Spielen – Spielerische Förderung für Schüler

Oftmals regen sich Lehrer (Spielen) darüber auf, dass Schülern in einem Computerraum nichts weiter einfällt als irgendwelche Games im Netz zu spielen. Zumeist lenkt es sie vom eigentlichen Unterrichtsgeschehen ab und sorgt für reichlich Unruhe in der Klasse. Nicht selten kommt es vor das Lehrer es ganz und gar aufgeben jungen Schülern den PC näher zu bringen.

Doch sollte hier ein umdenken einsetzen. Anstatt als Lehrer trotzig darauf zu reagieren sollte man vielmehr auf den Spieltrieb den viele Schüler halt noch haben eingehen. Genauso gut wie mit einem Lernprogramm oder staubigen Büchern ist es nämlich auch mit Spielen möglich Lerninhalte zu vermitteln oder die Auffassungsgabe der Schüler zu trainieren. Auch kann der Umgang mit der Maus oder der Tastatur gelehrt werden. Man muss also eine kleine Spiele Pause im Internet nicht unbedingt als etwas Negatives ansehen.

Beispielsweise kann es sinnvoll sein sich einige Spiele herauszusuchen, die von besonderem Nutzwert für Schüler sein könnten. Das geht beispielsweise mit einer Spielesammlung, wie es sie im Internet zu Haufe gibt recht einfach. Hier lassen sich zahlreiche Flashspiele völlig kostenlos und ohne Anmeldung spielen und ausprobieren. Sicherlich findet sich hier auch einiges was sich neben der Unterhaltung auch für die Vermittlung von Unterrichtsinhalten eignet.

Meistens sind derartige Sammlungen in Teilbereiche wie Action, Geschick, Sport oder auch Strategiegames aufgeteilt. Gerade Spiele bei denen es auf Geschicklichkeit, Auffassungsgabe oder die selbständige Entwicklung von Strategien ankommt sind, können auch für den Schulunterricht sinnvoll sein. Auch Lehrer sollten also mal ein Auge auf die Möglichkeiten eines im wahrsten Sinne spielerischen Unterrichts werfen.

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