Beiträge für den Begriff: ‘Wandern’
Ferienlager, für Kinder ein Erlebnis
Geschrieben von: Johannes | Eingetragen in: Urlaub & Reise
Ferienlager sind speziell auf Kinder und Jugendliche ausgerichtet und bieten dementsprechende Freizeitangebote und Möglichkeiten. Auch gibt es Ferienlager, die z. B. für Pfadfinder speziell abgestimmt sind, bei denen Wald, Feuerstelle und die Möglichkeit Dinge wie Holzhacken und Ähnliches verrichtet werden können.
Ferienlager können auch animiert sein, das heißt, wenn dort Jugendliche oder Kinder anreisen, sie durch Animateure die ganze Aufenthaltszeit über animiert werden an unterschiedlichen Aktionen wie Schwimmen, Reiten, Wanderungen, Workshops etc. teilzunehmen und dabei ihren Spaß zu haben und etwas zu lernen. Fahrten in Ferienlager werden von den unterschiedlichsten Institutionen angeboten, wie z. B. durch Jugendämter, Jugendheime, Kirchen etc. und üben sich größter Beliebtheit.
In der Regel dauern solche Fahrten in ein Ferienlager 1-3 Wochen. Die ist abhängig vom Alter der Kinder oder Jugendlichen und kostet dementsprechend auch viel. Mehrere Gruppenleiter fahren hier mit ca 20-30 oder gar 40 Kindern und Jugendlichen zu einem bestimmten Reiseziel und bieten diesen dann ein aufregendes oftmals abenteuerreiches und buntes Programm. Ein sehr guten Aspekt hat eine Fahrt in ein Ferienlager ebenfalls, denn hier werden die Kinder und Jugendlichen selbstständiger, und lernen zudem den Umgang mit vielen anderen Kindern und Jugendlichen kennen.
Dies ist wichtig und fördernd für den sozialen Charakter. Auch Freundschaften entwickeln sich hier, genauso wie die Erkenntnis, dass man auch mit Menschen zusammenleben kann oder muss, mit denen man vielleicht nicht so gut auskommt. Eine Fahrt in ein Ferienlager kann im Inland, aber auch im Ausland stattfinden und ist abhängig von der Institution die diese Fahrten anbietet. Ausflüge werden auch unternommen, sei es schwimmen gehen oder durch Städte bummeln, Wanderungen, oder auch Besichtigungen.
Selbst für Schneegebiete gibt es Ferienlager, in denen die Kinder und Jugendlichen dann während des Aufenthaltes das Skifahren erlernen können. Es gibt also unterschiedliche Möglichkeiten in einem Feriencamp und jedes Kind sollte solch eine Erfahrung einmal gemacht haben.
Auf dem Jakobsweg pilgern
Geschrieben von: fosforito | Eingetragen in: Kultur & Religion
Wann fühlen wir uns in der heutigen Zeit (Pilgern, Jakobsweg) noch so richtig frei? Wie finden wir im Chaos der modernen Welt noch zu uns selbst? Wieso sitze ich hinter diesem Schreibtisch fest? Dies sind alles Fragestellungen denen manche entgegenwirken indem sie den Jakobsweg pilgern. Man findet ihn Spanien und er beschreibt den Weg zum Grabe des Apostels Jakobus. Sogar Prominente wie Hape Kerkeling stellen sich dieser Aufgabe. Er ist den Weg vor ein paar Jahren gegangen und hat darüber einen Bestseller verfasst.
Die Zahl derer die sich auf diesen Pilgerweg begibt steigt stetig an. Es geht vor allem darum dass man etwas für sich selbst tut. Hundert km schüttelt man ja auch nicht einfach mal so aus dem Ärmel. Aber diese sind die Mindestanforderung um wirklich als wahrer Pilger zu gelten. Wie oft frisst uns der eintönige Alltag einfach auf? Die die den Jakobsweg pilgern widersetzen sich dem. So etwas tut man wahrscheinlich nur einmal im Leben.
Organisatorisch kommt bei einem Vorhaben dieser Art natürlich viel auf den Wanderwilligen zu. So sollte man sich zB. genügend Urlaub bei der Arbeit nehmen. Flugtickets müssen besorgt werden. Die Zusammenstellung einer guten Ausrüstung gehört auch zu den Präparationen. Feste Schuhe sind eine der wichtigsten Voraussetzungen. Es braucht zusätzlich wasserundurchlässige Kleidung. Vorbereitung ist alles. Man begibt sich auf eine unvergessliche Reise. Ein Malleurlaub lässt sich nur schwer mit dem Jakobsweg pilgern vergleichen.
Hier verbringt man auch nicht die ganze Zeit am Hotelpool. Spiritualität ist für die meisten sehr viel wichtiger. Am Ende lernt jeder etwas anderes aus einem solchen Erlebnis. Und die Geschichte vom Pilgern der Großmutter oder des Großvaters hören sicher auch die Enkelchen gerne. Auch in späteren Lebenslagen werden die Dinge die man gelernt hat noch hilfreich sein. Leider kommt es ja oft so. Also vielleicht trifft man sich ja demnächst beim Pilgern.
Wandern mit GPS zur besseren Orientierung
Geschrieben von: wanderkompass | Eingetragen in: Sport & Freizeit
Immer mehr Menschen verbringen ihren Urlaub mit Wandern. Bereits im 14. Jahrhundert gab es erste Wanderer, im 19. Jahrhundert kam es zu einer zunehmenden Institutionalisierung, wovon Wanderer auch heute noch profitieren. Denn seit diesem Zeitraum gibt es eingetragene Wander- und Gebirgsvereine, die Pionierarbeit im Bereich der Kartenherstellung, Wegweiser und Schutzhütten leisteten.
Auch wurden viele neue Wege ausgebaut, so dass überhaupt ein Wandern möglich wurde. Auch heute noch gibt es zahlreiche Vereine und Verbände, die Informationen zu vielen möglichen Routen und Unterkünften bereitstellen. Des Weiteren gibt es mittlerweile sogar zertifizierte Qualitätswege, die bestimmte Kriterien erfüllen müssen, die die Vereine aufstellen. Der Deutsche Wanderverband bildet beispielsweise Wegexperten vor Ort aus, die Qualitätsdaten erheben und eine Stärken- und Schwächenanalyse durchführen.
So können Mängel in der Qualität der Wege schnell festgestellt und bestenfalls behoben werden. Erfüllt ein Weg die Kriterien, wird die Zertifizierung eingeleitet. Bereits 34 Wege erfüllen bislang die Kriterien und tragen das Prädikat „Qualitätsweg Wanderbares Deutschland“. So können Wanderer sicher sein, dass der Weg in optimalem Zustand ist. Heute sorgt zudem die neueste Technik dafür, dass Wanderer immer sicher unterwegs sind. Wandern mit GPS heißt das Stichwort. So weiß man immer exakt Bescheid, wo man sich befindet und kann im Notfall den genauen Standort durchgeben.
Aber GPS erhöht nicht nur die Sicherheit, sondern eröffnet noch weitere Möglichkeiten. Mit GPS kann man sich immer ins Ziel führen lassen. Dazu bedarf es ein wenig Vorarbeit. Zu Hause am PC kann man die Route selbst planen und ausarbeiten oder man greift auf bereits vorgefertigte Routen zurück, die man im Internet runterladen kann. So kann man tatsächlich wandern auf höchstem Niveau und erlebt die schönsten Strecken.
Wandern – Hohlwege im Kraichgau
Geschrieben von: madeleine2201 | Eingetragen in: Urlaub & Reise
Hohlwege (Kraichgau) waren schon immer für einen Hinterhalt gut. In Schillers Drama „Wilhelm Tell“ erschießt Tell den Landvogt Geßler in einer Hohle („Durch diese hohle Gasse muß er kommen, …). Und in der Tiefelterhohle bei Zeutern im Kraichgau soll im Polnischen Erbfolgekrieg 1734 ein französischer Trupp eingeschlossen und so blindwütig niedergemetzelt worden sein, dass das Blut der Soldaten in Strömen die Hohle hinunterfloss.
Wandert man in der Dämmerung durch die Zeuterner Hohlwege, kann’s einem tatsächlich leicht mulmig werden. Hohe Wände, Enge und Zwielicht: Das beunruhigt – hat aber auch seinen Reiz. Unweigerlich fragt man sich, wie so etwas entstehen konnte. Nun, auffällig ist, dass es Hohlwege nur dort gibt, wo feinkörniger Löss oder Keupermergel meterhoch ansteht, z. B. am Kaiserstuhl, an der Bergstraße oder im Westen des Kraichgaus. Man findet sie vor allem an den steilen Abschnitten alter Feld- und Gemeindeverbindungswege, auf denen die Bauern einst mit Ochsen- und Pferdekarren lang zogen. Unter der Last der Gespanne verdichtete sich der Boden, während Wagenräder und Hufe die Bodenoberfläche zerbröselten. Regenwasser konnte nicht mehr eindringen, floss rasch oberflächlich ab und schwemmte den zermahlenen Oberboden hinweg. Ein häufig benutzter Lössweg konnte schon nach wenigen Jahrzehnten mehrere Meter tief ausgewaschen sein. Es war wohl ganz schön beschwerlich, durch solch steile und tiefe Hohlen zu ziehen. „Radbreche“, „Saurutsch“ oder „Kniebrech“, mit solchen Hohlwegnamen machten die geplagten Fuhrleute ihrem Ärger Luft.
Hohlwege sind nicht nur beeindruckende Kulturdenkmale sondern auch Biotope ganz besonderer Art – vor allem solche mit nackten Lösswänden wie die Rennweghohle bei Zeutern. Treten wir näher, erkennen wir rasch weshalb: Die Wände sind gespickt mit Brutröhren seltener Bienen und Wespen. An einem sonnigen Frühlingstag scharren Pelzbienen fleißig Lössstaub aus den Brutgängen, Mauerwespen tragen Futter für ihren Nachwuchs ein, und Goldwespen suchen in den Bohrgängen nach Mauerwespenlarven, auf denen sie ihre Eier ablegen können. Nur spezielle Blütenpflanzen schlagen hier Wurzeln: Feldbeifuss, Hungerblümchen, Rundblättrige Glockenblume. Auf den Hohlwegschultern stehen vereinzelt Bäume, von denen Baumpieper ihre Singflüge starten. An der Hohlwegkante sind ihre Wurzeln oft freigelegt: Ideale Unterschlupfe für Kleinsäuger. Manchmal entdeckt man am Fuße der Hohlwegwände ein großes Loch mit Erdaushub: Der Eingang zu einem Dachsbau.
So wie die Rennweghohle sahen früher viele Hohlwege im Kraichgau aus: U-förmig mit fast senkrechten, kahlen Wänden. Inzwischen sind, wie in der Tiefelterhohle, die Steilwände fast überall abgerutscht und die Sohlen asphaltiert. Auf den Schrägen wachsen Kräuter, Sträucher und Bäume. Den meisten Spaziergängern gefällt der Krautteppich mit dem Lianendschungel der Waldrebe und dem filigranen Blätterdach der Robinien weit besser als die Öde der Rennweghohle: Die seltenen und bedrohten Wildbienen und Wespen finden sich aber nur an den nackten Lösswänden ein.
Bei der Winzergenossenschaft in Zeutern können wir zu einer schönen Rundtour starten (5 km). Im Norden führt die Tiefelterhohle hinauf zu einem roten Steinkreuz. Von dort hat man einen schönen Blick über das Kraichgauer Hügelland. Wir folgen dem Asphaltweg nach Osten und erreichen nach einer rechtwinkligen Biegung das obere Ende der Rennweghohle. Hier tauchen wir ein in einen der beeindruckendsten Hohlwege des Kraichgaus. Nach gut 150 m führt im Norden ein schmaler Pfad zur Hohlwegschulter. Ein Abstecher zu dem oben liegenden Halbtrockenrasen ist vor allem im April und Mai zu empfehlen, wenn das Große Windröschen blüht (Pfad aber bitte nicht verlassen: Der Halbtrockenrasen steht ebenso wie die Rennweghohle unter Naturschutz). Nach weiteren 300 m wird die Hohle flacher und mündet schließlich in das Speitelsbachtal. Wir folgen dem Bachlauf nach Süden und erreichen nach 500 m ein Abzweig hoch zum Attackewäldchen. Von dort geht es durch die aufgefüllte Bunzelterhohl zum Ausgangspunkt zurück. Zeutern ist übrigens eines der ältesten und größten Weindörfer des Kraichgaus. Auf dem alten Friedhof befindet sich die St.-Martin-Kirche mit Wandmalereien aus dem gotischen Vorgängerbau und die „Ölberggruppe“, ein restaurierter Bildstock aus dem Jahre 1520.
Kurzurlaub im Altmühltal und Oberfranken
Geschrieben von: MaxTrix-js | Eingetragen in: Urlaub & Reise
Mitten in Bayern liegt der Naturpark Altmühltal, der am 25. Juli 1969 gegründet wurde und sich auf eine Fläche von 2.906 Quadratkilometern erstreckt. Wer einen Kurzurlaub Altmühltal bucht, besucht eine der beliebtesten Urlaubsregionen Süddeutschlands. Einmalige Naturschauspiele und wertvolle Landschaftsräume findet man hier genauso wie bedeutende Zeugnisse der Kulturgeschichte.
Zahlreiche Attraktionen für Besucher wie prächtige Schlösser, erhabene Burgen und herrliche Kirchen und Klöster lassen den Urlaub in dieser Region zu einem unvergessenen Erlebnis werden. Viele römische Zeugnisse wie Gutshöfe, Kastelle und Wachtürme wurden wieder so aufgebaut wie sie einst am Limes standen und können dort bewundert werden. Mit rund 18.000 Betten in über 1.600 Betrieben und ca. 1.800 Stellplätzen für Camper sowie zahlreichen Jugendherbergen und Zeltplätzen ist der Naturpark Altmühltal bestens auf jeden Besucherandrang vorbereitet.
Wer hier seinen Bedarf an Natur und Kultur noch nicht gedeckt hat, kann mit einem weiteren Kurzurlaub Oberfranken einen weiteren Höhepunkt erleben. Oberfranken bietet mit den Naturparks Fränkische Schweiz, Fichtelgebirge und Frankenwald gleich drei Möglichkeiten, Natur im Urzustand zu genießen. Mit zahlreichen Naturlehrpfaden bieten alle Naturparks den Besuchern vielfältige Möglichkeiten, beim Wandern zum einen die körperliche Fitness zu verbessern, und zum anderen alles über die Sehenswürdigkeiten der Naturparks zu erfahren. Ob Granitfelsen, Bäche, Flüsse oder Wälder – eine Wanderung durch Oberfranken ist immer ein Hochgenuss.
Spessart oder Odenwald – beide haben ihren Reiz
Geschrieben von: MaxTrix-js | Eingetragen in: Urlaub & Reise
Wer kennt ihn nicht auch – den 1960 gedrehten Spielfilm „Das Spukschloss im Spessart“ mit Liselotte Pulver in der Hauptrolle. In diesem Film werden einige zwielichtige Gespenster durch den Bau der Spessartautobahn in Ihrer Ruhe gestört und treiben dann Ihr Unwesen in einem nahegelegenen Schloss. Natürlich gibt es, wie in Komödien so üblich, ein Happyend.
Noch heute profitiert der Spessart von diesem Film und dem hierdurch erlangten Ruhm. Es ist natürlich nicht nachvollziehbar, wie viele der jährlichen Besucher ihren Kurzurlaub Spessart gerade wegen dieses Filmes buchen.
Aber es ist durchaus denkbar, dass der eine oder andere schon gerne einmal die Kulisse des Filmes live sehen möchte. Noch immer herrscht im Spessart eine gewisse Räuberromantik und den Urlaubern wird sogar ein Räuberkurs mit Spessarträuberexamen angeboten.
Natürlich hat der Spessart nicht nur sein Spukschloss zu bieten. Ob Kanu fahren, Wandern, Fahrrad fahren, Schwimmen, Klettern oder Golfen, nichts ist unmöglich im wunderschönen Spessart. Wem dies alles noch nicht ausreicht, der hat natürlich auch die Möglichkeit auf einen Kurzurlaub Odenwald. Hier gibt es zwar keine Gespenster, jedoch kann der Odenwald mit der Nibelungensage und dem tragischen Held Siegfried durchaus mit den Gespenstern im Spessart mithalten. Gerade die Stadt Worms, in der ein Großteil der Erzählungen spielt, bietet mit vielen Museen und Ausstellungen alles Wissenswerte zum Thema Nibelungen.
Klettern und Wandern im Schwarzwald
Geschrieben von: MaxTrix-js | Eingetragen in: Urlaub & Reise
Klettern oder Wandern ? Egal ob für Amateure, Fortgeschrittene oder Profis, im Schwarzwald, eines der schönsten Klettergebiete Deutschlands, findet jeder etwas. Auch für Anfänger lohnt es sich, einen Kurzurlaub im Schwarzwald zu machen, Sie können dort problemlos und preiswert das Klettern lernen. Es ist auf jeden Fall notwendig und unverzichtbar, einen Anfängerkurs zu machen, denn Klettern ist ein sehr gefährlicher Sport. Ohne die nötigen Grundkenntnisse von Sicherungen etc. kann eine Klettertour auch tödlich enden. Für Profis gibt es auch spezielle Kletterwege, wer Lust auf eine mehrtägige Klettertour hat ist hier richtig.
Durch die Hilfe von Beschreibungen kann man die Route je nach Können aussuchen. Bei einer längeren Tour ist es auch möglich, eine Pension aufzusuchen. Dort kann man sich stärken oder auch die Nacht verbringen. Das Klettern im Freien ist schöner als in einer Halle, aber auch nicht so gefährlich wie in einer Höhle. Es ist optimal, um sich in der Natur zu entspannen und gleichzeitig Sport zu treiben. Der Schwarzwald eignet sich aber auch für einen Angelurlaub. In den Bächen, Flüssen und Seen ist es möglich zu angeln, z.B. nach Forellen.
Man kann aber auch die Vögel beobachten und eine Vielzahl von Greifvögeln und Gemsen finden. Allerdings sollte man darauf achten, dass man die Natur nicht stört und den Tieren nicht Angst macht. Daher sollte man keinen Müll liegen lassen, die Tiere nicht durch Rennen oder Lärm stören und auf den Wegen bleiben. Natur- und Tierfreunde und Kletterer (egal welcher Klasse) haben die Möglichkeit, eines der schönsten Gebiete Deutschlands auf ihre Weise zu erkunden.
Den Naturpark Eisenwurzen im Sommer und Winter erleben
Geschrieben von: Klaus Hausl | Eingetragen in: Urlaub & Reise
Der Naturpark Eisenwurzen umfasst sieben Gemeinden im Dreiländereck zwischen den österreichischen Bundesländern Oberösterreich, Steiermark und Niederösterreich. Die Mittelgebirgslandschaft lockt sowohl im Winter, als auch im Sommer zahlreiche in- und ausländische Touristen an. Schließlich kann man in diesem Gebiet eine Vielzahl von Winter- und Sommersportarten betreiben und erlernen.
Mitten in der schönen Landschaft mit steilen Schluchten, Waldmooren, steilen Felswänden und seltenen Gesteinen macht das Betreiben von Sport natürlich doppelt und dreifach Spaß. Im Winter können Schibegeisterte und Snowboardfreaks auf bestens präparierten Pisten die steilen Hänge hinunterfahren und flachere Gleitstücke genießen. Für Langläufer stehen gespurte Loipen bereit und geführte Schneeschuhwanderungen werden ebenfalls angeboten. Das Sommerangebot ist noch weit vielfältiger und ähnlich aufregend.
Wer es etwas gemütlicher angehen will, kann bei einer Wanderung den Alltag zurücklassen und einfach nur abschalten. Dazu stehen mehrere beschilderte Wanderwege bereit, die in etwa ein bis drei Stunden in Anspruch nehmen. Weiters gibt es tolle Mountainbikestrecken und Reitwege. Wer etwas draufgängerischer ist, kann auch zahlreiche Outdoor- und Trendsportarten betreiben. Rafting, Canyoning und Kajak kann man auf Österreich längstem befahrbaren Wildwasserfluss – der Salza – erlernen. Erfahrene Guides geben das nötige Know-how an die Urlauber weiter.
Klaus Hausl
klaus@freelife.at
Urlaub in Österreich bietet Abenteuer, Action und Erlebnis
Geschrieben von: Klaus Hausl | Eingetragen in: Urlaub & Reise
Urlaub in Österreich in den Sommermonaten beschränkt sich schon lange nicht mehr auf Familienurlaub, Wanderurlaub oder Wellness. Im südlichen Oberösterreich befindet sich der kleine Ort Windischgarsten, wo man innerhalb von einer Woche in einer Abenteuerwoche sämtliche Outdoorsportarten kennen lernen kann. Angefangen von Rafting, über Canyoning oder Klettern – das Angebot ist vielfältig und es ist für jeden Geschmack etwas dabei.
Umrahmt von den Bergen der Hallermauern sowie dem Sengsengebirge, macht Adventure in Windischgarsten aufgrund des herrlichen Panoramas doppelt Spaß. Außerdem gilt Windischgarsten als Luftkurort. Möglich macht das Ganze der österreichische Outdoorveranstalter Freelife, der zusammen mit dem Hotel Schwarzes Rössl diese Adventurewoche organisiert und anbietet.
Das Angebot ist speziell an jene Menschen gerichtet, die mit den angebotenen Sportarten in der Vergangenheit eher wenig Erfahrung gemacht haben und Interesse am Erlernen der Outdoorsportarten haben. Die Teilnehmer müssen nicht unbedingt Leistungssportler sein, eine solide sportliche Grundeinstellung sowie eine durchschnittliche sportliche Begabung reichen aus, um Spaß und Freude an dieser Woche haben zu können.
Natürlich kümmert sich der Veranstalter auch um die Sicherheit der Teilnehmer. Verantwortungsvolle Guides kümmern sich um das Wohl der Urlauber und achten darauf, dass alle notwendigen Sicherheitsbestimmungen eingehalten werden. So eine ereignisreiche Woche erlebt man höchstens auf der Schulsportwoche. All jene, die schon etwas zu alt für eine Schulsportwoche sind, können bei dieser Adventurewoche ähnlichen Fun erleben.
Dietmar Frauenhuber
klaus@freelife.at
Wandern in Mecklenburg-Vorpommern
Geschrieben von: Ostseeblick | Eingetragen in: Urlaub & Reise
Die Strände der Ostseeküste in Mecklenburg-Vorpommern sind nicht nur an heißen Sommertagen der Anziehungspunkt für Touristen, nein auch in den kühleren Jahreszeit ist die Umgebung im Norden Deutschlands äußerst attraktiv, vor allem für unsere Naturburschen. Man muss sich nicht nur die Sonne auf den Bauch scheinen lassen, sondern kann Radtouren an der Ostsee unternehmen, man kann reiten, tauchen und segeln.
Aber bekannt ist Mecklenburg-Vorpommern auch für wunderschöne Wanderwege an der Ostsee. Zahlreiche Naturschutzgebiete, 3 Nationalparks, unberührte Wälder und Wiesen so weit das Auge reicht, warten darauf erkundet und durchstreift zu werden, und rund 1500 Kilometer Strand sind ein „Mekka“ für Wandersleute.
Beim ausgiebigen Wandern an der Ostsee können viele Burgen und Schlösser besichtigt werden, bis hin zum Bad Doberaner Münster, welches sogar extra Führungen für Kinder anbietet. Aber auch Sehenswürdigkeiten wie der „Teepott“ in Warnemünde, die weißen Villen am Strand von Heiligendamm, Seebrücken oder der Gespensterwald. An den Ostseeküsten gibt es so viel was die Herzen der Touristen höher schlagen lässt.
In Mecklenburg findet der Wanderfreund den berühmten Europa Rad- und Wanderweg. Er hat auf der Strecke von Warnemünde, über Nienhagen bis hin nach Kühlungsborn so einiges zu bieten. Auf in eine Entdeckungsreise durch die bekannten Städte und Seebäder, bis hin über Wiesen und Felder! Genießen Sie ein paar Tage Urlaub an der Ostsee. Sie werden aus dem Staunen nicht mehr raus kommen, denn kaum ein anderes Bundesland hat so viele Facetten wie Mecklenburg-Vorpommern!
