Kategorie: Altersvorsorge
Riester Rente – Altersvorsorge für Jedermann
Geschrieben von: Momo | Eingetragen in: Altersvorsorge
Für die Altersvorsorge sorgen kann Jedermann, denn mit der Riester Rente beispielsweise kann man eine Menge Geld hinzu sparen, welches einem dann im Rentenalter zugute kommt. Die Angst darum, im Alter kein Geld mehr zu besitzen, verbreitet sich immer mehr, vor allem, wenn man sich die derzeitigen Rentenausschüttungen anschaut. Viele Menschen gehen sogar davon aus, dass sie im Alter rein gar nichts mehr aus der gesetzlichen Rentenversicherung bekommen, so dass sie sich schon damit abgefunden haben, völlig umsonst jeden Monat in diese einzuzahlen.
Dem wird selbstverständlich nicht so sein, aber realitätsnah ist in jedem Falle, dass die Renten sehr dürftig ausfallen werden. Man sollte hier also ruhig auf die Riester Altersvorsorge zugreifen, denn so hat man die Chance, sich einen Notgroschen für das Alter anzusparen. Auch kann man selbstverständlich mit einer höheren Rente das Rentenalter viel besser genießen. Wo früher noch Kreuzfahrten durchgeführt wurden, werden heute Nebenjobs ausgeübt, so dass man vielleicht persönlich dafür sorgen möchte, dass einem selbst dies nicht geschieht.
Mit der Riester Altersvorsorge fährt man in jedem Fall richtig und kann somit nichts falsch machen. Zu bedenken ist auch, dass auch Renten versteuert werden, sprich der Betrag bleibt einem nicht komplett. Schon heute regen sich viele Menschen über diese Versteuerung auf, aber bringen wird es wohl kaum etwas.
AVWL – was wird gefördert?
Geschrieben von: Momo | Eingetragen in: Altersvorsorge
Altersvorsorgewirksame Leistungen (AVWL) werden in die verschiedensten Kategorien aufgeteilt. So gehört beispielsweise die Riester Rente dazu und auch die Betriebsrente. Im Grunde lösen diese AVWL zwar die vermögenswirksamen Leistungen ab, so ganz das Gleiche ist es jedoch nicht. Dennoch werden die altersvorsorgewirksamen Leistungen ebenso wie die vermögenswirksamen Leistungen vom Staat gefördert.
Nun möchte man selbstverständlich die Frage „AVWL – was wird gefördert“ ergründen, so dass man hier wieder einmal auf das Internet zugreifen sollte, denn hier kann man die verschiedensten Informationen dazu lesen, welche AVWL vom Staat gefördert werden. Beispielsweise wird die Riester Rente gefördert, das weiß man im Grunde auch schon, ohne ins Internet zu schauen. Bestimmte Förderungen gibt es jedoch auch bei der Betriebsrente, wo man sich dann schon genauer informieren sollte.
Wenn man hier keine Lust hat, sich sämtliche Berichte, Artikel und Sonstiges im Internet durchzulesen, dann sucht man entweder eine direkte URL auf oder aber man versucht es mit einem Berater vor Ort. Eines muss jedoch bedacht werden, die Suche im Internet vereinfacht alles ungemein, denn schließlich kann man sich von der Couch aus informieren und alles nachlesen, was man nur möchte. AVWL werden jedoch – kurz und bündig – immer wichtiger, denn die gesetzliche Rentenversicherung lässt immer mehr nach.
Der Lebensabend in Thailand in der eigenen Immobilie
Geschrieben von: fosforito | Eingetragen in: Altersvorsorge
Wer erklärt mir die Bedeutung des Begriffs Hua Hin? Wer weiß wo genau man (Immobilie, Thailand) Namen vorstellen kann, dem sei gesagt dass sich diese Orte in Thailand befinden. Man kennt ja hauptsächlich die Hauptstadt Bangkok. Aber wie bei so vielen anderen Ländern lohnt es sich auch hier einfach mal Informationen einzuholen.
In die Ferne zu schweifen, kann also ein ganz schön lehrreicher Prozess sein. Ganz egal ob in Thailand Senioren oder jüngere Leute z.B. ihren Urlaub verbringen möchten. Nicht nur der exotische Aspekt weckt das Interesse für dieses bemerkenswerte Land. Ebenso der Buddhismus kann hier ganz in seinem Ursprung erlebt werden. Dort leben friedliebende Menschen die sich vor allem durch ihre freundliche Art auszeichnen. Außerdem sprechen für einen Aufenthalt auch die sehr niedrigen Lebenserhaltungskosten.
Das ist doch schön zu hören wenn die Schlacht der Milchpreise noch in den Ohren nachhallt. Es gibt einige Menschen die nicht nur ihren Urlaub sondern auch den Rest ihres Lebens in Thailand verbringen möchten. Umso schneller hat man das triste Deutschland und alle negativen Gedanken hinter sich gelassen. Auf zur großen Entdeckungsreise. Auch wer in Thailand Wohnung und Job sucht, sollte sich von der Größe des Vorhabens nicht abschrecken lassen. Deutsche Mitarbeiter genießen einen ausgezeichneten Ruf im Ausland.
Natürlich sollte man solche Dinge immer früh genug planen und organisieren. Diese Dinge können zum Beispiel bei einem Neustart entscheidend sein. Diesbezüglich ist professionelle Hilfe so gut wie unentbehrlich. Thailand Immobilien kaufen ist sicherer wenn man jemanden zur Hilfe hat der sich damit auskennt. Wer es sich leisten kann zu kaufen der tut dies auch lieber als sich nur etwas zu mieten.
Ein Thailand Haus zu erwerben, ist im Vergleich nicht unbedingt schwerer als eine Thailand Wohnung kaufen. Die Deutschen wandern immer lieber aus. Die andauernden Streiks und die nervige Bürokratie sind einfach zu viel. Auch wenn man natürlich nicht leicht von Freunden und Heimat Abschied nimmt. Ein Kurzbesuch ist eben umso schwieriger zu organisieren wenn man erst einen Flug buchen muss.
Eigenheim als private Altersvorsorge
Geschrieben von: tmaue | Eingetragen in: Altersvorsorge
Jeder Mensch muss sich gegen bestimmte Risiken im Alltag absichern. Wichtiger denn je ist heute dabei die private Altersvorsorge. Denn längst ist bekannt, dass die gesetzliche Rente nicht mehr ausreichen wird, um den Lebensstandard auch im Alter zu erhalten. Am besten geschieht die private Altersvorsorge noch immer mit dem Eigenheim. Dafür wird aber häufig auch die entsprechende Baufinanzierung benötigt.
Die Baufinanzierung ist dabei am günstigsten als Hypothekendarlehen mit Grundschuldeintragung zu erhalten. Mit Bau des Hauses, natürlich erst nach Genehmigung der Baufinanzierung, ist die private Altersvorsorge dann oft schon einmal abgesichert. Denn dadurch entfallen häufig auch die nicht unerheblichen Mietzahlungen, die die Rente zusätzlich schmälern würden. Das Eigenheim ist also nach wie vor der sinnvollste Weg für die private Altersvorsorge. Während der Baufinanzierung findet dabei oft auch eine Umschuldung statt.
Denn die Baufinanzierung selbst wird meist nur für einen bestimmten Zeitraum fest vereinbart. Dabei erfolgt während dieses Zeitraums eine Zinsfestschreibung. Nachdem diese nun abgelaufen ist, findet häufig eine Umschuldung statt. Dabei spielt es keine Rolle, ob man bei der Umschuldung beim bisherigen Kreditgeber bleibt oder sich an ein anderes Kreditinstitut wenden mag. In jedem Falle ist es wichtig, dass man die Konditionen bei der Umschuldung vergleicht. Denn häufig gewährt ein völlig neuer Kreditgeber deutlich bessere Konditionen, als der bisherige.
Das liegt zum großen Teil auch daran, dass die anderen Institute neue Kunden werben wollen. Der ausgiebige Vergleich der unterschiedlichen Angebote ist deshalb absolutes muss, wenn die Baufinanzierung umgeschuldet werden soll. Nicht immer ist der bisherige Darlehensgeber wirklich der günstigste im gesamten Bereich. Dies sollte man bedenken, denn so können durch eine Umschuldung auch enorme Kosten eingespart werden.
Riester Rentenvorsorge
Geschrieben von: sumosari | Eingetragen in: Altersvorsorge
Wem nützt die Riester Rente noch, denn in 15 bis 20 Jahren laufen viele Millionen Rentner der Gefahr aus, das sie trotz der Riester Rente keinen Euro zusätzlich in der Tasche haben werden. Und nach Recherchen des ARD-Magazins Monitor greift das Sozialamt auch auf diese private Altersvorsorge zurück, wenn der Anspruch auf die gesetzlich verankerte Grundsicherung berechnet wird.
In einem internen Papier von der Deutschen Rentenversicherung, welches dem Monitor Magazin vorliegt, wurde errechnet, dass allein schon für einen Durchschnittsverdiener die Riester-Rente nicht sinnvoll sein kann und auch sein wird, denn je weniger Beitragsjahre ein Versicherter hat und umso geringer seine Beiträge sind, desto weniger lohnt sich das Riestern für ihn. Allein schon bei einem Arbeitnehmer mit einem durchschnittlichem Einkommen, welcher 32 Jahre in die Rentenkasse eingezahlt hat, wird derjenige laut dem internen Papier keinen Nutzen von der Riester-Rente haben.
Auch der Renten-Experte Winfried Schmähl warnt, dass viele Rentner in den kommenden Jahren unter die Grundsicherung abrutschen und schuld daran seien ein sinkendes Leistungsniveau in der gesetzlichen Rentenversicherung und eine verkürzte Einzahlungsdauer beispielsweise einer wegen Arbeitslosigkeit. Einige Stichproben vom ARD Magazin Monitor ergaben, dass in Beratungsgesprächen bei vielen Banken und Versicherungen der Eindruck erweckt wird, der Staat schließe die Versorgungslücke zwischen dem Rentenanspruch und Grundsicherung und die Riester-Rente werde hierfür zusätzlich gezahlt.
Die Tatsache ist aber, wer so wenig gesetzliche Rente erhält, dass er davon nicht leben kann, bekommt staatliche Hilfe. Wer jedoch mit Riester privat für sich vorgesorgt, so gibt es diese gesetzliche Rente nicht oben drauf, sondern der Staat zahlt dann später entsprechend weniger Zuschuss zum Lebensunterhalt und in diesem Fall spart die Riester-Rente dem Sozialamt wieder viele Kosten.
Mit dem Tagesgeldkonto private Altersvorsorge betreiben
Geschrieben von: Ann-Sophie Clausen | Eingetragen in: Altersvorsorge
Heutzutage ist es unheimlich wichtig, private Altersvorsorge zu betreiben, da die gesetzliche Rente immer weiter sinkt. Grund dafür ist vor allem die Hochhaltung des Lebensstandards. Eine Möglichkeit, um diese Altersvorsorge zu betreiben, ist unter anderem die des Tagesgeldkontos.
Mit Hilfe dieses Kontos, welches man mittlerweile fast bei allen Direktbanken und Sparkassen abschließen kann, wird das eigene Vermögen zu hohen Zinsen garantiert. Wer sich für so ein Konto entscheidet, sollte sich genauestens über die Nachteile eines Tagesgeldkontos informieren. Unter anderem erhält der Kunde nur eine sehr kleine Rendite, weil die Bank jeden Tag damit rechnen muss, dass der Kunde sein gesamtes Vermögen innerhalb kurzer Zeit abhebt.
Aus diesem Grund wird das Tagesgeldkonto immer wieder mit einem Girokonto verglichen. Dieser Vergleich lässt sich aber schwer nachvollziehen, da man das Geld zunächst auf ein Girokonto überwiesen werden muss, bevor man es vom Tagesgeldkonto abheben kann. Ebenfalls sehr schlecht für den Inhaber eines solchen Kontos ist die Gefahr, dass die Zinsen fallen, da diese sich sehr rasch verändern können. Die Direktbanken im Internet werben sehr viel mit dem Angebot, welches günstig und völlig ohne versteckte Kosten ist. Dieses Angebot ist zwar wirklich sehr vielversprechend, allerdings muss man wissen, ob man auf ein persönliches Beratungsgespräch verzichten kann.
Rürup Rente
Geschrieben von: fosforito | Eingetragen in: Altersvorsorge
Immer mehr Experten gehen davon aus; dass die gesetzliche Rentenversicherung früher oder später scheitern wird. Daher verwundert es die Experten auch nicht, dass die verschiedenen privaten Altersvorsorgen sehr beliebt sind. In dem Bereich der privaten Altersvorsorgen entscheiden sich beispielsweise viele Menschen für eine Sofort – Rente. Eine weitere populäre Altersvorsorge stellt die Rürup Rente dar. Diese Rente wird übrigens auch als subventionelle Basisrente bezeichnet.
Dieses äußerst populäre Rentensystem wurde von dem deutschen Professort Bernd Rürup entwickelt. Die Rürup Rente bietet den Versicherungsnehmern zahlreiche Vorteile. Zum Beispiel kann das Vermögen aus der Rürup Rente nicht verpfändet werden. Des weiteren zeigen sich zahlreiche Leute davon begeistert dass die Beiträge steuerlich absetzbar sind. Allerdings hat der Staat in diesem Bereich bestimmte Voraussetzungen festgelegt. Zum Beispiel darf man die Rentenleistung nur in Form einer monatlichen Auszahlung beanspruchen.
Eine große Beachtung haben auch die Zusatzversicherungen der Rürup Rente verdient. Eine sehr beliebte Zusatzversicherung stellt beispielsweise die Hinterbliebenenrente dar. Mit Abschluss dieser Rente kann man z. B. seinen Ehepartner absichern. Wenn man sich aus Gründen der Geldersparnis gegen den Abschluss einer Hinterbliebenenrente entscheidet, wird die Familie des Versicherungsnehmers keine Rentenzahlung mehr erhalten; nachdem er verstorben ist.
Äußerst clever wäre es auch; wenn man eine Berufsunfähigkeitsrente abschliesst. Diese Versicherung kann im Falle eines Unfalls sehr bedeutend sein. Da es bei diesem Rentensystem viele Vor- und nur wenige Nachteile gibt, sollte sich jeder deutsche Bundesbürger über die Rürup Rente informieren. Übrigens gibt es viele Webseiten die sich mit dem Bereich der Rürup Rente beschäftigen. Natürlich gibt es auch noch zahlreiche Bücher; die sich mit diesem Bereich beschäftigen
Wer sich für den Abschluss einer Rürup Rente nicht begeistern kann; sollte sich über die Riester Rente informieren. Dabei handelt es sich ebenfalls um eine staatlich geförderte Altersvorsorge. Völlig egal ob man sich für die Rürup- oder die Riester Rente interessiert, die private Altersvorsorge hat eine unheimlich große Bedeutung. Schließlich möchte man einen schönen Ruhestand geniessen können. Wenn man dem Bereich der Altersvorsorge eine große Bedeutung zukommen lässt, lässt sich der Lebensabend einfach viel besser geniessen.
Mit einer ordentlichen Rente als Altersvorsorge sind Wünsche auch erfüllbar
Geschrieben von: Beate Saenger | Eingetragen in: Altersvorsorge
Die Reportagen unter anderem in TV und Rundfunk machen noch immer in vielen Fällen auf erschreckende Weise deutlich, wie wenig Sorgen sich mancher Arbeitnehmer um die Rente als wichtige private Altersvorsorge zu machen scheint.
Denn kaum sind die wirtschaftlichen Aussichten der Bundesrepublik wieder etwas rosiger, stehen mehr der Konsum und der Genuss im Mittelpunkt als die Absicherung durch eine private Altersvorsorge. Aber eben ohne diese und die obligatorischen betriebliche Altersvorsorge – beteuern Versicherungsfachleute an allen Fronten – wird den frischen Arbeitnehmern von heute kaum eine sichere Zukunft bevorstehen.
Die auch die betriebliche Altersvorsorge steigt in den letzten Jahren kaum noch an, während zum Beispiel die Diäten für unsere Politiker fleißig weiter angehoben werden. Die Rente wird immer stärker belastet und beschnitten. Verwunderlich ist es schon, dass sich so viele Menschen nur bedingt mit diesem so wichtigen Thema der Altersvorsorge zu beschäftigen scheinen.
Die Möglichkeiten sind doch so zahlreich und flexibel zu gestalten. So kann für Familien mit Kindern der Bau eines eigenen Hauses eine Wahl sein, die niemals bereut wird. Denn über die Einsparungen bei Mietzahlungen kann irgendwann nach Ende der Raten-Laufzeiten mehr von der eigenen Rente übrig bleiben als bei denen, die bis ans Lebensende Miete zahlen müssen.
Bausparen zum richtigen Zeitpunkt sollte also zumindest eine Überlegung wert sein. Die verschiedenen Modelle für die private Altersvorsorge wie Rürup- und Riester-Rente sind deshalb so einleuchtend, weil hier über zusätzliche Subventionen von Staatsseite hohe Renditen locken können. Welchen Sinn macht es, ein Leben lang zu schaffen, wenn am Ende kaum etwas vom verdienten Geld übrig bleibt?!
Private Zusatzversicherung
Geschrieben von: TanjaK | Eingetragen in: Altersvorsorge
Wer sein ganzes Leben lang schwer gearbeitet hat, der wartet auf den verdienten Ruhestand und will dann noch viele angenehme Jahre zubringen. Um dies möglich zu machen, muss sicher sein, dass die monatliche Pension genügt, um den erreichten Lebensstandard halten zu können. Seit geraumer Zeit ist klar, dass die Rentenzahlung vom Staat nicht mehr genügen wird, um die Kosten für den Lebensunterhalt abzudecken, ganz abgesehen davon, Reisen oder sonstige Dinge zu machen.
Die private Rente wird daher wichtiger denn je. Die Regierung hat dies auch erkannt und fördert daher die private Altersvorsorge mit Zuschüssen, die in vielen Ausprägungen erteilt werden. Die zwei wohl begehrtesten Varianten zur privaten Altersvorsorge sind die Riester-Rente und die Rürup-Rente.
Während die Riester-Rente für Menschen mit geringem Einkommen und junge Mütter von Interesse ist, soll die Rürup-Rente primär Besserverdiener und Unternehmer erreichen. Für beide Varianten der privaten Zusatzversicherung führen die vielen unterschiedlichen Versicherungsanbieter diverse Angebote.So verfügt jeder Versicherte die Gelegenheit, das Beste Angebot abzuschliessen. Vor Unterzeichnung eines Zusatzvertrages zur Riester-Rente bzw. zur Rürup-Rente ist es von Bedeutung sich vorher ausführlich den Versicherungsbedingungen befassen und sich detailliert beraten lassen.
Für die Riester-Rente ist eine spezielle Form der Altersabsicherung eine Kapitalanlage in Fonds. Verschiedene Versicherer schlagen ihren Versicherungskunden des Öfteren Riester Verträge vor, die einen festen Betrag der Sparbeiträge in Fonds einzahlen. Fonds findet man zu vielen Themenbereichen und Wirtschaftssektoren wie zum Beispiel der erfolgreichen Branche der Solarenergie bzw. Photovoltaikenergie. Insbesondere im Segment Solar und Photovoltaik werden für die folgenden Jahre sehr interessante Erträge erwartet, was sich selbstverständlich auch auf gemachte Einzahlungen auswirken kann.
Wer sich jetzt unsicher ist, ob seine gesetzliche Rentenversicherung hoch genug ist, um für die Rente vorzusorgen, der kann einen Gesprächstermin bei der staatlichen Rentenversicherung vereinbaren und sich eine aktuelle Berechnung der Rente vornehmen lassen. Der Berechnung der Rente kann man entnehmen, wie hoch die wahrscheinliche monatliche Rente zum Beginn der Rente sein wird. In den neuesten Rentenberechnungen ist die Rente mit 67 schon enthalten. Rente mit 67 heißt, dass das Alter für den Rentenbeginn nicht mehr wie bis dato bei 65 Jahren liegt sondern in Zukunft 67 Jahren.
Kunde sollten die Planung der Altersrente auf Basis dieser Berechnung der Rente vornehmen und hierbei damit rechnen, dass die geschätzten Beträge eher zu hoch sind. Die verbleibende Lücke zwischen dem nötigen Kapital zur Haltung des Lebensunterhaltes und der gesetzlichen monatliche Rente muss dann eine private Altersabsicherung schließen. Im Übrigen kann man noch einen Puffer bedenken, damit man sich als Rentner auch noch einen Urlaubstrip pro Jahr leisten kann oder Finanzmittel zur Verfügung hat, falls etwas nicht kalkulierbares passiert und Kosten anfallen, das vorher nicht geplant war.
Autor: Tanja Komjahn
Altersvorsorge mit der Riester Rente
Geschrieben von: bali03 | Eingetragen in: Altersvorsorge, Finanzen & Wirtschaft, Versicherungen
Die freiwillige private Altersvorsorge ist heute ein muss für jeden erwerbsfähigen Bürger, der im Alter seinen Lebensstandard in etwa halten möchte. Wer sich nur auf die gesetzliche Rente verlässt, muss davon ausgehen, dass sie in ca. 20 Jahren nur noch etwa 35 % vom Verdienst betragen wird. Der Staat hat Rentenmodelle entwickelt, wo er Fördermittel dazu gibt, oder Steuerermäßigungen ermöglicht.
Für Arbeitnehmer und Familien mit Kindern ist die Riester Rente eine solche von Staat geförderte Möglichkeit. Familien, mit normalen Verdienst sollten diese geförderte Rentenvorsorge vorrangig ausnutzten, bevor sie andere Ansparmaßnahmen zu Altersvorsorge beginnen. Bei der Riester Rente schließt der Versicherungsnehmer bei einer Versicherung einen zertifizierten Vertag ab.
Das kann eine Versicherung, ein Fond, oder ein Banksparvertrag sein. Um die Fördermittel zu erhalten, müssen mindestens 3% vom Bruttogehalt eingezahlt werden. Das Maximum sind 1575 € pro Jahr (2007). Für den Versicherungsnehmer gibt es 2007 bis 114 € und für jedes Kind noch einmal bis 134 € dazu. Der staatliche Zuschuss kann sich jährlich erhöhen. 2008 sind es bis 154 € für den Versicherungsnehmer und für jedes Kind bis 185 € dazu.
Auch Einmalzahlungen in Ihren Riester Renten Vertrag sind möglich. Bei besonderen finanziellen Problemen kann die Zahlung reduziert, oder auch zeitweise ausgesetzt werden. Die Laufzeit des Vertrages kann so vereinbart werden, dass die Rentenzahlung mit 60 Jahren beginnt und ein Leben lang anhält.
Einmalzahlungen aus einem Riester Vertrag sind nur bis max 30 % der eingezahlten Summe möglich. Dementsprechend reduziert sich dann die Rente. Bei gleicher Absicherung und Einzahlung kann die spätere Rente zwischen den einzelnen Versicherern unterschiedlich sein. Hier ist ein Riester Vergleich vor dem Vertragsabschluß sinnvoll. Sehr einfach und bequem ist das im Internet möglich.
Girokonto als Hilfe gegen den sozialen Abstieg
Geschrieben von: Artmann | Eingetragen in: Altersvorsorge
Heutzutage ist eine wesentliche Bedingung zur Teilnahme am wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Leben die Verfügung über ein eigenes Girokonto. Wer kein Konto besitzt, sieht sich großen Problemen gegenübergestellt. Diese Reichen von der Verweigerung einer Mietwohnung bis hin zur Abweisung der Bewerbung um einen Arbeitsplatz.
Aber nicht nur die Zahlung von Lohn und Gehalt, sondern auch die Zahlungen von Sozialleistungen wie Arbeitslosengeld, Kindergeld, Wohngeld etc. sind mit beträchtlichen Hindernissen verbunden. Deshalb haben die im Zentralen Kreditausschuss zusammengeschlossen Verbände der Kreditwirtschaft eine generelle Empfehlung für ihre Mitgliedsinstitute ausgesprochen, jedem Bürger bzw. jeder Bürgerin in ihrem jeweiligen Geschäftsgebiet auf Wunsch ein Girokonto auf Guthabenbasis zur Verfügung zu stellen.
Dieses Angebot sollte unabhängig von Art und Höhe der Einkünfte genutzt werden dürfen. Außerdem wurde darauf hingewiesen, dass Eintragungen bei der Schufa, die auf schlechte wirtschaftliche Verhältnisse hindeuten allein kein Grund zur Verweigerung eines Kontos sein sollten. Denn schließlich lautet es auch in der Vertragsvereinbarung der Kreditinstitute mit der Schufa, dass Schufa-Auskünfte nur zur Kreditvergabezwecken abgerufen werden dürfen. Ein Girokonto, welches auf Guthabenbasis geführt wird stellt keinen Kredit dar, weshalb eine Schufa– Abfrage nicht erforderlich wäre.
In einem aktuellen Urteil des Landgerichtes Berlin vom 24.04.03 wurde nun entschieden, dass die Bürger aufgrund der „Selbstverpflichtung“ einen Anspruch auf den Besitz eines Girokontos auf Guthabenbasis haben. Hiermit wird das Ziel verfolgt, auch Bürgern mit schlechten Einkommens- und Vermögensverhältnissen die Führung eines Girokontos zu ermöglichen, um ihnen die Teilnahme an dem gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen. Es ist zu hoffen, dass die Banken die Empfehlungen im Geschäftsalltag praktizieren, um die Spirale des sozialen Abstiegs aufzuhalten, in dem sich einige Mitmenschen befinden.
Stephan Artmann
Fonds als langfristige Geldanlage
Geschrieben von: Tilo | Eingetragen in: Altersvorsorge, Finanzen & Wirtschaft
Eine ideale und vor allem pflegeleichte Geldanlage bietet das Sparen in einem Fonds. Schon mit kleinen monatlichen Sparbeiträgen kann man sich Fondsanteile kaufen und profitiert am Kursanstieg der Anteile. Bei den Fonds gibt es verschiendene Gattungen, die in der Risikoklasse unterschieden werden. Die meisten Anleger wählen bei einer Investition den Aktienfonds. Hier wird das Geld der Anlegerschaft in verschiendene Aktienunternehmen angelegt und breit gestreut.
Die Entwicklung eines Aktien Fonds hängt immer von der Börsentendenz ab, steigt die Börse, steigen auch die Anteile im Fonds, dementsprechend fallen diese, wenn die Börse einmal nach unten zeigt. Langfristig gesehen, erwirtschaften Aktien Fonds die besten Renditen im Durchschnitt. Die Fondsanlage beitet für Sparer und Anleger wesentliche Vorteile, denn dieser muß sich kaum um seine Geldanlage kümmern. Professionelle Fondsmamager verwalten die Gelder und überwachen die Märkte weltweit, so daß diese jederzeit bei Turbulenzen an der Börse schnell eingreifen können.
Bereits ab 50 Euro monatlich bieten Banken und Fondsgesellschaften Anteile zum kaufen, auch vieretljährlich oder halbjährlich kann man Sparleistungen die in den Fonds fließen vereinbaren. Weitere wesentliche Vorteile ergeben sich, dass die Anteile jederzeit wieder verkauft werden können. Es gibt bei dieser Geldanlage keine Kündigungsfristen. Beim Kauf der Anteile wird ein Ausgabeaufschlag in Höhe von ca. 5 Prozent verlangt. Langfristiges Fondssparen ist eine echte Alternative zu herkömmlichen Sparanlagen wie zum Beipsiel das Festgeld.
Auch die Einmaleinlage mit einem höheren Sparbeitrag ist bei Fondsanlagen möglich. Vor dem investieren und sparen, sollte man bei seiner Hausbank ein Beratungsgespräch führen, damit auch wirklich die Anlageziele verfolgt werden können, die für einen persönlich in Frage kommen.
Autor. Roger Speer – Email: roger.speer[at]debitel.net
Wie findet man die richtige Altenpflege?
Geschrieben von: zapate | Eingetragen in: Altersvorsorge
Irgendwann kommt der Zeitpunkt wo man vor die Wahl gestellt wird seine Eltern in ein Altenpflegeheim einzuliefern oder neben den eigenen Kindern zusätzlich zu Hause zu pflegen.
In Situationen wo die Eltern bzw. das Elternteil zwar ein eigenes Haus besitzen dort aber nicht mehr selbstständig leben können kommt die Frage auf ob ein Pfleger oder eine Pflegerin die bessere Wahl wäre als ein Pflegeheim. Oft ist der barrierefreie Umbau einer Immobilie jedoch mit immensen Kosten verbunden. Nicht selten besteht auch der Wunsch selbst in das Haus der Eltern einzuziehen da diese den Großteil der Zimmer weder selbst pflegen noch nutzen können.
Bei solchen Fragen helfen Informationsportale wie seniorplace.de schnell weiter. Denn wenn ihnen das Treppensteigen zu mühsam und die Wohnung zu groß wird und der Bedarf nach Gesellschaft nicht mehr vernachlässigt werden kann bietet sich Betreutes Seniorenwohnen an. Durch die meist gute Anbindung in Großstädten wie Berlin oder München bleibt die Selbständigkeit erhalten und die Anbindung an das Seniorenheim ermöglicht ständige Beratung, Betreuung und Pflege. Hinzu kommen gemeinsames Essen, Gemeinschaftsveranstaltungen und hauswirtschaftliche Hilfe.
Bei den verschiedenen Einrichtungen gibt es sehr große Unterschiede was Ausstattung und Komfort angeht. Im Bestfall verfügen die Seniorenwohnungen über Barrierefreiheit, breite Türen, seniorengerechte Bäder, Parkett, Lift und ein 24-Stunden-Notrufsystem.
Letztendlich müssen Sie selbst entscheiden was für Ihre Eltern die angenehmste und vor allem passendste Unterbringungsmöglichkeit ist. Ob Seniorenwohnen, betreutes Wohnen oder das klassische Pflegeheim.
Die Angebote Reichen vom idyllischen Advivendum (Betreutes Wohnen in Berlin am Schlossgarten) bis hin zum zentralen Seniorenwohnen in München in der Nähe des Isarhochufers.
Nähere Informationen finden Sie unter der Seite www.seniorplace.de
