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Sport im Winter – So trainieren Sie sicher!

Wenn Sie in der kalten Jahreszeit Ihr Sportprogramm nur schwer bis gar nicht bei Tageslicht absolvieren können, ist das noch lange kein Grund, ganz auf die so wichtige Bewegung zu verzichten. Vom „Pedalite“ bis zu akkubetriebenen Leuchtstreifen – mit den richtigen Sicherheitstools fallen Sie garantiert auch im Dunkeln auf und sind so immer auf der sicheren Seite.

Schwarze Schafe

Trotz modernster Leucht- bzw. Reflektoren-Technik unterschätzen noch immer viele Sportler den Ernst der Lage und beherzigen nicht die notwendigen Sicherheitsvorkehrungen. Laut Schätzung der Fahrrad- und Laufclubs sind rund ein Drittel aller Trainierenden bei Einbruch der Dunkelheit ohne Licht und Reflektoren unterwegs. Natürlich reicht die Straßenbeleuchtung meist aus, um den eigenen Weg zu finden – für die anderen Straßenteilnehmer sind Sie ohne die richtigen Hilfsmittel aber so gut wie unsichtbar.

Sehen und gesehen werden

Um sicher über dunkle Waldwege oder durch den Straßenverkehr zu kommen, heißt es: Sehen und gesehen werden. Ob aktiv durch helle LED-Leuchten oder passiv durch Reflektoren an Ihrer Sportbekleidung – diese praktischen Hilfsmittel bringen Sie sicher durch Ihr nächstes Früh- oder Spätprogramm:

  • Kleine, kompakte Schrittzähler mit einer zusätzlichen Taschenlampe und akustischem Alarm unterstützen Sie gerade auf einsamen, wenig frequentierten Strecken.
  • Bei atmungsaktiver Lauf- oder Radbekleidung sollten Sie künftig nur noch zu stark reflektierenden Materialien greifen. Diese sorgen nämlich auch auf dunklen Pfaden für mehr Sicherheit und Komfort.
  • Neu am Fahrradmarkt: Das selbstleuchtende Pedal namens „Pedalite“, dessen LEDs per Dynamo angetrieben werden. So sind Sie auch ohne Tageslicht nach allen Richtungen hin gut sichtbar.
  • Speziallackierungen machen Ihren Drahtesel zu einem wahren Glühwürmchen: Wie bei einer Solaranlage wird das Sonnenlicht tagsüber gespeichert und leuchtet später im Dunkeln.
  • Speziallampen, die an einem praktischen Rückengurt befestigt werden können, lassen Sie beim Trailrunning oder längeren Wanderungen garantiert nicht im Stich.
  • Laufbegeisterte sollten beim Kauf einer Stirnlampe nur zu Qualitätsprodukten, die bis zu 40 Meter weit leuchten und so auch im abgelegenen Gelände der richtige Begleiter sind, greifen.
  • Eine leichte und bequeme Alternative zur Lauflampe ist die sogenannte „Led it See-Cap“ mit ihren acht, in Blickrichtung leuchtenden LEDs. Darüber hinaus ist diese Kappe waschbar und hält Sie auch in der kalten Jahreszeit angenehm warm.

Zukunftsmodell

Da viele Städte in punkto Fahrradfreundlichkeit noch einiges nachzuholen haben, wäre der sogenannte „Light Lane“ eine äußerst sichere und zugleich umweltfreundliche Invention: Diese High-Tech-Beleuchtung projiziert per Laserpointer eine mobile Markierung auf die Straße und hält so Autos oder andere Straßenteilnehmer auf Abstand. Leider ist dieses Hilfstool bisher nur als Prototyp zu sehen, und so müssen sich alle Interessenten noch ein wenig gedulden.

Hart am Limit – Extreme Sportarten

Extrem kann man jede Sportart ausüben. Doch wer heutzutage die Grenzen seines Körpers ausloten will, läuft keinen Marathon mehr, sondern taucht ohne Sauerstoff in mehr als 200 Meter Tiefe, betreibt Base-Jumping oder bewegt sich 190 Stunden durchgehend im Wasser, am Fahrrad sowie in Laufschuhen.

Sportarten fern allen rationalen Handelns

Er kommt aus Österreichs Hauptstadt Wien und ist mit 214 Metern Weltrekordhalter im Apnoe-Tauchen. Herbert Nitsch bewältigt diese Tiefe vom Eintauchen bis zum Auftauchen ohne Sauerstoffflasche in etwas mehr als vier Minuten. Dabei hat er ganz andere Sorgen als „normale“ Taucher: In diesen Tiefen schlägt das Herz nur noch 40-mal pro Minute und die Lunge wird auf einen Bruchteil der ursprünglichen Größe komprimiert. Außerdem begleitet ihn die Gefahr eines Schlaganfalls oder einer möglichen Dekompression bei zu schnellem Auftauchen.

Während der Kick beim Apnoe-Tauchen sicher im Überwinden der physischen Grenzen liegt, suchen Base-Jumper ihren „Thrill“ in der Überwindung der Angst vor dem Sprung in die Tiefe. Durch Sponsorenverträge können sie durchaus gut mit dieser Angst leben – immerhin sind Objektsprünge vielerorts verboten. So musste der Österreicher Felix Baumgartner z.B. nach dem Sprung vom höchsten schwedischen Gebäude – dem Turning Torso – nach Dänemark flüchten, um nicht verhaftet zu werden. Der Nervenkitzel setzte sich also auch nach der eigentlichen Herausforderung fort.
 
Die meisten unter uns haben neben dem klassischen Triathlon schon einmal vom sogenannten Ironman – einer besonderen Form, bei der 3,8 km Schwimmen, 180 km Radfahren und danach ein Marathon zu absolvieren sind – gehört. Die Teilnehmer eines Deca Ultratriathlon kostet dies jedoch nur ein müdes Lächeln: Sie müssen in jeder der eben genannten Disziplinen die zehnfache Distanz absolvieren. Die Deutsche Astrid Benöhr benötigte für diese Höchstleistung 1999 nicht ganz acht Tage und hält somit den Rekord.

Motivation zum Risiko

Woher aber nehmen Sportler ihre Motivation, sich solch extremen Belastungen auszusetzen? Laut Psychologen setzt der Mensch sein Gehirn bereits als Kleinkind dazu ein, Leistungen immer weiter zu steigern. Wird man dabei unterstützt, findet sich diese Lust am Risiko oft auch im Erwachsenenalter wieder. Außerdem haben viele Spitzensportler in ungünstigen Lebenssituationen gelernt, sich aus diesen mit vermehrter Leistung zu befreien.

Dass zusätzlich auch die Angst außer Kraft gesetzt werden kann, hängt mit dem sogenannten archaischen „Fight and Flee-Instinkt“ zusammen. Eine wesentliche Rolle dabei spielt ein Hormon-Cocktail, der ungeahnte Kräfte mobilisiert und mental alle möglichen Hürden überwindet. Neben den Instinkten können aber auch durch ständiges Training angeeignete Fähigkeiten hilfreich sein, der Angst entgegenzuwirken. Einerseits ist es die Zielorientierung, andererseits die Erwartung des Glücksgefühls, das sich nach Erbringen der Leistung einstellt.

Laut Experten gibt es eine autonome, geschützte Leistungsschwelle des Körpers. Bereits lange bevor die tatsächliche Leistungsfähigkeit erreicht ist, zeigt er uns das Ende der Leistungsbereitschaft an. Spitzensportler haben sowohl durchs Training als auch durch schwierige Lebenssituationen gelernt, diese Schwelle Schritt für Schritt hinauf zu setzen.

Falls Sie nicht den ganz besonderen Kick suchen, bleiben Sie lieber bei Ihrer bisherigen Sportart. Neben Ihrer Gesundheit wird es Ihnen auch die Krankenkasse danken.

Mit Nordic Walking abnehmen und fit bleiben

Nordic Walking wurde 1997 in Finnland als Sommertrainingsmethode für Spitzenathleten erfunden und erobert seither die ganze Welt. Es kommt aus den Bereichen Biathlon und Langlauf.  Der Bewegungsablauf gleicht dem des Skilanglaufs und ist leicht zu erlernen.

Nordic Walking ist die ideale Sportart um ohne große Anstrengungen fit zu werden. Man hat sogar noch Spaß dabei! Durch  die schonenden Bewegungen, die den gesamten Körper trainieren, ist dieser Sport besonders für Übergewichtige, Personen mit Rücken- und Knieproblemen und vor allem für Sportmuffel zu empfehlen. Mit der richtigen Technik, Ausrüstung und eventuell auch einem Trainingspartner wird man eine Menge Spaß haben.

Was ist das Besondere an Nordic Walking?

Bei dieser Sportart werden 46% mehr Kalorien verbraucht als beim normalen Gehen. Der Bewegungsapparat wird bis zu 30% entlastet. Ideal also für  Personen mit Rücken- oder Knieproblemen. Im Schulter- und Nackenbereich werden Verspannungen gelöst. Es  verbessert die Herz-Kreislauf Leistung, kräftigt die Oberkörpermuskulatur und versorgt den gesamten Körper mit mehr Sauerstoff. Das steigert die Leistungsfähigkeit und fördert die Kreativität. Wer wünscht sich das nicht?

Nordic Walking ist auch besonders geeignet zur Gewichtsreduktion!

Man kann es überall im Freien und zu jeder Jahreszeit ausüben. Ob gerader Weg oder leicht hügeliges Gelände ist hierbei völlig egal. Im Gegenteil, bei kleinen Hügeln wird der Körper nur noch mehr trainiert!

Bei all diesen positiven Aspekten gibt es selbst für Sportmuffel und Übergewichtige keine Ausrede mehr auf dem Sofa sitzen zu bleiben. Am Besten man trainiert mit anderen zusammen, da kann man das Training gleich mit einem Plausch verbinden. Beim Nordic Walking kommt es nämlich nicht auf Schnelligkeit, sondern auf Effektivität und die richtige Technik an!

Die Technik

Nordic Walking ist  eine ideale Sportart um den ganzen Köper zu trainieren. Es ist sehr einfach zu erlernen. Wer schon einmal Skilanglauf  betrieben hat, wird keine Probleme haben. Die Schultern sollen locker und entspannt sein. Oberkörper und Hüfte schwingen harmonisch, die Füße zeigen gerade nach vorne. Die Bewegung erfolgt diagonal. Die Stöcke werden nahe am Körper geführt. Der linke Stock hat dann Bodenführung wenn der rechte Fuß aufsetzt und umgekehrt. Hierbei ist zu beachten, dass der Fuß mit der Ferse aufsetzt und bis zu den Zehen abgerollt wird. Durch kräftigen Einsatz der Oberarme kann man das Walking Tempo erhöhen. Somit wird die Effektivität des Trainings erhöht.

Wenn das normale Gehen zu langweilig wird, ist durch weit ausladende Schritte, Trippelschritte oder parallelen Stockeinsatz die Abwechslung und der Spaß garantiert.

Die Ausrüstung

Man sollte nur mit angemessener Sportbekleidung trainieren. Das heißt: die Sachen müssen  möglicht funktionell und atmungsaktiv sein. In der kalten Jahreszeit darf man auf eine Kopfbedeckung nicht verzichten. Der Körper verliert über den Kopf die meiste Wärme!

Gute Schuhe sind sehr wichtig, sollen sie doch die Federungen der Schritte abfangen. Zu empfehlen sind daher Schuhe mit Luftpolster oder Gel-Einlage. Es müssen nicht die teuersten sein, aber sie müssen sehr gut passen. Am Besten am Nachmittag zum Schuhkauf gehen, und vorher Halbschuhe tragen. Wer in Sandaletten zum Walking Schuh Kauf geht, dem wird jeder Schuh zu eng erscheinen.

Um den Puls kontrollieren zu können empfiehlt sich eine Pulsmessuhr wie es sie z.B. von Polar gibt. Beim Nordic Walking soll der Puls möglichst über die Zeit des Trainings gleichmäßig gehalten werden, um ein optimales Ergebnis zu erzielen.

Am wichtigsten sind die Stöcke, ohne die es ja nur ganz normales Gehen wäre.

Es sind die verschiedensten Modelle am Markt. Zu Beachten ist, das die Stöcke eine Menge aushalten müssen. Teleskopstöcke sind zwar praktisch und platzsparend, doch es muss darauf geachtet werden, das sie richtig fest zu stellen sind und sich während des Trainings nicht lockern. Sie sollten keine Schwingungen auf den Körper übertragen.

Eine Faustregel beim Stockkauf bezüglich der Länge ist: wenn  Ober und Unterarm einen 90° Winkel bilden ist die Länge genau richtig! Der Deutsche Nordic Walking Verband empfiehlt: Stocklänge gleich Körpergröße mal 0,66 als Formel  für die Stocklänge.

Sportbekleidung – Das Poloshirt ist bequem und schick

Ein Poloshirt (Sportbekleidung) findet man wohl in den meisten Kleiderschränken. Denn mit einem Poloshirt ist man immer gut angezogen und so gehört es zu den wichtigen Kleidungsstücken im Schrank. Deswegen gehört es zu den zeitlosen Kleidungsstücken und das wird es auch in Zukunft noch tun. Ein Poloshirt hat im Gegensatz zu einem ganz normalen T- Shirt einen Kragen. Im Gegensatz zu einem Hemdkragen ist der Kragen des Poloshirts weich und anschmiegsam und lässt sich auch zu sportlichen Anlässen gut tragen.

Der Stoff ist an dieser Stelle etwas dicker und deswegen bleibt der Kragen immer in Form. Viele Menschen tragen das Poloshirt sehr gerne unter einem Pullover oder auch als Hemdersatz zu einem Sakko. Aber auch im Sommer oder beim Sport ist man mit einem Poloshirt immer gut angezogen. Poloshirts gibt es sowohl für Frauen als auch für Männer und natürlich auch schon für Kinder. Es gibt sie in vielen verschiedenen Farben und Größen.

Dass das Poloshirt ein beliebtes Kleidungsstück ist, ist schon lange bekannt. Doch es gibt im Grunde nur ein “echtes” Poloshirt. Idee und Umsetzung kamen von dem erfolgreichen Tennisspieler René Lacoste. Er war mit der damaligen Sportbekleidung nicht zufrieden und wollte ein bequemes Kleidungsstück für seine Tennisspiele haben. Also kreierte er kurzerhand selbst ein Kleidungsstück. Er entwickelte das Poloshirt und gründete eine eigene Modefirma.

Das Ur -Poloshirt war weiß und das sollte eigentlich auch so bleiben. Dieser Plan wurde aber aufgegeben und man produzierte auch in vielen anderen Farben. Aufgrund der großen Beliebtheit ist das Poloshirt etwas teurer geworden. Dabei kann man von ungefähr 50 bis 100 Euro ausgehen. Kaufen kann man das Poloshirt in jedem gut sortierten Modeladen und natürlich auch im Internet. Natürlich kann man das Poloshirt auch bei anderen Herstellern kaufen, die sich aber genauso großer Beliebtheit erfreuen wie die echten Poloshirts von Lacoste.

Denn eigentlich zählt nicht, ob man ein Poloshirt von Lacoste trägt sondern ob man sich in mit seiner Kleidung gut angezogen fühlt. Doch das kann dann jeder selbst entscheiden. So hat man jedenfalls mit einem Poloshirt ein zeitloses und trotzdem modernes Kleidungsstück eingekauft.

Klapprad – Fit bleiben und Freude dabei haben

Sie wollen Fit bleiben und dabei noch Freude (Klapprad) dabei haben – ist diese Komination überhaupt vorstellbar? Zahlreiche Menschen zählen das fit bleiben sofort zum Sport, und welcher Mensch hat beim Sport denn Freude außer Kinder? Bedauerlicherweise ist es so, dass zahlreiche Menschen meinen, Sport ist schweißtreibend, kostspielig und langwierig. Ist das überhaupt richtig? Das Gegenteil ist der Fall, denn wenn man das richtige Sportutensil hat, dem wird eine Sportbetätigung Freude bereiten und man bleibt fit und aktiv.

Ist der Gedanke schon einmal entstanden sich privat ein Klapprad zu besorgen? Aus welchem Grund ist so ein Rad gut für mich. Es gibt eine simple Erklärung dafür. Wie häufig war man irgendwo in einer Gegend, an dem man sich gedacht hat, wie prima es doch seien würde, wenn man die schöne Landschaft selbst ohne Auto mal erforschen könnte. Mit Hilfe dieses Klappfahrrads wird hier einfach Abhilfe schaffen, denn es ist klein, praktisch und in jeder Situation einsetzbar. Daher eine gute Grundlage eine Sportbetätigung zu betreiben ohne, dass man an einen Ort gebunden ist.

Daher einfach einzig und alleine aus dem Grund, da man es einfach möchte – das ist doch die beste Vorraussetzung um Sport zu betreiben. Falträder sind darüber hinaus nicht so kostenintensiv wie ein normales Rad, zumal man ungebunden bei der Beförderung ist. Der Anwender benötigt keine Halterungsfunktion am Auto und bis man alles aufgeladen hat, ist häufig der Spaß am Fahren vergangen. Daher, mit einem Klapprad oder Faltrad sind sie nicht so eingeschränkt, brauchen nur noch zeitsparend laden und sichern, sondern können es immer dabei haben, denn eingeklappt untergebracht nimmt es kaum Platz weg.

Mit diesem Sportgerät können sie die schönen Flecken der Natur erforschen und eine ausgedehnte Tour machen. Hierbei müssen sie auch nicht vorab berücksichtigen, stattdessen aus dem Bauch heraus entscheiden und losfahren. Mittels dieser Möglichkeit wird es ihnen ermöglicht ein Sportler zu werden und sie haben ausserdem eine Unmenge Vergnügen. Daher starten sie ihre sportliche Aktivität mit dem Erwerb eines Klappfahrrad und starten sie in den Sport ohne eine umstädliche  Organisation und Frustration.

Machen die eine schöne Fahrradtour, wo immer sie ein schönes Plätzchen finden. Ihre Fitness und ihr körperliche Statur werden sich bestimmt bei dieser sportlichen Betätigung bedanken.

Diät – Natürlich und Gesund erfolgreich Abnehmen

Attraktivität spielt in der heutigen Zeit (Abnehmen, Diät) eine immer größere Rolle. Es gilt für Jung und Alt der gleiche Trend, der jugendliche Schönheit auch im Alter fordert und das ist nicht ganz einfach. Mit welchen Methoden man auch immer versucht sich jung und fit zu halten, können die Medien niemandem vorschreiben. Ungeachtet des aktuellen Schönheitstrends ist es trotzdem sehr wichtig, sich gesund zu ernähren und gut auf den Körper zu achten.

Dadurch sieht man lebenslang gut aus und fühlt sich vor allem fit und jung. Erkrankungen wie Diabetes und ein erhöhter Cholesterin Spiegel können die Folge von Übergewicht sein. Diabetes ist keine leichte Erkrankung und kann schwerwiegende Folgen nach sich ziehen ebenso wie ein nicht normaler Cholesterinspiegel. Das Risiko kann man mit einer Diät sehr gut minimieren oder die Erkrankung ganz aus der Welt räumen.

Deswegen lohnt sich Abnehmen in zweifacher Hinsicht: man lebt deutlich gesünder und zudem sieht man auch noch besser aus. Beim Abnehmen sollte man allerdings immer langfristig denken und auf keinen Fall zu schnell aufgeben. Man kann zwar in relativ kurzer Zeit einige Kilos abnehmen doch das verspricht keinen langfristigen Erfolg. Um ein regelmäßiges Sportprogramm wird man nicht herum kommen, möchte man auf gesunde Weise abnehmen.

Klarer Vorteil von Sport: man baut Muskeln auf und diese verbrennen natürlich viel mehr Energie als Fett es je könnte. Muskulatur verbrennt immer mehr Energie als Fett und so wird man irgendwann sogar auf dem Sofa abnehmen. Es gibt kleine Hilfen für das Abnehmen wie zum Beispiel die Einnahme von Aminosäuren. Aminosäuren sind natürliche Eiweiße des menschlichen Körpers und die kleinsten Bausteine des menschlichen Körpers.

Der menschliche Körper braucht Aminosäuren auch für die Bildung der Muskulatur und bestimmter Hormone. Aminosäuren treten in verschiedenen Gruppen auf. Einige der Aminosäuren kann der Körper selber bilden und andere wiederum werden über die Nahrung aufgenommen. Für die Nahrungsmittelergänzung gibt es bestimmte Aminosäuren, die eine zusätzliche Hilfe für das Abnehmen sein können.

Wenn man sich ausführlicher über solche Nahrungsmittelergänzungen informieren möchte, sollte man unbedingt auf dir richtige Schreibweise achten. Man findet aber auch schnell die gewünschten Infos mit verwandten Wörtern wie Amino oder Aminogruppen.

Eine Sporttasche für Ihr Equipment

Jeder Sportler benötigt – egal welchen Sport (Sporttasche) er ausübt – nicht nur das passende Equipment, sondern auch die passende Tasche, um alles zu transportieren. Eine einfachen Baumwolltaschen reichen dafür nicht mehr aus. Denn schließlich muss bedacht werden, dass die vom Sport voll geschwitzten Sportsachen und das vom Duschen nasse Handtuch in die Sporttaschen gepackt werden. So kann es passieren, dass die bloße Baumwolltasche zu schnell durchweicht.

Was natürlich bei einer richtigen Sporttasche nicht passieren kann. Ebenso ist eine Baumwolltasche auch nicht so gut verarbeitet, wie eine Sporttasche. Werden in einer Baumwolltasche die Sportgeräte – beispielsweise die Schlittschuhe oder der Tennisschläger transportiert, kann es passieren, dass der Riemen für das Tragen der Tasche reißt. Denn die Taschen sind ganz bestimmt nicht für schweres Tragen ausgelegt.

Weiterhin kann der Stoff bei einer Baumwolltasche viel schneller reißen. Denn das Außenmaterial einer Sporttasche besteht nicht aus Baumwolle, sondern meist aus 100 % Polyamid. Somit kann nicht nur die Nässe von innen nach außen dringen, sondern die Sportkleidung in der Sporttasche bleibt auch bei stärkerem Regen trocken. Kein Sportler möchte nur aufgrund eines kleinen Regenschauers bereits feuchtes Sportzeug anziehen. Ebenso sollen die eventuell bei sich geführten Sportgeräte nicht aufgrund der durchdringenden Nässe Schaden nehmen.

Aus diesem Grund ist es überaus wichtig, als Sporttasche nicht eine einfache Baumwolltasche zu nehmen, sondern sich wirklich das passende „Transportmittel“ zu kaufen. Sporttaschen müssen nicht unbedingt teuer sein. Hat man genug Zeit für den Kauf, kann man sich in aller Ruhe in den Geschäften und auch im Internet umsehen, um ein günstiges Angebot für eine Sporttasche zu finden.

Sportschuhe von Nike, Qualität macht den Schuh

Nichts sagt so viel über einen Menschen (Nike, Sportschuhe) aus wie seine Schuhe. Auch wenn ich nicht weiß wer diesen Satz zuerst verfasste kann ich sagen dass er stimmt. Mehr Menschen als man denkt blicken heutzutage zuerst auf die Schuhe des anderen um ihn einzuschätzen. Im Schuhwerk lässt sich so einiges ablesen das durchaus wissenswert ist. Auch wenn es natürlich nicht ausschließlich darauf ankommt ist es doch ein Unterschied ob man Highheels oder Sandalen trägt.

Auch in Sparten wie die der Sneakers lassen sich Unterschiede verzeichnen. Der eine findet es nicht wichtig wie ein Schuh aussieht sondern wie teuer er ist. Und der andere schwört auf Nike oder auch K-Swiss. Der Preis ist da aber auch etwas anders einzuordnen. Da spricht dann die Qualität. Da macht dann die Qualität von sich reden. Schuhe sollten nicht zuletzt auch als ein Statement gesehen werden. Nike lässt auf ein sportliches Erscheinungsbild schließen.

Wer edles Schuhwerk bevorzugt bewegt sich auch oft in finanziell höheren Kreisen. Die Prioritäten sind letztendlich ja auch andere. Nach dem ausgefallenen Designerschuh sucht man auch viel länger als nach einem schönen Paar Sneakers. K-Swiss kann man letztendlich in jeder Footlocker oder Kaufhof Filiale erwerben. Wenn man seine Größe einmal kennt kann man diese auch im Internet bestellen. Einen Schuh vom Designer bekommt man weniger praktisch in die Hände und er sollte auch besser vorher probiert werden.

Die guten Turnschuhmarken halten sich meist schon ewig in den Läden und sind preislich trotzdem relativ konstant geblieben. Egal wie lange die Gründung der Firma zurück liegen mag hat das doch keinen negativen Einfluss auf die Verkaufszahlen. Da bleiben auch die Nobeldesigner auf der Strecke. Auch werbetechnisch sind Turnschuhe mit den größten Stars vertreten. Auch David Beckham oder Michale Ballack sind in diese Riege einzuschließen.

Der Sport wird immer zentrale Punkt im Gesellschaftsleben sein und somit auch die dazu passenden Schuhe. Ganz gleich ob es gerade IN ist als Hip Hopper durch die Starßen zu laufen oder als Rocker. Als Individualist kann man den Schuh nutzen um sich irgendwie auszudrücken. Doch Sneakers können auch nur aus Bequemlichkeit getragen werden.

Die Gesundheit im Vordergrund!

Immer dann, wenn die Energiereserven (Gesundheit) des Körpers durch Überlastung auf physischer oder psychischer Basis aufgebraucht sind, rückt das Thema Gesundheit für viele Menschen in den Vordergrund. Stete Hektik und Stress laugen aus und wer von Termin zu Termin hetzt, merkt die Erschöpfung meist erst dann, wenn er einmal kurz zur Ruhe kommt. Gerade Frauen leiden oft unter ihrer Mehrfachbelastung von Beruf, Haushalt und Familie.

Hier heißt es vorzubeugen, Sport zu treiben und damit die Fitness zu fördern. Wer erst einmal den sogenannten inneren Schweinehund überwunden und sich dazu entschlossen hat, endlich etwas für sich und in der Hauptsache seinen Körper zu tun, hat den ersten Schritt in eine gesündere Zukunft getan. Unsicherheiten im Bezug auf das, was jeder Einzelne in Richtung eines gesunden Körpers und Wohlbefindens tun möchte, kann durch den Austausch mit anderen Menschen oder dem Einholen entsprechender Informationen begegnet werden.

Wer auf der Suche nach Gesundheitsthemen 2wid anklickt, findet zum Beispiel eine Fülle der unterschiedlichsten Themen in diesem Zusammenhang auf einen Blick. Die Gesundheit und Fitness des Körpers stellt unser aller höchstes Gut dar und darf deshalb nie vernachlässigt werden. Wer entsprechende Symptome und Zeichen seines Körpers beachtet, wird feststellen, dass der Körper immer wieder Signale sendet, die besagen, dass jetzt eine Pause gefordert ist. Regelmäßiger Sport, vernünftig betrieben, ist maßgeblich daran beteiligt, dass Stress besser verarbeitet werden kann. Jeder sollte sich also informieren, wobei die Suche bei 2wid einen guten Start verspricht.

Rauchen und Alkohol, zuwenig Schlaf und ständige Überforderung gehören zu den Dingen im Leben, die es zu vermeiden oder wenigstens einzuschränken gilt, um die Fitness bis ins hohe Alter zu erhalten.

Bela Teglas 

Abnehmen mit Ausdauersport und Fitnesstraining

Die meisten Frauen (Abnehmen, Fitnesstraining) träumen von einer tollen, schlanken und wohlgeformten Figur. Viele Frauen versuchen etliche Diäten um ein paar Pfunde oder auch mehr abzunehmen, damit sie sich rundum wohlfühlen mit ihrem Körper. Diäten alleine sind zum abnehmen jedoch nicht ausreichend, das Bindegewebe ist nach einer Diät beispielsweise nicht mehr straff, wenn man keinen Sport treibt, die Muskeln und die Fitness erschlaffen. Zudem purzeln die Pfunde bei bestimmten Sportarten um einiges schneller als ohne Sport.

Eine Kombination von Sport und Diät lässt Sie fit und in Form bleiben, Sie werden sich besser fühlen. Sport kann vor allem helfen den bekannten Jojo-Effekt zu verhindern und die Diät erleichtern, was für die Motivation besonders bei einer Langzeit -Diät sehr wichtig ist. Wenn Sie vor Ihrer Diät nur unregelmäßig Sport getrieben haben, dürfen Sie sich anfangs nicht wundern, wenn trotz der Diät und Sport anfangs nur wenige Pfunde purzeln. Denn am Anfang werden sich nämlich erst einmal die Muskeln aufbauen, die durch den Sport gestärkt werden, so dass Sie nach einiger Zeit körperlich fit sind und eine gute Voraussetzung für eine Sport- Diät Kombination besitzen.

Am besten ist zudem wenn Sie Ausdauersport mit Krafttraining kombinieren, da sich die beiden Sportarten gut ergänzen und somit eine ideale Basis bilden, um abnehmen zu können. Wenn Sie einen Sport zum Abnehmen suchen, werden Sie damit Erfolg haben. Laufen und schwimmen, oder Inlinekaten, walken etc. sind beliebte Sportarten bei einer Diät, da hierbei in relativ kurzer Zeit viele Kalorien verbrannt werden. Es kommt aber eigentlich sowieso nur auf die persönliche Begeisterung an, die jeder einzelne für eine Sportart mit bringt.

Denn nur durch Spaß am Sport kann man dauerhaft erfolgreich sein. Es ist nicht jede Sportart für jedermann geeignet, gerade (stark) übergewichtige Menschen sollten dies vorher mit einem Arzt besprechen. Ballsportarten, Aerobic, wandern etc. sind ebenfalls geeignete Sportarten, solang Sie mit Freude diesem Sport nachgehen.

Skateboarden, die Trendsportart mit dem Skateboard

Es kommt einem wie eine junge Trendsportart (Skateboard) vor, doch liegen die Wurzeln des Skateboardens schon in den 60er Jahren. Da kam man auf die Idee, das Wellenreiten, welches damals schon populär war, auf den Beton zu übertragen. Rollen ermöglichten das Fahren auf Beton und schnell entwickelte sich daraus eine neue Funsportart, die vor allem bei den Jugendlichen ankam und immer noch ankommt.

Vom ersten Skateboard bis zum heutigen gab es einige Entwicklungen, besonders was die Achsen und Rollen angeht. Auch in der Skateboardszene haben sich bestimmte Kleidungsstücke etabliert, die salopp Skateboard Klamotten genannt werden und auch einfach nur der Mode wegen, von Nichtskatern getragen werden. Für das Ausüben des Sports werden entweder Sportparks angesteuert, die über Halfpipes und andere künstlichen Hindernisse verfügen oder man nutzt die Hindernisse die man im öffentlichen Raum vorfindet.

Mauern, Treppen, Rampen, eben alles was sich dafür bietet. Allerdings hagelt es dabei auch oftmals Anzeigen wegen Sachbeschädigung oder Ruhestörung, weshalb man sich seine Plätze gut aussuchen sollte. Am besten übt es sich in einer Gruppe, weshalb sich Skateboardanlagen am besten dazu eignen und man auf andere Gleichgesinnte trifft. Wer nach Informationen und Tipps zum Thema Ausrüstung, Klamotten und wie man Tricks macht, sucht, kann auch diese Infos in Skateboard Foren finden und gleichzeitig neue Kontakte knüpfen.

Lisa Maier

Flusssurfen als Alternative

Als Surfer (Flusssurfen) in Ländern wie Österreich und der Schweiz, die über keine Anbindung zum Meer verfügen, hat man nicht sehr viele Möglichkeiten zur Auswahl, seinem Hobby nachzugehen. Entweder man nimmt den langen Weg zu einem geeigneten Ort auf, was meist nur in der Urlaubszeit möglich ist, man geht in Erlebnisbäder, die über ein oder mehrere Surf-Becken verfügen oder man geht zum Flusssurfen.

Aber auch bei dieser Alternative zum konventionellen Wellenreiten muss man erst einmal im Fluss das Surfen lernen, um sich an die anderen Gegebenheiten zu gewöhnen. Im natürlichen Flusslauf werden aber auch hier zur Enttäuschung vieler Surfer selten zum Wellenreiten geeignete Wellen aufgefunden, so dass man als Surfer auf von Menschen geschaffene Umgebungen wie Betonwannen und Wehre angewiesen ist, was auf dem Eisbach in München, das zu den bekanntesten Ausflugszielen von Flusssurfern gehört, oder auf der Mur im österreichischen Graz der Fall ist.

Bei dieser Art des Surfens macht sich der Surfer die Strömung zunutze. Um aber auf diesen Wellen wie in Surfcamps surfen zu können, muss ein Seil am Ufer gespannt und entweder am Surfbrett oder am anderen Ufer befestigt werden. Alternativ zu den Wannen und Wehren kann sich der Surfer unter Umständen die Gezeiten zunutze machen, die die Wellen bei Flut weit in die Flüsse hinein tragen. Es kommt aber immer auf die Gegebenheiten des Flusses an, ob eine surfbare Welle entsteht.

Auf der Gezeitenwelle Pororoca im Amazonas soll es einem Brasilianer gelungen sein, mehr als dreißig Minuten lang zu surfen. Von solchen Verhältnissen können die Bewohner im deutschsprachigen Raum aber leider nur träumen.

Sport als Ausgleich zum Beruf

Durch Sport (beruf) können Sie sich ablenken und gleichzeitig noch etwas für ihre Gesundheit tun. Neben dem Job, Beruf und Familie sollten Sie über einen Ausgleich verfügen. Es gibt unzählige Sportarten, bei denen Sie sich auspowern oder auch entspannen können. Angeln ist eine Freizeitbeschäftigung, bei der man zur Ruhe kommt. Wer angeln lernen möchte, informiert sich am Besten bei der örtlichen Fischerbehörde. Um an deutschen Gewässern angeln zu dürfen, ist der Angelschein und der Gewässerschein die Hauptvoraussetzung.

Ohne diese Scheine ist es nicht erlaubt. Nach der bestandenen Prüfung erhalten Sie den Angelschein und dies ist bereits die halbe Miete. Außerdem benötigen Sie das entsprechende Equipment, wie zum Beispiel neben der Angel Köder oder die Angelschnur, die ca. hundert Meter lang ist. Mit dieser Ausstattung macht es gleich mehr Spaß. Angeln ist nicht jedermanns Sache und vielleicht gefallen Ihnen die verschiedenen Wintersportarten besser. Die verschneiten Wälder und die schneeweiße Winterlandschaft lässt so manchen ins Staunen kommen und sind einfach nur traumhaft schön. Beim Wandern sollte man die entsprechende Kleidung nicht außer Acht lassen.

Das richtige Schuhwerk, sowie die warme Kleidung sind sehr wichtig, damit man nichts ins Frieren kommt und der Spaßfaktor nicht ausbleibt. Falls Ihnen das Winterwandern zu langweilig sein sollte und Ihnen die Aktion fehlt, wie wäre es dann mit Skifahren oder Snowboarden. Auf die richtige Körperhaltung kommt es dabei an und das Fallen und Aufstehen benötigt eine gewisse Übung. Es hört sich alles einfacher an, wie es in Wirklichkeit ist, aber mit dem entsprechenden Training stellt dies kein Problem dar.

Personal Trainer – tägliche Fitness und Gesundheit

Sicherlich haben auch Sie den Vorsatz; sich wieder sportlich zu betätigen. Denn der Sport und Fitness hat immer eine positive Auswirkung. Einen großen Vorteil kann man zum Beispiel in der Gesundheit entdecken. Untersuchungen haben nämlich bewiesen; dass sportliche Personen seltener Krank werden. Angenehm ist auch der optische Vorteil der mit dem Sport erzielt wird. Denn durch das Training wird der gesamte Körper ästhetischer wirken. Den Vorteil des besseren Aussehens wird man sogar im Berufsleben geniessen können. Bei diesen Vorteilen ist es kein Wunder; dass immer mehr Sport getrieben wird. Doch für welchen Sport soll man sich entscheiden?.

Natürlich gibt es viele Möglichkeiten. Sowohl das Joggen wie auch das Fussball – Spielen kann eine sehr positive Auswikung haben. Am schönsten ist jedoch das Fitness Training in einem entsprechenden Studio. In jeder Kleinstadt kann man zumindest eines dieser Studios finden. Selbstverständlich wird für ein gutes Training ein hochwertiges Trainingsprogramm benötigt. Und genau hier kommt der sogenannte Personal Fitnesstrainer zum Einsatz. Schließlich ist ein Personal Trainer speziell für diesen Bereich ausgebildet. Günstiger ist natürlich die Anschaffung von einem Fitness Buch. Doch letztendlich sollte man einen richtigen Personal Trainer Pullach bevorzugen.

Das Internet kann eine große Hilfe darstellen; wenn man nach einem Personaltrainer sucht. Schließlich befinden sich auf der Webseite von einem Personal Trainer viele Informationen. Trifft man sich mit einem Personaltrainer zu einem persönlichen Gespräch, kann man sich zuallererst über eine ausführliche Beratung freuen. Die Dauer der persönlichen Beratung ist natürlich bei jedem Trainer unterschiedlich. Selbstverständlich verrät der Interessent bei dem Gespräch auch seine Ziele. Denn ohne die Zielsetzung zu kennen; kann der Trainer kein hochwertiges Programm erstellen. Wenn der Personaltrainer behauptet; dass das erwähnte Ziel erreicht werden kann, wird geprüft wie fit der Kunde derzeit ist.

Schließlich muss der Personal Fitnesstrainer wissen; welchen sportlichen Belastungen der Kunde gewachsen ist. Als nächstes begibt man sich in ein Studio und beginnt mit dem Training. Der Personal Trainer wird natürlich überprüfen; ob das Training richtig durchgeführt wird. Von großer Wichtigkeit ist natürlich die strikte Einhaltung des Trainingsprogrammes. Wenn man sowohl auf die Trainings- wie auch auf die Ernährungstipps von dem Personaltrainer hört, wird man schon bald einen attraktiveren Körper haben.

Ist Bodybuilding wirklich eine Sportart?

In den letzten Jahren und Jahrzehnten wurden immer neue Sportarten kreiert und mehr oder weniger populär. Traditionelle Sportarten geraden immer mehr in den Hintergrund und werden oft als langweilig dargestellt. Dies liegt aber wohl gerade bei unserer Jugend an deren unbändigem Drang nach dem ständig Neuen. Doch was ist den eigentlich Sport? Neben den verschiedenen Ballsportarten, dem Wintersport und der Leichtathletik sind wohl gerade die Kampfsportler die, deren Sportart wohl auf die längste Geschichte aufbaut.

Gerade Kampfspiele sind seit Menschengedenken Bestandteil verschiedenster Kulturen und bauen wohl auf dem natürlichen Drang des Mannes auf, gegenseitig Kräfte zu messen. Schon immer ging es hierbei für den Sportler um Ruhm und Ehre und erst in der Neuzeit kamen dann durch Wetten, Fernsehrechte und Riesengagen finanzielle Interessen hinzu. All die oben erwähnten Sportarten haben natürlich aufgrund ihrer Aktion auch einen hohen Unterhaltungswert beim Zuschauer. Ganz anders verhält es sich da bei der, spätestens seit Arnold Schwarzenegger allseits bekannten, Sportart Bodybuilding.

Hier stellt sich der Laie schon immer die Frage, ob es sich überhaupt um eine Sportart handelt. Sicher, sieht man sich einen typischen Bodybuildingwettkampf an, liegt der Vergleich mit Models auf dem Laufsteg näher. Aber alleine das Training eines Bodybuilders macht wohl schnell klar, dass es sich hier eindeutig um Hochleistungssport handelt. Hinzu kommt noch, dass es auch beim Bodybuilding attraktive Wettkämpfe wie zum Beispiel den Kraftdreikampf gibt, bei dem Disziplinen wie Bankdrücken, Kreuzheben und Kniebeugen für absoluten Unterhaltungswert sorgen.