Grüner Tee und seine Wirkung

Um die Fermentation bei grünem Tee zu verhindern, werden die Blätter durch kurzes Dämpfen und durch das anschließende Trocknen verhindert. Dadurch bleibt die  frische grüne Farbe erhalten. Berichten zufolge und zahlreichen Studien die immer wieder durchgeführt werden, geht man von einer heilenden W irkung beim GrünTee aus. Im grünen Tee sind einige dieser wichtigen Stoffe enthalten, unter anderem auch die bekannten Flavonoide. Diese sind ja bekannter weise jedoch nicht allein, denn die Flavonole.

 Wobei noch einige dieser Stoffe enthalten sind, denen man eine heilende Wirkung nachsagt. Die übrigen Vitamine und Mineralstoffe wie Flour, was übrigens gut für die Zähne ist, Kalium, Zink, Calcium, Mangan und Kupfer, ja sogar Vitamin C sind weitere Aspekte die den Tee genauer betrachtet in ein neues Licht rücken lassen. Eigentlich müsste man sagen, gesünder geht es nicht mehr. Sofern er regelmäßig getrunken wird. Genau genommen sind noch weitere Vitamine enthalten. Die den grünen Tee so wertvoll machen. In der Kosmetik hat er schon seinen Siegeszug eingehalten. Und das mit Überzeugung, fragt man sich eigentlich, wenn er von medizinischer Seite her, als so wertvoll angesehen werden kann, warum müssen dann immer noch angebliche Tests gemacht werden, was eigentlich schon durch die Chinesen vor ein paar Hundertjahren belegt wurde. Es ist ein reines Naturprodukt und bis jetzt hat er niemand geschadet. Die bakterielle und entzündungshemmende Wirkung ist ja auch schon lange bekannt und das er ein kleiner Rebell ist mit großer Wirkung zum Beispiel auch gegen die freien Radikale wurde auch schon des längeren entdeckt.

Gerade deswegen ist es ja so schade, dass man diesen Tee immer noch nicht als Heiltee anerkannt hat. Wie man sieht überlistet die Natur die Chemie. Nicht immer ist die chemische Keule besser als Mutter Natur. Die Hauptsache ist doch eigentlich die, das Grüner Tee einfach schmeckt und genau genommen, so ganz neben bei einen wertvollen Beitrag zur Gesundheit leistet, wo man die Menschen nicht erst ermahnen muss, das sie etwas für Gesundheit tun sollen.

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