Kategorie: Sport & Freizeit

Sport im Winter – So trainieren Sie sicher!

Wenn Sie in der kalten Jahreszeit Ihr Sportprogramm nur schwer bis gar nicht bei Tageslicht absolvieren können, ist das noch lange kein Grund, ganz auf die so wichtige Bewegung zu verzichten. Vom „Pedalite“ bis zu akkubetriebenen Leuchtstreifen – mit den richtigen Sicherheitstools fallen Sie garantiert auch im Dunkeln auf und sind so immer auf der sicheren Seite.

Schwarze Schafe

Trotz modernster Leucht- bzw. Reflektoren-Technik unterschätzen noch immer viele Sportler den Ernst der Lage und beherzigen nicht die notwendigen Sicherheitsvorkehrungen. Laut Schätzung der Fahrrad- und Laufclubs sind rund ein Drittel aller Trainierenden bei Einbruch der Dunkelheit ohne Licht und Reflektoren unterwegs. Natürlich reicht die Straßenbeleuchtung meist aus, um den eigenen Weg zu finden – für die anderen Straßenteilnehmer sind Sie ohne die richtigen Hilfsmittel aber so gut wie unsichtbar.

Sehen und gesehen werden

Um sicher über dunkle Waldwege oder durch den Straßenverkehr zu kommen, heißt es: Sehen und gesehen werden. Ob aktiv durch helle LED-Leuchten oder passiv durch Reflektoren an Ihrer Sportbekleidung – diese praktischen Hilfsmittel bringen Sie sicher durch Ihr nächstes Früh- oder Spätprogramm:

  • Kleine, kompakte Schrittzähler mit einer zusätzlichen Taschenlampe und akustischem Alarm unterstützen Sie gerade auf einsamen, wenig frequentierten Strecken.
  • Bei atmungsaktiver Lauf- oder Radbekleidung sollten Sie künftig nur noch zu stark reflektierenden Materialien greifen. Diese sorgen nämlich auch auf dunklen Pfaden für mehr Sicherheit und Komfort.
  • Neu am Fahrradmarkt: Das selbstleuchtende Pedal namens „Pedalite“, dessen LEDs per Dynamo angetrieben werden. So sind Sie auch ohne Tageslicht nach allen Richtungen hin gut sichtbar.
  • Speziallackierungen machen Ihren Drahtesel zu einem wahren Glühwürmchen: Wie bei einer Solaranlage wird das Sonnenlicht tagsüber gespeichert und leuchtet später im Dunkeln.
  • Speziallampen, die an einem praktischen Rückengurt befestigt werden können, lassen Sie beim Trailrunning oder längeren Wanderungen garantiert nicht im Stich.
  • Laufbegeisterte sollten beim Kauf einer Stirnlampe nur zu Qualitätsprodukten, die bis zu 40 Meter weit leuchten und so auch im abgelegenen Gelände der richtige Begleiter sind, greifen.
  • Eine leichte und bequeme Alternative zur Lauflampe ist die sogenannte „Led it See-Cap“ mit ihren acht, in Blickrichtung leuchtenden LEDs. Darüber hinaus ist diese Kappe waschbar und hält Sie auch in der kalten Jahreszeit angenehm warm.

Zukunftsmodell

Da viele Städte in punkto Fahrradfreundlichkeit noch einiges nachzuholen haben, wäre der sogenannte „Light Lane“ eine äußerst sichere und zugleich umweltfreundliche Invention: Diese High-Tech-Beleuchtung projiziert per Laserpointer eine mobile Markierung auf die Straße und hält so Autos oder andere Straßenteilnehmer auf Abstand. Leider ist dieses Hilfstool bisher nur als Prototyp zu sehen, und so müssen sich alle Interessenten noch ein wenig gedulden.

Biathlon – Wettkampf mit sehr viel Spannung

Bei diesem (Biathlon) Wettkampf müssen die Athletinnen und Athleten nicht nur äußerst anspruchsvolle Strecken zurücklegen, sondern auch eine ruhige Hand am Schießstand beweisen. Die Rede ist vom Biathlon, einer zumeist im Winter ausgetragenen Kombinationssportart, die sich aus den beiden Disziplinen Skilanglauf und Schießen zusammensetzt. In Skandinavien und Russland gehört Biathlon zweifelsohne zu den National-Sportarten, aber auch in Deutschland erfreut sich dieser Sport mittlerweile immer größerer Popularität.

Geschichte

Während sich die Jagd auf Skiern über 5000 Jahre zurückverfolgen lässt, liegen die Ursprünge des Biathlonsports vor allem im militärischen Bereich. 1861 wurde in Norwegen der erste Verein gegründet – im deutschsprachigen Raum entwickelte sich der Militärskilauf hingegen erst Ende des 19. Jahrhunderts. Der Vorgänger des heutigen Biathlons – der Militärpatrouillenlauf – entwickelte sich bis 1910 aus den ersten organisierten Wettkämpfen und wird im Rahmen von Heeresmeisterschaften bzw. Militärweltmeisterschaften bis heute durchgeführt.

1948 wurde der Name „Biathlon“ eingeführt – und sechs Jahre später erkannte das IOC Biathlon als eigene Sportart an. In den darauf folgenden Jahren wurde sowohl das Konzept des modernen Winterbiathlons eingeführt als auch die Wettkampfregeln offiziell genehmigt.

Ausrüstung

Skier:  Die Athleten verwenden normale, etwa 1250 Gramm schwere Skating-Skier mit einer Breite von ca. 5 Zentimetern. Die Länge der Skier ist nicht limitiert und hängt von der Körpergröße des einzelnen Sportlers ab. Ebenfalls zu erwähnen sind der Langlaufschuh, schulterhohe Langlaufstöcke sowie windschlüpfige Rennanzüge.

Gewehr: Bis 1977 wurden bei den Wettkämpfen Großkalibergewehre verwendet. 1978 wechselte man zu Kleinkalibergewehren, deren Gewicht zwischen 3,6 und 6 Kilogramm liegt. Laut Reglement dürfen nur manuell zu repetierende Gewehre verwendet werden. Die Visiereinrichtung besteht aus einem Diopter, das jedoch keine vergrößernde Wirkung besitzen darf.

Munition: Hier wird ein Kaliber von 5,6 Millimeter verwendet und das Geschoss darf die Mündungsgeschwindigkeit von 380 Meter/Sekunde nicht überschreiten.

Disziplinen und Wettkampf

Die verschiedenen Disziplinen folgen zwar dem gleichen Grundprinzip, unterscheiden sich aber durch die Regeln. Im Biathlon-Weltcup, bei Weltmeisterschaften sowie bei Olympischen Winterspielen werden momentan sechs Disziplinen ausgetragen: Einzel, Sprint, Verfolgung, Massenstart, Staffel und gemischte Staffel.

Neben den Weltmeisterschaften findet der Biathlon-Weltcup jährlich in der Zeit von Dezember bis März statt. In dieser Zeit müssen die Athleten in der Regel neun Stationen mit je zwei bis drei Wettbewerben pro Ort absolvieren. Außerdem gibt es noch kontinentale Meisterschaften in Europa, Nordamerika, Südamerika und Asien.

Während des Skilanglaufs müssen die Biathleten ihr Können am Schießstand beweisen. Je nach Disziplin wird stehend und liegend geschossen, wobei die Entfernung einheitlich 50 Meter beträgt. Die zu treffende Scheibe misst 4,5 Zentimeter (liegend) bzw. 11,5 Zentimeter (stehend). Verfehlt der Schütze eine der fünf zu treffenden Scheiben, wird dies mit einer Strafrunde von 150 Metern oder einer Strafzeit von einer Minute (Einzel) geahndet. Genau dieser Umstand lässt den Zuschauer bis zum Schluss mitfiebern, da sich das Blatt ständig wenden kann. Sämtliche Weltcupläufe werden heutzutage im Fernsehen übertragen und ziehen auch live vor Ort immer mehr Schaulustige an.

Hart am Limit – Extreme Sportarten

Extrem kann man jede Sportart ausüben. Doch wer heutzutage die Grenzen seines Körpers ausloten will, läuft keinen Marathon mehr, sondern taucht ohne Sauerstoff in mehr als 200 Meter Tiefe, betreibt Base-Jumping oder bewegt sich 190 Stunden durchgehend im Wasser, am Fahrrad sowie in Laufschuhen.

Sportarten fern allen rationalen Handelns

Er kommt aus Österreichs Hauptstadt Wien und ist mit 214 Metern Weltrekordhalter im Apnoe-Tauchen. Herbert Nitsch bewältigt diese Tiefe vom Eintauchen bis zum Auftauchen ohne Sauerstoffflasche in etwas mehr als vier Minuten. Dabei hat er ganz andere Sorgen als „normale“ Taucher: In diesen Tiefen schlägt das Herz nur noch 40-mal pro Minute und die Lunge wird auf einen Bruchteil der ursprünglichen Größe komprimiert. Außerdem begleitet ihn die Gefahr eines Schlaganfalls oder einer möglichen Dekompression bei zu schnellem Auftauchen.

Während der Kick beim Apnoe-Tauchen sicher im Überwinden der physischen Grenzen liegt, suchen Base-Jumper ihren „Thrill“ in der Überwindung der Angst vor dem Sprung in die Tiefe. Durch Sponsorenverträge können sie durchaus gut mit dieser Angst leben – immerhin sind Objektsprünge vielerorts verboten. So musste der Österreicher Felix Baumgartner z.B. nach dem Sprung vom höchsten schwedischen Gebäude – dem Turning Torso – nach Dänemark flüchten, um nicht verhaftet zu werden. Der Nervenkitzel setzte sich also auch nach der eigentlichen Herausforderung fort.
 
Die meisten unter uns haben neben dem klassischen Triathlon schon einmal vom sogenannten Ironman – einer besonderen Form, bei der 3,8 km Schwimmen, 180 km Radfahren und danach ein Marathon zu absolvieren sind – gehört. Die Teilnehmer eines Deca Ultratriathlon kostet dies jedoch nur ein müdes Lächeln: Sie müssen in jeder der eben genannten Disziplinen die zehnfache Distanz absolvieren. Die Deutsche Astrid Benöhr benötigte für diese Höchstleistung 1999 nicht ganz acht Tage und hält somit den Rekord.

Motivation zum Risiko

Woher aber nehmen Sportler ihre Motivation, sich solch extremen Belastungen auszusetzen? Laut Psychologen setzt der Mensch sein Gehirn bereits als Kleinkind dazu ein, Leistungen immer weiter zu steigern. Wird man dabei unterstützt, findet sich diese Lust am Risiko oft auch im Erwachsenenalter wieder. Außerdem haben viele Spitzensportler in ungünstigen Lebenssituationen gelernt, sich aus diesen mit vermehrter Leistung zu befreien.

Dass zusätzlich auch die Angst außer Kraft gesetzt werden kann, hängt mit dem sogenannten archaischen „Fight and Flee-Instinkt“ zusammen. Eine wesentliche Rolle dabei spielt ein Hormon-Cocktail, der ungeahnte Kräfte mobilisiert und mental alle möglichen Hürden überwindet. Neben den Instinkten können aber auch durch ständiges Training angeeignete Fähigkeiten hilfreich sein, der Angst entgegenzuwirken. Einerseits ist es die Zielorientierung, andererseits die Erwartung des Glücksgefühls, das sich nach Erbringen der Leistung einstellt.

Laut Experten gibt es eine autonome, geschützte Leistungsschwelle des Körpers. Bereits lange bevor die tatsächliche Leistungsfähigkeit erreicht ist, zeigt er uns das Ende der Leistungsbereitschaft an. Spitzensportler haben sowohl durchs Training als auch durch schwierige Lebenssituationen gelernt, diese Schwelle Schritt für Schritt hinauf zu setzen.

Falls Sie nicht den ganz besonderen Kick suchen, bleiben Sie lieber bei Ihrer bisherigen Sportart. Neben Ihrer Gesundheit wird es Ihnen auch die Krankenkasse danken.

Geocaching, Trailrunning oder Slacklining neue Outdoor-Trends

Sie haben noch nie etwas von Geocaching, Trailrunning oder Slacklining gehört? Dann sollten Sie sich hier schnellstens informieren – denn diese neuen Sportvarianten fürs Freie sind bereits schwer im Kommen!

Geocaching – Schatzsuche mit GPS

Beim Geocaching deponiert eine Person einen kleinen Schatz (den sogenannten Cache) und veröffentlicht danach die geografischen Koordinaten des Verstecks im Internet. Dann machen sich die “Schatzjäger“ mit GPS-Empfänger auf die Suche, tragen sich bei erfolgreichem Heben des Schatzes ins beiliegende Logbuch ein und dokumentieren ihre Suche im Netz. Was sich vorerst so simpel anhört, kann in der Praxis je nach Lage und Schwierigkeitsgrad des Caches zu einem anspruchsvollen Abenteuer werden.

Zur optimalen Ausrüstung gehören Outdoor-Bekleidung, ein Daypack und die Grundausrüstung zum Heben der Caches. Ohne GPS-Gerät (ca. 250 Euro) und Internetanschluss läuft natürlich nichts.

Geocaching ist nichts für Orientierungslose und bringt neben Bewegung an der frischen Luft auch jede Menge Spaß. Wecken auch Sie den Jagdinstinkt in sich!

Infos und Tipps finden Sie unter: www.opencaching.de

Trailrunning – Weg von der Straße ins Gelände

Sie möchten Ihre bekannten Laufrunden verlassen und den Körper durch veränderte Bedingungen neu fordern? Dann sind Sie mit Trailrunning – dem Laufen auf möglichst naturbelassenen Pfaden oder querfeldein – bestens beraten. Besonders der Tempowechsel und die komplexen Bewegungen bringen Ihrem Körper einen hohen Fitness-Faktor. Entscheidend dabei ist weniger die Länge der Strecke, sondern vielmehr ihr Profil: Steigungen und Gefälle, natürliche Hindernisse sowie der wechselnde Untergrund schulen sowohl Bein- und Rumpfmuskulatur als auch Kondition und Lauftechnik. Aus diesem Grund wird Trailrunning nur für Fortgeschrittene empfohlen.

Ein Muss sind spezielle Schuhe mit gutem Gripp, die vor Steinen und Feuchtigkeit schützen. Außerdem sind eine Pulsuhr, Lauffunktionskleidung sowie Handy, Trinkgurt und eine Notration für alle Fälle ratsam.

Slackline – Auf dem Schlauch wird man zum Akrobat

Slackline kommt aus der Kletterszene und bedeutet Balancieren auf gespannten Seilen oder Gurten. Während sich Profis meist in atemberaubenden Höhen bewegen, versucht sich der Neueinsteiger eher an der sogenannten Lowline, die mit Schlingen oder Ratschen in Hüfthöhe zwischen zwei stabilen Fixpunkten gespannt wird. Wenn Sie das erste Mal auf dieses 25 bis 35 Millimeter schmale Band steigen, werden Sie sehr schnell merken, dass es keineswegs höher sein muss. Nehmen Sie sich für die ersten Versuche unbedingt jemanden zu Hilfe. Weicher Untergrund sollte ebenfalls vorhanden sein. Wer das Ausbalancieren mit Armen und Beinen beherrscht, kann sich an diverse Tricks wie z.B. Hocke, Surfen oder Drehungen heranwagen.

Komplette Slackline-Sets findet man im Fachhandel (ca. 140 Euro). Eigenkonstruktionen können durch gerissene Bänder zu gefährlichen Geschossen werden und sind deshalb unbedingt zu unterlassen.

Neben dem gewissen Kick gibt es wohl kaum eine bessere Möglichkeit, die Balance und Körperbeherrschung zu schulen.

Weitere Infos und Tipps: www.slackliner.de

Gewinnquoten beim Lotto

Wie viel kann man beim Lotto (Gewinnquoten) eigentlich gewinnen? Das entscheiden die Lotto Quoten. Diese bestimmen, wie viel ein Spieler in jeder Gewinnklasse bekommt. Sie werden nach der jeweiligen Ziehung errechnet. Je mehr Spieler an einer Ziehung teilnehmen, desto höher sind die Gewinnquoten. Je mehr Spieler allerdings auch die richtigen Zahlen tippen, desto weiter sinken die Lottoquoten wieder.

Der größte Alptraum eines Spielers dürfte also sein, den Jackpot zu knacken, nur um sich dann den Millionengewinn mit vielen anderen Spielern teilen zu müssen.

Auch wenn sich das unwahrscheinlich anhört, es ist schon passiert. Die Spieler, die den Jackpot geknackt hatten, mussten sich den Millionenbetrag teilen und haben am Ende ein paar Tausend Euro bekommen. Daher gibt es auch einige Tipps, um so etwas zu vermeiden. So soll man zum Beispiel keine Muster spielen. Das soll heißen: Keine Geburtstage oder ähnliches auf dem Tippschein ankreuzen. Das machen viele und werden die Zahlen gezogen, muss der Gewinn geteilt werden.

Aktuelle Lottozahlen werden immer am Mittwoch und am Samstag gezogen. Hier gibt es noch einen weiteren Tipp. Statistisch spielen weniger Menschen am Mittwoch Lotto. Dadurch ist die Ausschüttung zwar geringer, jedoch auch die Tatsache gegeben, dass man sich einen möglichen Gewinn mit weniger Menschen teilen muss.

Neben dem normalen Lotto kann man zudem noch am Spiel77 und Super6 teilnehmen. Beide Spielvarianten müssen natürlich extra bezahlt werden. Zudem nimmt man automatisch an Sonderauslosungen teil. Es lohnt sich also den Schein prüfen zu lassen, auch wenn bei der Ziehung der Lottozahlen kein Glück gehabt hat. Das vergessen vor allem Gelegenheitsspieler gerne und verschenken so ihre Chancen auf einen Gewinn.

Redaktion Contendia

Mit Nordic Walking abnehmen und fit bleiben

Nordic Walking wurde 1997 in Finnland als Sommertrainingsmethode für Spitzenathleten erfunden und erobert seither die ganze Welt. Es kommt aus den Bereichen Biathlon und Langlauf.  Der Bewegungsablauf gleicht dem des Skilanglaufs und ist leicht zu erlernen.

Nordic Walking ist die ideale Sportart um ohne große Anstrengungen fit zu werden. Man hat sogar noch Spaß dabei! Durch  die schonenden Bewegungen, die den gesamten Körper trainieren, ist dieser Sport besonders für Übergewichtige, Personen mit Rücken- und Knieproblemen und vor allem für Sportmuffel zu empfehlen. Mit der richtigen Technik, Ausrüstung und eventuell auch einem Trainingspartner wird man eine Menge Spaß haben.

Was ist das Besondere an Nordic Walking?

Bei dieser Sportart werden 46% mehr Kalorien verbraucht als beim normalen Gehen. Der Bewegungsapparat wird bis zu 30% entlastet. Ideal also für  Personen mit Rücken- oder Knieproblemen. Im Schulter- und Nackenbereich werden Verspannungen gelöst. Es  verbessert die Herz-Kreislauf Leistung, kräftigt die Oberkörpermuskulatur und versorgt den gesamten Körper mit mehr Sauerstoff. Das steigert die Leistungsfähigkeit und fördert die Kreativität. Wer wünscht sich das nicht?

Nordic Walking ist auch besonders geeignet zur Gewichtsreduktion!

Man kann es überall im Freien und zu jeder Jahreszeit ausüben. Ob gerader Weg oder leicht hügeliges Gelände ist hierbei völlig egal. Im Gegenteil, bei kleinen Hügeln wird der Körper nur noch mehr trainiert!

Bei all diesen positiven Aspekten gibt es selbst für Sportmuffel und Übergewichtige keine Ausrede mehr auf dem Sofa sitzen zu bleiben. Am Besten man trainiert mit anderen zusammen, da kann man das Training gleich mit einem Plausch verbinden. Beim Nordic Walking kommt es nämlich nicht auf Schnelligkeit, sondern auf Effektivität und die richtige Technik an!

Die Technik

Nordic Walking ist  eine ideale Sportart um den ganzen Köper zu trainieren. Es ist sehr einfach zu erlernen. Wer schon einmal Skilanglauf  betrieben hat, wird keine Probleme haben. Die Schultern sollen locker und entspannt sein. Oberkörper und Hüfte schwingen harmonisch, die Füße zeigen gerade nach vorne. Die Bewegung erfolgt diagonal. Die Stöcke werden nahe am Körper geführt. Der linke Stock hat dann Bodenführung wenn der rechte Fuß aufsetzt und umgekehrt. Hierbei ist zu beachten, dass der Fuß mit der Ferse aufsetzt und bis zu den Zehen abgerollt wird. Durch kräftigen Einsatz der Oberarme kann man das Walking Tempo erhöhen. Somit wird die Effektivität des Trainings erhöht.

Wenn das normale Gehen zu langweilig wird, ist durch weit ausladende Schritte, Trippelschritte oder parallelen Stockeinsatz die Abwechslung und der Spaß garantiert.

Die Ausrüstung

Man sollte nur mit angemessener Sportbekleidung trainieren. Das heißt: die Sachen müssen  möglicht funktionell und atmungsaktiv sein. In der kalten Jahreszeit darf man auf eine Kopfbedeckung nicht verzichten. Der Körper verliert über den Kopf die meiste Wärme!

Gute Schuhe sind sehr wichtig, sollen sie doch die Federungen der Schritte abfangen. Zu empfehlen sind daher Schuhe mit Luftpolster oder Gel-Einlage. Es müssen nicht die teuersten sein, aber sie müssen sehr gut passen. Am Besten am Nachmittag zum Schuhkauf gehen, und vorher Halbschuhe tragen. Wer in Sandaletten zum Walking Schuh Kauf geht, dem wird jeder Schuh zu eng erscheinen.

Um den Puls kontrollieren zu können empfiehlt sich eine Pulsmessuhr wie es sie z.B. von Polar gibt. Beim Nordic Walking soll der Puls möglichst über die Zeit des Trainings gleichmäßig gehalten werden, um ein optimales Ergebnis zu erzielen.

Am wichtigsten sind die Stöcke, ohne die es ja nur ganz normales Gehen wäre.

Es sind die verschiedensten Modelle am Markt. Zu Beachten ist, das die Stöcke eine Menge aushalten müssen. Teleskopstöcke sind zwar praktisch und platzsparend, doch es muss darauf geachtet werden, das sie richtig fest zu stellen sind und sich während des Trainings nicht lockern. Sie sollten keine Schwingungen auf den Körper übertragen.

Eine Faustregel beim Stockkauf bezüglich der Länge ist: wenn  Ober und Unterarm einen 90° Winkel bilden ist die Länge genau richtig! Der Deutsche Nordic Walking Verband empfiehlt: Stocklänge gleich Körpergröße mal 0,66 als Formel  für die Stocklänge.

Paintball und Gotcha für ein wenig Spass

Paintball (Gotcha) ist eine echt spannende Sportart bei der es nicht nur darauf ankommt, wie beweglich man auf dem Platz agiert, sondern vielmehr auch, wie man sich in der Gruppe verhält und wie gut man zusammenarbeitet. Aus diesem Grund sind auch immer häufiger Paintball Hallen das Reiseziel von Firmen. Paintball spielen stärkt soziale Kompetenzen und eine gute Zusammenarbeit.

Schließlich kommt es darauf an, dass jeder auf dem Platz seine Arbeit erledigt. Jeder, ob groß oder klein, dick oder dünn, stark oder schwach ist auf den Anderen angewiesen und deshalb hilft man sich in jeder Situation. Einer muss sich auf den Anderen verlassen können. Diese Fähigkeiten helfen natürlich dann auch beim beruflichen Erfolg. Außerdem ist das Wir-Erlebnis beim und vor allem nach dem Spiel sehr ausgeprägt.

Schließlich hat man nicht zuletzt auch viel Spaß zusammen gehabt. Dieses gemeinsame Erlebnis verbindet die Mitarbeiter untereinander. Der Spielverlauf im groben ist relativ übersichtlich und leicht darzustellen. Zunächst legt jeder Spieler eine Schutzausrüstung mind. bestehend aus einer Maske Tiefschutz und einem Schal an.

Danach erhält jeder Spieler einen so genannten „Paintball Markierer“ (Luftdruckwaffe) und entsprechende Munition (mit Lebensmittelfarbe gefüllte Gelatinekugeln). Derart ausgestattet geht es dann auf das Spielfeld. Die zwei Teams haben gegenüberliegende separate Startpunkte. Von dort aus tastet man sich möglichst vorsichtig, schließlich will man ja nicht als erster vom Platz fliegen, von einer Deckung zur nächsten.

Ziel ist es die Fahne am gegnerischen Startpunkt zu stehlen und sicher ins eigene Lager zu bringen (und selbstverständlich auch möglichst viele Gegenspieler zu markieren). Über die Regeln auf dem Platz wachen die Marshalls, das sind die Schiedsrichter des Paintball. Sie entscheiden z. B. wer als erster getroffen wurde und decken auch unbemerkte Treffer auf.

Wandern mit GPS zur besseren Orientierung

Immer mehr Menschen verbringen ihren Urlaub mit Wandern. Bereits im 14. Jahrhundert gab es erste Wanderer, im 19. Jahrhundert kam es zu einer zunehmenden Institutionalisierung, wovon Wanderer auch heute noch profitieren. Denn seit diesem Zeitraum gibt es eingetragene Wander- und Gebirgsvereine, die Pionierarbeit im Bereich der Kartenherstellung, Wegweiser und Schutzhütten leisteten.

Auch wurden viele neue Wege ausgebaut, so dass überhaupt ein Wandern möglich wurde. Auch heute noch gibt es zahlreiche Vereine und Verbände, die Informationen zu vielen möglichen Routen und Unterkünften bereitstellen. Des Weiteren gibt es mittlerweile sogar zertifizierte Qualitätswege, die bestimmte Kriterien erfüllen müssen, die die Vereine aufstellen. Der Deutsche Wanderverband bildet beispielsweise Wegexperten vor Ort aus, die Qualitätsdaten erheben und eine Stärken- und Schwächenanalyse durchführen.

So können Mängel in der Qualität der Wege schnell festgestellt und bestenfalls behoben werden. Erfüllt ein Weg die Kriterien, wird die Zertifizierung eingeleitet. Bereits 34 Wege erfüllen bislang die Kriterien und tragen das Prädikat „Qualitätsweg Wanderbares Deutschland“. So können Wanderer sicher sein, dass der Weg in optimalem Zustand ist. Heute sorgt zudem die neueste Technik dafür, dass Wanderer immer sicher unterwegs sind. Wandern mit GPS heißt das Stichwort. So weiß man immer exakt Bescheid, wo man sich befindet und kann im Notfall den genauen Standort durchgeben.

Aber GPS erhöht nicht nur die Sicherheit, sondern eröffnet noch weitere Möglichkeiten. Mit GPS kann man sich immer ins Ziel führen lassen. Dazu bedarf es ein wenig Vorarbeit. Zu Hause am PC kann man die Route selbst planen und ausarbeiten oder man greift auf bereits vorgefertigte Routen zurück, die man im Internet runterladen kann. So kann man tatsächlich wandern auf höchstem Niveau und erlebt die schönsten Strecken.

Klapprad – Fit bleiben und Freude dabei haben

Sie wollen Fit bleiben und dabei noch Freude (Klapprad) dabei haben – ist diese Komination überhaupt vorstellbar? Zahlreiche Menschen zählen das fit bleiben sofort zum Sport, und welcher Mensch hat beim Sport denn Freude außer Kinder? Bedauerlicherweise ist es so, dass zahlreiche Menschen meinen, Sport ist schweißtreibend, kostspielig und langwierig. Ist das überhaupt richtig? Das Gegenteil ist der Fall, denn wenn man das richtige Sportutensil hat, dem wird eine Sportbetätigung Freude bereiten und man bleibt fit und aktiv.

Ist der Gedanke schon einmal entstanden sich privat ein Klapprad zu besorgen? Aus welchem Grund ist so ein Rad gut für mich. Es gibt eine simple Erklärung dafür. Wie häufig war man irgendwo in einer Gegend, an dem man sich gedacht hat, wie prima es doch seien würde, wenn man die schöne Landschaft selbst ohne Auto mal erforschen könnte. Mit Hilfe dieses Klappfahrrads wird hier einfach Abhilfe schaffen, denn es ist klein, praktisch und in jeder Situation einsetzbar. Daher eine gute Grundlage eine Sportbetätigung zu betreiben ohne, dass man an einen Ort gebunden ist.

Daher einfach einzig und alleine aus dem Grund, da man es einfach möchte – das ist doch die beste Vorraussetzung um Sport zu betreiben. Falträder sind darüber hinaus nicht so kostenintensiv wie ein normales Rad, zumal man ungebunden bei der Beförderung ist. Der Anwender benötigt keine Halterungsfunktion am Auto und bis man alles aufgeladen hat, ist häufig der Spaß am Fahren vergangen. Daher, mit einem Klapprad oder Faltrad sind sie nicht so eingeschränkt, brauchen nur noch zeitsparend laden und sichern, sondern können es immer dabei haben, denn eingeklappt untergebracht nimmt es kaum Platz weg.

Mit diesem Sportgerät können sie die schönen Flecken der Natur erforschen und eine ausgedehnte Tour machen. Hierbei müssen sie auch nicht vorab berücksichtigen, stattdessen aus dem Bauch heraus entscheiden und losfahren. Mittels dieser Möglichkeit wird es ihnen ermöglicht ein Sportler zu werden und sie haben ausserdem eine Unmenge Vergnügen. Daher starten sie ihre sportliche Aktivität mit dem Erwerb eines Klappfahrrad und starten sie in den Sport ohne eine umstädliche  Organisation und Frustration.

Machen die eine schöne Fahrradtour, wo immer sie ein schönes Plätzchen finden. Ihre Fitness und ihr körperliche Statur werden sich bestimmt bei dieser sportlichen Betätigung bedanken.

Eine Sporttasche für Ihr Equipment

Jeder Sportler benötigt – egal welchen Sport (Sporttasche) er ausübt – nicht nur das passende Equipment, sondern auch die passende Tasche, um alles zu transportieren. Eine einfachen Baumwolltaschen reichen dafür nicht mehr aus. Denn schließlich muss bedacht werden, dass die vom Sport voll geschwitzten Sportsachen und das vom Duschen nasse Handtuch in die Sporttaschen gepackt werden. So kann es passieren, dass die bloße Baumwolltasche zu schnell durchweicht.

Was natürlich bei einer richtigen Sporttasche nicht passieren kann. Ebenso ist eine Baumwolltasche auch nicht so gut verarbeitet, wie eine Sporttasche. Werden in einer Baumwolltasche die Sportgeräte – beispielsweise die Schlittschuhe oder der Tennisschläger transportiert, kann es passieren, dass der Riemen für das Tragen der Tasche reißt. Denn die Taschen sind ganz bestimmt nicht für schweres Tragen ausgelegt.

Weiterhin kann der Stoff bei einer Baumwolltasche viel schneller reißen. Denn das Außenmaterial einer Sporttasche besteht nicht aus Baumwolle, sondern meist aus 100 % Polyamid. Somit kann nicht nur die Nässe von innen nach außen dringen, sondern die Sportkleidung in der Sporttasche bleibt auch bei stärkerem Regen trocken. Kein Sportler möchte nur aufgrund eines kleinen Regenschauers bereits feuchtes Sportzeug anziehen. Ebenso sollen die eventuell bei sich geführten Sportgeräte nicht aufgrund der durchdringenden Nässe Schaden nehmen.

Aus diesem Grund ist es überaus wichtig, als Sporttasche nicht eine einfache Baumwolltasche zu nehmen, sondern sich wirklich das passende „Transportmittel“ zu kaufen. Sporttaschen müssen nicht unbedingt teuer sein. Hat man genug Zeit für den Kauf, kann man sich in aller Ruhe in den Geschäften und auch im Internet umsehen, um ein günstiges Angebot für eine Sporttasche zu finden.

Boot – Gebrauchtboote auf der Yachtbörse

Wenn es darum geht recht preiswert an ein Boot (Gebrauchtboote) zu kommen, lohnt sich der Besuch einer Yachtbörse unbedingt. Nicht nur Neuboote, sondern auch Gebrauchtboote aller Klassen werden hier angeboten. Wer sich dazu entschlossen hat, ein Boot zu erwerben, hat natürlich in aller Regel bereits konkrete Vorstellungen davon, wie dieses Boot beschaffen sein soll und wie viel es letzten Endes kosten darf.

Vergleiche anzustellen ist in diesem Bereich immer angesagt, wobei gerade beim Thema Gebrauchtboote einiges gespart werden kann, wenn man auf ein günstiges Angebot stößt. Es muss bei weitem nicht immer ein neues Boot sein, Gebrauchtboote in gutem Zustand werden immer wieder angeboten. Vor dem Kauf eines Bootes stehen natürlich zunächst einmal viele Überlegungen. So ist der Erwerb eines Bootsführerscheins in vielen Fällen erforderlich.

In Deutschland gilt die Voraussetzung, dass jeder, der ein Motorboot, das über mehr als fünf PS verfügt, fahren möchte, einen offiziellen Sportbootführerschein benötigt. Es ist also nicht damit getan, eines der zahlreichen Gebrauchtboote zu kaufen, denn unter Umständen darf man es ohne die entsprechende Erlaubnis gar nicht führen. Eine Ausnahme besteht allerdings darin, dass jede Person, die das sechzehnte Lebensjahr erreicht und im Vollbesitz geistiger sowie körperlicher Kräfte ist, ein Boot dann fahren darf, wenn der Inhaber eines Bootsführerscheins anwesend ist.

Dies alles gilt es zu beachten, da ansonsten die Freude am Boot schnell geschmälert werden kann. Kommt es nämlich zu einem Unfall ohne den Besitz eines Sportführerscheins, ist der Versicherungsschutz natürlich gefährdet und darauf sollte es niemand ankommen lassen. Beim Erwerb günstiger Gebrauchtboote jedoch, bleibt für den Führerschein mit Sicherheit noch finanzieller Spielraum übrig.

Thomas Holub

Sportschuhe von Nike, Qualität macht den Schuh

Nichts sagt so viel über einen Menschen (Nike, Sportschuhe) aus wie seine Schuhe. Auch wenn ich nicht weiß wer diesen Satz zuerst verfasste kann ich sagen dass er stimmt. Mehr Menschen als man denkt blicken heutzutage zuerst auf die Schuhe des anderen um ihn einzuschätzen. Im Schuhwerk lässt sich so einiges ablesen das durchaus wissenswert ist. Auch wenn es natürlich nicht ausschließlich darauf ankommt ist es doch ein Unterschied ob man Highheels oder Sandalen trägt.

Auch in Sparten wie die der Sneakers lassen sich Unterschiede verzeichnen. Der eine findet es nicht wichtig wie ein Schuh aussieht sondern wie teuer er ist. Und der andere schwört auf Nike oder auch K-Swiss. Der Preis ist da aber auch etwas anders einzuordnen. Da spricht dann die Qualität. Da macht dann die Qualität von sich reden. Schuhe sollten nicht zuletzt auch als ein Statement gesehen werden. Nike lässt auf ein sportliches Erscheinungsbild schließen.

Wer edles Schuhwerk bevorzugt bewegt sich auch oft in finanziell höheren Kreisen. Die Prioritäten sind letztendlich ja auch andere. Nach dem ausgefallenen Designerschuh sucht man auch viel länger als nach einem schönen Paar Sneakers. K-Swiss kann man letztendlich in jeder Footlocker oder Kaufhof Filiale erwerben. Wenn man seine Größe einmal kennt kann man diese auch im Internet bestellen. Einen Schuh vom Designer bekommt man weniger praktisch in die Hände und er sollte auch besser vorher probiert werden.

Die guten Turnschuhmarken halten sich meist schon ewig in den Läden und sind preislich trotzdem relativ konstant geblieben. Egal wie lange die Gründung der Firma zurück liegen mag hat das doch keinen negativen Einfluss auf die Verkaufszahlen. Da bleiben auch die Nobeldesigner auf der Strecke. Auch werbetechnisch sind Turnschuhe mit den größten Stars vertreten. Auch David Beckham oder Michale Ballack sind in diese Riege einzuschließen.

Der Sport wird immer zentrale Punkt im Gesellschaftsleben sein und somit auch die dazu passenden Schuhe. Ganz gleich ob es gerade IN ist als Hip Hopper durch die Starßen zu laufen oder als Rocker. Als Individualist kann man den Schuh nutzen um sich irgendwie auszudrücken. Doch Sneakers können auch nur aus Bequemlichkeit getragen werden.

Yoga – Entspannen und vom Stress befreien

Die Arbeit (Yoga) stresst und zu Hause geht im Moment auch alles drunter und drüber. Aber was tun? Wie bringt man es fertig diese Sachen nicht Überhand bekommen zu lassen? Ein paar Augenblicke der Ruhe sind hierbei der erste Schritt. Alles scheint weniger drastisch wenn man ein bisschen Abstand zwischen sich und die Probleme bringt. Meist ist der größte Stressfaktor die Tatsache dass mal wieder alles aufeinmal passiert. Also keine Panik auf der Titanic.

Zunächst sollten wie die Arbeitsprobleme nie mit in unser zu Hause nehmen. Was ich zu Hause nicht erledigen kann kann ich auch getrost im Büro lassen. Der Morgen kommt früh genug und somit auch der Büroalltag. Dies entspannt die ganze Situation zu Hause dann schon um ein Vielfaches. Sucht man nach der richtigen Entspannungsmethode stolpert man häufig über den Begriff Yoga. Dies ist nämlich schon lange nicht mehr nur eine Trenderscheinung. Yoga verhilft nachweislich zu einem ausgeglicheren Körpergefühl und wirkt sich auch positiv auf die Psyche aus.

Man rückt sein eigenes Wohlbefinden zumindest einmal am Tag ins Zentrum und nimmt sich etwas Zeit für das eigene Wohl. Viele positive Aspekte also die Yoga vorzuweisen hat. Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten sich über die entsprechenden Übungen zu informieren. Der betuchtere Teil der Interessierten kann sich sogar einen eigenen Yoga Lehrer engagieren. Oder man sucht sich einen passenden Kurs im Programm des nächsten Fitness Studios aus. Auch in den eigenen vier Wänden kann man trainieren wenn man einmal ein paar Übungen zusammen hat. Mittlerweile ist die aus Indien stammende Lehre eine sehr beliebte Methode zum Stressabbau.

Sport ist generell eine Sache die jedem zu empfehlen ist der Wert auf einen gesunden Lebenswandel legt. Er bietet die Möglichkeit sich auszupowern. Man kann mehr und besser Energie tanken wenn man sich zwischenzeitlich mal so richtig verausgabt. So startet man auf gewisse Weise immer wieder von null. Außerdem dient die körperliche Betätigung auch dem Abbau von Agressionen. So verschonen wir unsere Lieben daheim davor. Ein großer Pluspunkt für die Atmosphäre. Natürlich kann nicht jeder ellenlange Sporteinheiten in seinen vollen Terminkalender einbauen. 30 Minuten täglich reichen allerdings schon vollkommen aus um Energie zu tanken. Und gleichzeitig tun wir noch etwas für unsere Gesundheit.

In diesem Falle ist es völlig unerheblich ob ich meine sportliche Zukunft nun in Yoga sieht oder im regelmäßigen Schwimmen.

Jagd – Ein Weidmanns Heil allen Jägern

Der Mensch ist ein Jäger (Jagd) und Sammler: das weiß man schon seit der Steinzeit. Denn nur durch die Jagd hatten die Menschen eine Lebensgrundlage. Doch nicht nur die Nahrung wurde sichergestellt sondern man erhielt auch wichtige Nebenprodukte wie Werkzeuge und Kleidung. Mit der Zeit änderte sich das menschliche Verhalten und sie fingen an, Häuser zu bauen und Tiere zu domestizieren. Die Menschen mussten also nicht mehr jagen um ihre Ernährung sicher stellen zu können.

Auf die Jagd gehen – das muss heute niemand mehr um sich mit Nahrung zu versorgen. Man geht ganz einfach in den nächsten Laden und kauft die nötigen Lebensmittel ein. Heute begeben sich die Menschen auf die Jagd nach Schnäppchen und beweisen damit ihren Ur – Jaginstinkt. Ganz ohne Jagd kommt man heute dann doch nicht aus und so gibt es professionelle Jäger, die eine lange Ausbildung gemacht haben und nun hauptberuflich als Jäger tätig sind.

Weil auch Jäger gerne über Neuigkeiten in ihrem Arbeitsumfeld informiert sind, gibt es im Internet verschiedene Seiten rund um die Jagd. Googelt man zum Beispiel nach “Jagd Info” oder “Jagd Portal” findet man verschiedene Seiten zu dem Thema. Neben einem Jagd Forum gibt es in einem Jagd Portal auch viele spannende und interessante Infos für Jäger und Jagdliebhaber. Hier kann man Fragen stellen oder selber welche beantworten. Natürlich gibt es in einem Jagd Forum auch Raum für einfaches Geplauder am Feierabend. Ein Jagd Portal bietet aber noch viel mehr.

Man findet aktuelle Neuigkeiten und Erfahrungsberichte, die für Jäger von Interesse sind. Nur ein Beispiel: man findet die Jagd- und Schonzeiten nach Land und Bundesland sortiert. Natürlich gibt es auch Informationen über Jagd Regeln und auch das Jagd Brauchtum wird nicht vergessen. Außerdem findet man in der Regel einen Online Shop, in dem man die richtige Ausrüstung für die Zeit im Wald kaufen kann. Besonders die Jäger Kleidung muss hohen Anforderungen standhalten und deswegen gibt es auch spezielle Bekleidung.

Wer mehr erfahren möchte, der findet mit dem Suchwort “Jagd Info” viele interessante Informationen.

Abnehmen mit Ausdauersport und Fitnesstraining

Die meisten Frauen (Abnehmen, Fitnesstraining) träumen von einer tollen, schlanken und wohlgeformten Figur. Viele Frauen versuchen etliche Diäten um ein paar Pfunde oder auch mehr abzunehmen, damit sie sich rundum wohlfühlen mit ihrem Körper. Diäten alleine sind zum abnehmen jedoch nicht ausreichend, das Bindegewebe ist nach einer Diät beispielsweise nicht mehr straff, wenn man keinen Sport treibt, die Muskeln und die Fitness erschlaffen. Zudem purzeln die Pfunde bei bestimmten Sportarten um einiges schneller als ohne Sport.

Eine Kombination von Sport und Diät lässt Sie fit und in Form bleiben, Sie werden sich besser fühlen. Sport kann vor allem helfen den bekannten Jojo-Effekt zu verhindern und die Diät erleichtern, was für die Motivation besonders bei einer Langzeit -Diät sehr wichtig ist. Wenn Sie vor Ihrer Diät nur unregelmäßig Sport getrieben haben, dürfen Sie sich anfangs nicht wundern, wenn trotz der Diät und Sport anfangs nur wenige Pfunde purzeln. Denn am Anfang werden sich nämlich erst einmal die Muskeln aufbauen, die durch den Sport gestärkt werden, so dass Sie nach einiger Zeit körperlich fit sind und eine gute Voraussetzung für eine Sport- Diät Kombination besitzen.

Am besten ist zudem wenn Sie Ausdauersport mit Krafttraining kombinieren, da sich die beiden Sportarten gut ergänzen und somit eine ideale Basis bilden, um abnehmen zu können. Wenn Sie einen Sport zum Abnehmen suchen, werden Sie damit Erfolg haben. Laufen und schwimmen, oder Inlinekaten, walken etc. sind beliebte Sportarten bei einer Diät, da hierbei in relativ kurzer Zeit viele Kalorien verbrannt werden. Es kommt aber eigentlich sowieso nur auf die persönliche Begeisterung an, die jeder einzelne für eine Sportart mit bringt.

Denn nur durch Spaß am Sport kann man dauerhaft erfolgreich sein. Es ist nicht jede Sportart für jedermann geeignet, gerade (stark) übergewichtige Menschen sollten dies vorher mit einem Arzt besprechen. Ballsportarten, Aerobic, wandern etc. sind ebenfalls geeignete Sportarten, solang Sie mit Freude diesem Sport nachgehen.

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