Gewerbebau – Produktionsstätten von heute

Der Industriebau und Gewerbebau (Produktionsstätten) umfasst die Errichtung all jener Bauwerke, die aufgrund ihres späteren Bestimmung als Teil eines der Industrie angehörigen Unternehmens bestimmte Merkmale aufweisen müssen. Dazu zählen zum Beispiel Produktions- und Montagehallen, aber auch jene Hallen und Bauwerke, in denen bestimmte Stoffe bearbeitet oder weiterverarbeitet werden oder aber als Fabriken, Bürogebäude und Anlagen, die vom jeweiligen Unternehmen zum Betrieb benötigt werden.

Im Industriebau gilt jedoch das Hauptkriterium, dass alle Bauwerke, die zum Betrieb des Gewerbebau notwendig sind, nach möglichst wirtschaftlichen Aspekten gestaltet werden. Es gibt Baufirmen, die sich auf den Industriebau spezialisiert haben, denn beim Bau der Gebäude werden nicht nur die funktionalen Aspekte berücksichtigt, sondern es müssen auch bestimmte gesetzliche Anforderungen erfüllt werden.

Dazu gehören unter anderem auch die sicherheitstechnischen Anforderungen, wie beispielsweise geeignete Fluchtwege, Fluchttüren und auch Wassersprenkler. Bei der Errichtung von Gebäuden des Industriebaus greift man bei der Bautechnik oft auf den Systembau zurück, dabei wird das die Halle bzw. das Bauwerk einfach aus verschiedenen vorgefertigten Teilen zusammengesetzt.

Viele entscheiden sich für diese Standard-Variante, weil sie zum einen oftmals einfach günstiger ist als das Gebäude individuell anfertigen zu lassen und zum anderen ist auch die Bauzeit wesentlich kürzer. Grundsätzlich ist die individuelle Variante jedoch auch möglich. Beim Industriebau sind jedoch – und das ist wiederum abhängig vom jeweiligen Bauherren –  oft auch weitere Aspekte zu berücksichtigen, wie beispielsweise die Repräsentativität und auch die Umweltfreundlichkeit.

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