Kaffee oder Tee? Was für eine Frage

Bei fast jedem von uns gehört zum morgendlichen Ritual das Trinken einer Tasse Kaffee oder Tee. Dabei fragt sich mancher Kaffeeliebhaber, woher der Kaffee eigentlich stammt?
Nach den Aufzeichnungen des Maronitenmönches Faustus Naironus Banesius, einem gebürtigen Syrers, im Jahr 1671 wurde der Kaffee aufgrund des auffälligen Verhaltens einer Viehherde entdeckt.

So bemerkten Hirten im Hochland von Abessinien, dass ihre Viehherde keine Müdigkeit zeigte und auch nachts nicht zur Ruhe kam. Die Mönche stellten dann fest, dass die Tiere die gelben, roten und teilweise grünen Früchte einer Pflanze gefressen hatten. Auch sie bereiteten sich hiervon einen Aufguss zu, und stellten nach dessen Genuss fest, dass sie nun nachts angeregte Unterhaltungen führen konnten, beten oder nur wachen, dass sie kein Schlafbedürfnis mehr besaßen.

Auch heute ist der Pro-Kopf-Verbrauch mit 146 Litern im Jahr noch höher als der von Bier oder Mineralwasser. Wer sich nicht zu einem Kaffee durchringen kann, der sollte sich einmal einen Tee zubereiten. Auch hier gibt es die unterschiedlichsten Sorten und Zubereitungsmöglichkeiten. Denken wir doch mal z.B. an die Ostfriesen, die mit der Zubereitung von Tee eine wahre Zeremonie verbinden. Immer häufiger finden wir auch Läden, die sich auf den Verkauf von Tee spezialisiert haben. Auch dort wird man beraten und findet Tipps, wie man Tee zubereiten kann.

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