Informationen zu Wasserspielpumpen

Pumpen bringen Wasser in Bewegung. Je nachdem, was die Pumpe bewirken soll, gibt es sie in verschiedenen Ausführungen. Kleine Wasserspielpumpen, die in einen Zimmerbrunnen passen oder richtig starke Pumpen, mit denen Wasserfälle und Flussläufe angetrieben werden können, oder die große Fontänen aus einem Teich schießen lassen. Die Leistung der Pumpe kann man nicht der Wattzahl entnehmen. Die Förderhöhe gibt Auskunft über die Leistung. Hierbei wird davon ausgegangen, wie hoch die Pumpe das Wasser in einem ½“ Rohr nach oben drücken kann. Je länger das Rohr, desto geringer die Förderhöhe.

Auch Teichfilter werden mit Pumpen kombiniert. Es spielt keine Rolle, was die Pumpe bewegen soll, es gibt für alles die Richtige. Da Wasser und Elektrizität zwei Dinge sind, die nicht unbedingt miteinander in Berührung kommen sollten, gibt es mittlerweile auch Solarpumpen. Diese sind ebenso wirkungsvoll wie die Strombetriebenen. Der Vorteil ist, dass keine Kabel mehr verlegt werden müssen und sie auch funktionieren, wenn der Himmel bewölkt ist. Grund dafür sind Batterien, die sich im Inneren befinden. Diese werden durch die Sonnenbestrahlung aufgeladen und geben ihre Energie auch dann ab, wenn die Sonne mal nicht scheint.

Die meisten Wasserspielpumpen müssen im Winter aus dem Teich genommen werden und frostsicher eingelagert werden. Es gibt auch Modelle, die sogar einfrieren können. Beim Kauf einer Wasserspielpumpe sollte man sich nicht unbedingt für die billigste Variante entscheiden, denn diese halten meist nicht lange. Die Pumpe sollte bei einem Fachhändler gekauft werden. Auf die Geräte sind im Regelfall drei Jahre Garantie gegeben. Es besteht jedoch die Möglichkeit, diese Garantie um zwei Jahre verlängern zu lassen, so das man im Endeffekt fünf Jahre Garantie auf das Gerät hat.

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