Die Prepaid Karte für das Handy

Die Prepaid Karte für das Handy stellt heute eine guter Alternative dar, um eine effektive Kostenkontrolle zu betreiben. Bei der Prepaid Karte handelt es sich um eine Guthabenkarte. Deren allgemeine Nutzung funktioniert so, dass man bevor man mittels dieser Karte über ein Handy telefonieren kann, zunächst einmal im Voraus etwas bezahlen muss.

Die Prepaid Karte, die man im Handel kaufen kann – heute auch schon in jedem Discounter und an jeder Tankstelle – gibt es dabei mit verschiedenen Guthabenwerten. Diese Guthabenkarte selbst besteht aus Pappe oder Kunststoff. Es handelt sich dabei um einen elektronischen Speicherchip, auf dem entsprechende Informationen gespeichert sind, die letztlich den Zugriff auf das Guthaben gestatten.

Die Nutzung und auch schon der Erwerb der Prepaid Karte erfolg anonym. Die Mobilfunkanbieter, die die Prepaid Karten herausgeben, verlangen vom Erwerber dieser Karten die explizite Anerkennung von ihren Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Durch die Telekommunikations-Überwachungsverordnung sind die Mobilfunkanbieter im Übrigen dazu verpflichtet die Personendaten der Kunden zu speichern.

Die Werte der Prepaid Karten beziehen sich lediglich auf die zur Verfügung stehende Summe, die letztlich abtelefoniert werden kann. Die Prepaid Karten haben dabei nichts mit den Prepaid Tarifen zu tun. Diese werden zwischen Kunden und Mobilfunkanbieter schon bei Erwerb des Handys vereinbart. Mittels einer Prepaid Karte ist es dabei möglich für sich selbst ein gutes Überwachsungsinstrument im Bezug auf die Kosten zu installieren.

Man kann sich damit selbst ein Kostenlimit setzen. Das heißt, dass man in der Woche lediglich eine Prepaid Karte kauft, und mit dem so ermittelten Guthaben versucht auch wirklich zu Rande zu kommen.

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