Kategorie: News & Aktuelles

Innovationsführer Nokia

Für den Hersteller Nokia soll das 2008 das Jahr der Produktinnovationen werden. Trotz der enormen Marktanteils von über 38 % möchte sich der Hersteller nicht von anderen Herstellern Marktanteile nehmen lassen. Insbesondere ist dies auch als Reaktion auf den Computerhersteller Apple zu sehen, von dem sich die etablierten Hersteller und Nokia massiv bedroht fühlen.

Der Chef der Nokia Handy-Sparte, Kai Öistämö, meint, dass nicht ein einzelnes Gerät am Markt einen neuen Trend setzen soll, sondern gleich viele neue und vor allem coole Handys. Als Folge soll es 2008 ein Feuerwerk an neuen Modellen geben, die durch Produktdifferenzierung die unterschiedlichsten Zielgruppen ansprechen sollen. Z.B. sollen in diesem Jahr auch wieder speziell auf Frauen zugeschnittene Handys entwickelt und präsentiert werden.  Doch auch was die technische Ausstattung angeht, möchte der Marktführer sich das Zepter nicht aus der Hand nehmen lassen.

Es gilt zu vermuten, dass der Hersteller Nokia seinen erfolgreichen Kurs fortsetzen und auch zukünftig Branchen-Primus sein wird. Schaut man sich die Bestenliste der Fachzeitschrift connect 01/08 an, in der Nokia 7 Plätze von 10 belegt, so können keine anderen Schlüsse gezogen werden – auch wenn Deutschland als Produktionsstandort von Handys für Nokia leider scheinbar nicht mehr sonderlich bedeutsam ist.

Tim Wibowski

Faktoren des Energieverbrauchs

Ähnlich wie beim spritsparenden Verhalten beim Autofahren haben mehrere Faktoren einen Einfluss auf den Energieverbrauch. Diese Faktoren können wesentlich zu einem niedrigen Heizverbrauch beitragen. Die Lage der Wohnung in einer größeren Wohneinheit kann den Verbrauch erheblich beeinflussen. Abhängig von der wärmeübertragenden Außenfläche kann dieser hoch oder niedrig sein. Die höchsten Heizkosten besitzen Eckwohnungen im Erd- oder Dachgeschoss, weil deren Anteil an der Außenfläche am größten ist.

Wohnungen, die von mehreren Mietparteien umgeben sind, benötigen weniger Heizaufwand. Die äußeren Witterungsumstände darf man natürlich nicht außer Acht lassen. Eine Wohnung mit langer und intensiver Sonneneinstrahlung braucht selbst im Winter wesentlich weniger Heizkosten. Hinzu sollte man auch auf einen geeigneten Wind- und Niederschlagschutz achten. Die Bauweise eines Gebäudes kann den ebenfalls Verbrauch verändern. Zahlreiche Schnörkel, Winkel oder Erkern verhindern eine ideale Wärmeströmung innerhalb eines Gebäudes – so wird mehr Heizenergie benötigt als bei einem vergleichbaren Haus mit einfach strukturierter Bauweise.

Durch optimale Wärmedämmung können die Heizkosten um 70 Prozent erheblich sinken. Der Bedarf an Heizenergie kann verringert werden, wenn das Haus oder die Wohneinheit mit modernen technischen Anlagen ausgerüstet oder das Gebäude saniert wird. Eine Heizanlage neuerer Bauart senkt die Heizkosten um 30 bis 40 Prozent. Verbesserte Heizkörper sorgen für eine optimalere Wämeabstrahlung und Wärmefluss innerhalb der Räumlichkeiten. Wenn man diese Faktoren bei Suche auf dem Immobilienmarkt berücksichtigt, können die Nebenkosten beträchtlich reduziert werden.

Hotels in Köln

Die Attraktivität von Köln

Köln dürfte die derzeit populärste Stadt in Westdeutschland sein. In dieser 405 qkm großen Stadt leben derzeit 991.395 Menschen. Wer seine Ferien in Köln verbringen möchte, sollte erst einmal nach den richtigen Hotels in Köln suchen. Weil Köln sehr beliebt ist, können sich die Hotels in Köln über einen großen Besucherandrang freuen. Die Hotelsuche wird glücklicherweise im Internet vereinfacht. Im Internet stehen nämlich die Broschüren der Hotels in Köln zum Download bereit.
Sobald man in dieser Stadt angekommen ist, sollte man zu aller erst die verschiedenen Sehenswürdigkeiten besichtigen. Speziell der Kölner Dom (der sich direkt am Hauptbahnhof befindet) ist einen Ausflug wert. Die Theater dieser Stadt begeistern ebenfalls viele Köln – Besucher. Mit dem Arkadas Theater verfügt diese Stadt sogar über ein türkisches Theater. Des weiteren kann ein Museums Besuch empfohlen werden. Das Käthe-Kollwitz-Museum spricht zum Beispiel alle Kunst – Fans an. Allerdings sollte man sich auch einmal in der schönen Natur aufhalten. Denn auch in Köln ist der Sommer sehr schön. Wenn die Sonne scheint sollte man sich zum Beispiel in einen Park begeben. Der Volksgarten kann zum Beispiel schon seit 100 Jahren zahlreiche Besucher anlocken. Der Sport dieser Stadt ist ebenfalls sehr beliebt. Mit dem 1. FC Köln verfügt diese Stadt schließlich über einen sehr bekannten Fussball Verein. Im Internet kann man sich Karten für die Heimspiele kaufen. Das Nachtleben sollte ebenfalls noch einmal erwähnt werden . Denn hierbei wird ein buntes Programm geboten. In dem Studentenviertel befinden sich zum Beispiel zahlreiche Bars und Kneipen. Langweilig wird es in dieser Stadt also nicht werden.
Alle weiteren Informationen stehen im World Wide Web zur Verfügung. Allerdings kümmert sich der Interessent erst einmal um die Suche nach den Hotels in Köln. Denn ein schlechtes Hotel könnte den ganzen Aufenthalt ruinieren.
Autor: Daniel Keppler
eMail: artikel@danielkeppler.de
Kürzel: 23465br

Die Geschichte des Absinthe

Möchte man sich über die Geschichte von Absinth informieren, kommt man nicht umhin die Geschichte des Wermut genauer zu betrachten. Der Wermut. Dem Wermut werden sehr viele heilende Wirkungen, Heilkräfte, nachgesagt. Die Absinthpflanze trägt in der griechischen Mythologie sogar den Beinamen: Göttin der Fruchtbarkeit. Wermut war dem Gott Artemis geweiht und genoss somit großer Beachtung. Auch innerhalb der weiteren geschichtlichen Entwicklung avancierte Wermut zu der Heilpflanze im gynäkologischen Bereich.

Aber auch als oft eingesetztes Liebesmittel. Weiter wussten die Griechen von der euphorischen Wirkung des Wermuts, ausgelöst durch das Thujol, und setzten es dementsprechend auch ein. Selbst in der Bibel findet der Absinthe seine Nennung. So berichtet Johannes im 8. Kapitel der Offenbarung indem er vom siebten Siegel berichtet. In manchen Übersetzungen steht dort Wortgetreu: „…ein großer Stern mit dem Namen Absinth fiel vom Himmel und fiel auf den dritten Teil der Wasserströme und Brunnen, so dass sie bitter wurden.

“ Die Rezeptur des Absinths in der heutigen Zeit ist jedoch nicht ganz klar zuzuordnen. Es gibt widersprüchliche Aussagen darüber. Einmal waren es die Schwestern Henriod aus der Schweiz, das andere Mal Dr. Ordinaire. Vermischt man beide Geschichten, so wirkt sie glaubwürdiger als jede einzelne der Legenden. So erfanden die Schwestern Henriod aus dem Schweizer Jura ein belebendes Allheilmittel in Val-de-Travers.

Diese Rezeptur wurde dann von Dr. Ordinaire, nachdem sie von den Schwestern an einen Käse- und Spitzenhändler verkauft hatten, dann von dessen Sohn und seinem Schwiegersohn H.-L. Pernod, ja keinem Geringeren, in einer kleinen Brennerei umgesetzt. Auch zu Dr. Ordinaire gelangte das Rezept, der es wiederum für seine Zwecke abänderte. Mythen umranken den Absinthe! Möchte man den mythischen Absinthe bestellen, so kann man dies bequem im Internet auch tun!