Kein DSL? Dann mit Internet-by-Call günstig surfen

DSL, Hochgeschwindigkeitsdatenübertragung (Internet by Call), so lang wie das Wort ist auch die Mähr davon: Ist in fast allen Gebieten von Deutschland verfügbar. Was ist denn nun, wenn es ohne die Verfügbarkeit von DSL mit einer DSL Flatrate ohne Zeit- und Volumenbegrenzung trotzdem zu einer Datenübertragung bzw. zu einem Internetzugang kommen soll? Zunächst wäre zu klären, bei wem bin ich Telefonkunde? Bin ich an meinen Telefonanbieter auch bei dem Internetzugang gebunden?

Nur wer einen Telefonanschluss der Grande Dame Deutsche Telekom sein eigen nennt, darf sich zu den Einäugigen unter den Blinden zählen. Er darf sich frei entscheiden durch wen er seine Daten übertragen lässt. Zwar ist die Geschwindigkeit des Internetzugangs von maximal 56 kbit/s bei analogem Telefonanschluss und 64 kbit/s  bei ISDN nicht verhandelbar, wohl aber der Preis. In der kostenlosen und laufend aktualisierten Datenbank Abfrage Internet by Call Vergleich, ist zu jeder Zeit ein Internetprovider mit sehr günstigsten Minutenpreise zu finden.

Ohne eine vertragliche Bindung, bestenfalls ohne Einwahlgebühr, wird hier durch ein Bewertungssystem ermittelt, wer seriös und günstige Preise bietet. Die Preise von zum Teil unter 0,10 Cent pro Minute werden bequem auf der Telekom Rechnung aufgelistet und auch, ohne Mehrkosten, über diese bezahlt. Diese Tarife sind unbegrenzt nach Datenvolumen, also sind z.B. über Nacht auch Transfers von größeren Datenmengen möglich.

Wer einen ISDN Anschluss besitzt und zum Beispiel Nachts auf Anrufe verzichten kann, dem steht auch, sofern entsprechende Hardware vorhanden ist, die Leitungsbündelung zur Verfügung. Diese verdoppelt die Geschwindigkeit auf 128 kbit/s. Zu erwähnen bliebe, dass dafür auch der doppelte Preis zu entrichten ist.

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