Klangschalen und Buddastatue

Seit dreißig Jahren ist das Interesse im Westen an Klangschalen ungebrochen. Teilweise liegt dies auch an den zahlreichen Angeboten im Bereich des Wellness als Klangschalenmassage und der Naturheilkunde. Ursprünglich stammen die Klangschalen aus den Himalaja-Gebiet und dem Fernen Osten.

Die Klangschalen kann man unter anderem in den Esoterik Großhandel bestellen.Heute stellen die Klangschalen für den Einen nur eine wertvolle Antiquitäten dar, wie auch eine Buddha Statue. Für den Anderen bilden sie aber ein Tor in eine andere Welt. Durch eine Klangmassage wird eine absolute innere Ruhe versprochen und es werden viele ungeahnte Energien freigesetzt. Durch die Klänge während einer Klangschalenmassage entstehen Schwingungen. Diese setzen direkt am menschlichen Energiesystem an und versorgen den Körper mit einer völligen Entspannung.

Somit versucht eine Klangmassage mit bestimmten Tönen und Kombinationen von Klängen das körperliche und seelische Wohlbefinden zu steigern und eine eventuell bestehende innere Unruhe zu harmonisieren. Eine Klangmassage verspricht vor allem bei Stress, nervösen Erschöpfungszuständen, Bluthochdruck und depressiven Verstimmungen einen sehr großen Erfolg. Die Schwingungen der Klangschalen breiten sich durch das Wasser im Körper über diesen aus und massieren so die inneren Organe. Zudem werden so alle Zellen angesprochen. Die Folge ist die Lösung sämtlicher Verspannungen und Blockaden im körperlichen sowie im seelischen Bereich. Damit sich die Entspannung entfalten und die wohltuende Wirkung erzielt werden kann, wird eine der Klangschalen auf den unteren Bereich des Körpers gelegt.Hierbei handelt es sich im Idealfall um eine Tagestonschale. Eine weitere Klangschale wird vom Therapeuten an das unteren Kreuzbein gelegt. Hierfür eignen sich besonders Venus-, Neptun-, Uranus oder Mond-Klangschalen. Im oberen Bereich der Körpers sollte die Klangschale ihren Schwerpunkt beim Herzchakra haben.

Autor: Mandy Schmidt

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