Zusatzverdienst: Vier Tipps für leicht verdientes Geld

Etwas mehr Netto vom Brutto, ein hübsches kleines Zusatzeinkommen, eine freundliche Erhöhung des Taschengeldes – wer würde dazu schon nein sagen? Obwohl das Geld heutzutage nicht mehr unbedingt auf der Straße liegt, gibt es doch ein paar verblüffende Möglichkeiten für das Erwirtschaften mehr oder weniger regelmäßiger Einnahmen. Wer also ein paar Euro zusätzlich immer gut gebrauchen kann, der sollte jetzt unbedingt weiter lesen. Denn die nachfolgenden Tipps sind zwar kostenlos, aber mit Sicherheit nicht umsonst.

Tipp 1: Etwas verkaufen

Wie ist das mit der alten Gitarre, die man doch nicht mehr spielt? Oder mit den ganzen zugestaubten CDs, die man sowieso nicht mehr hören mag? Und die Sammlung antiker Puppen stört ohnehin bloß noch beim jährlichen Hausputz. Also: Weg damit! Und zwar für Bares. Hochwertige Überbleibsel früherer Interessen können beim Pfandleiher oder bei Onlineauktionen noch richtig viel Geld bringen. Wer es geselliger mag, kann auch einen Stand auf dem Flohmarkt mit den alten Schätzchen bestücken, oder einen privaten Garagenverkauf organisieren. Mit altem Gold- oder Silberschmuck lässt sich natürlich auch noch Kasse machen. Denn Juweliere, die abgelegten Echtschmuck zu reellen Preisen ankaufen, gibt es inzwischen genug.

Tipp 2: An Online-Befragungen teilnehmen

Sehr viele Firmen, die wissen wollen, wie die potenziellen Kunden so ticken, verlassen sich heute auf die Möglichkeiten von Online-Befragungen. Natürlich braucht es dazu auch Menschen, die sich befragen lassen mögen. Und diese Bereitschaft, ausführliche Auskünfte über das persönliche Konsumverhalten oder die eigene Meinung zu geben, ist vielen Unternehmen schon den einen oder anderen Euro wert. Dabei ist es auch überhaupt kein Problem, als einzelne Testperson vielen verschiedenen Untersuchungsinstitutionen anzugehören. So kann man, wenn man Spaß daran hat, fast den ganzen Tag damit zubringen, Onlinefragebögen für Geld auszufüllen. Dabei wird man sicher nicht reich. Aber auch beim Geld gilt: Kleinvieh macht Mist. Selbstverständlich muss man sehr genau darauf achten, ausschließlich für seriöse Institute mit untadeligem Ruf und glasklaren AGBs zu arbeiten.

Tipp 3: Blut spenden

Das eigene Blut kann und darf man nicht verkaufen. Allerdings ist es bei seriösen Organisationen durchaus eine gängige Praxis, dem Spender eine angemessene Aufwandsentschädigung für die geopferte Zeit zukommen zu lassen. Und die kann durchaus in Euro und Cent bemessen sein. So tut man als Spender etwas Gutes und bekommt dafür auch etwas Gutes zurück. Außerdem bedeutet der Umstand, dass man einen Blutspendeausweis hat, gleichzeitig auch eine gute Gesundheit. Denn Menschen mit medizinischen Problemen kommen als Spender grundsätzlich nicht infrage. Fit, verantwortungsbewusst und vergütet – was will man mehr?

Tipp 4: An Preisausschreiben teilnehmen

Seriöse Preisausschreiben gibt es wie Sand am Meer. Und bei erstaunlich vielen davon gibt es außerordentlich attraktive Preise zu gewinnen. Dabei sagen sowohl die Statistik als auch der reine Menschenverstand, dass die Wahrscheinlichkeit, hier etwas richtig Großes an Land zu ziehen, mit der Menge der Preisausschreiben steigt, an denen man teilnimmt. Aber auch die vielen Trostpreise, mit denen man als emsiger Vollzeit-Teilnehmer früher oder später überhäuft wird, lassen sich versilbern. Sofern man die Sachen nicht selber benutzen, oder als willkommene Präsentidee weiterverschenken will. Es soll schon Glückspilze gegeben haben, die durch den schwunghaften Handel mit Gewinnen aus Preisausschreiben zu richtig viel Geld gekommen sind. Und solange die Teilnahme an den Gewinnspielen nichts kostet und zu nichts verpflichtet – warum soll man es dann nicht mal probieren? Solange man nichts zu verlieren, aber alles zu gewinnen hat, ist dagegen absolut nichts einzuwenden.

Natürlich versuchen hier auch zahlreiche schwarze Schafe, unvorsichtige Glücksritter kaltblütig abzuzocken. Darum sollte man auf der Suche nach dem risikolosen Nebenverdienst immer Folgendes beachten:

  • Seriöse Onlineumfragen sind für die Teilnehmer grundsätzlich immer kostenlos. Wer hier eine „Teilnehmergebühr“ verlangt, verhält sich stark verdächtig.
  • Kreditkarten- und andere Kontodaten dürfen niemals über unsichere Seiten wandern. Wenn es an die wichtige Frage geht, wie man schlussendlich an sein verdientes Geld kommen soll, muss immer große Vorsicht walten. Idealerweise eröffnet man für solche Aktivitäten ein eigenes Konto, mit dem man etwas unbesorgter „spielen“ kann.
  • Das Internet kann ein gefährlicher Ort sein. Darum muss man immer wachsam bleiben, damit man bei der Online Schatzsuche keinen hinterlistigen Netzgangstern auf den Leim geht. Ein zuverlässiger Schutz gegen Viren, Würmer und Malware ist oberstes Gebot, wenn man im Netz nach Geld fischt. Und äußerste Vorsicht ist grundsätzlich immer dann notwendig, wenn sensible Daten abgefragt werden.
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