiß bestrichen und mit Zucker bestreut, diese Deko Variante sieht auf einer Torte sehr eindrucksvoll aus. Eine weitere Alternative sind Torten, die mit Fotos verziert werden. Anbieter dafür gibt es bundesweit. Kunden laden das gewünschte Foto auf der Internet Seite hoch und versehen es wahlweise mit einem persönlichen Spruch. Anschließend wird das Bild in der Bäckerei mit Lebensmittelfarbe auf Zuckergussfolie gedruckt. Werden mehrere Folien nebeneinander gelegt, können auch größere Motive bedruckt werden.

Generalprobe

Da man nicht jeden Tag eine Hochzeitstorte backt, sollte man vorher eine sogenannte Testversion herstellen. Die Torte in Originalgröße muss es nicht sein, es reicht eine Miniaturausgabe des Schmuckstücks. Um eventuell entstehende Pannen vorzubeugen ist eine Generalprobe wirklich anzuraten. Hier zeigt sich, ob der Ablauf stimmt oder alle erforderlichen Gerätschaften vorhanden sind. Außerdem weiß man, wie hoch der Zeitaufwand sein wird und vermeidet so Panikmache. Schließlich soll das Backen auf Spaß machen und nicht in Stress ausarten.

Brauchtum und Tradition der Hochzeitstorte

Die Hochzeitstorte ist keine Erfindung der Konditoren, sondern geht bis ins antike Rom zurück. In der damaligen Epoche wurde zum Hochzeitsfest ein Mandelkuchen gebacken, den man über dem Kopf der Braut zerbrach. Die entstandenen Krümel wurden von den Hochzeitsgästen vom Boden aufgesammelt und gegessen. Dieser Brauch sollte Glück und Gesundheit versprechen. Später kam die große Hochzeitstorte. Je größer und prächtiger die Torte gebaut war, desto höher war das Ansehen des Brautpaares. Zur Feier war es üblich, Kuchen und Torten mitzubringen. Diese wurden aufeinander gestapelt und es entstand die heutige typische Form der Hochzeitstorte.

Tee – für Kenner und Geniesser

Wenn die Wärme auf sich warten lässt, verkrümeln wir uns mit einer heißen Tasse Tee vor dem Kamin und denken an angenehmere Zeiten die hoffentlich bald eintreten. Nun kann der Freund der Cholerik sich seiner Wut über das unzufriedenstellende Wetter widmen oder er schon das angeschlagene Nervenkostüm und lernt hin zu nehmen was er ohnehin nicht ändern kann. Im Grunde gibt es doch viel zu viele Dinge die wie wir als Aufhänger für den ein oder anderen Wutausbruch nehmen wobei wir es auch einfach lassen könnten.

Das Wetter hat schon unseren Vorfahren hin und wieder einen Strich durch die Rechnung gemacht und zwar deswegen weil es unsere Möglichkeiten des aktiven Eingreifens einfach übersteigt. Wenn es kalt ist dann ist das eben so und man sollte sich lieber einen Tee kochen anstatt murrend in der Wohnung auf und ab zu laufen und ein feuriges Selbstgespräch mit Petrus zu führen; Kälte geht nicht weg wenn man sie anschreit sondern man lernt sie zu ertragen wenn man sich einen schmackhaften Tee kocht und sich mit einem Buch in der Hand auf dem Sofa einmummelt.

Der Sommer kommt irgendwann bestimmt und dann kann man die Abende wieder im Park oder im Garten beim Grillen verbringen und sich über die sommerlichen Düfte freuen. Dann duftet alles nach Sonnenmilch und Grillfleisch und man setzt ein gekühltes Eis vor das Wörtchen Tee und erfrischt damit hin und wieder die trockene Kehle. Am besten ist es wohl wenn man lernt sich mit solchen Gegebenheiten wie den Jahreszeiten abzufinden und versucht überall auch das Positive zu sehen anstatt sich immer nur an den lästigen Nebensächlichkeiten aufzuhängen und zum Motzkönig zu mutieren.

Auch für das soziale Umfeld ist es förderlich wenn man sich allem gegenüber positiv gibt und lieber gute Laune verbreitet als schlechte. Wenn es warm ist aber wir hätten lieber schon Winter dann fangen wir eben etwas früher mit den Weihnachtsvorbereitungen an und wenn es zu kalt ist dann testen wir einfach jeden Tag ein neues Sörtchen Tee. Das komplette Leben besteht aus Geduldstests und Aufregern aber wenn man das alles zu ernst nimmt fängt man sich höchstens eine Migräne ein. Dann kann auch der beste Tee der Welt nicht mehr helfen.

Whisky ist nur was für Kenner?

Jeder hat so seinen ganz eigenen Geschmack und manche Menschen mögen es, ab und zu ein Glas Whisky zu genießen. Manche mögen Whisky nur pur und andere wiederum trinken ihn lieber in einem Cocktail. Dabei gibt es natürlich Unterschiede im Geschmack und in der Qualität der verschiedenen Whisky Sorten. Wie man Whisky herstellt, das wissen nicht viele Menschen und der Vorgang ist sehr kompliziert.

Niemand verrät gerne seine Geheimnisse und das tun auch nicht die Whisky Hersteller. Man kann aber die Herstellung von Whisky grob in Phasen einteilen, die jeder Hersteller durchlaufen muss. “Mälzen” nennt sich der erste Arbeitsschritt. Gemeint ist damit das Keimen der Gerste in Wasser über ein paar Tage hinweg. Die Gerstenkeime werden nun wieder getrocknet. Diese Trocknungsphase ist sehr wichtig, entscheidet sie doch über den späteren Geschmack des fertigen Produktes.

Es folgt das Mahlen der Gerstenkeime und dann werden diese mit kochendem Wasser in einem Maischottich vermengt. Dieser Sud muss dann mehrmals mit kochendem Wasser verrührt werden, denn nur so filtert man die Stärke hinaus. Am Ende bekommt man sie so genannte “Maische” heraus und die muss erkalten. Danach wird Hefe unter die Maische gemischt, die bekanntlich Sauerstoff benötigt um sich entfalten zu können.

Der Zucker in der Maische dient als Sauerstofflieferant und regt den Gärungsprozess an. Dieser Prozess sorgt für den Alkohol im Whisky. Der Whisky ist nun schon fast fertig und muss nur noch destilliert werden. Das macht jeder Hersteller auf seine eigene Weise. Zum Schluss wird der fast fertige Whisky in spezielle Fässer geschüttet und dort eingelagert. Dort verbringt er dann noch eine ganze Zeit, denn das braucht ein guter Whisky.

Vor dem Verkauf wird der Whisky dann in Flaschen abgefüllt. So wird als in groben Schritten Whisky hergestellt.

Hessisches Essen und Spezialitäten

So ungleich die Regionen in der Bundesrepublik Deutschland sind, genauso verschieden sind darüber hinaus die lokalen Genüsse. Daher gibt es darüber hinaus im hessischen Gebiet sehr viele hessische Spezialitäten, die eine wahre Gaumenfreude auslösen. Oft haben diese hessischen Gaumenfreuden Benennungen, die für Auswärtige überaus fremd lauten. Hier gibt es zum Beispiel aus Äpfeln gemachter Wein, in dem Raum Hessen als Äppelwoi bezeichnet, der erfahrungsgemäß im „Bembel”, ein Krug aus Ton serviert wird.

Bekannt von den promillehaltigen Spezialitäten dieser Region sind auch der Kräuterschnaps und der Kräuterlikör zu nennen. Diese alkoholischen Getränke werden meistens aus den Pflanzen in Hessen gewonnen und sind ein Balsam für den Magen nach dem Genuss eines gewaltigen Menüs. Diese Feinkostspezialitäten aus Hessen sind auf jeden Fall ebenfalls über die Grenzen Hessens hinaus beliebt. Auch wären zum Beispiel die „Rippsche mit Kraut” zu erwähnen, die aus gekochtem Fleisch sind und mit saurem gekochtem Kraut beziehungsweise mit einem geschnittenen Brot kredenzt werden.

Der weit und breit bekannte „Handkäs mit Musik” besteht aus einer aus Sauermilch hergestellten Käseart und wird meistens in hessischen Apfelweinlokalen gegessen. Der Name des besonderen Käses ist auf die Anfertigung und Ausformung mit der Hand zurückzuführen und die „Musik” in der Bezeichnung enthält die aus Essig und dem Gewürzstoff Kümmel gemischte Soße zum Einlegen. Die eher unbekannte „Ahle Wurst” bezeichnet eine würzige Wurst aus dem im norden gelegenen Bereich Hessens, die über Jahre hin reift.

Diese Wurst wird aus Speck vom Schwein und gehacktem Fleisch vom Schweinemuskel zusammengestellt. Es gibt sie in einer an der Luft getrockneten und durch Räuchern schmackhaft gemachten Formen und braucht eine Mindestreifungszeit von einem viertel Jahr. Ebenfalls „Weckewerk”, wird zu den hessischen Spezialitäten zugeordnet. Bei dieser Delikatesse sind die Zutaten gekochte Schwarten, die mit erlesenen Kräutern zum Würzen und einer Kraftbrühe zusammengemischt werden.

Das Großartige an der Zusammenstellung sind, beigemengte alte Brötchen, die als „Wecke” bezeichnet, dieser fabelhaften Wurstvariante ihre Benennung geben. Traditionell in einer gusseisernen Pfanne geschmort und heiß gegessen ist dieses „Weckewerk” ein wahrlicher Genuss, der den Genießenden eher bekömmlich ist, wenn man nach dem Essen einen für den Magen wohltuenden Kräuterschnaps trinken kann.

Ganz beliebt ist ebenso die „Grüne Soße”, die abgekühlt zu Fisch, aber auch zu Kartoffeln oder Eiern verzehrt wird. Diese Wurst besteht aus zahllosen Kräutern, zusammengemischt mit saurer Sahne. Diese Inhaltsstoffe werden extra für die grüne Sauce in einem Stadtteil Frankfurts angebaut und daher wird die Soße, die in anderen im europäischen Raum befindlichen Ländern als „Salsa verde” beliebt ist, fürwahr zu einer hessischen Delikatesse.

Kochen – Gyros, Tzatziki und Gemüsesalat

Viele Deutsche, vor allem die ältere Generation (Gyros, Kochen, Tzatziki), erinnert sich lebhaft an den typischen Sonntagsbraten. Zu früheren Zeiten wurde weitaus weniger Fleisch gegessen, da es sehr viel teurer war als heute. Bei vielen Menschen kommt fast täglich Fleisch auf den Tisch, obwohl dies ernährungstechnisch gar nicht sein muss. Durch die unterschiedlichen Kulturen in unserem Land, hat sich zum Glück auch die Vielfalt auf dem Tisch geändert.

Es müssen nun nicht mehr immer nur Braten, Frikadellen und Koteletts sein. Gyros und Döner sind nicht mehr wegzudenken. Was es zu Anfang nur beim Griechen um die Ecke gab, erhält man nun auch fertig gewürzt aus der Fleischabteilung im Supermarkt. Da die fertige Würzmischung nicht jedermanns Sache ist und das Fleisch auch nicht immer die beste Qualität hat, sollte man einmal ausprobieren Gyros selbst zuzubereiten. Wichtig ist vor allem für eine schmackhafte Zubereitung, dass man am besten frische Zutaten und Gewürze nutzt.

So mancher wird erstaunt sein, wie lecker ein selbst gekochtes Gyros sein kann. Dieses muss auch nicht immer mit Pommes serviert werden, wer lieber frisches Essen mag und ein paar Kalorien sparen will, sollte einmal Gemüsesalate ausprobieren. Dazu ein ebenfalls selbst gemachtes Tzatziki und man hat ein bekanntes Fleischgericht, welches aus frischen Zutaten zudem gesund und lecker ist. So passt beispielsweise ein Zucchinisalate oder ein Paprikasalat hervorragend zu diesem Fleisch.

Kaffee – Bohnenkaffee für den Genießer

Schonmal Kaffee (Bohnenkaffee) getrunken? Diese Frage bejahen nun wahrscheinlich die meisten. Ein Tag ohne Koffein ist für die wenigsten ein guter Tag. Kaffee begleitet uns durch den Tag wie ein guter Freund. Am Morgen weckt er unseren Kreislauf. In der Mittagspause ist er die letzte Rettung. Und nach der Arbeit hilft er umso mehr einfach mal abzuschalten. Doch wer hat welche Vorlieben? Padmaschinen sind der absolute Trend der Neuzeit. Alles ist im Handumdrehen zubereitet.

Andere brauchen den täglichen Gang in die nächste Starbucks Filiale. Die Vielfalt der Angebote spielt hier wohl eine nicht unerhebliche Rolle . Dies schlägt sich aber leider manchmal auch auf die Preise nieder. Der altgediente heimische Bohnenkaffee hat natürlich auch noch genügend treue Anhänger. Großer Bekanntheit und auch Beliebtheit erfreuen sich Marken wie Lavazza oder aber Segafredo. Das Sortiment solcher Anbieter ist sehr breit und kann sich sehen lassen. Da ist für alle Geschmacksrichtungen das Richtige dabei.

Ebenfalls in großer Vielfalt erhältlich sind Kaffeemaschinen jeder Art. Es kann dann schonmal ins Geld gehen wenn man ein richtig gutes Modell kaufen möchte. Wenn man sich auf diesem Sektor nicht so gut auskennt kann schnell im WWW recherchiert werden. So gibt es z.B. auch Maschinen von den eben genannten Marken Segafredo oder Lavazza. Man muss aber auch schauen wie groß der Hausgebrauch überhaupt ist. Ein großer Kaffeeautomat rentiert sich nicht unbedingt wenn man nur gelegentlich einen Espresso trinkt. Auch auf die Gesundheit will geachtet werden.

Dem Herzen tut man nichts gutes wenn man sich den ganzen Tag mit Koffein vollpumpt. Also alles in Maßen. Oder man trinkt zur Abwechslung einfach ein warmes Teechen. Auch er kann beruhigend auf die Nerven wirken und ist sehr viel weniger schädlich. Auch hier ist das Sortiment fast unerschöpflich. Leidenschaftliche Kaffeefans tröstet dies allerdings nur wenig. Koffein mein Freund und Helfer. Wenn wir uns einmal auf eine Sorte festgelegt haben dann bleiben wir dieser meist treu. Der Mensch als Musterbeispiel für ein Gewohnheitstier. Ganz gleich ob es dann Lavazza oder Segafredo ist.

Wenn wir den aktuellen Clooney Spots Beachtung schenken kann Kaffe trinken sogar sexy sein. In wiefern dies der Fall ist bleibt jedem selbst überlassen. Gerade die Werbung bindet uns ja schonmal gerne einen Bären auf.

Der Weinkenner bestellt seinen Wein im Weinhandel

Man muss nicht unbedingt ein Weinkenner (Weinhandel, Wein) sein, um einen außergewöhnlichen Wein beim Abendbrot zu trinken. Wenn das Flair aufgeht und eine extravagante Speise gereicht wird, sollte auch ein einzigartiger Wein dabei sein. Teilweise ist es jedoch nicht leicht, einen außergewöhnlichen Weinhandel aufzutreiben, der über eine Palette an Weinsorten verfügt. Mittlerweile gibt es diverse im I-Net, die nicht nur edle Weine aus deutschen Anbaugebieten im Sortiment haben, sondern auch separate edle Weine aus etlichen Provinzen anbieten können.

Um einen Weinversand auszuprobieren, sind manchmal Probierpakete sinnvoll, die aus unterschiedlichen Flaschen Wein bestehen; so kann man in aller Ruhe edle Weine aus festgesetzten Bezirken ausprobieren und sich erst rückblickend für einen vornehmlich schmackhaften Wein entscheiden. So kann die Erprobung eines Weines direkt im eigenen Heim ablaufen – und man hat gleichzeitig eine Palette an Weinsorten sowohl aus der Umgebung als auch aus der gesamten Welt.

Edle Weine sind darüber hinaus immer eine willkommene Geschenkidee, die bei Nachbarn und Gefährten sicherlich gern angenommen wird. Eine überaus großartige Geschenkidee hinsichtlich Geschenken ist auch der spezielle Firmenservice, den der ein oder andere Weinversand darüber hinaus vorschlägt. Der Weinhandel betreut in diesem Fall nicht bloß die Prägung der Gefäße mit dem Firmenlogo, sondern rollt auch die umfassende Firmenpräsentation ab. Man muss sich nur über die Warenempfänger des Geschenks Gedanken machen, die wesentliche Versendung übernimmt dann der Weinhandel.

Sicherlich werden alle edle Weine in einer ausgewählten Geschenkverpackung überreicht und gelangen so unversehrt und rechtzeitig zu ihrem Warenempfänger. Ob zu den Ostertagen oder zum Weihnachtsfest – ein guter Wein  ist oftmals ein Türöffner für jegliche Freunde und Firmenkunden! Zur Zeit haben überaus kalifornische edle Weine ihre Blütezeit. Mittlerweile zählen die kalifornischen Weine zu den elitärsten Traubensäften, die es abgesehen von deutschen Burgundern auf dem Markt einzukaufen gibt. Ein Weinversand im I-Net hat den Vorteil, dass man dort sowohl deutsche und österreichische; chilenische; portugiesische oder argentinische Weine bekommt.

Wer sich gern an seine Freizeit in Italien erinnern lässt, wird durchaus auch etwas vorfinden: aus jeder Gegen gibt es im Laden edle Weine, die aus den unterschiedlichsten Gegenden Italiens herrühren. Eine weitee Krönung sind sicherlich die kostengünstigen Konditionen, denn als Grossist kann ein solcher Weinhandel edle Weine zu ganz anderen Konditionen besorgen. Es ist also durchaus zu etwas nütze, mal einen Weinversand im I-Net auszuprobieren – einen kleinen Test ist es wert!

Daniel Keppler

Feiern im Restaurant oder Vereinsheim ?

Eine große Feier (Restaurant, Vereinsheim) steht ins Haus, vielleicht ist es der 18. Geburtstag der Tochter, vielleicht aber auch die Silberhochzeit oder eine andere große Feierlichkeit. Oftmals wird dann überlegt, wie und wo man diese Feier denn veranstalten möchte. Es gibt eine Vielzahl an Restaurants, die Räumlichkeiten für solch große Veranstaltungen anbieten. Hier sollte dann im Vorfeld abgeklärt werden, wie viele Personen denn zu der Feier erwartet werden. Hierzu wäre es natürlich recht sinnvoll, eine Liste mit den zu erwartenden Personen zu erstellen.

Nun wäre es ratsam zu überlegen, welche Speisen denn gereicht werden sollten. Natürlich sollte man dies mit Rücksicht auf die Gäste planen, denn nicht jeder mag unbedingt die deftige deutsche Küche, aber natürlich wird auch nicht jeder die ausländische Küche bevorzugen. Oftmals ist hier guter Rat teuer. Einige Restaurants bieten ja glücklicher Weise deutsche und internationale Speisen an, so dass hier dann sicherlich für jeden Gast das richtige Essen dabei sein dürfte. Eine andere Möglichkeit wäre es natürlich, sich mit dem Geschäftsführer der Gaststätte zusammen zu setzen und vielleicht drei Menüs zusammen zustellen, zwischen denen die Gäste dann wählen können.

Dies ist natürlich dann auch für die Organisation in der Küche von großem Vorteil. Auch bei der Auswahl der Getränke könnte man schon im Vorfeld eine Auswahl treffen. Vermutlich wird dies auch vom Geschäftsführer des Restaurants angeraten. Nehmen wir mal an, die Feier findet mit ungefähr 50 bis 70 Personen statt, dann sollte natürlich möglichst schon vorher ein wenig geplant sein, welche Getränke denn gebraucht werden. Nun mag sicherlich manch einer denken, dass es wohl ziemlich teuer sein dürfte, wenn man eine große Feierlichkeit in einem der vielen Restaurants ausrichtet. Eine andere Möglichkeit wäre es zum Beispiel, einen Raum zu mieten, der für solche großen Aktivitäten geeignet ist.

Manche Gartenkolonien vermieten zum Beispiel ihr Vereinshaus für wenig Geld. Hier ist in der Regel auch Geschirr vorhanden, welches genutzt werden kann, mitunter kann hier auch eine Musikanlage zur Verfügung gestellt werden. Als Nachteil könnte hier angesehen werden, dass die Gastgeber doch meist einen recht großen Arbeitsaufwand haben, denn das Essen wird selbst gemacht, die Getränke müssen heran geschafft werden und nach der Feierlichkeit wird auch alles wieder sauber gemacht werden müssen. Auf der anderen Seite werden sich doch aber meist auch einige Freunde finden, die den Gastgebern hier sicherlich auch ein wenig Unterstützung anbieten werden.

Nun sollte also ein Gastgeber entscheiden ob er lieber mehr Geld ausgeben möchte, um aber dann keine große Arbeit mit der Organisation zu haben, oder ob er lieber etwas Geld sparen möchte und die Arbeit dafür selbst machen möchte.

Guten Wein online bestellen

Für die wahren (Wein) Kenner ist es zwar kein Problem, gute von schlechten Weinen zu unterscheiden, aber nicht jeder würde sich wohl für den wahren Kenner halten, möchte aber dennoch in Genuss von wirklich guten Weinen kommen. Also ist Hilfe angesagt, und die gibt es mittlerweile bequem von zu Hause aus zu erhalten.

Denn mittlerweile gibt es zahlreiche Weinshops im Internet zu finden, die einen gern mit Rat und Tat zu Seite stehen und auch ausgewählte Weine an Interessenten senden, damit diese einen umfassenden Einblick in die Welt der Weine erhalten. Zwar ist es noch keine Garantie dafür, das man bei einem guten Weinhändler gelandet ist, nur weil dieser eine eigene Internetseite aufzuweisen hat.

Aber viele dieser Online Händler scheuen sich nicht davor, ihre Lagermethoden preiszugeben und sogar Fotos von der Weinlagerung mit zu senden, damit sich der Kunde einen Eindruck machen kann.

Als kleiner Hinweis sei hier genannt: sollte in dieser Beschreibung die Rede davon sein, dass dort die Weine in Weinklimaschränken aufbewahrt werden, ist das ein gutes Indiz dafür, dass man bei einem Weinshop gelandet ist, der sein Handwerk versteht. Schließlich ist die richtige Lagerung das „a“ und „o“.

Nahrungsergänzungen: Wann sind diese sinnvoll?

Oftmals stellt sich die Frage, wann Nahrungsergänzungen wirklich Sinn machen, denn in der Regel sollten die lebensnotwenigen Nährstoffe mit der täglichen Ernährung zu sich genommen werden. Es gibt aber auch Ausnahmefälle, wo es durch bestimmte Lebenssituationen zu einer Mangelernährung kommen könnte. Beispielsweise in sehr stressigen Arbeitsphasen, während und nach einer längeren Erkrankung, während der Schwangerschaft und Stillzeit, aber auch bei intensivem Sport. In solchen Situationen benötigt der Körper einen Mehrbedarf an bestimmten Nährstoffen, die nur bedingt durch die Mahlzeiten gedeckt werden können. Abhilfe schaffen Nahrungsergänzungen, die den Körper ausreichend versorgen. Nahrungsergänzungsmittel können Mineralstoff- und Vitaminprodukte sein, aber auch Eiweißshakes, Lachsölkapseln und Ähnliches.

Wichtig ist es, das man weiß, welche Stoffe einem fehlen. Wer wenig Obst und Gemüse zu sich nimmt, wird einen besonderen Bedarf an Vitaminen und womöglich auch an Ballaststoffen haben. Kraft- und Leistungssportler benötigen viel Eiweiß für die Muskeln. Auch Produkte für die Gewichtsreduktion gehören zu den Nahrungsergänzungsmitteln. Besonders bei diesen ist es umso wichtiger, dass sie ausgewogen zusammengestellt sind.

Es ist bekannt, dass der Körper bei einer Diät und unzureichender Nährstoffzufuhr auf Sparflamme schaltet, was bedeutet, dass sich der Stoffwechsel extrem verlangsamen kann. Das Abnehmen wird dadurch erschwert und reduziertes Gewicht ist oftmals nur ausgeschiedenes Wasser. Nach einer solchen Diät und weiteren Ernährungssünden nimmt man rasch wieder zu, da der Körper nach dem Nahrungsentzug gewillt ist, jede Kalorie für den nächsten “Notfall” zu bunkern. Produkte zur Gewichtsabnahme sind also nur sinnvoll, wenn sie den Körper tatsächlich ausreichend mit Mineralien, Vitaminen und Ballaststoffen versorgen und gleichzeitig eine Ernährungsumstellung stattfindet.

Lisa Maier

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