Beiträge für den Begriff: ‘Krankheit’

Depressionen: Wenn die Seele krank wird

Vor allem in den letzten Jahren hört man immer öfter von Depressionen. Tatsächlich leidet mittlerweile jeder fünfte Erwachsene an mehr oder weniger starken Depressionen. Aber was hat es eigentlich mit dieser Krankheit auf sich?

Woran lässt sich eine Depression erkennen?

Eine echte Depression zu erkennen, ist gewiss nicht einfach. Stimmungsschwankungen sind normal und Trauer – beispielsweise nach einem Todesfall – durchaus gewöhnlich. Auch viele Menschen, die in den Wintermonaten über ein gestörtes Wohlbefinden klagen, sind nicht zwangsläufig von einer Depression betroffen.

Scheint betroffenen Menschen jedoch der gesamte Alltag als Überforderung, fehlt der Antrieb für jede Beschäftigung und erscheint die gesamte Umwelt grau und freudlos, kann das der erste Hinweis auf eine echte Depression sein.

Weitere Folgen einer Depression

Liegt eine Depression vor, so wird das allgemeine Empfinden des Betroffenen sehr negativ. Grundsätzlich werden alle Umstände und Abläufe pessimistisch gesehen und frohe Botschaften kritisch hinterfragt. Viele Betroffene leiden zudem unter Angstzuständen und machen sich selbst oft haltlose Vorwürfe für bestimmte Entwicklungen. Durch diese ständige Belastung schwindet zunehmend die Konzentrationsfähigkeit und selbst leichte Entscheidungen können zum echten Problemfall werden.

Wie kann geholfen werden?

Selbsthilfe ist bei einer echten Depression kaum möglich. Hat der Betroffene erkannt, dass er krank ist, so sollte er schnellstmöglich die Hilfe eines Experten in Anspruch nehmen. Depressionen sind grundsätzlich sehr gut behandelbar, die Form der Behandlung hängt allerdings vom persönlichen Krankheitsbild des Einzelnen ab. Neben einer gründlichen Ursachenforschung kommen hier oft Gesprächstherapien in Einzel- oder Gruppenform zum Einsatz. Ergänzend können depressive Verstimmungen auch medikamentös behandelt werden. Entscheidend ist dennoch die Ursachenforschung, um das Risiko einer erneuten Krankheit zu minimieren.

Fazit

Die Depression hat sich mittlerweile zu einer echten Volkskrankheit gemausert. Sicher tragen das veränderte Verständnis und die Anerkennung der Depression als Krankheit wesentlich dazu bei. Wer eine Depression an sich erkennt, hat gute Chancen, diese zu heilen. Durch verschiedene Therapiemuster lassen sich heute hervorragende Therapieergebnisse erzielen. Der Weg zum Fachmann ist allerdings unerlässlich.

Bluthochdruck: Die Volkskrankheit richtig behandeln

Bluthochdruck gehört zu den häufigsten Volkskrankheiten in den westlichen Ländern. Obwohl man ihn heute schon sehr gut behandeln kann, tritt oft trotz Therapie keine Besserung ein. Auf welche Faktoren kommt es an, damit der Blutdruck in normale Bahnen zurückgeht?

Bluthochdruck hat gesundheitliche Folgen

Wenn medizinische Eingriffe dauerhaft keine Wirkung zeigen, müssen die Ursachen dafür erforscht werden. Das gilt für alle Krankheiten genauso wie für den Bluthochdruck. Denn rund jeder zehnte Patient leidet trotz intensiver medizinischer Behandlung weiter unter einem zu hohen Blutdruck.

Zu hoher Blutdruck ist auf Dauer schädlich, denn es drohen Folgeschäden an Augen, Nieren, Herz- und Gehirngefäßen. Schlimmste Konsequenz kann ein Schlaganfall oder Herzinfarkt sein. Wenn also die angeordnete Therapie nicht hilft, dann sollte intensive Ursachenforschung betrieben werden.

Medikamente richtig einnehmen

Damit eine Behandlung gegen Bluthochdruck überhaupt erfolgreich sein kann, müssen die verordneten Präparate täglich regelmäßig eingenommen werden. Da der Bluthochdruck allerdings keine Krankheit ist, die man immer spürt, nehmen viele Patienten die Einnahme auf die leichte Schulter. Sie vergessen einfach hin und wieder die Einnahme. Andere Patienten setzen ein Medikament eigenhändig wieder ab, weil Nebenwirkungen wie Schwindel und Müdigkeit Probleme bereiten. Derartige Erscheinungen sind bei der Behandlung von Bluthochdruck allerdings normal und verschwinden nach wenigen Tagen.
 
Medikamente zur Senkung des Bluthochdrucks sollten auch nicht abgesetzt werden, wenn der Bluthochdruck wieder „normal“ ist. Man ist dann nicht geheilt, sondern genießt lediglich die Wirkung des Medikaments.

Was die Wirkung beeinflusst

Auch bei fachgerechter Anwendung kann es passieren, dass der Blutdruck hoch bleibt. Es gibt zahlreiche verschiedene Medikamente, die unterschiedlich wirken. Oftmals muss zunächst herausgefunden werden, welches Medikament bei welchem Patient am besten wirkt. In manchen Fällen führt auch eine Kombi-Therapie zum Erfolg.

Die Wechselwirkung mit anderen Medikamenten ist ein weiterer Punkt, der berücksichtigt werden muss. Sie kann ebenfalls dazu beitragen, dass die gewünschte Wirkung nicht erreicht wird. Der behandelnde Arzt sollte daher über alle Medikamente, die regelmäßig eingenommen werden, informiert sein.

Fazit

Gründe, warum verschriebene Medikamente gegen Bluthochdruck keine Wirkung zeigen, gibt es viele. Aber auch die Lebensweise sollte angepasst sein. Regelmäßig leichte Bewegung und eine Ernährung, die möglichst ohne Alkohol auskommt, sind wichtige Bestandteile. Übergewicht sollte zudem langfristig abgebaut werden. Auf diese Weise unterstützt man den Blutdruck auf ganz natürliche Weise, schnell wieder in seine richtigen Bahnen zu kommen.

Morbus Parkinson – Symptome und Verlauf

Der berühmte Boxer Muhammad Ali, Country-Legende Johnny Cash und Papst Johannes Paul II. – all diese Persönlichkeiten leiden bzw. litten an Morbus Parkinson. Michael J. Fox hat diese leider bis dato unheilbare Krankheit sogar bereits im relativ zarten Alter von nur 30 Jahren ereilt. Das Schicksal des heute 46-jährigen kanadischen Schauspielers ist aber gottlob ein recht seltenes. Die meisten von dieser neurologischen Erkrankung erstmals Befallenen findet man im Alter von 55 bis 65.

Dopamin-Mangel löst Bewegungsstörungen aus

Bei der nach dem englischen Arzt James Parkinson (1755-1824) benannten Krankheit handelt es sich um eine Bewegungsstörung, die durch den Funktionsverlust bestimmter Gehirnzellen, die den Botenstoff Dopamin produzieren, ausgelöst wird. Dopamin ist u.a. für die Bewegungsabläufe im Körper zuständig. Die verminderte Dopamin-Produktion löst ein Ungleichgewicht zwischen den verschiedenen Botenstoffen aus. Die Ursache für den Ausbruch des Morbus Parkinson hingegen ist weitgehend ungeklärt. Es wird u.a. vermutet, dass die Genetik oder auch Umweltgifte eine Rolle spielen könnten.

Symptome und Verlauf der Parkinson-Erkrankung

Morbus Parkinson beeinträchtigt den Körper mehr und mehr in seiner Bewegung, hat jedoch rein gar nichts mit einer Einschränkung des Geistes zu tun. Die Krankheit äußert sich in der Versteifung der Muskulatur, Zittern im Ruhestand, Verlangsamung der Bewegungen und Störung der aufrechten Haltung. Probleme beim Schreiben und Sprechen treten aufgrund der Bewegungseinschränkung der Muskel ebenso auf. Die Geschicklichkeit lässt nach, die Mimik wird eingeschränkt. Die Sprache wird eintönig und leise, der Gang langsam und kleinschrittig.  Die Arme schwingen beim Gehen nicht mehr mit, die Handschrift wird kleiner.

Im fortgeschrittenen Stadium wird leider auch das vegetative Nervensystem in Mitleidenschaft gezogen: Blasenprobleme treten auf sowie Probleme mit vermehrter Schweiß- und Speichelproduktion, Verstopfung und Blutdruckschwankungen. Nicht unverständlich, dass dabei auch Depressionen und Sexualfunktionsstörungen entstehen können. Durch Gleichgewichtsstörungen läuft zudem manch Betroffener Gefahr, hin zu fallen. Darüber hinaus kommen oft Wirbelsäulenprobleme und Bewegungsblockaden hinzu. Die Gefahr, währenddessen an einer Demenz (Gehirnleistungsstörung) zu erkranken, ist ebenfalls gegeben.

Die Symptome, deren Intensität und der Verlauf der Krankheit kann sich von Patient zu Patient sehr unterschiedlich gestalten. Zu stoppen ist die Krankheit allerdings leider nicht. Die Begleiterscheinungen jedoch sind mit Medikamenten sehr gut in den Griff zu bekommen. Die Lebenserwartung ist bei Parkinson-Kranken angeblich genauso hoch wie bei Gesunden.

Behandlungsmöglichkeiten

Je früher Morbus Parkinson behandelt wird, desto positiver wirkt sich dies auf den Krankheitsverlauf aus. Auf den jeweiligen Patienten abgestimmte Medikamente verzögern den Verlauf und schwächen die Symptome ab. Zum Ausgleich des Dopamin-Mangels werden z.B. Medikamente gereicht, die allerdings erst ab einem gewissen Alter genommen werden sollten, da sich bei einer längeren Einnahme von 3 bis etwa 5 Jahren Komplikationen einstellen können, die sich in unwillkürlichen Bewegungen, wechselnden Phasen von Starre und Beweglichkeit und schmerzhaften Verkrampfungen zeigen. In manchen Fällen wird auch neurochirurgisch eingegriffen.
 
Mit Physio- und Ergotherapie kann zudem die Beweglichkeit bis zu einem gewissen Grad länger erhalten bleiben. Leichte Fitness ohne Überanstrengung, vielseitige Ernährung (u.a. Ballaststoffe) und reichlich Flüssigkeitsaufnahme hilft dem Körper des Betroffenen, mit der Krankheit besser auszukommen.

M.J. Fox: „Parkinson wird nicht siegen“

In Selbsthilfegruppen können Betroffene sich mit anderen Erkrankten und deren Angehörigen über ihre Krankheit austauschen, hilfreiche Tipps für die Bewältigung des Alltags erhalten und allgemein psychische Unterstützung finden.
 
Eingangs erwähnter Schauspieler Michael J. Fox hat u.a. im Mai 2000 eine Stiftung für die Parkinson Forschung („Michael J. Fox Foundation for Parkinson´s Research“, http://www.michaeljfox.org/) gegründet. Außerdem mischt er in der US-Politik mit, um die für Parkinson-Erkrankte so hoffnungsvolle Stammzellenforschung zu fördern. Er gibt nicht auf, an die Heilbarkeit von Morbus Parkinson zu glauben. Mit seinem Buch „Comeback. Parkinson wird nicht siegen“ schenkt er zudem Mitleidenden Mut und Hoffnung.

Magersucht – Pro Ana – Anorexia nervosa

Es ist ein Thema (Anorexia nervosa, Pro Ana, Magersucht) mit dem sich eigentlich ein jeder mal beschäftigen sollte, der einige Zeit im World Wide Web verbringt. Denn es ist einer der Gefahren, die sich im World Wide Web tümmeln. PRO ANA Webseiten.

PRO ANA lässt sich schon vom namen herleiten. Das PRO kommt von „FÜR“ das ANA von „Anorexia nervosa“, einer Form der extremen Magersucht.

Erfunden wurde das ganze in den USA, in diesem neuen jahrtausend. Mit der Zeit schwappte, der PRO ANA Trend (Anorexia nervosa) dann über den atlantischen Ozean auch nach Europa.

Dabei werden zumeist Jugendliche Mädchen dazu angestiftet und angespornt sich zu Tode zu hungern. Der Jugendschutz betreibt derzeit schon Aufklärung zu diesem Thema, doch es wird nie genug sein.

Das zeigt sich alleine in dem Aspekt, dass erst jetzt nachdem PRO ANA schon seit Jahren im World Wide Web aktiv ist, in Medienberichten nennenswert erwähnt wird. Auch erst jetzt haben die Suchmaschinen, durchgegriffen und den Webseiten die Anorexia nervosa deinidiziert und aus den Suchergebnissen gestrichen. Vielleicht ein erster Erfolg aber zu Ende ist der Kampf der Aufklärung noch lange nicht.

Quelle: Blokster / wikipedia / Jugendschutz

Taggeldversicherungen in der Schweiz

In der Schweiz ist es den Selbständigen empfohlen, eine Taggeldversicherung abzuschliessen und sich so auf den möglichen, jedoch selten gewünschten, Erwerbsausfall vorzubereiten. Taggeldversicherungen leisten im Falle des Erwerbsausfalls, d. h. bis zu 80 % des Lohnes wird im Krankheitsfall oder bei einem Unfall von der Taggeldversicherung getragen.

Somit ist der Selbständige oder auch der Arbeitnehmer finanziell abgesichert, wenn er krank wird und somit nicht seiner Arbeit nachgehen kann. Die Folge: er verdient auch kein Geld. Doch die laufenden Kosten bleiben, ob krank oder nicht und diese sind regelmässig zu zahlen. Und in diesem Fall übernimmt die Taggeldversicherung die Lohnfortzahlung, so dass der Selbständige über ein weiterhin geregeltes, wenn auch etwas geringeres, Einkommen verfügt.

Die Taggeldversicherungen zahlen maximal bis zu 730 Taggelder.
Wer noch keine Taggeldversicherung hat, kann sich im Internet informieren, und auch die verschiedenen Angebote der Taggeldversicherungen miteinander vergleichen. Die Angebote, die man über das Internet erhält, sind unverbindlich, werden erst durch die Unterschrift des Versicherungsnehmers rechtskräftig.

Und so kann sich der einzelne in Ruhe zu Hause die verschiedenen Angebote der Taggeldversicherungen vergleichen und sich dann für die Versicherung entscheiden, die einem für richtig und gut erscheint. Denn auch ganz gleich, um welche Versicherung es sich letztendlich handelt, die Absicherung des eigenen Lebens und der Gesundheit ist ein wichtiger Punkt, den man auf jeden Fall beachten soll.

Diabetes – Diabetiker brauchen Insulin

Diabetes ist eine weit verbreitete Krankheit (Diabetiker, Insulin) in Deutschland. Nicht nur immer mehr Erwachsene leiden unter Diabetes sondern auch bereits viele Kinder sind betroffen. Die Medizin kennt die Krankheit allerdings nicht erst seit ein paar Jahren. Erste Übermittlungen gibt es schon aus der Antike. Der Name “honigsüßer Durchfluss” bezeichnete schon im alten Griechenland das Hauptsymptom der Krankheit.

Ein Diabetiker scheidet im Gegensatz zu einem gesunden Menschen Zucker durch den Urin aus. Damals war der “Zucker- Test” der Ärzte ganz einfach: sie nahmen eine Geschmacksprobe. Allerdings ist Diabetes keine Krankheit, die plötzlich da ist, sondern sich schleichend und über Jahre hinweg entwickelt. Je früher eine Diagnose gestellt wird, desto besser sind die Behandlungsaussichten.

Die Krankheit kann beginnen mit vermehrter Müdigkeit, häufigem Wasserlassen oder auch Juckreiz. Seinen Blutzuckerwert kann sich jeder in einer Apotheke überprüfen lassen. Wenn der Test zu hohe Werte zeigt, sollte man immer einen Arzt aufsuchen. Diabetes muss immer behandelt werden und deshalb sollte man lieber früher als später einen Arzt aufsuchen.

Die Behandlungsmöglichkeiten richten sich bei Diabetes nach der Schwere der Erkrankung. Diabetes wird in so genannte Typen eingeteilt. Nicht alle Patienten müssen deshalb täglich Insulin bekommen. Wenn der Diabetes noch nicht so stark ausgeprägt ist, kann man zum Beispiel mit der richtigen Ernährung gute Behandlungserfolge erzielen. Eins ist aber für alle Patienten gleich: sie müssen ihre Ernährung umstellen.

Spezielle Rezepte für Diabetiker findet man in ausreichender Zahl im Internet oder in verschiedenen Kochbüchern. Auch die Nahrungsmittelindustrie kennt die Probleme der Diabetiker und hat sich auf die wachsende Zahl an Patienten eingestellt. Viele Lebensmittelläden haben auch schon extra Produkte für Diabetiker und das macht die Ernährung noch leichter.

Damit ist die Ernährungsumstellung für Diabetiker nicht mehr so schwierig und sie müssen auf nichts verzichten. So können Rezepte für Diabetiker der ganzen Familie schmecken. Wer sich genauer über Diabetes informieren möchte, kann das im Internet tun oder seinen Arzt befragen. Das Internet bietet eine große Plattform für Diabetiker, so dass sich die Betroffenen informieren und austauschen können.

Heilung – Was steht in der Bibel?

Der Mensch, die Schöpfung Gottes (Bibel, Heilung) ist durch Ungehorsam von Gott abgefallen (Sündenfall – Vergleiche in der Bibel 1.Mose Kapitel 3). Die Menschheit verliert dadurch das Paradies, die Gemeinschaft mit Gott (Vergleiche in der Bibel im Römerbrief Kapitel 5 Vers 12ff). Der unmittelbare Zugang zu Gott ist nun versperrt. Die einst heile ungestörte Beziehung zu Gott ist zerbrochen. Dadurch kam Unheil wie Kriege, Krankheit, Neid, Hass, Zwietracht, Misstrauen usw. über die Menschen.

Der Mensch und die ganze Schöpfung ist nun der Nichtigkeit d.h. der Sinnlosigkeit und der Vergänglichkeit unterworfen (Vergleiche in der Bibel Römerbrief Kapitel 8 Vers 20). Auch Krankheit ist eine Folge des Sündenfalls von Adam und Eva. Über die körperliche, medizinische Bedeutung hinaus, bezieht sich das Wort Heilwerden, heilen, Heilung auf die Wiederherstellung der schöpfungsgemäßen Lebensordnung Gottes. Gott will im ganzheitlichen Sinne heilen.

Sein Wille ist die Heilung körperlicher und seelischer Erkrankungen. Wichtiger ist Gott das Seelenheil, die Wiederherstellung der Beziehung zu ihm. Das ist Gott das wichtigste und dringlichste Anliegen für das er sogar seinen Sohn Jesus Christus geopfert hat. Jesus kam als Heiland (Retter) vor 2000 Jahren in diese Welt. Er heilte Menschen von ihren Krankheiten und rief sie in seine Nachfolge. Die wichtigste Heilstat Jesu war sein Sterben am Kreuz von Golgatha und seine Auferstehung. Dadurch hat Gott die für den Menschen unüberwindbare Kluft zu ihm überbrückt.

Der Weg zu Gott ist durch den Sühnetod Jesu wieder frei. Jeder Mensch, der Jesus sein Leben anvertraut und sein Sühnetod für sich selbst in Anspruch nimmt, erfährt Vergebung seiner Sünden und hat freien Zugang zu Gott (Vergleiche in der Bibel Johannes Kapitel 3 Vers 16 und Jesaja Kapitel 53 Vers 4-5). Ganzheitliche Heilung kann aus biblischer Sicht immer nur von Gott ausgehen und bezieht sich in erster Linie auf die Wiederherstellung der Beziehung zu Gott (Seelenheil) und in zweiter Linie auf die Heilung von Erkrankungen durch Gott (Vergleiche in der Bibel Lukas Kapitel 5 Verse 17-26).

Patric Warten, Heilpraktiker www.heilpraktiker-oberstenfeld.de

Couperose – ein Problem für Frauen?

Die Ungleichheit zwischen Couperose und Besenreisern ist vor allem Frauen gut bekannt. Die zwei Beschaffenheiten der Arterienerweiterung sind daher so lästig, als dass es buchstäblich sichtbare, unter der Hauptoberseite vorkommende Blutkapillare sind, die sich nur schwer behandeln lassen. Couperose tritt vor allem im Gesichtsfeld auf, indessen Besenreiser die erkennbaren Venen an den Oberschenkeln darstellen.

Je nach Umfang der Beschwerden können dickleibige Gabelungen auftreten, die sich über sämtliche Waden besser gesagt über das Gesichtsfeld gehen. Es sind keinerlei Schmerzen feststellbar, Besenreiser und Couperose sind allerdings vor allem ein kosmetisches Problem. Es gibt allerhand Therapiemittel, die Analysen zufolge über einen längeren Zeitraum außergewöhnliche Effekte erreichen können. Die leichteste Manier der Heilbehandlung stellen Cremes mit dem Vitamineinschub K1 dar.

Das geballte K1 ist dafür verantwortlich, dass die Besenreiser besser gesagt die Couperose auf Dauer entfernt werden und nach kontinuierlicher Heilbehandlung nicht nachhaltig sichtbar sind. Im Gegensatz zu einer Laserbehandlung, die nur unter Umständen temporäre Effekte offeriert, ist diese Heilbehandlung nicht schmerzend und beträchtlich kostengünstiger.

Das Lichtstrahlverfahren ist nur an der Stelle effektiv verwertbar, wo nicht nennenswerte Besenreiser präsent sind; bei dickeren Vernetzungsbeschaffenheiten kann diese Prozedur nicht mehr benutzt werden. Die Heilbehandlung mit einem Verödungsmittel, welches intravenös gespritzt wird, ist genauso eine eher qualvolle Heilbehandlung und kann je nach Umfang der Beschwerden größtenteils keine persistenten Effekte erreichen.

Oft ist eine Erneuerung des Heilverfahrens angebracht, um sich von den penetranten Venen zu befreien. Eine weitere Erkrankung ist die Hautrötung, die in diversen Größenordnungen auftreten kann. Die Hautrötung, die insgesamt bei häufigem Sonnenbaden auftritt, ist in vierundzwanzig Stunden wieder weg. Hautrötungen, die aber ständig mal wieder erscheinen, und bei denen man keine anderen Veranlassungen ausfindig machen kann, sind ärgerlich.

Auch diese Rötungen können mit dem natürlichen Stoff K1 versorgt werden – die Rötungen sind in der Zeit von ein paar Stunden nicht nachhaltig wahrnehmbar. Auch bei überempfindlichen Reaktionen und Rosacea kann der natürliche Stoff K1 Wunder bewirken. Der natürliche Stoff steuert zur Erholung des Immunsystems bei und unterstützt langfristig die Abwehrkräfte. Durch den nicht künstlichen Aufbau der Zellstruktur werden auch Allergien und Rosacea gemildert.

Kremes mit dem erlesenen Vitamin stellen vor allem eine sehr leichte und vor allem kostengünstige Heilprozedur dar; eine Probe kann also durchaus gewagt werden!

Fastbrechen beim englischen Frühstück

Wenn man sich mit der Etymologie beschäftigt, also der Lehre der Wortherkunft beschäftigt, kann man interessante Entdeckungen machen, die Aufschluss über vergangene Strukturen der Welt und der Kulturen in ihr geben. Bekannt ist ja, dass die romanischen Sprachen viele Worte aus dem Lateinischen entlehnen, was insbesondere an humanistischen Gymnasien im Lateinunterricht das eine oder andere Aha-Erlebnis bei den Schülern erzeugen kann.

In der heutigen Zeit leben wir mit vielen Anglizismen, also Übernahmen aus dem englischen Sprachraum, während im Umkehrfall auch deutsche Worte wie Kindergarten, Autobahn oder Rucksack unverändert in die englischen Sprachräume Einzug halten, selbst das sehr deutsche Wort Handy steht an der Schwelle zur Okkupation und könnte in absehbarer Zeit die englischen Originalbegriffe ablösen. Eine ebenfalls interessante Parallele weist das Wort Breakfast auf, das bekanntermaßen die Vokabel für das deutsche Frühstück darstellt.

Dieses ist eng mit dem deutschen Begriff des Fastbrechens, also der Beendigung einer Fastenzeit verwandt und etymologisch nahezu unverändert transferiert und adaptiert worden. Es weist darauf hin, dass das Fasten als religiöses Ritual auf eine lange und weite Tradition rückblicken kann (und im Übrigen nicht nur im Christentum praktiziert wird). Auch heute wird gefastet, aus religiöser Überzeugung oder um der Gesundheit einen Dienst zu leisten.

Dabei sollte jedoch immer bedacht werden, dass Fasten nicht nur bedeutet, die Nahrungsaufnahme für einen Tag oder länger zu unterbrechen, sondern es ein Prozess ist, der eine Reinigung von Körper und Geist einschließt. Für den Körper ist daher neben der ausreichenden Versorgung mit Wasser während des Fastens auch die Darmreinigung eine wesentliche Bedingung, um gestärkt aus dem Fasten zu kommen, mit einem Klistier werden die Schlacken und Giftstoffe aus dem Darm ausgeschwemmt und somit eine Reinigung auch von Innen forciert.

Das Wort Klistier übrigens entstammt dem Griechischen, wo es Reinigung oder Spülung bedeutet.

Frauen Krebsvorsorge – auch bei jungen Frauen wichtig!

Während man Damen ab einem gewissen Alter anrät, regelmäßig zur Vorsorgeuntersuchung (Krebsvorsorge) zu gehen, werden diese Untersuchungen für junge Frauen teilweise gar nicht angeboten. Diese Personengruppe muss dann auf altbewährte Untersuchungen zurückgreifen, wie beispielsweise das Brüste abtasten etc. Da diese Untersuchungen, mithin auch im Unterleibsbereich, nicht unbedingt angenehm sind, verzichten viele Frauen auf eine ebensolche Krebsvorsorgeuntersuchung.

Allerdings ist eine Frauen Krebsvorsorge auch in jungem Alter von Nöten, denn diese lebenzerstörende Krankheit macht kein Halt vor dem Alter, immer mehr jüngere Frauen, teilweise gerade einmal um die 30 Jahre alt, erkranken an frauentypischen Krebserkrankungen, wie beispielsweise Brustkrebs, Gebärmutterhalskrebs oder auch Eierstockkrebs. Je nach dem, in welchem Stadium sich der Krebs befindet, wird die Heilung früher oder später immer schwieriger, so dass man hier bereits im Anfangsstadium eingreifen sollte.

Dieser Eingriff ist selbstverständlich nur dann möglich, wenn man auch eine entsprechende Frauen Krebs Vorsorge vornimmt. Im Grunde reicht eine solche Untersuchung alle sechs Monate. Sofern man als Frau jedoch beispielsweise in der Badewanne einen Knoten in der Brust feststellt, sollte man lieber einmal zu viel statt zu wenig den Gynäkologen aufsuchen, um sich untersuchen zu lassen. Kein Arzt wird es übel nehmen, wenn man mit einem falschen Verdacht bei ihm erscheint, Vorsicht ist besser als Nachsicht.

Dread Disease – Hilfe bei schwerer Erkrankung

Vielleicht haben schon einmal etwas von der Dread Disease Versicherung gehört? Diese Art der Versicherung ist bei uns in Deutschland noch nicht sehr bekannt. Es sei hier allerdings auch darauf hingewiesen, dass sich dies wohl in absehbarer Zeit ändern dürfte, denn sie ist aufgrund der stetig steigenden Kosten im Gesundheitsbereich eine wirklich sinnvolle Ergänzung im privaten Versicherungsbereich.

Nehmen wir einmal an, eine Familienvater, welcher eine 4-köpfige Familie zu ernähren hat, erkrankt an einer schweren Krankheit, wie zum Beispiel Krebs. Selbst, wenn er eine private Unfallversicherung hätte, so würde diese ihm nichts nützen, denn die gesundheitlichen Beeinträchtigungen, die eine Krebserkrankung mit sich bringt, entstanden nicht aufgrund eines Unfalls. Hier erweist es sich tatsächlich als höchst sinnvoll, eine Versicherung gegen schwere Krankheiten abgeschlossen zu haben.

Nach einer schweren Krebsoperation dürfte der oben erwähnte Familienvater für eine lange Zeit nicht arbeitsfähig sein. Somit ist ein meist schwerer finanzieller Verlust schon vorprogrammiert. Oftmals rutschen Familien aus einem solchen schwerwiegenden Grund in den finanziellen Ruin. Dies genau soll die so genannte Dread Disease Versicherung verhindern.

Allerdings gibt es hier keine monatliche Zahlung in Form einer Rente, vielmehr wird nach der Diagnosestellung eine zuvor vertraglich festgelegte Summe ausbezahlt, übrigens ganz unabhängig von den Folgen der Krankheit.