Spessart oder Odenwald – beide haben ihren Reiz

Wer kennt ihn nicht auch – den 1960 gedrehten Spielfilm „Das Spukschloss im Spessart“ mit Liselotte Pulver in der Hauptrolle. In diesem Film werden einige zwielichtige Gespenster durch den Bau der Spessartautobahn in Ihrer Ruhe gestört und treiben dann Ihr Unwesen in einem nahegelegenen Schloss. Natürlich gibt es, wie in Komödien so üblich, ein Happyend.

Noch heute profitiert der Spessart von diesem Film und dem hierdurch erlangten Ruhm. Es ist natürlich nicht nachvollziehbar, wie viele der jährlichen Besucher ihren Kurzurlaub Spessart gerade wegen dieses Filmes buchen.
Aber es ist durchaus denkbar, dass der eine oder andere schon gerne einmal die Kulisse des Filmes live sehen möchte. Noch immer herrscht im Spessart eine gewisse Räuberromantik und den Urlaubern wird sogar ein Räuberkurs mit Spessarträuberexamen angeboten.

Natürlich hat der Spessart nicht nur sein Spukschloss zu bieten. Ob Kanu fahren, Wandern, Fahrrad fahren, Schwimmen, Klettern oder Golfen, nichts ist unmöglich im wunderschönen Spessart. Wem dies alles noch nicht ausreicht, der hat natürlich auch die Möglichkeit auf einen Kurzurlaub Odenwald. Hier gibt es zwar keine Gespenster, jedoch kann der Odenwald mit der Nibelungensage und dem tragischen Held Siegfried durchaus mit den Gespenstern im Spessart mithalten. Gerade die Stadt Worms, in der ein Großteil der Erzählungen spielt, bietet mit vielen Museen und Ausstellungen alles Wissenswerte zum Thema Nibelungen.

Ähnliche Beiträge zum Thema