Umwelt und Heizungssysteme

Energie aus der Umwelt (Heizungssysteme) zu nutzen ist der Traum vieler Hausbesitzer. Zum einen steht diese Energie entweder kostengünstiger oder sogar kostenlos zur Verfügung. Zum anderen steigen die Energiepreise immer weiter, bei Strom wie auch bei Gas und Öl. Führt man beispielsweise einen Gas Tarifvergleich durch, kann man günstigere Erdgaspreise als beim örtlichen Gasversorger finden und den Gasanbieter sofort wechseln.

Hat man keinen Gasanschluss, gibt es auch andere Alternativen zur Gasheizung. Hier kommt jetzt die Natur ins Spiel. Die Erdwärme Wärmepumpe hat in den letzten Jahren immer mehr an Akzeptanz gewonnen. Sie nutzt die Wärme, die aus dem Erdreich entzogen wird. Beispielsweise kann man über Erdkollektoren, die als kleine Rohrschlangen waagerecht unter der Erde in 2 bis 4 Meter Tiefe verlegt werden, Erdwärme entziehen und an die Wärmepumpe weiterleiten.

Die Wärmepumpe bringt diese Wärme auf ein höheres Niveau, so dass damit eine Heizungsanlage betrieben werden kann. Eine Holzheizung gehört auch zu den einigermaßen umweltgerechten Heizungen, da im Laufe des Wachstums des Holzes so viel Kohlendioxid aus der Luft entzogen wird, wie dann bei der Verbrennung im Heizungskessel wieder freigesetzt wird. Man bezeichnet daher den Brennstoff Holz auch als klimaneutral. Im Heizkosten Vergleich zu anderen Brennstoffen schneidet Holz sehr gut ab durch seine geringeren Kosten. Es muss aber darauf geachtet werden, dass das zu verbrennende Holz unbehandelt ist, da sonst bei der Verbrennung Schadstoffe entstehen können.

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