Beiträge für den Begriff: ‘Diät’

Ernährung: Kalorienfallen im Alltag

Nicht nur regelmäßige Bewegung, sondern vor allem auch eine vernünftige Ernährung ist wichtig, um dauerhaft fit und schlank zu bleiben. Die gute Absicht ist zwar meist vorhanden, jedoch greifen wir bei der Auswahl unserer Mahlzeiten sehr oft auf versteckte Kalorienfallen zurück. Dabei ist es ganz leicht, diese zu erkennen und zu umgehen.

Fettfalle Frühstück

Das Frühstück ist bekanntlich die wichtigste Mahlzeit des Tages. Doch bereits hier lauern die ersten Fettfallen. Das Frühstück sollte gesund sein und eine lange Sättigungsdauer aufweisen. Marmelade, Croissants, Joghurt, Kakao und Crunchy Müslis versüßen uns im wahrsten Sinne des Wortes den Tag, denn diese Lebensmittel sind sehr zuckerhaltig und liefern mehr Energie als eigentlich notwendig. Obwohl der Fettgehalt meist niedrig, ist die Menge an Zucker doch gewaltig und dieser liefert – ähnlich wie Fett – Energie und trickst unseren Geschmack aus.

Ein gesunder Start in den Morgen

Natürlich muss man in aller Frühe nicht unbedingt auf Süßes verzichten: Versuchen Sie doch einmal, ungesüßten Naturjoghurt mit frischen Früchten der Saison zu verfeinern. Frische Früchte enthalten keinen Kristall- sondern Fruchtzucker und dieser ist besser verdaulich. Ebenfalls ein Renner ist der kalorienarme Kakao: Erwärmen Sie pures Kakaopulver mit fettreduzierter Milch und fügen Sie, je nach Geschmack, einen Teelöffel Honig hinzu. Vorsicht geboten ist bei Crunchy-Müslis, denn die Hafer-Zucker-Crunchies sind wahre Kalorienbomben. Ein balaststoffreiches, zuckerfreies Müsli mit Trockenfrüchten eignet sich hervorragend als Ersatz. Trockenfrüchte sorgen für eine lange Sättigung und regen den Stoffwechsel an.

Hierüber freut sich der Hüftspeck

Die Zuckerfallen kennen wir nun, doch auch mit allzu herzhaften Varianten, sprich Brötchen, Käse, Wurst, Rührei und Co bereiten wir hauptsächlich dem Hüftspeck eine Freude. Müslibrötchen sind zwar gut gemeint, liefern aber – aufgrund zahlreicher Sonnenblumenkerne und Nüsse – Unmengen an Fett. Hier wären Schwarzbrot oder Vollkorntoast ein willkommener Ausgleich. Wurst und Käse beinhalten einen sehr hohen Anteil an Fett. Achten Sie beim Kauf dieser Lebensmittel darauf, Käse mit einem niedrigeren Fettgehalt zu erwerben und auch bei Wurst gilt: ziehen Sie das schiere Fleisch (beispielsweise Putenfleisch oder Schinken) der Streichwurst vor!

Silvester: Gute Vorsätze für das neue Jahr!

Wenn Silvester näher kommt, dann sprießen in den Köpfen der Menschen wieder jede Menge guter Vorsätze. Der eine möchte mit dem Rauchen aufhören, der nächste mehr Sport treiben, der Dritte möchte gründlich renovieren. Ganz gleich, welcher Vorsatz getroffen wird, meist ist er schnell wieder vergessen.

Gute Vorsätze halten nicht lange

Der größte Teil der guten Vorsätze ist bereits zum 1. Januar schon wieder vergessen. Vermutlich liegt der Grund unter anderem darin, dass man gerade an diesem Tag sehr ausgelaugt ist. Eine zünftige Silvesterparty fordert nun einmal ihren Tribut. Man fühlt sich daher einfach zu „schwach“, um schon gleich am ersten Tag seine guten Vorsätze in die Tat umzusetzen, insbesondere wenn es um wirklich anspruchsvolle Dinge wie eine Diät oder eine Rauchentwöhnung geht. Zwar spricht nichts dagegen, die Vorsätze einen Tag zu verschieben, sie jedoch gleich wieder zu vergessen, ändert langfristig nichts.

Nur kleine Ziele stecken

Hilfreich sind Überlegungen zum Jahresende, in denen man Punkte der Unzufriedenheit und Wünsche herausarbeitet. So werden dann auch schnell „brauchbare“ Vorsätze klar, die durchaus eingehalten werden können. Selbstverständlich sollten die Ziele immer realistisch sein. Fasst man in Zeiten von Arbeitslosigkeit beispielsweise den Vorsatz, im kommenden Sommer eine Weltreise zu unternehmen, dürfte das Vorhaben gleich im Ansatz scheitern. Kleine Ziele, die konsequent verfolgt werden können, bringen langfristig den deutlich größeren Erfolg.

Rückfälle sind durchaus erlaubt

Viele der guten Vorsätze sehen eine Abschaffung von lieb gewordenen, aber eher ungünstigen Gewohnheitsmustern vor. Das kann beispielsweise die Tüte Chips am Abend beim Fernsehen sein. Diese nun weg zu lassen, ist sicher nicht einfach, schließlich hat man sich über einen langen Zeitraum daran gewöhnt. Auch wenn es sich ohne Chips freilich gesünder lebt, überkommt einen gelegentlich, insbesondere nach einem stressigen Tag, ein regelrechter Heißhunger. Wird man nun doch rückfällig, ist das nicht weiter tragisch. Vor allem sollte man sich nun keine eigene Schwäche unterstellen, sondern von einer Ausnahmesituation ausgehen. Keinesfalls sollte der Zwischenfall Grund dazu sein, die guten Vorsätze gänzlich „über den Haufen zu schmeißen“.

Schriftlich seine Ziele festhalten

Um seine Ziele zu erreichen, müssen diese zunächst absolut klar formuliert werden. Zu diesem Zweck lohnt es sich, seine Vorsätze schriftlich festzuhalten. Neben dem eigentlichen Vorsatz sollte dazu gleich die Umsetzung mit notiert werden. Insgesamt sollte so ein Plan ohne jedes Schlupfloch entstehen, anhand dessen sich jeder Vorsatz erreichen lassen sollte. 

Für Zeiten, in denen ein Rückfall droht, sollten vorab nützliche Maßnahmen definiert werden. Ein Raucher, der sich endgültig von den Zigaretten verabschieden möchte, könnte für den Ernstfall ein Gespräch mit dem Arzt planen.

Den klassischen „Durchhänger“ wird wahrscheinlich jeder bei der Umsetzung seiner Vorsätze haben. Dann hilft garantiert die Vorstellung vom Erreichen seiner Ziele. Diese dürfen gerne in allen schillernden Farben der Fantasie ausgemalt werden, denn das sorgt für positive Energie!

Fazit

Vorsätze können durchaus eingehalten werden, wenn die Ziele nicht zu hoch gesteckt und das Vorgehen bei der Umsetzung wohl überlegt ist.

Diabetes mellitus – Formen der Erkrankung

Immer mehr Menschen in Deutschland und den benachbarten Ländern leiden an Diabetes. Die Dunkelziffer hat die Millionengrenze längst überschritten – jährlich werden tausende von neuen Fällen diagnostiziert. Die Mehrzahl der Patienten erkrankt am Diabetes Typ 2, wobei dies immer jüngere Personen betrifft. Experten erwarten in den nächsten Jahren noch eine weitere Verschärfung der Entwicklung. Es wird befürchtet, dass die Erkrankung massenhaft auftritt und dadurch sowohl Ärzte als auch das gesamte Gesundheitssystem vor große Herausforderungen stellen wird. Wo muss man also ansetzen, um bereits mit präventiven Maßnahmen langfristig vorbeugen zu können? Neueste Studien belegen, dass besonders Sport und Bewegung als „Medizin“ gegen Diabetes gesehen werden kann.

Formen der Erkrankung

Diabetes ist eine Stoffwechselerkrankung, die zu erhöhten Blutzuckerwerten führt. Diese erhöhten Werte wiederum können Folgeerkrankungen an den Augen, Nieren, Herz, Gefäßen, Gehirn und Nervensystem verursachen.

Im Wesentlichen unterscheidet man zwei Formen: Typ-1-Diabetes entsteht durch einen Mangel am Hormon Insulin und tritt bereits im Kindes- oder Jugendalter auf. Körpereigene Abwehrstoffe zerstören dabei die Insulin produzierenden Zellen der Bauchspeicheldrüse. Typ-2-Diabetes entsteht einerseits durch eine verminderte Empfindlichkeit der Körperzellen für Insulin, andererseits führt eine jahrelange Überproduktion von Insulin zu einer Art Erschöpfung der Insulin produzierenden Zellen. Dieser Typ wird auch als Altersdiabetes bezeichnet, betrifft heutzutage aber immer häufiger auch stark übergewichtige Jugendliche. LADA-Diabetes (Latent Autoimmune Diabetes of Adults) ist eine neu entdeckte Form des Diabetes mellitus. Betroffen sind vor allem Personen über 25 Jahre. Diese Form, die ansonsten alle Merkmale eines Typ-1-Diabetes aufweist, lässt sich über mehrere Monate bis Jahre mit Diäten oder Tabletten behandeln.

Lebensstiländerung vor medikamentöser Behandlung

Laut Experten könnten 40 bis 60 Prozent der Diabetes-Typ-2-Erkrankungen verhindert werden. Dazu müsste nur der jeweilige Lebensstil frühzeitig geändert werden. Gewichtsreduktion, Kontrolle von Blutfettwerten und Blutdruck, fettärmere Ernährung sowie ausreichend Bewegung an der frischen Luft sind wichtige erste Schritte zur Vorbeugung.

Gerade der Bereich Sport und Bewegung gewinnt nach neuesten Erkenntnissen zunehmend an Bedeutung. Eine Intervention mit aeroben Training und Gewichtsverringerung zeigte gegenüber herkömmlicher Behandlung innerhalb von vier Jahren eine Verringerung des Auftretens von Diabetes um 58 Prozent.

Erst wenn der HbA1c-Wert trotz Lebensstiländerung nicht unter sieben Prozent fällt, muss der Blutzucker mit Medikamenten eingestellt werden. Reichen in weiterer Folge sogenannte Mono- bzw. Kombinationstherapien auch nicht aus, sollte eine Insulinbehandlung folgen.

Gerade im Bereich der Erziehung sind Eltern in unserer schnelllebigen Mediengesellschaft gut beraten, auf die Ernährung ihrer Sprösslinge zu achten und Bewegung vorzuleben.

Wer von frühesten Kindesbeinen an seinen Körper durch spielerische Bewegung fördert, wird zu einer sehr großen Wahrscheinlichkeit nie „Bekanntschaft“ mit Diabetes machen.

Ananas – lecker und gesund

Die gelbe Frucht ist nicht nur lecker, sondern auch noch sehr gesund. Ananas enthält viele wichtige Vitamine, die den Alleskönner zu einem wahren Entschlackungsmittel macht.

Früchte, die reich an Enzymen sind, haben einen positiven Effekt gegen das Altern der Haut. Eine Gesichtsmaske aus Ananas Fruchtfleisch, die zwanzig Minuten Einwirkzeit benötigt, kann wahre Wunder bewirken. Mit kaltem Wasser abgespült, unterstützt sie die Pflege der Haut und spendet Feuchtigkeit. Abgestorbene Hautzellen lösen sich und machen Platz für die Entstehung neuer Zellen. Diese Frucht unterstützt junges Aussehen bis ins hohe Alter.

Aber nicht nur für die Schönheit ist Ananas optimal, die Allzweckwaffe in Sachen Gesundheit kann noch viel mehr. Beispielsweise haben die zahlreichen Vitalstoffe einen positiven Effekt auf die Verdauung von Eiweiß und Fett und sind daher ein regelrechter Kalorienkiller. Wer also unter Figur Problemen leidet, kann mit Ananas überschüssigen Pfunden den Kampf ansagen. Die äußerliche Anwendung lässt sogar Altersflecken aufhellen  und mit ein bisschen Glück, verschwinden sie sogar ganz und gar.

Gut für die Gesundheit

Enzyme der Ananas lindern weiterhin Muskelkrämpfe während der Menstruation und sorgen für Entspannung der gesamten Muskulatur, sie wirken Blutdruck senkend und beugen Arterienverkalkung vor. Vitamin B ist in der exotischen Frucht reichlich enthalten, die für die Muskelbildung  und der Bildung von weißen und roten Blutkörperchen von extremer Bedeutung sind. Im Übrigen wird das Nervensystem gestärkt und das Hautbild verbessert sich zusehends. Die Haarstruktur wird fester und gewinnt an Spannkraft.

Ananas macht gute Laune

Die süßsaure Frucht, die ursprünglich aus Südamerika stammt, besitzt die lebenswichtige Aminosäure Trypothan, die für Intelligenz und gute Laune sorgt und uns ausgeglichen und entspannt macht. Trypothan wird in den USA als Antidepressivum verwendet, in unseren Breiten ist es eher als mildes Schlaf- und Beruhigungsmittel bekannt. Wer leicht reizbar und aggressiv reagiert, leidet vielleicht an einem Serotinmangel. Durch den regelmäßigen Verzehr von Ananas steigt der Serotinspiegel wieder und man ist auch in stressigen Situationen gelassener. Dieser Stoff hilft auch gegen Heißhungerattacken und Essgier, dämpft Ängste und nervöse Erregungszustände. Stimmungsaufhellend macht sie auch wach und rege, also eine gute Wahl für Menschen, die an Antriebslosigkeit und leichten Depressionen leiden.

Gut für das Immunsystem

Der hohe Bromelin-Gehalt besitzt eine heilende Wirkung und ist außerordentlich gesundheitsfördernd. Dieser Stoff hemmt die Blutgerinnung und sorgt ebenfalls für einen ausgeglichenen Blutdruck. Als Saft entwässert er und ist daher auch für eine Entschlackung empfehlenswert. Da die Ananas reich an Fruchtsäure ist, sollten Magenempfindliche nur Sorten wählen, die einen geringen Säuregehalt beinhalten. Auch Leberkranke tun gut daran, diese Frucht zu meiden. Ältere Generationen schwören auf die tropische Frucht, die auch bei Erkältungskrankheiten gute Dienste leistet. Sie hilft, Fieber zu senken und löst den Schleim bei Husten.

Auf Reife testen

Je reifer eine Ananas ist, desto besser ist ihr Aroma und Vitalstoffe. Sie werden schon vor dem optimalen Reifegrad geerntet und verschifft. Ob eine Frucht genießbar ist, erkennt man an der Farbe der Schale, sie sollte gelb-rötlich gefärbt sein und nicht grün gescheckt. Am Schopf sollte sie duften und schon etwas weich sein. Flugananas dagegen können immer ohne Bedenken gekauft werden. Sie sind schon bei der Ernte reif und benötigen nur kurze Zeit, bis sie in der Obstabteilung liegen.

Diabetes – Diabetiker brauchen Insulin

Diabetes ist eine weit verbreitete Krankheit (Diabetiker, Insulin) in Deutschland. Nicht nur immer mehr Erwachsene leiden unter Diabetes sondern auch bereits viele Kinder sind betroffen. Die Medizin kennt die Krankheit allerdings nicht erst seit ein paar Jahren. Erste Übermittlungen gibt es schon aus der Antike. Der Name “honigsüßer Durchfluss” bezeichnete schon im alten Griechenland das Hauptsymptom der Krankheit.

Ein Diabetiker scheidet im Gegensatz zu einem gesunden Menschen Zucker durch den Urin aus. Damals war der “Zucker- Test” der Ärzte ganz einfach: sie nahmen eine Geschmacksprobe. Allerdings ist Diabetes keine Krankheit, die plötzlich da ist, sondern sich schleichend und über Jahre hinweg entwickelt. Je früher eine Diagnose gestellt wird, desto besser sind die Behandlungsaussichten.

Die Krankheit kann beginnen mit vermehrter Müdigkeit, häufigem Wasserlassen oder auch Juckreiz. Seinen Blutzuckerwert kann sich jeder in einer Apotheke überprüfen lassen. Wenn der Test zu hohe Werte zeigt, sollte man immer einen Arzt aufsuchen. Diabetes muss immer behandelt werden und deshalb sollte man lieber früher als später einen Arzt aufsuchen.

Die Behandlungsmöglichkeiten richten sich bei Diabetes nach der Schwere der Erkrankung. Diabetes wird in so genannte Typen eingeteilt. Nicht alle Patienten müssen deshalb täglich Insulin bekommen. Wenn der Diabetes noch nicht so stark ausgeprägt ist, kann man zum Beispiel mit der richtigen Ernährung gute Behandlungserfolge erzielen. Eins ist aber für alle Patienten gleich: sie müssen ihre Ernährung umstellen.

Spezielle Rezepte für Diabetiker findet man in ausreichender Zahl im Internet oder in verschiedenen Kochbüchern. Auch die Nahrungsmittelindustrie kennt die Probleme der Diabetiker und hat sich auf die wachsende Zahl an Patienten eingestellt. Viele Lebensmittelläden haben auch schon extra Produkte für Diabetiker und das macht die Ernährung noch leichter.

Damit ist die Ernährungsumstellung für Diabetiker nicht mehr so schwierig und sie müssen auf nichts verzichten. So können Rezepte für Diabetiker der ganzen Familie schmecken. Wer sich genauer über Diabetes informieren möchte, kann das im Internet tun oder seinen Arzt befragen. Das Internet bietet eine große Plattform für Diabetiker, so dass sich die Betroffenen informieren und austauschen können.

Diät – Natürlich und Gesund erfolgreich Abnehmen

Attraktivität spielt in der heutigen Zeit (Abnehmen, Diät) eine immer größere Rolle. Es gilt für Jung und Alt der gleiche Trend, der jugendliche Schönheit auch im Alter fordert und das ist nicht ganz einfach. Mit welchen Methoden man auch immer versucht sich jung und fit zu halten, können die Medien niemandem vorschreiben. Ungeachtet des aktuellen Schönheitstrends ist es trotzdem sehr wichtig, sich gesund zu ernähren und gut auf den Körper zu achten.

Dadurch sieht man lebenslang gut aus und fühlt sich vor allem fit und jung. Erkrankungen wie Diabetes und ein erhöhter Cholesterin Spiegel können die Folge von Übergewicht sein. Diabetes ist keine leichte Erkrankung und kann schwerwiegende Folgen nach sich ziehen ebenso wie ein nicht normaler Cholesterinspiegel. Das Risiko kann man mit einer Diät sehr gut minimieren oder die Erkrankung ganz aus der Welt räumen.

Deswegen lohnt sich Abnehmen in zweifacher Hinsicht: man lebt deutlich gesünder und zudem sieht man auch noch besser aus. Beim Abnehmen sollte man allerdings immer langfristig denken und auf keinen Fall zu schnell aufgeben. Man kann zwar in relativ kurzer Zeit einige Kilos abnehmen doch das verspricht keinen langfristigen Erfolg. Um ein regelmäßiges Sportprogramm wird man nicht herum kommen, möchte man auf gesunde Weise abnehmen.

Klarer Vorteil von Sport: man baut Muskeln auf und diese verbrennen natürlich viel mehr Energie als Fett es je könnte. Muskulatur verbrennt immer mehr Energie als Fett und so wird man irgendwann sogar auf dem Sofa abnehmen. Es gibt kleine Hilfen für das Abnehmen wie zum Beispiel die Einnahme von Aminosäuren. Aminosäuren sind natürliche Eiweiße des menschlichen Körpers und die kleinsten Bausteine des menschlichen Körpers.

Der menschliche Körper braucht Aminosäuren auch für die Bildung der Muskulatur und bestimmter Hormone. Aminosäuren treten in verschiedenen Gruppen auf. Einige der Aminosäuren kann der Körper selber bilden und andere wiederum werden über die Nahrung aufgenommen. Für die Nahrungsmittelergänzung gibt es bestimmte Aminosäuren, die eine zusätzliche Hilfe für das Abnehmen sein können.

Wenn man sich ausführlicher über solche Nahrungsmittelergänzungen informieren möchte, sollte man unbedingt auf dir richtige Schreibweise achten. Man findet aber auch schnell die gewünschten Infos mit verwandten Wörtern wie Amino oder Aminogruppen.

Abnehmen mit Ausdauersport und Fitnesstraining

Die meisten Frauen (Abnehmen, Fitnesstraining) träumen von einer tollen, schlanken und wohlgeformten Figur. Viele Frauen versuchen etliche Diäten um ein paar Pfunde oder auch mehr abzunehmen, damit sie sich rundum wohlfühlen mit ihrem Körper. Diäten alleine sind zum abnehmen jedoch nicht ausreichend, das Bindegewebe ist nach einer Diät beispielsweise nicht mehr straff, wenn man keinen Sport treibt, die Muskeln und die Fitness erschlaffen. Zudem purzeln die Pfunde bei bestimmten Sportarten um einiges schneller als ohne Sport.

Eine Kombination von Sport und Diät lässt Sie fit und in Form bleiben, Sie werden sich besser fühlen. Sport kann vor allem helfen den bekannten Jojo-Effekt zu verhindern und die Diät erleichtern, was für die Motivation besonders bei einer Langzeit -Diät sehr wichtig ist. Wenn Sie vor Ihrer Diät nur unregelmäßig Sport getrieben haben, dürfen Sie sich anfangs nicht wundern, wenn trotz der Diät und Sport anfangs nur wenige Pfunde purzeln. Denn am Anfang werden sich nämlich erst einmal die Muskeln aufbauen, die durch den Sport gestärkt werden, so dass Sie nach einiger Zeit körperlich fit sind und eine gute Voraussetzung für eine Sport- Diät Kombination besitzen.

Am besten ist zudem wenn Sie Ausdauersport mit Krafttraining kombinieren, da sich die beiden Sportarten gut ergänzen und somit eine ideale Basis bilden, um abnehmen zu können. Wenn Sie einen Sport zum Abnehmen suchen, werden Sie damit Erfolg haben. Laufen und schwimmen, oder Inlinekaten, walken etc. sind beliebte Sportarten bei einer Diät, da hierbei in relativ kurzer Zeit viele Kalorien verbrannt werden. Es kommt aber eigentlich sowieso nur auf die persönliche Begeisterung an, die jeder einzelne für eine Sportart mit bringt.

Denn nur durch Spaß am Sport kann man dauerhaft erfolgreich sein. Es ist nicht jede Sportart für jedermann geeignet, gerade (stark) übergewichtige Menschen sollten dies vorher mit einem Arzt besprechen. Ballsportarten, Aerobic, wandern etc. sind ebenfalls geeignete Sportarten, solang Sie mit Freude diesem Sport nachgehen.

Gesund Abnehmen mit Tee ist unser Motto!

So, wir befinden uns immer noch im Wettbewerb (Abnehmen, Gesund) “Wer schafft es, schneller fünf Kilo abzunehmen – meine beste Freundin Sandra oder ich“. Natürlich wenden wir dabei keine sogenannten Wundermittel an, schlucken keine „Friss-alles-in-dich-hinein-aber verdaue-es nicht-Pillen“ und machen auch sonst nichts, was uns schadet. Gesund Abnehmen ist unser Motto. Wir wollen damit nur ein bisschen Spaß und Abwechslung in die laaange, laaange Zeit des Abnehmens bringen.

Was genau Sandra macht, weiß ich ja nicht, weil sie es nicht verrät. Ich versuche es jedenfalls mit Dinner-Cancelling. Seit vier Tagen esse ich tagsüber relativ normal, aber nichts mehr nach 16 Uhr und habe schon mehr als ein Kilo abgenommen. Immer auf der Suche nach kalorienfreiem Genuss habe ich etwas ganz Tolles entdeckt. Wir waren gestern Abend mit ein paar Freunden in meiner Stammkneipe. Ich liebe es ja… diese frische Luft… keine tränenden Augen… keine stinkenden Haare und Klamotten, die sofort in de Waschmaschine müssen.

Vielen Dank für die Rauchfreiheit! Aber was ich eigentlich erzählen wollte: Ich habe einen absolut geilen Tee entdeckt. Ok… so viel ausgelassene Freude über Tee kommt nur dann auf, wenn man sich innerlich schon auf langweiliges Mineralwasser eingestellt hat. Also, der Tee heißt Revolution Tea und es gibt ihn in so leckeren Sorten wie „Weiße Mandarine“, „Tropischer grüner Tee“ oder „Earl Grey Lavendel“. Wow! Der schmeckt nicht nur gut, der sieht auch noch gut aus. Jeder, der niedlichen kleinen Nylonbeute ist in einem hübschen kleinen Karton verpackt.

So bleibt das Aroma perfekt erhalten. Alle Aromen kommen nur aus Pflanzen und natürlichen Zusätzen. Während die anderen ihre Bierchen wegzogen, habe ich drei Sorten von dem Revolution Tea probiert und bin gerade mal ins Internet gegangen, um mir auch noch „Süßer Ingwer-Pfirsich“ und „Königliche Pflaume“ zu bestellen. Ist nicht ganz billig – aber es lohnt sich!

Nahrungsergänzungen: Wann sind diese sinnvoll?

Oftmals stellt sich die Frage, wann Nahrungsergänzungen wirklich Sinn machen, denn in der Regel sollten die lebensnotwenigen Nährstoffe mit der täglichen Ernährung zu sich genommen werden. Es gibt aber auch Ausnahmefälle, wo es durch bestimmte Lebenssituationen zu einer Mangelernährung kommen könnte. Beispielsweise in sehr stressigen Arbeitsphasen, während und nach einer längeren Erkrankung, während der Schwangerschaft und Stillzeit, aber auch bei intensivem Sport. In solchen Situationen benötigt der Körper einen Mehrbedarf an bestimmten Nährstoffen, die nur bedingt durch die Mahlzeiten gedeckt werden können. Abhilfe schaffen Nahrungsergänzungen, die den Körper ausreichend versorgen. Nahrungsergänzungsmittel können Mineralstoff- und Vitaminprodukte sein, aber auch Eiweißshakes, Lachsölkapseln und Ähnliches.

Wichtig ist es, das man weiß, welche Stoffe einem fehlen. Wer wenig Obst und Gemüse zu sich nimmt, wird einen besonderen Bedarf an Vitaminen und womöglich auch an Ballaststoffen haben. Kraft- und Leistungssportler benötigen viel Eiweiß für die Muskeln. Auch Produkte für die Gewichtsreduktion gehören zu den Nahrungsergänzungsmitteln. Besonders bei diesen ist es umso wichtiger, dass sie ausgewogen zusammengestellt sind.

Es ist bekannt, dass der Körper bei einer Diät und unzureichender Nährstoffzufuhr auf Sparflamme schaltet, was bedeutet, dass sich der Stoffwechsel extrem verlangsamen kann. Das Abnehmen wird dadurch erschwert und reduziertes Gewicht ist oftmals nur ausgeschiedenes Wasser. Nach einer solchen Diät und weiteren Ernährungssünden nimmt man rasch wieder zu, da der Körper nach dem Nahrungsentzug gewillt ist, jede Kalorie für den nächsten “Notfall” zu bunkern. Produkte zur Gewichtsabnahme sind also nur sinnvoll, wenn sie den Körper tatsächlich ausreichend mit Mineralien, Vitaminen und Ballaststoffen versorgen und gleichzeitig eine Ernährungsumstellung stattfindet.

Lisa Maier

Diäten zum Abnehmen sind keine Erholung

Mit den Schlagworten Diät Wellness werden Diäten (Abnehmen) propagiert, die angeblich einen ganzheitlichen Umgang mit Lebensmitteln und eine gesunde Diät Ernährung versprechen. Leider ist es so, dass viele Diäten recht einseitig und vonseiten der Ernährungswissenschaft her als sehr bedenklich eingestuft werden, wenn sie längere Zeit angewendet werden.

Darüber hinaus hat für jemanden, der eine Diät durchführt, die ganze Sache nichts mit Wellness zu tun, denn Wellness wird allgemein mit dem Begriff Erholung in Verbindung gebracht, eine Diät ist hingegen für viele in der Regel mit sehr viel Stress verbunden, nicht nur körperlich, sondern auch seelisch. Zum einen muss man bei einer Diät nämlich auch so Annehmlichkeiten, wie zum Beispiel ein Stück Schokolade zu verzichten, was seelisch sehr belasten kann.

Gleiches gilt, wenn man im Rahmen einer Diät auch auf das Zählen von Kalorien angewiesen ist, was auch seelische Kraft kostet. Wobei das Kalorienzählen unter Umständen bei vielen zur Zwangsneurose werden kann während einer Diät, was sich letztlich nicht positiv auswirkt, denn wenn der emotionale Stress während einer Diät zu hoch ist, kommt es meistens zum Abbruch der Diät. Darüber hinaus muss auch der Körper erst einmal lernen Verzicht auf bestimmte Lebensmittel, sprich Nährstoffe zu üben. Ausfallerscheinungen bei Diäten sind dabei nichts Seltenes.

Fasten – Gute Gründe für eine Fastenkur !

Welche Beweggründe führen eigentlich zum Fasten? Die Menschen, die am Heilfasten (Fastenkur) teilnehmen wollen, kommen aus vielerlei Beweggründen auf diese Form des üblichen Fastens zu. Sie möchten bei einer Fastenkur einfach nur entschlacken, oder sie haben sich das Ziel gesetzt, dadurch ein paar Kilos (abnehmen) abzunehmen. Aber auch für Menschen, die an Krankheiten wie z.B. der Neurodermitis leiden ist ein Heilfasten von sehr großem Vorteil. Auch wirkt sich ein Heilfasten positiv auf Menschen aus, die unter Rheuma und Gicht leiden.

Die Besonderheit des Heilfastens liegt aber auch darin, dass man sich durch das Fasten in eine Art Selbstfindung begibt. Somit ist eigentlich auch gegeben, dass man sich sehr entspannt und man kann vorhandene Probleme viel besser verarbeiten. Durch die bedingte Umstellung der Ernährung, wird man sich im Allgemeinen in einer verbesserten körperlichen Verfassung befinden, als vor der Fastenkur. Danach kann man seinen Alltag wieder positiver und energiegeladener gestalten.

Mit dem Heilfasten verzichtet man bewusst auf die so genannte feste Nahrung. Natürlich geschieht das Heilfasten unter ärztlicher Aufsicht und wird auch strengstens kontrolliert. Das alles passiert nur über einen vom Arzt festgelegten Zeitraum und ist in jedem Fall aber leichter als eine herkömmliche Diät durchzuhalten, weil beim gezielten und vor allem richtig durchgeführten Heilfasten kein Hungergefühl auftreten wird. 

Der Körper wird sich in der Fastenkur von allem trennen, was schädlich und somit belastend für ihn ist. Hierbei wird man sämtliche Schadstoffe, wie Gifte und Schlacken ausscheiden und es werden aus medizinischer Sicht große Erfolge beim Lösen von den so genannten Blockaden erreicht. Auch viele chronische Leiden werden bei einer Fastenkur und speziell beim Heilfasten gelindert oder teilweise beseitigt.

Cholesterin senken und gesund bleiben

Eine Sorge (Cholesterin senken) vereint alle Menschen: Die Sorge um die Gesundheit. Daher kann es als logisch angesehen werden, dass sich jeder Mensch vor Krankheiten fürchtet. Sehr viele Menschen erkranken zum Beispiel an Krebs. Als ebenso schlimm können aber auch viele andere Krankheiten angesehen werden. Zum Beispiel ist es eine traurige Tatsache; dass Diabetes weit verbreitet ist. Viele Menschen bezeichnen diese schlimme Krankheit auch als Volkskrankheit. Die Ärzte raten jedem Menschen; auf mögliche Anzeichen zu achten. Selbstverständlich kann man sich bei einem Arzt ausführlich über die verschiedenen Symptome informieren. Wenn einem die eigene Gesundheit wichtig ist, darf man den Arzt – Besuch gar nicht lange hinauszögern. Schließlich ist eine frühzeitige Diagnose sehr wichtig. Wenn die Untersuchung durchgeführt wurde, weiß man endlich, ob die Zuckerkrankheit vorhanden ist.

Selbstverständlich fragen viele Menschen nach den Ursachen einer solchen Krankheit. Die Typ 1 Erkrankung wird normalerweise vererbt. Bei Diabetes Typ 2 sehen die Ursachen wiederum völlig anders aus. Natürlich kann man sich im Internet über alle möglichen Ursachen informieren. Wenn man zum Opfer einer Diabetes Erkrankung geworden ist, muss man äußerst gesund leben. Sowohl auf die Ernährung wie auch auf die sportliche Bewegung muss dann nämlich geachtet werden. Manchmal werden auch Medikamente benötigt. Zum Beispiel wird häufig Glucobay eingenommen. Im Supermarkt muss der Diabetiker übrigens auf bestimmte Nahrungsmittel achten. Für Diabetiker werden spezielle Diät – Produkte angeboten. Aber natürlich sind diese Produkte auch ein bißchen teurer.

Es ist jedoch keine gute Idee, wenn man sich lediglich vor der Diabetes Krankheit schützt. Schließlich stellt diese Zuckerkrankheit nicht die einzige schwere Erkrankung dar. Zum Beispiel werden diverse Krankheiten durch einen schlechten Cholesterin – Wert hervorgerufen. Auf Grund dieser Tatsache hat das Cholesterin eine große Wichtigkeit. Natürlich muss man auch über die Ursachen informiert sein; die einen hohen Cholesterin – Wert zur Folge haben. Sowohl eine Bewegungsarmut wie auch eine schlechte Ernährung kann zu schlechten Werten führen. Sofern man sich um einen optimalen Gesundheitszustand bemüht, sollte man den Cholesterin – Wert gelegentlich bemessen lassen. Sollte der Wert zu hoch sein, sollten Maßnahmen ergriffen werden, die das Cholesterin senken. Im Internet kann man weitere Informationen über das Cholesterin finden.

Der BMI bei Kindern – Body-Mass-Index

Sie werden dicker und dicker: Fettleibigkeit oder Adipositas (Body Mass Index, BMI) ist in Europa ein zunehmendes Problem nicht nur für Erwachsene, sondern auch für Kinder und Jugendliche.

Doch Eltern sind häufig damit überfordert, zu erkennen, ob sich das Gewicht ihres Kindes in einem normalen Rahmen bewegt, ob es bereits deutlich übergewichtig ist oder ob es gar Untergewicht hat. Besonders, wenn sie selbst unter Ess-Störungen gelitten haben oder leiden, fällt es Erwachsenen schwer, das Essverhalten der Kinder und seine Auswirkungen realistisch einzuschätzen.

Was sagt der BMI aus?

Der Body-Mass-Index (BMI), zu deutsch: Körpermasse-Index, kann dabei helfen, das Körpergewicht der Kinder richtig einzuschätzen. So bekommt man als Eltern ein wichtiges Kriterium an die Hand, das einem dabei hilft zu entscheiden, ob man mit dem Kind schleunigst zum Arzt gehen sollte oder nicht.

Der BMI ist eine mathematische Formel, mit der Körpergewicht und Körpergröße in ein Verhältnis gesetzt werden. Er berechnet sich aus dem Gewicht in Kilogramm, geteilt durch die Körpergröße in Metern zum Quadrat.

Der Körper enthält neben Knochen, Wasser, Organen und Muskelmasse auch Fett in einem bestimmten Verhältnis. Da mit zunehmender Körpermasse auch der Fettanteil steigt, nutzt man den BMI, um indirekt den Fettanteil zu berechnen. Ein BMI zwischen 18,5 und 24 gilt als normal. Ab einem BMI von 25 gelten Erwachsene als übergewichtig, ab einem BMI von 30 als fettsüchtig oder adipös.

BMI bis 18 Jahre unterschiedlich bewerten

Bei Kindern und Teenagern bis zum 18. Lebensjahr ist die Beurteilung des BMI jedoch komplizierter. Weil sich ihr Körper noch im Wachstum befindet, ist das Verhältnis zwischen Fettanteil, Muskelmasse und Knochen starken Schwankungen unterworfen, und das auch noch geschlechtsspezifisch unterschiedlich.

Bei Säuglingen ist der BMI allgemein höher als bei Kindergartenkindern, und im Schulalter steigt er wieder an.

Deshalb entwickelte man für Kinder und Jugendliche ein eigenes Referenzschema, das auf einer Auswertung des BMIs von mehr als 34.000 deutschen Teilnehmern basiert. Die Auswertung dieser Studie wurde in der Monatszeitschrift Kinderheilkunde Nr. 149 im Jahr 2001 veröffentlicht. Übergewicht oder Adipositas bei deutschen Kindern berechnet sich nun anhand dieser Referenzwerte. Da in anderen Ländern oder anderen Kulturkreisen das Durchschnittsgewicht von Kindern einer Altersgruppe oder eines Geschlechts davon abweichen kann, müssen die Referenzwerte für die entsprechenden Gruppen speziell untersucht werden.

Die Referenzwerte von Altersgruppe und Geschlecht werden in so genannten Perzentilen als Kurven dargestellt. Die „Arbeitsgemeinschaft Adipositas im Kinder- und Jugendalter“ definiert die 90. Perzentile als Maßstab für Übergewicht, die 97. als Kriterium für Fettleibigkeit.

Das heißt konkret: Liegt der BMI eines Kindes im Bereich der drei Prozent seiner Altersgruppe und seines Geschlechtes, die den höchsten BMI aufweisen, gilt es als adipös. Liegt sein BMI im Bereich der zehn Prozent mit dem höchsten BMI, gilt es als übergewichtig.

Wer nun den BMI seines Sprösslings berechnen will, findet auf der Webseite des „Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte“ BMI- und Gewichtstabellen für Mädchen und Jungen: Kinderärzte im Netz

Rezept zum Abnehmen

Die einfachsten Rezepte zum Abnehmen sind eine Ernährungsumstellung, Sport und viel Trinken. Aber so einfach ist es nun mal nicht, denn zu allem muß man den Willen zum Durchhalten mitbringen. Das geht am Einfachsten in so genannte Abnehmgruppen, in denen man sich gegenseitig unterstützen und motivieren kann. Eine umfassende Ernährungsberatung und eventuell Kochkurse, die sich auf eine gesunde Vollwert-Ernährung spezialisiert haben, tragen gleichermaßen zum gesunden Abnehmen bei. Die meisten Krankenkassen bieten einen solchen Service an und im Internet findet man ebenfalls einige Abnehmforen, aus denen man sich wichtige Informationen suchen und nette Kontakte zu Gleichgesinnten knüpfen kann.

Doch zunächst stellt sich die Frage, wie es zum Übergewicht gekommen ist. Scheidet eine Schilddrüsenerkrankung aus, liegt es entweder an der bisherigen Lebensweise oder auch an einer psychischen Erkrankung, die die verschiedensten Essstörungen mit sich bringen kann. Zumeist liegen die Ursachen in der Kindheit und können nur durch eine gute Therapie auf den Grund gegangen werden.

Vermehrte Bewegung ist ebenso wichtig. Sie trägt nicht nur dazu bei, dass das überflüssige Körperfett verbrannt wird, sondern steigert auch das psychische Wohlbefinden. Wer dazu noch viel trinkt – mindestens zwei bis drei Liter täglich – kurbelt damit seinen Stoffwechsel beträchtlich an. Ein ganz wichtiger Faktor beim Abnehmen!

Worauf man verzichten sollte! Lassen Sie sich nicht zu Diäten überreden, die ein schnelles Abnehmen versprechen. Eine drastische Kalorienreduktion bringt den Körper in eine Notlage, so dass er sich automatisch auf Sparflamme stellt. Wird nach einer Diät wieder normal gegessen, speichert er jede Kalorie, um für den nächsten „Notfall“ gewappnet zu sein. Man redet dann von dem so genannten Jojo-Effekt.

Gesundes Abnehmen funktioniert nur über einen längeren Zeitraum, dafür ist die Abnahme dann aber von Dauer und man fällt nicht so schnell in alte Gewohnheiten zurück.

Das Weight-Watchers-Ernährungsprinzip

Die Weight-Watcher oder Gewichtgucker sind inzwischen 40 Jahre alt. Ihre Idee propagiert eine kalorienbewusste Ernährungsweise.

Dass die Weight-Watcher ihre Vorsätze einhalten, wird in den WW-Gruppen kontrolliert und unterstützt; da diese Gruppen sowie die Produkte der WW-Marke kostenpflichtig und relativ teuer sind, hat sich Weight-Watchers auch zum gewinnorientierten Aktienkonzern entwickelt – das sollte man im Hinterkopf behalten, wenn man sich für eine Mitgliedschaft interessiert.

Das Prinzip ist denkbar einfach: Lebensmitteln wird pro 100g ein bestimmter Punktwert zugewiesen; ferner hat man einen täglichen Kalorienbedarf, der in Punkten ausgedrückt wird. Der Bedarf wird aufgrund verschiedener Faktoren wie Geschlecht, Alter, Gewicht und Beschäftigung ermittelt. Weight Watchers Diäten sind aus mehreren Gründen erfolgreich. Zum Einen sprechen sie keinerlei Verbote à la Atkins-Diät aus – es ist alles erlaubt, bloß die Kalorienmenge muss im Rahmen bleiben.

Das entspricht den Erkenntnissen der Forschung, wonach nicht einzelne Lebensmittel verteufelt werden können – jedenfalls nicht kategorisch. Nicht das „Was“ ist entscheidend, sondern vielmehr das „wie viel“. Ferner bietet die WW-Ernährungsweise jede Gelegenheit zur gesunden Ernährung, sie ist also auch aus medizinischer Hinsicht durchaus akzeptabel. Dass sie sich indes nicht für Kinder, Kranke und Schwangere eignet, versteht sich von selbst.

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